Wikileaks: China hat Google angegriffen

"Ein Agent aus China soll seinem US-Kollegen verraten haben, dass der Befehl für den Hack aus dem Politbüro kam. Am Angriff waren verschiedene Regierungsstellen, Sicherheitsexperten und auch sogenannte „Internet-Gesetzesbrecher“ beteiligt. Angriffe auf US-amerikanische Regierungscomputer sowie von westlichen Verbündeten habe es seit 2002 gegeben, wie die New York Times berichtet."
Das schreibt Googlewatchblog in einem aktuellen Beitrag, der die Wikileaks- Materialien sichtet.

Vermutet hat man es bereits vor einem Jahr, als die Situation eskaliert war.

Kommentare

  1. Ja, das war wohl etwas zu vorschnell, den Schlagzeilen der Bildzeitung zuzustimmen. Es ist doch eigentlich erschreckend auf welch niedrigem Niveau Diplomaten und Agenten ihre Arbeit tun.

    Auch in diesem Fall, einer Geheimnisoffenlegung muss man die aufschlussreichen Nachrichten im kleingedruckten suchen. Erst bei genauerem Lesen der Dokumente, klärt sich etwas die weltpolitische Lage, in der wir eigentlich stecken. Die Vermutungen werden bestätigt. Es kommen in den nächsten Tagen sicher noch mehr interessante Details...


    Auch diese Quelle würde ich kritisch lesen, aber es ist aussagekräftiger als die BILD:


    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/wikileaks-uber-atombomben-in.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/die-wikileaks-dokumente-uber-israel.html

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/erste-webseiten-von-us-behorden.html

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  2. Immerhin bekommen wir jetzt ja Transparenz durch Wikileaks. Ich bin mal gespannt, ob die Regierung Schwedens weiter absurde Anklagen gegen Assange konstruiert, die dann aber nicht zugestellt werden können, weil dieser gar keinen festen Wohnsitz hat; er ist der typische digitale Nomade.

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  4. Wer würde jetzt gerne in Assagnes Haut stecken?

    http://www.radio-utopie.de/2010/12/01/polit-professor-ware-uber-ermordung-assanges-glucklich/

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