Days of Rage

Foreign Policys Foto- Essay über diese Tage in Ägypten:

Kommentare

  1. Lieber Michael!
    Letzte Nacht schaute ich mir die Unruhen an. Vor ein paar tagen noch hat der ägyptische Millardär Sawaris, der in Andermatt ein Tourismusprojekt finanziert, gemeint die Medien würden zu Dramatisierung neigen. Das Wirtschaftswachstum ÀGYPTENS liege bei 5 - 6% Ägypten habe ein risigen Handelsbilanzüberschuss und ausserdem seien sehr viel Geld in Strassen und andere Infrastrukturen geflössen. Es ist erstaunlich wie weit die Geldeliten von der Strasse weg ihre Geschäfte und Ploitik machen. Nun ja ich denke Herr Sawaris der Pharao von Andermatt wird demnächst nochmals bei einem Käsefondue mit Herrn Mubarak über die Bücher des Handelsbilanzüberschusses gehen und kucken ob ihnen da auch noch ein bisschen Geld für die Pensionierung übrigbleibt!
    Herrmann Finkelsteen

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  2. Immer diese Neiddiskussionen der "anthroposophischen" (National-(!?))Sozialisten über Herrn SawIris (mit "i"(!)) lobenswertes Engagement zum Erhalt der hoffentlich immer wehrschaften Eidgenossenschaft ...

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  3. Ja diese Proteste aus Ägypten sind Neiddiskussionen: Das ist ja wohl das Blödeste was ich gehört habe. Und was sollen die (National!?) Sozialisten? Goy? Happy Beater? Oder gar ein entrüsteter Bewohner des Planeten Switzerland?
    herrmann Finkelsteen

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  4. Man braucht für solche Comments einen Geh-Heim-Dienst. "Trolly go home!"
    (siehe Ano Nymus)
    Ansonsten liebe Grüße an Alle, und ..
    Gebete für das ganze aufkochende Herz der vielen verzweifelten Menschen, ..
    "Krieg muß man schwänzen, Spiel ohne Grenzen", gab es mal ein Lied, was halt mehr -erstmal-sagt, als tausend Worte.. oder tausend Panzer.., ..erstmal.. wie wird all das da dort wohl aussehen, wenn es wieder Form annimmt? ? ?
    LG
    mischa butty

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  5. Herr Sawiris beschämt jedenfalls Euch Anthroposophie- und/oder Dreigliederungs-"Profi-"Brabbler hier und anderswo ganz eindeutig:

    "Und so nähern sich Regime und Opposition unter amerikanischer Vermittlung jetzt möglicherweise einem dritten Weg, den Artikel 139 der Verfassung erlaubt. Ausgetüftelt hat ihn in Kairo ein selbst ernannter „Rat der Weisen“, dem unter anderem der koptische Milliardär Naguib Sawiris, der Publizist Amr Hamzawy sowie der zweite ägyptische Nobelpreisträger, der Chemiker Ahmed Zewail angehören. Mubarak bleibt symbolisch im Amt, so der Vorschlag, und übergibt die Macht faktisch seinem Vize Suleiman. Nach Informationen der „New York Times“ kursieren bereits zwei konkrete Szenarien, um den 82-Jährigen zum Verlassen seines schwer bewachten Präsidentenpalastes in Kairo zu bewegen. Entweder zieht er sich auf seinen Landsitz in Sharm al-Sheikh zurück, wo er sowieso die meiste Zeit des Jahres lebt. Oder er fliegt zu einer „längeren medizinischen Behandlung“ nach Deutschland. ..."

    http://www.tagesspiegel.de/politik/heidelberg-ist-bereit-fuer-mubarak/3796696.html

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  6. Ich wüsste nicht, wieso ich beschämt sein sollte. Der Alte geht in "medizinische Behandlung" in einer schönen Villa im sicheren Heidelberg, seine Entourage verjüxt ihre Millionen in München, Zürich und Mailand, ein paar Milliarden zieht der ägyptische Staat ein, der Rest geht auf Schweizer Nummernkonten. "Symbolisch" bleibt Mubarak im Amt, dass ich nicht lache!

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