Dr. Steiner erklärt die Unterschiede zwischen Mann und Frau

Unsere gute alte Bekannte Wibke Reinstein, die mich schon mal zu verklagen gedroht hat, hat in der amerikanischen Waldorf-Critics-Liste im Rahmen der Promotion für ihr neues Buch (dieses versucht den gleichen Unterschied zu erklären, was ja kein Wunder ist, da sich Frau Reinstein gelegentlich für die Reinkarnation von Dr. Steiner hält), folgende Textstelle aus "WIEDERVERKÖRPERUNG UND KARMA" gepostet, die uns die Sache (nämlich warum es zwischen Mann und Frau eigentlich nie klappt) endlich verständlich machen sollte, zumindest wenn wir zwischen den Zeilen lesen:

"Der sogenannte Okkultist sagt, beim Manne drückt sich zunächst, was wir Manas nennen, das Geistselbst, in den Zügen des Gesichtes aus. Dasjenige, was wir die Buddhi nennen, gestaltet sich in seinem Sprachorgan, lebt in seiner Stimme, vorbereitend und vorbezeichnend künftige Stufen. Das dritte, was wir Atma nennen, lebt beim Manne in der Geste, in der Bewegung der Hand. Ich sagte, im Sprachorgan und in der Stimme lebt das zweite Glied, die Buddhi oder, wie Sie vorhin gesehen haben, der Christus. Die christliche Mystik hat das in tiefster Weise zum Ausdruck gebracht im Johannes-Evangelium, wo zu lesen steht: «Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und ein Gott war das Wort.» Die Sprache wird von Johannes direkt als der Christus bezeichnet. In der weiblichen Natur ist es etwas anders. Damit ist selbstverständlich nichts gesagt gegen die in der Theosophie geübte absolute Gleichstellung der Geschlechter. Atma, Buddhi, Manas ist dasselbe beim Manne und beim Weibe. Sie haben nichts mit dem Geschlecht zu tun, wohl aber mit der äußeren Gestalt. Bei der Frau kommt Manas in der Sprache zur Geltung, Buddhi in der Geste der Hand, und das Atma kommt im ganzen Leibe zum Vorschein. Das sind die sogenannten okkulten Unterschiede zwischen der männlichen und der weiblichen Gestalt, nicht zwischen dem Wesenskern von Mann und Frau."

Damit bei Niemandem, nicht einmal beim extrem intellektuellen Kritiker Peter Staudenmaier (der eine 800-seitige Dissertation zu faschistischen Umtrieben unter italienischen und deutschen Anthroposophen geschrieben hat, die irgendwie jeder, den ich kenne, als Raubkopie hat) , so etwas Knoten in die Hirnwindungen  flechten kann, hat Tom Mellett dazu eine kleine erläuternde Skizze angefügt:

-----------------MAN-------------------WOMAN

Manas------facial features------- speech organs

Buddhi------speech organs-------- hand gestures

Atma -------hand gestures-------- whole body

Kommentare

  1. Endlich mal wieder ein Wibke Reinstein Artikel, endlich besinnt sich auch unser Blog-Chef auf die wesentlichen Themen, danke (auch an Tom für seine Mitarbeit). Klasse, dass es jetzt auch in der Frage nach dem Unterschied zwischen Mann und Frau keine offenen Fragen mehr gibt.

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  2. Hallo Ingrid,
    kannst Du mir kurz erklären, wer Wibke Reinstein ist?

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  3. Liebe ZuL,

    :-) wie seltsam, daß Du ausgerechnet mich fragst. Ich bin wirklich keine "Expertin", was die "Anthro-Szene" anlangt.
    Aber Wibke Reinstein hat vor einiger Zeit selber bei den "alten Egoisten" mit-kommentiert und dabei einen ziemlich aufschlußreichen link zu ihrer facebook-Seite hinterlassen.

    Und bevor Du Dich nun kopfschüttelnd abwendest: das Bild, das sich sowohl hier als auch aus ihren früheren Kommentaren ergibt, verändert sich, wenn man sich dieses Video ansieht bzw anhört (es dauert allerdings seeehr lang…)
    Auch wenn man sich (wie ich) inhaltlich nicht überzeugen läßt, so wird doch durch das Erleben ihrer Stimme beim Lesen aus ihrem eigenen Buch sehr deutlich, wie ernst es ihr ist. Ich finde sie hier jedenfalls viel authentischer als in ihren facebook-Artikeln/Beiträgen (wie nennt man das richtigerweise?).

    Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich halte es für sehr sehr unwahrscheinlich, daß sie die Reinkarnation Rudolf Steiners ist.

    Herzlichen Gruß!
    Ingrid

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  4. Liebe Ingrid,

    Du bist mehr als eine Expertin. Danke!

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  5. Hab mir jetzt die links zu Wibke Reinstein angeschaut, mein Kommentar dazu fällt recht kurz aus: Alice im Wunderland.

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  6. Es wundert mich, dass sie noch nicht hier aufgetaucht ist. Sie argumentiert fast so "nachhaltig" wie Holger Niederhausen.

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  7. Vielleicht kommt sie noch.
    Nachhaltig war er schon, der Lateinprofessor. Ich hab ihn irgendwie (erschrick jetzt nicht!) ins Herz geschlossen. Es war gar nicht leicht, ihm nicht mehr zu antworten, in dem kurzen Moment, in dem er anfing Mensch zu werden.
    Aber ich bin nicht umgefallen.
    Wer weiß vielleicht gibt’s ja auch bei Wibke etwas echtes?
    Sowie HN auch Gefühl sein kann, so kann Wibke vielleicht auch erwachsen werden.

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  8. Liebe ZuL, so sprecht Ihr dann also über einen, ja? Kannst Du auch selbst die Art anschauen, in der Du sprichst? Damit entwertest Du im nachhinein den gesamten Dialog. Sieht so Deine spirituelle Weisheit aus? Das ist ein ebenso grauenvolles Beurteilen und Diagnostizieren, wie es offenbar ganz, ganz oft auch bei den anderen „Anthroposophen“ üblich ist. Du unterscheidest Dich von denen kein bisschen!

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  9. Lieber Michael, bevor auch Du wieder so weitermachst, möchte ich fragen: Hast Du schon meinen offenen Brief an Dich erhalten? Ich habe ihn Dir per E-Mail geschickt.

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  10. Wibke Reinstein gehört eindeutig in die ehrenwerte Runde der Egoisten. Ich finde es nach wie vor bemerkenswert und sehr lustig, dass sie als einzige ihr eigenes Buch "Persönliche Lichtstrahlen" bei Amazon rezensiert hat. Unvergesslich auch ihr Bikini-Auftritt letzten Sommer (woraufhin Tom M. sich fast in sie verliebt hatte).

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  11. Lieber Herr Niederhausen, "bevor auch Du wieder so weitermachst, möchte ich fragen: Hast Du schon meinen offenen Brief an Dich erhalten?" Ja, habe ich bekommen. Ich finde es nett, dass Sie so um eine gemeinsame Basis ringen. Aber ich kann durchaus eine Sache auch erst mal stehen lassen, wenn ich denke, dass sie nicht wirklich zu klären ist. Ich habe auch an Verständnis für Sie gewonnen. Darin liegt nicht, wie Sie im Brief behaupten, Verachtung für sie. Ich neige dazu, mich manchmal etwas drastisch auszudrücken, das stimmt. Und natürlich mache auch ich- so wie Sie- "weiter", wenn auch auf verständnisvollerer Ebene. Ich suche und versuche sicherlich auch andere Dinge als die Auseinandersetzung mit Ihnen. Ich finde, man muss es auch aushalten können, nicht so etwas zu einem Ende bringen zu können und es stehen zu lassen. Ich finde es okay, es geht uns allen mit vielen Menschen so. Das ist aber keine Verachtung, sondern "leben und leben lassen". Ich bin, wie Sie erkennen werden, nebenberuflich Niederrheiner, fast Kölner, die sind so. Ich denke, wir werden uns auf einer Reihe von Ebenen durchaus einigen können, auf anderen eben nicht. Das ist kein Beinbruch. Ich habe auch nie behauptet oder vorgegeben, irgend wie besonders reif, aus einem Guss, moralisch völlig integer oder sonst was zu sein. Der Quell, den man sich erschliesst, bringt so einiges mit sich, aber er bringt nicht die Sahnetortenpersönlichkeit, die manche New Age- Strömungen vorgeben. Die Person mit Ecken und Kanten bleibt sehr wohl bestehen, ja sie kristallisiert sich sogar stärker heraus. Es ist mehr eine Frage der Balance als ein Ideal.Ich traue Idealen und Perfektionismus sowieso nicht. Können wir das so stehen lassen?

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  12. Lieber Rainer, "(woraufhin Tom M. sich fast in sie verliebt hatte)" Der liegt ihr nach wie vor zu Füßen- und, warum auch nicht? Tom liebt schrille Dinge und Personen, und dann noch im Bikini..

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  13. Lieber HN,
    jetzt muss ich Ihnen einen langen Brief schreiben, obwohl ich heute nichts mehr machen wollte, weil ich morgen ganz früh aufstehen muss. Ich tue es, weil Sie es mir wert sind.
    Ich habe mich hier oben NICHT über Sie lustig gemacht, sondern ich habe Sie tatsächlich ins Herz geschlossen. Wenn ich zu Michael sage, erschrick nicht!, dann deshalb, weil er vermutlich anderer Meinung ist – und vielleicht im Grunde genommen nicht einmal das – ich kann es nicht wissen. Ich hatte durch den Dialog mit Ihnen Gelegenheit mich lustvoll anzustrengen, geistig zu arbeiten, weil Sie ein gewichtiger und ausgesprochen fundierter Gesprächspartner sind, sodass man nicht irgendetwas dahersagen kann, sondern sich wirklich gut überlegen muss, was man zu Papier bringt. Es war für mich eine freudvolle Anstrengung.
    Wir alle haben eine Basis geschaffen, es ist uns tatsächlich gelungen, einen Boden aufzubereiten auf dem ein kleines Pflänzchen herausgewachsen ist. Und es BLEIBT.
    In dieser bestimmten Phase habe ich Sie als einen gefühlsvollen Menschen gespürt. Hier wollte ich aufhören und die Dinge sein lassen, weil wir nicht alles klären können. Ich wollte das Erreichte wahren, schützen. Das Pflänzchen braucht jetzt Wasser, Licht und Luft. Erde hat es schon genug. Alles Weitere ist Zerreden, Zerlegen, Sezieren, ist nochmals Erde auf das Pflänzchen schütten, es ist ein Zuviel an Erde, es erstickt dadurch. Ich wollte das, was an Lebendigem entstanden ist wachsen lassen, sein lassen. Man kann doch nicht eine perfekte Pflanze um jeden Preis haben wollen, so lange weiterreden und korrigieren bis sie den höchsten Ansprüchen entspricht! Sie hat in ihrem Kleinsein schon das Perfekte in sich und wird sich unter den geeigneten Umweltbedingungen weiterentwickeln.
    Wenn ich sagte, ich habe das Gefühl dass Ihr Erkenntnisstreben an einem bestimmten Punkt kippt und sich ins Gegenteil verkehrt, dann meinte ich genau das. Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich machen konnte. Wenn man es positiv sehen wollte, so haben Sie in Ihrer Beständigkeit auch etwas Archetypisches. Bei dem ganzen New-age-gebrummel, das sich überall auftut , tut das auch gut und schafft ein Gegengewicht zu all dem Schwach-Sinn.
    Ich habe Sie sogar vermisst, als der Zyklus vorbei war, Sie sind mir ein wertvoller Mensch geworden. Das soll mich jedoch nicht hindern auch wütend über Sie zu werden.

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  14. Liebe ZuL,
    Sie wissen nicht, was Sie sagen. Ich meine nicht „lustig gemacht“, es ist eher schlimmer. Lesen Sie bitte noch einmal Ihre eigenen Sätze über mich: „Nachhaltig war er schon, der Lateinprofessor. ... Es war gar nicht leicht, ihm nicht mehr zu antworten, in dem kurzen Moment, in dem er anfing Mensch zu werden. Aber ich bin nicht umgefallen.“
    Wenn Sie da nichts bemerken, dann tut es mir leid. In ein solches „Herz“ geschlossen zu werden, wünsche ich mir auf keinen Fall. Schließen Sie mich aus diesem hochmütigen Herz bitte wieder aus!

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  15. "Es war nicht leicht, ihm nicht zu antworten, in dem kurzen Moment, in dem er anfing Mensch zu werden."
    Es gab einen Moment, da wollte ich mich nochmals einschalten, da wo es nicht um Inhaltliches,nicht um Begriffe ging, da wo Sie über sich sprachen u.fast traurig meinten ...na ja dann geh halt auch ich wieder nach Haus.....
    Ich habe mich dann gegen den Impuls entschieden, weil ich befürchtete dass es kippen würde, d.h. für mich, dass es wieder ins Zerpflücken geht....
    Falls die Wahl dieser Worte beleidigend bei Ihnen ankam, bedaure ich dies. Vielleicht ist meine Intention bei dem scherzhaften Ton auch untergegangen.

    Ich habe diesen Zusatz gemacht, weil ich morgen nicht hier sein werde und jetzt sofort ins Bett muss, will.

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  16. Lese erst jetzt Ihre Antwort:
    aber Sie erinnern mich an einen Lateinprofessor!
    Das empfinde ich so.Man könnte auch Anthroposophieprofessor sagen. Ich empfinde Sie perfekt in Ihrem Fach! Aber nicht im Leben - da gehts nicht ums Perfektsein.
    Sie waren ganz nachhaltig! Sie haben ganz klar einen Eindruck bei mir hinterlassen. Wie interpretieren Sie denn nachhaltig, dass Sie sich beleidigt fühlen?
    Eigentlich ist es so: ich habe einen kleinen Teil von Ihnen ins Herz geschlossen, den anderen, den größeren Teil nicht.
    Wenn Sie diesen kleinen Teil wieder zurück haben wollen,dann muss ich erst einmal überlegen, ob das geht und wie.
    Jetzt geh ich schlafen und denk morgen darüber nach.

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  17. Was ist schlimm daran, Professor zu sein? Ich wär gern Professor, und auch lieber als Geisselprediger ;-)
    Ich hoffe, Sie werden die Egoisten terhin besuchen, lieber Holger. Es war sehr interessant, Sie studieren zu können!

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  18. Hab mir grad mal die Lesung von Wibke angehört und was mir auffällt, dass sie komplett ohne schwere Intellektualität auskommt indem sie nur beschreibt. Ich erlebe darin eher das Gegenteil von "Alice im Wunderland", liebe ZuL, kommt vielleicht auch darauf an, was zuhört? Stichwort vielleicht -- "Denken über das Denken" und wie man es nutzt?

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  19. @ manroe
    Das hört sich ein wenig so an, als ob "schwere Intellektualität" grundsätzlich etwas negatives oder etwas zu überwindendes ist. Wibke R. "beschreibt" ganz nebenbei auch, dass sie die Reinkarnation Steiners ist.
    Man sollte seinen Intellekt oder Verstand vielleicht nicht vollständig entsorgen.

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  20. Lieber Holger, liebe "Endstation Dornach"-Diskutanten,

    ich habe das, was ich im Anschluß an unsere lange Diskussion noch gern sagen möchte, als Kommentar zu "Eine Woche Kommentare..." geschrieben, damit auch jemand, der es später nachlesen möchte, es finden kann - schließlich hat es nicht wirklich mit Wibke Reinstein zu tun.

    Herzlichen Gruß in die Runde,
    Ingrid

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  21. Hallo Rainer, auf gar keinen Fall würde ich den Intellekt entsorgen wollen, der verschafft mir doch einen gewissen Raum an nötiger Freiheit, allerdings würde ich mir häufig eine andere Färbung für ihn wünschen, denn DIE kommt nämlich gar nicht aus dem Intellekt sondern färbt ihn leider häufig nur ein. Denn es gibt doch auch eine Möglichkeit sich das Wirken des Intellekts mal anzuschauen, da würde man dan einiges bemrken, u.U.

    Und dass die gute Wibke sich als Inkarnation Steiners hinstellt ist auch für mich fraglich, ich lasse das völlig offen. Ich stelle mir vor ich wäre eine Reinkarnation Steiners, ich würde das NIEMALS sagen, warum nur(?)

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  22. Lieber Manroe,

    "ich würde das NIEMALS sagen, warum nur(?)"
    Genau.
    Das allein wäre für mich jedenfalls allenfalls ein Grund, es nicht zu glauben.

    Wibke Reinstein scheint zu denken, sie habe in ihrer früheren Inkarnation (wohl weil sie damals nur die "männliche Sichtweise" einnehmen konnte) große Fehler gemacht, die sie nun "auszubessern" habe.
    Wie ich ja auch schon gesagt habe: wenn man sie ihr Buch lesen hört, kann man erleben, wie ehrlich sie es meint.
    Dennoch finde ich sie sozusagen "in sich inkonsequent".
    Denn - einmal ganz abgesehen davon, daß es doch sehr die Frage ist, ob man etwas wirklich am besten "verbessern" könnte, indem man verkündet, man sei selbst Rudolf Steiner - wenn ich ihre facebook-Einträge aus den letzten Monaten lese, scheint sie mir weit davon entfernt zu sein, Steiners Werk in seiner Gesamtheit überhaupt gelesen zu haben. Und das (natürlich inklusive Begreifen, wovon ich jetzt einmal gar nicht sprechen möchte) wäre meiner Ansicht nach halt eine Grundvoraussetzung, um zu beurteilen, was es möglicherweise zu "verbessern" geben könnte.
    Ich denke, auch für sie wäre der awareness-test, den ich bei "Endstation Dornach" verlinkt habe, eine gute Sache.

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  23. Hallo Ingrid, kőnntest Du besagten Test hier nochmal reinsetzen, bei űber260 Kommentaren ist er schwer auszumachen. Dank Dir.

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  24. Lieber Manroe,

    ich meine dieses Video, und ich habe es als bisher letzten Kommentar nicht zur laaaaaangen Diskussion, sondern zum "Meta-Gespräch", also dem "Gespräch über das Gespräch", gepostet, weil ich finde, daß es vor allem dorthin gehört.

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  25. Hey meine Lieben,
    ich habe euch gehört, schon auf der unteren Ebene, und hier oben jetzt auch!!! Ich weiss was ein Gespräch über ein Gespräch ist, und auch ein Nachdenken über die Methodik z.B. der Anthroposophie Niederhausens oder Eggerts.

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  26. ihr wünschtet euch, dass ich mich melde? ja, mit dem hinweis auf meine website - mehr nicht. herzliche grüße

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  27. Vielen Dank für den Hinweis auf die Website! Gibt es dort eventuell auch einen Austausch/Diskussion zwischen anderen Inkarnationen R.Steiners? Sinnvoll wäre das auf jeden Fall, vielleicht wird man sich dann eher einig.
    Herzliche Grüße

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  28. Uschi, Du könntest doch schon mal eine Website zu dem Thema einrichten, ggf eine Facebook- Seite "Ich war Rudolf Steiner".

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  29. Nette Idee, Michael, dann müssten sich die Kandidaten aber schon irgendwie vorstellen, bzw. ihre Inkarnationsbehauptung ernsthaft begründen, danach könnten die anderen User abstimmen (ähnlich wie bei DSDS) wer letztendlich Rudolf Steiner ist.

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  30. "Inkarnationsbehauptung" ist ein sehr netter und vielschichtiger Begriff, denn wir behaupten ja alle, jemand Bestimmtes zu sein und werden merkwürdig unbestimmt, wenn wir das begründen sollen, obwohl wir "Ich" dazu sagen. Mit dem "ernsthaften Begründen" wird es also wahrscheinlich schwierig. Aber eine Rudolf Steiner- Show wäre zumindest lustig und wir müssten uns überlegen, wer den Bohlen macht.

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  31. "...und wir müssten uns überlegen, wer den Bohlen macht..." Vielleicht könntest Du das übernehmen, Du müsstest etwa in seinem Alter (Mitte 50) sein und kennst Dich in der Anthroszene ähnlich gut aus wie Bohlen in der Popmusik...:-)

    "...denn wir behaupten ja alle, jemand Bestimmtes zu sein..." stimmt, ich bin auch nicht die, die ich bin, fand aber den Namen (U.S.) ganz lustig

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  32. Liebe Uschi, dass Du nicht die illegitime Ur-Ur-Urenkelin von Steiner bist, haben wir schon vermutet. Für den Bohlen fehlt mir jede Voraussetzung, aber auch jede Lust. Im übrigen sind Menschen, die sich für diese Reinkarnation halten, wahrscheinlich nicht sehr lustig. Vielleicht sollten wir lieber auf Reinkarnationen von Karl Valentin setzen? Wie sähe denn der Wettbewerb um die beste Steinerinkarnation aus? Spontan Textstellen von Thomas von Aquin interpretieren? Nichts für die Prime-time-Sendezeit.

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  33. "dass Du nicht die illegitime Ur-Ur-Urenkelin von Steiner bist, haben wir schon vermutet" Aber allein der Gedanke hat doch schon was für sich: Eine über viele Jahrzehnte lang geheimgehaltene illegitime Geburt eines Nachfolgers (Hatte Marie Steiner nicht andauernd irgendwelche Umstandskleider an?) Das wäre DIE Sensation in der Anthroszene mit einem ungeahnten Unterhaltungswert (Zu dem Thema: Es gab mal einen lesenswerten Roman von Harry Mulisch, "Siegfried" über den illegitimen Sohn Hitlers).

    Über die genauen Modalitäten zum erfolgreichen Casting für die beste Steinerinkarnation habe ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht, auf jeden Fall sollte der/die Betreffende mehr von sich zeigen als flotte Bikinibilder.

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  34. Auf ein Neues:
    https://www.youtube.com/watch?v=3q84SWcOPPc

    Herzliche Grüße,
    Wibke Reinstein

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