Friedwart & Erdmuthe

Erinnerungen an die Anthroposophie in den Siebzigern. Vorsicht, sehr schräg.

Kommentare

  1. Beispielhaft! Habe das mit stets wachsendem Genuss lesen können. Vollkommen darin, wie die Freiheit des Lesers gewahrt bleibt. Aus einem ganz bei sich bleiben entfacht der Text horizontalen Tiefgang. Danke! B.

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  2. Ich bin der Erzähler, erzähle und breche zugleich ironisch.

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  3. Steffen, das ist ihr gewidmet. Schickst Du es ihr?

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  4. Schöne Geschichte. Nett auch, dass einige Elgin-Abenteuer darin vorkommen ;-)

    LG

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  5. Übrigens, ihr Wissen über Gedanken und Gefühle anderer, hat sie mittlerweile bis zur Perfektion ausgebaut. Manchmal kennt sie meine schon, bevor ich sie überhaupt angerufen habe ;-)

    Und Humor hat sie ohne Ende.. Besonders lustig finde ich ihre Irlandgeschichte, wo sie, als leidenschaftliche Angelerin, mit einigen besoffenen, irischen Fischern Hochseeangeln war und am Ende plötzlich einen Anglerpokal in ihren Händen hielt, weil sie die meisten Fische gefangen hatte :-)))

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  6. ....und wenn man die Geschichte fertiglesen wollte?

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  7. "Gwen" ist eine Malerin, deren Bilder ab und zu bei den Egoisten vorgestellt worden sind- damit sie sich ein wenig über Wasser halten kann, aber auch, weil ihre Bilder so gut sind. Mehrere "Egoisten" unterstützen sie ab und zu.

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  8. Wunderbar, vielen herzlichen Dank!
    Man möchte dabeigewesen sein. Wie schade, daß ich die Anthroposophie und etliche ihrer "Vertreter" nicht schon vor Jahrzehnten entdeckt habe! Da ist mir also einiges entgangen... :-)

    Ich schätze ganz besonders das, was auch Burghard erwähnt hat: die Freiheit des Lesers.
    (Und ich bemerke: in gewisser Weise ist es vor allem das, was mir in der Leseprobe von "Endstation Dornach" gefehlt hat.)

    Ich hoffe sehr, Du schreibst irgendwann weiter...

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  9. Klar Michael, das sagst du was...ihre Bilder sind sehr eindrucksvoll und stehen z.Zt. natürlich im Mittelpunkt! (ihre liebenswerten und interessanten Geschichten sind ja schon etwas her). Wer die Möglichkeit hat oder schaffen kann, der solte sich vielleicht die Dez.-Ausgabe der Christengemeinschaft anschauen. Dort wird "Gwen" vorgestellt auch mit einigen tollen Bildern zu verschiedenen Artikeln :-)

    Könnte man nicht auch mal ihre Aktion vorstellen, die sie für die Medikamenten-Besorgung ins Leben gerufen hat? Ist doch ne tolle Sache, das mit dem Bilder-Abo usw..

    LG

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  10. Jetzt haben wir nicht nur ein Buch zum Buch, sondern auch noch eine Einstimmung auf die "Endstation Dornach".

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  11. Nur noch mal zur Erklärung, warum ich wieder AUIs Post lösche: AUI meint Nachnamen von Leuten hier posten zu können, die in meiner Erzählung zwar vorkommen, aber doch bitte in einer Erzählung, nicht in einer Biografie. Den Drang, irgend welche Namen (wahlweise Adressen) herum zu posauen, sollten sich doch zumindest die verkneifen, die hier selbst unter Pseudonym herum geistern. In meiner Kurzerzählung sind Sachverhalte verändert dargestellt- die Personen dienen als Vorlage. Das ist wieder diese Art von Aktivitäten, auf die ich gern verzichten kann und die einfach entweder gedankenlos oder irgendwas anderes ist.

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  12. Michael, du hast Recht, sorry. Falls obige Kommentare von mir zu offenherzig waren, bitte auch löschen!
    Für mich war das eher ein Ausdruck meiner großen Wertschätzung für sie und die Freude darüber, eine sehr nette und unkonventionelle Künstlerin bzw. Anthroposophin kennengelernt zu haben (durch dich). Wir sind inzwischen richtig gut befreundet...

    LG

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  13. Lieber Michael Eggert,
    ich bin voll einverstanden mit dem Löschen des Kommentars! Es war nichts Schlechtes dabei gedacht, da ja von hier aus auf die Ausgabe der Christengemeinschaft verwiesen wurde, wo jeder nachlesen kann, der sie hat. Ich meinte einfach, die Dame sei also einverstanden. Bitte auch in Zukunft unbewusst Indiskretes löschen!
    Steffen: Dort, wo die Dame offiziell veröffentlicht, wird sie bestimmt auch nichts gegen Bekannheit haben, sie will das ja so...
    Es ist ausserdem auch schön, sich hier im Egoistenforum zu treffen, zumindest die anderen Kommentatoren scheint man recht gut kennezulernen, von dem Blickwinkel aus den man von hier haben kann. Gerade die Artikel skizzieren doch sehr genau.
    Ich habe übrigens für Fragen und auch sonst seit Jahren eine Emailadresse im Profil stehen. Elisabeth hat sich da ganz zu Anfang mal gerührt, was mich auch sehr gefreut hat!

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