Mihaly Csikszentmihalyi über "Flow" (in Englisch mit Untertiteln)

Kommentare

  1. Ich darf in diesem Zusammenhang noch diesen link hier setzen: http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn-manfred-spitzer-gehirnforschung-ID1214991438479.xml
    Bei mir hat es allerdings nur im flash-Format geklappt....
    Viel vergnügen!

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  2. Ich versuche es mal anders: [url] http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn-manfred-spitzer-gehirnforschung-ID1214991438479.xml [/url]

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  3. Sehr schön, danke!

    Eigentlich wirklich sehr einfach: Doing a thing for its own sake.
    Eine Sache um ihrer selbst willen tun.

    Ich denke an das, was ich vor kurzem (es scheint laaange her zu sein ;-) ) über die "Wider-sacher" geschrieben habe, und freu mich.
    Es scheint mir auch zu allem zu passen, was ich bisher über Eckhart Tolles "Jetzt" gehört habe.

    Die Sprache weiß das natürlich schon lange: man spricht von der "Selbst-vergessenheit" - vor allem dann, wenn Kinder in ihr Spiel vertieft sind.
    Und da denke ich natürlich auch noch an "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen." - - -

    @ Alexander: mit "a" statt "url" und <> statt [] klappt es; und mit der "Vorschau" kannst Du's überprüfen, ohne noch abzuschicken...

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  4. Liebe Ingrid, ganz so einfach ist es vielleicht doch nicht, denn man muss ja als Voraussetzung auch eine Kompetenz entwickelt haben- das dauert etwa 10 Jahre, heisst es im Vortrag. Es ist aber eigentlich egal, in welcher Hinsicht. Es geht um die ungeteilte Aufmerksamkeit. So eben wie Kinder spielen. Der Sprung zur Praxis des Meditativen ist dann nicht groß. Man muss nur die Inhalte und Tätigkeiten, in die man so vertieft ist, ausblenden und dennoch innerlich bestehen. Einfach weiter machen, nur ohne Instrument, ohne Pinsel, ohne Stift oder Schraubenzieher.

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  5. Lieber Michael,

    "...denn man muss ja als Voraussetzung auch eine Kompetenz entwickelt haben- das dauert etwa 10 Jahre, heisst es im Vortrag."
    Oh. Also, ich habe diese Passage als einen Teil der "Einleitung" verstanden, nicht als Ergebnis. Im Sinne von "es scheint zunächst so, als müßte man..." - - - und das Ende des Vortrags scheint mir ja auch kein Ende zu sein, sondern viel eher ein Anfang...

    Natürlich braucht man eine solche Kompetenz, um in seiner Ek-stase Werke zu schaffen, die die Jahrhunderte überdauern.
    Aber kann es denn "Flow" nicht auch ohne solchen noch nach Jahrhunderten unmittelbar sichtbaren "Ewigkeitswert für die ganze Menschheit" geben?
    Und kann man "Flow" nicht auch schon auf dem Weg zu einer solchen "Jahrhundertkompetenz" erleben?

    In einer Rezension zu dem Buch Mihaly Csikszentmihalyis heißt es (Hervorhebung von mir):
    "Es ist kein oberflächlicher Glücksratgeber, sondern das Ergebnis jahrelanger wissenschaftlicher Studien, in denen ermittelt wurde, wann Menschen am meisten Freude empfinden.
    Sie empfinden Freude, wenn sie ein Ziel, das ihren Fähigkeiten entspricht, aber sie zur Weiterentwicklung/Anstrengung zwingt, konzentriert und ausdauernd verfolgen (dann entsteht Flow als ein Gefühl der Ordnung im Bewusstsein und die Komplexität erhöht sich). Wer sein Bewusstsein kontrollieren kann, wird eher in der Lage sein, Flow zu erreichen."


    Ich denke dabei auch an Bücher wie Das Lächeln der Radieschen... oder sogar an meine Begegnung mit einer Toilettenfrau vor ein paar Jahren, zu meinem Staunen einer strahlendsten und aus diesem Strahlen heraus auch freundlichsten Menschen im Dienstleistungsgewerbe, denen ich jemals begegnet bin.

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  6. P.S. an Alexander: und die Leerzeichen weglassen... das hatte ich noch vergessen.

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