"Today, Mubarak. Tomorrow, Prokofieff!"

So jedenfalls eine Bemerkung zu einem Post von Tom Mellett. In dem Beitrag, auf den er verweist, wird nichts weniger als - angesichts von sinkenden Mitgliederzahlen und zunehmenden finanziellen Problemen- eine Revolution innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft gefordert: "Petition for the 'forced' resignation of the Entire Executive Council of the Anthroposophical Society at the Next AGM meeting in Dornarch". Gut, Dornach hat man nicht einmal richtig geschrieben, dafür aber eine sehr lange Erklärung zur revolutionären Forderung angehängt.

Kommentare

  1. Wer schnarcht hinter der Dornenhecke? In DornSchnarch? Naja.. hihi.. dieses Wortspiel bietet sich halt, aus dem Verschreiberlein an! :-)
    Liebe Grüße
    mischa butty

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  2. Nach all den Irrlichten muß man's glatt sagen:
    Obiger Comm. ist weder bös noch hässig gemeint!
    Ich mußt halt kichern.. usw.
    m.butty

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  3. zitat: »beobachte "antrophosophen" bei der "arbeit"«

    paßt! Selbstzerstörung ist die Lieblings"arbeit" des "antrophosophen", nicht nur von Eggert

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  4. Ja, es sollte sich jeder fragen, was er wirklich zum Leben der Anthroposophie beiträgt. Die äußere Schwindsucht ist von innerem Substanzverlust nicht zu trennen. Vor lauter Egoismus meinen viele, die Anthroposophie ohne "Gesellschaft" aufsaugen zu können - und in Form von evolutionären Medidationsorgien sich selbst transzendieren zu können... Das ist ein Irrtum - von vielen -

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  5. Mit Mubarak hattet leider heute nicht geklappt.

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  6. Schon diese Überschrift hier ist reinste Anti-Anthroposophie, ja leicht ironisch verbrämt, aber trotzdem: Wiederlich.

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  7. Wiederlich. liederlich? dämlich!

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  8. ... "widerlich" und "liderlich" schreibt man wohl auch noch - gerade so - im "Rechtschreibreform"-gesteuerten 'anthroposophisch' kaschierten und so perfekt getarnten (selbst-)betrügerischen teutschen Jesuitenstaat - Motto: Regiere die (ganze) Welt mit Deinem ewigen Duden-Buchstaben-Terror(!) - ohne "e", oder?

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