Das Interesse an Anthroposophie

..und am Thema "Rudolf Steiner" kann man natürlich auch an den Suchabfragen bei Google messen. Und zwar auf Jahre zurück. Man sieht auf einen Blick: Na, doll ist der Trend nicht gerade:

Man sieht ein kleines High während der Steiner- Feierlichkeiten Anfang 2011. Man sah es, nebenbei bemerkt, auch an den Zugriffszahlen auf dieses Blog.

Aber man muss doch deutlich sagen: Das Interesse am Thema "Rudolf Steiner" sinkt seit fünf Jahren.

Kommentare

  1. Wieso, die "Anthroposophen" kommen doch allerbestens ganz ohne 'Rudolf Steiner' aus ...

    *zwinker*

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  2. beim Begriff "Waldorfschule" oder "Goetheanum" wird es noch deutlicher: Die "News" werden mehr also wird weniger gesucht. Das gilt auch für die Begriffe "Drogen" und "Esoterik" und Glück". Steil nach oben gehts übrigens für "2012". Lustiges Spielzeug.

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  3. Ich denke, das ist ein wichtiges politisches Spielzeug. Man kann Interessen, Befürchtungen praktisch zeitgleich beobachten und analysieren. Da kann man politische Trends dann "draufsetzen". Heute wird weniger Meinungsbildung betrieben als Massentrends politisiert werden..

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  4. >>Das Interesse am Thema "Rudolf Steiner" sinkt seit fünf Jahren<< was die Suchabfrage bei google betrifft. Das ist zunächst nur eine Feststellung von Tatsachen. Über die Gründe sagt uns diese Analyse nichts; da mag es jede Menge Gründe geben ...

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  5. Blogger Bernhard Albrecht hat gesagt...

    Ist es nicht wichtiger, dass Anthroposophie durch Menschen in immer umfänglicherer und vielfältigerer Weise in Erscheinung treten kann, die sich ein in die Tiefe gehendes Freiheitsbewusstsein erringen? War diese Selbständigkeit anzustossen nicht das eigentliche Ziel von Rudolf Steiner?
    Wenn also, rein statistisch betrachtet, das Interesse an Rudolf Steiner und der Anthroposophie erlahmt, ist das nicht vielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl, in puncto eigene Bewusstheit und Mut zur Selbständigkeit einen Gang hoch zu schalten? Vielleicht deutet dieser statistische Abfall von Interesse in seinem Gegenbild mehr darauf hin, dass es in den Begegnungen einer Aussenwelt mit Menschen, die sich dem Geiste der Anthroposophie innerlich verpflichtet sehen, es zu zu wenigen Aha- Erlebnissen kommt, die ein Ausdruck von lebendig kommuniziertem anthroposophischen Geiste wären.

    Bernhard Albrecht

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  6. Vielleicht ist es ja auch nur Ausdruck eines Verstandes-Pralaya...(?)

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  7. Jedenfalls freu ich mich schon auf die Ausstellung "Die Alchemie des Alltags" im Wiener MAK, die heute eröffnet wird. Vielleicht gibt es ja da ein paar Aha-Erlebnisse...

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  8. Liebe Ingrid,
    wäre ich in Österreich, würde ich die Ausstellung auch gerne besuchen.
    Vielleicht kannst Du hier etwas darüber berichten?

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  9. Interessanter Artikel:

    Die Zukunft der digitalen Bevormundung.

    http://www.zeit.de/2011/26/Internet-Surfverhalten-Filter

    Gerade Google sollte man nicht zu viel Objektivität beimessen.

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