Heim zu Bruder Gronbach

Bruder Gronbach, das Theta- Männchen der integralen Anthroszene, ist doch sehr empfindlich, trotz gesteigerter Einweihungsgrade. So hat er seine Kommentare offenbar wieder ganz abgestellt, nachdem Bruder Canaillo und ich ein ganz klein wenig frech geworden waren- etwa so frech wie Bruder Jauch gegenüber Frau Merkel. Also nicht sehr.
Trotz alledem eröffnet Gronbach ein neues Betätigungsfeld und lädt Erleuchtungswillige gegen Cash in sein trautes Heim in Meckenheim ein: "Wenn das so ist, dann mache ich Dir (neben den Seminaren und Vorträgen) ein neues Angebot. Du kommst zu mir nach Hause. Von Freitag 19 Uhr, bis Sonntagmorgen. Neben Meditation, Gespräch & genau dem was dann dran ist, biete ich Dir drei Einheiten von jeweils ca. 2 Stunden an, die exakt auf Dich und Deine persönlichen Fragen zugeschnitten sein werden. 
Du wirst zusammen mit mir, meiner Frau und meiner Familie leben. Du wirst bei uns essen, trinken und schlafen. Es wird alles vollkommen normal sein. 
Es wird passieren, was nur so passieren kann."

Das klingt ziemlich aufregend. Bruder Gronbach verspricht: "Und dann wirst Du wieder in die Welt gehen, die aus Deinem eigenen Selbst erscheint. Und Du wirst weiter Fehler machen. Aber Du wirst Dich nicht selbst wegen Fehler kasteien. Du gibst sie zu. Bringst sie in Ordnung und gehst darüber hinaus. Du tust Dinge, die gut sind, behütest die Wahrheit, bewunderst die Schönheit und Du erlaubst  Dir endlich das zu werden, was Du wirklich, wirklich bist. 
Frei, willig & liebevoll. Die Welt wird durch Dich aufatmen."

Äh, ja. Ich nehme schon an, dass man wieder "in die Welt gehen wird", danach. Aber wo genau befindet man sich dann in der Gronbachschen Zeit? In einer fernen Galaxis, die er in seinem Wohnzimmer installiert hat? Was verspricht er genau? "Ich verspreche Dir nicht tausend Dinge. Nicht dies und das. Ich lade Dich nur ein, nach Hause zu kommen. In die Wirklichkeit." Also in die Wirklichkeit kommt man. Was ist demgegenüber "die Welt, die aus Deinem eigenen Selbst erscheint"? Offenbar ein unwirkliches Umfeld, wenn man nach Gronbachscher Logik geht. Aber Bescheidenheit war ja noch nie sein Ding; bei ihm ist alles auf maximaler Lautstärke. Die, die "endlich Wirklichkeit schmecken" möchten, mögen das Gronbachsche Wohnzimmer dann mal ausprobieren.

Bei mir geht das übrigens auch, und man muss noch nicht einmal dafür zahlen. Allerdings müssten die Regenrinnen mal gesäubert werden, der Wagen gesaugt, und der Hund braucht Bewegung. "Wirklichkeit schmecken" nach Zen- Art (war ein Scherz). Bei Gronbach wird dagegen, nach Art amerikanischer Werbestrategen, gleich "ein höheres Leben, das aus Deiner eigenen Tiefe aufsteigen will" versprochen. Das klingt, ehrlich gesagt, wie ein verzweifeltes Angebot für verzweifelte Zeitgenossen.
Wer dann gern kommen möchte und nach einem kleinen Mitbringsel sucht, findet auf der Website auch gleich Gronbachs Wunschzettel (s. Bildschirm-Foto)

Kommentare

  1. ...vielleicht hat das (Löschen von Kommentaren) ja auch was mit fehlendem Respekt zu tun(?) Aufgrund eines solchen Defizits hat man mich bei Junko abgewiesen, hallo Junko, schade eigentlich, es gibt da wohl doch objektive Massstäbe, die mir nicht so recht zugänglich zu sein scheinen?

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  2. "Es wird passieren, was nur so passieren kann" Das klingt nach Swinger-Club, endlich, endlich, der erste anthroposophische Swinger-Club, ich bin dabei.

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  3. "Frei, -willig und liebevoll" klingt ein bisschen missverständlich, vielleicht. Von Rainers Interpretation möchte ich mich aber lieber distanzieren.

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  4. Liebe Schmierfinken. Die, die hier weiter ihre ausführlichen Zweifel an meiner Potenz artikulieren möchten, können das gerne tun, aber dann mit Identität, sonst lösche ich.

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  5. Green Lida River ist ein ausgezeichneter seelen-, pardon autoverkäufer. Grandioser text, herzlich gelacht.

    "Das Auto was Du fahren willst, hat einen Preis. Es gibt immer ein Preisschild. Die gute Nachricht ist: Das Auto, was Du fahren willst, kostet weniger als das Auto, was Du nicht fahren willst. Ich denke, Du kennst am besten den Preis für ein Auto, was man nicht fahren will. Und am Ende zahlst nicht nur Du persönlichen diesen Preis, sondern die ganze Welt. Auf dem Preisschild für dieses Auto stehen 40000,- Euro. Es ist viel billiger sich ein Auto zu kaufen, als sich kein Auto zu kaufen."
    Na, worauf warten wir noch?
    JC

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  6. "Swing low, sweet chariot(Himmelswagen),
    coming for to carry me home" ...

    ja, dann doch lieber den Elias-Song...es gibt halt die unterschiedlichsten Heim-Suchungen ;-))

    LG

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  7. "endlich, endlich, der erste anthroposophische Swinger-Club, ich bin dabei"

    da muss ich dich enttäuschen, so etwas gibt es bereits, einen in berlin (seit ca. 1 jahr) und einen in der nähe von mannheim. die teilnehmerInnen haben nur eurythmiekleider an und nichts drunter. es wird wein getrunken (zum abbau von hemmungen) ein steiner vortrag wird gelesen und diskutiert und dann geht "es", je mnach stimmung, allmählich los. ich war einmal in berlin dabei (aus neugierde) fande es aber etwas eklig, da männerüberschuß. es ist nicht ganz einfach, da heranzukommen, alle 14 tage gibt es eine verschlüsselte anzeige in der "b.z." (printausgabe) männer 50 euro, frauen umsonst.

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  8. Lieber steffen,

    :-) vielen Dank für Deinen Bindestrich bei „Heim-Suchungen“!
    Ja. Das erklärt natürlich vieles: wenn es keine Menschen gäbe, die mehr oder weniger verzweifelt ein „Heim“ suchen, dann brauchte auch niemand es sich zur Mission zu machen, ein solches anzubieten...

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  9. Lieber Steffen,
    hier ist er wieder – der Himmelswagen!

    Ich hab Rainer so verstanden: swingen im Sinne von schaukeln. Der Mann, Bruder Sebastian, verschaukelt ja die Menschen. „Komm in meine Schaukel tralala... und dann wirst du wieder in die Welt gehen und dann wirst du dies tun…. und wirst das tun…..und wirst.... ganz das werden, was ich dir eh schon immer gesagt habe......tralala, aber jetzt erst mal Guten Appetit!“
    Vielleicht verschaukelt er die Menschen nicht einmal bewußt, vielleicht glaubt er selbst an die Inszenierung dieser Esoterik-Schnulze.
    Warum info3 dieser Heimsuchung noch nicht entkommen ist …..... wird mir wohl zeitlebens ein Rätsel bleiben.
    Hier mangelt es mir an bedinungsloser Liebe für S.G., vielleicht gibt es aber diese bedingungslose Liebe bei info3 und bei den Heimsuchern? In dem Falle müßte eigentlich Bruder Sebastian zahlen.

    Alina, was Du erzählst, ist ja genauso traurig!

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  10. @ Alina
    Hahahaha, ist das wahr, was Du erzählst? Meine Güte, die Anthroposophen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, unglaublich...Gibt es da entsprechende Berichte, o.ä. im Netz?

    @ Michael
    Habe schon wieder einen Buchtipp: "Licht und Leere" von Kühlewind, sein "letztes Notizbuch", oder so, erscheint November (demnächst lass ich mir meine Buchtipps auszahlen, muss auch sehen, wie ich weiterkomme).

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  11. Ich bin gespamnnt auf die nächste "höhere Entwicklung" von Groni. Groni 2.0 sozusagen. Vielleicht macht er dann selbst auch mal Hausbesuche?

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  12. Lieber Rainer, voll die Marktlücke mit den Buchtipps ;-) wie wärs denn, wenn wir DICH jetzt mal zu Hause besuchen, machst uns nen schönen Buchtipp-abend mit Eintritt und so (wird bestimmt voll die Heimsuchung (ohne Bindestrich ;-))

    @Ingrid und Freudean

    ach, lassen wir sie einfach gehen...so eine Heimsuchung findet halt statt und sie scheint in diesem Fall langsam zu laufen...so mancher muss dann später einsehen, dass die Dachrinnen des Hauses eben überlaufen oder verstopfen, wenn man sie nicht reinigt und dass das nicht gut ist fürs Haus und fürs Fundament...spätstens dann heißt es: Ärmel hochkrempeln oder einen Dienstleister bezahlen ;-)

    LG

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  13. Da ist doch nichts Verwerfliches dabei. Nur halt etwas komisch; vor allem wegen der gestelzt populistischen Sprache.
    Echtes weiterführendes Gespräch kann man nicht kaufen. Aber wer meint, er könne es kaufen – warum soll er es nicht versuchen?
    Von der Sorte gibt es vieles; all dieses Gecoache und so weiter. Uninteressant bis komisch.
    Doch warum seine Zeit damit vergeuden, in diesen seichten Gewässern herumzuplantschen? Man verbaut sich nur seine eigenen Tiefen. Besser sich um Interessantes kümmern. Oder sich ehrlichem Blödsinn widmen.
    Wie Freund Nietzsche ganz richtig sagt: „Wo man nicht mehr lieben kann, da soll man vorübergehen.“
    Aufgrund dieser Besprechung habe ich mir die „Mission Mensch“ - Site kurz angeschaut. Zum ersten Mal. Und zum letzten. Was soll ich meine Zeit mit solchem Zeugs vergeuden, wo es daneben doch so viel Interessantes gibt? Nur um es zu kritisieren?
    Wäre nicht minder unsinnig als der zu kritisierende Unsinn. Man verbindet sich unnötig mit Dingen, die nicht wert sind, dass man sich mit ihnen verbindet.
    So isses

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  14. @ Rainer

    "Hahahaha, ist das wahr, was Du erzählst?"

    nö, war ein scherz

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  15. Lieber Raymond,

    :-) naja - ich denke, es geht hier einfach darum, sich gelegentlich, von Fall zu Fall, den Ärger oder das Erstaunen ob Ärger oder Erstaunen hervorrufender Zeiterscheinungen vom Leibe zu schreiben... :-)

    Herzlichen Gruß,
    Ingrid

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  16. "Wäre nicht minder unsinnig als der zu kritisierende Unsinn. Man verbindet sich unnötig mit Dingen, die nicht wert sind, dass man sich mit ihnen verbindet"

    @ Raymond

    Ich kann Dir nur zustimmen, das Motiv, welches mit solchen Berichten/Kommentaren einhergeht, ist wahrscheinlich nichts anderes als Langeweile und zuviel Zeit. Ich falle da auch immer wieder drauf herein.

    @ Steffen

    Nette Idee, mit dem Besuchen, nur müsste ich dann die Wohnung vorher aufräumen, so etwas ist immer nicht so schön.
    "Unter all den Gästen sind mir jene am liebsten, die auf der Fahrt eine Panne haben und absagen" Thomas Mann

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  17. "nur etwas komisch", schreibt Raymond, und das trifft es ausreichend. Etwas komisch muss aber in einem Blog auch sein- es kommt in meinen Augen auf einen Mix an. Das ist Entertainment, sonst nix. Die "ernsthaften" Artikel und Anliegen werden dann aber auch gelesen. Wir haben in diesem kleinen Blog hier jetzt auch 100000 Leser in diesem Jahr. Ohne Witzseite und Klatschteil geht das nicht.

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  18. Ich bin mal auf eine Anzeige gestoßen, wo man für 1500 Mark (damals noch Mark) pro Monat die Landwirtschaft eines Ashrams mit klangvoll, vokalischem Namen besorgen "dufte"; also Stallausmisten, Kompostumsetzen, Vieruhraufstehen, Melken, ...

    Vielleicht sollte ich mal für unsere Wohnung eine Putzfrau suchen, die willens ist, für die Weihe meiner und meiner Frau Nähe für -nur- 700 Euro per Monat bei uns KarmaYogaStunden zu nehmen, Staubwischen, Saugen, Fensterputzen. Gezahlt wird am besten in meinem Büro an mich in bar gegen Quittung freilich.

    Auch für manche Telefonate, wenn mir Freunde ihre sorgenvollen Herzen ausschütten, bin ich am Formulare entwickeln. Was kostet denn heute eine Klavierstunde.. :-)

    Dieses vermaledeite Geldzeitalter.. :-))
    Herzlichst
    mischa butty

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  19. @Micha
    "Dieses vermaledeite Geldzeitalter"

    du sagst es :-)

    Übrigens, eine Klavierstunde kostet bei unserer Klavierlehrerin 30 Euro ;-)

    @Rainer
    bezügl. Besuch und Einladung, gibt es auch so einen hübschen Spruch von Oskar Wilde:

    "Gib mir bitte etwas Zeit, ich muss noch nach einer passenden Ausrede suchen"

    LG

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  20. In jungen Jahren hatte ich einmal ein TZ-Job in einem makrobiotischen Bioladen. Es gab auch einen „Zen-Meister“, der vom Ertrag des Ladens „gehalten“ wurde.
    Als ich den Vorschlag machte, älteres Gemüse zum halben Preis zu verkaufen, meinte die Besitzerin: „Diese Art von Leuten wollen wir nicht anziehen. Schmeiß es weg. Wir sprechen eine andere Klientel an.“ Unsere mickrigen Löhne wurden damit gerechtfertigt, dass durch unser Mitwirken die Welt bewußter werde. Als junger Mensch kann man/frau so etwas noch nicht richtig einordnen, auch wenn sich schon etwas im Magen umdreht.
    Das Ganze war dann zu Ende, als der „Meister“ mit dem „Zaster“ abhaute.

    Es gibt einen kleinen, dicken Zwerg. Das ist ein tibetischer Lama, mit einem bekannten Namen.
    Autor von mehrern Büchern, die er meist von anderen hat schreiben lassen. Die Bücher sind sehr gut. Zuerst hatte er seinen Sitz in Kalifornien. In seinen gut bezahlten retreats hat er hübsche Frauen zu Oralsex überredet, indem er ihnen erklärte, dass sie, wenn sie seinen Samen schluckten, erleuchtet würden. Die letzte Frau, die an seinem Ding zuzzelte, war die Frau eines Rechtsanwalts.
    Nachdem er aus Kalifornien hinausflog ging er nach Deutschland.
    Da lebt er heute recht gut.

    Obige Beispiele sind ernste Fälle - mit seelischem oder sexuellem Mißbrauch.

    Bruder Gronbach ist kein ernster Fall, der ist wirklich nur ein bißchen komisch.

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  21. Mal was ganz anderes. Morgen ab 20 Uhr dürft auch ihr Euch etwas wünschen ;-)) bei guter Sicht soll man die sogen. Draconiden-Sternschnuppen am Nordhimmel bestaunen können...hier mal eine kleine Info dazu: http://news.astronomie.info/sky201110/meteors.html

    LG

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  22. Vielleicht gibt es noch etliche wie dieser Missionar, weiß ich nicht. Ich finde es wichtiger, sich bei solchen Erscheinungen einen klaren Blick zu erringen, als sich z. B. mit Anthroposofenkritikern wie Zanders auseinanderzusetzen. Da sind die Positionen klar. Aber Gronbach verwurstet seine postmodernen Erleuchtungen mit Steinerzitaten und verkauft sich als Anthroposof.

    Wenn man das klar hat, ist es natürlich besser, dem Fänomen keine weitere Aufmerksamkeit zu schenken, sondern sich der Sofia zuzuwenden. Ihr kann man dei Türen öffnen und dann macht sie auch Hausbesuche. :)

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  23. Ich werde mich bei familie Gronbach anmelden!
    Herrmann

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  24. Magash! Dearezt Chief Egoizt Triba!

    In thiz letter of acknowledgment we officially
    ACCEPT YOUR INVITATION TO VIZIT YOUR HOME.
    Me anda my bastardbrotha HH Murat Joy Tchundyk will vizit your house anda live there some time. We will wash your car, we will cook some good Uribi meal anda hava smalltalk with your wife at campfire in your garden, talking about Uribi rites anda myths anda all kindz of customz.
    Dear Chief Egoizt. You need not to clean up your house, only lida place for our camelz would be nice.
    In Uribistan it is habit, important guestz (lika we are) sleep in houseownerz bed, anda family of the house sleep on floor. But ofcourse we also accept Djermanic rulez. Donta worry!

    We can vizit you at Wednesday or Friday. Coming in aftanoon, we will hava long day anda night to maka satsang with HH Murat: singing anda meditating anda lotz of laughing. You can maka fine documentary about, making good picz of real Uribi Men!
    Overstreamingz lotz, Marat Tchundyk Gundo

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  25. Liebe uribische Freunde von vergorener Kamelmilch. Herzlich, selbstverständlich, nebst Gemahlinninnen, Gespielinnen und Kamelinnen, willkommene Freunde. Ich muss leider gestehen, dass das Auto schon gewaschen und die Regenrinnen geputzt sind. Massen von Leuten. Der ganze egoistische Stamm, gewissermaßen. Sämtliche Rinne wurden mit Zahnbürsten geputzt und mit vom Leib gerissenen Kleiderfetzen poliert. Muss man sich jetzt hinten anstellen, aber wir haben ein Zelt im Garten. Schlafzimmer ist nicht zu betreten, weil da ein permanenter Tantrakurs stattfindet. Muckibude im Keller hat eigenen Abzug für Schweißbäche. Im Wohnzimmer Kurse zum Thema: How to be a Hero. Was noch zu tun wäre, ist nach Gemeindeverordnung den Abwasserkanal zu prüfen. Musst du dich eingraben und versuchen, ob es dicht ist, wenn innen jemand in die Toilette schießt- mit Hochdruckreiniger. Im Falle eines Falles muss gereinigt werden. Bringt Zahnbürste mit! Come and join us. The Cosmic And Egoistic Society.

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  26. Dearest Half Brotha!
    I thoughta we go to Meckenheim nota to Egoista Tribe. I send already little application to Green little River and I applied for you and me. Maybe we also should do little video to apply. Then later we share our experience in the COSMIC AND EGOISTIC SOCIETY ( CES) Do you thinka Happy Beater will be there in Meckenheim as well? Standing in front of house and machinegun? Holy shit!!!
    Is he still bodyguard of Green Little River?
    His Holine$$
    Murat Joy Tchundyk

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  27. Von unseren uribischen Kamelfreunden, die uns immer wieder mit ihrem Besuch erfreuen, habe ich schon in der Bibel gelesen, bei Mattäus. Bereits dort wird ihre overztreaming Kraft erwähnt.
    Ich komme gerne zu eurem satsang, damit ich aufhören kann auf little-green-river-hero zu schimpfen und nicht länger mit verschrumpeltem Herzen in meiner spirituellen Evolution steckenbleibe.
    Satsang bei democratic chief of egoist, Zahnbürste und Kamelfutter schon eingepackt.
    Vielleicht sollten wir auch anonym1 informieren, er sagte erst kürzlich, er sei ganz offen für interdisziplinären Austausch.
    Who in heavan ist Happy Beater?

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  28. Happy Beater ist ein Nick für Felix Hau (Info3), der früher schon mal mit rustikalem Diskussionsstil auffiel. Inzwischen ist er FDP beigetreten und somit anderweitig reichlich beschäftigt, nehme ich an. Wer den Euro retten will, hat gut zu tun.

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  29. Happy Beater ist der FDP beigetreten, wusste ich es doch die FDP hat die anthroposophische Bewegung unterwandert, weil dort noch Arbeitskräfte ausgebeutet werden und unternehmerisch frei gearbeitet wird. Jeder ist seines Glückesschmied so eine Art Dick Whittington Romantik und da macht jetzt der Happy Beater mit schwer vorzustellen bei dessen Inteligenz. Klar Info 3 ein Werbeblättchen für die FDP. Alles liberal integral national. Lindner und Genossen erinnern an Green Little River und Happy Beater eine elitärer Haufen von Hosenscheissern.
    Herrmann Finkelsteen
    Herzlichst

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  30. Felix Hau, ist das nicht einer der Glorreichen-Vier, die das Buch geschrieben haben, das wir hier verrissen haben?
    Happy Beater ist bodyguard von Little-Green River? Was fuer ein Dschungel! Info3 und FDP?
    ......das koennte selbst fuer unsere biblisch- gegruendeten overztreaming Kamelfreunde ansgtrengend werden.

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  31. Die glorreichen Vier das Buch zur Bewegung. Was hängenblieb, dass der Happy Beater ein höllischer Raucher ist, und rauchen wieder sexy macht. Bald gibt es zum Buch auch die passende Zigarette. " Smoke different" Hava a Goetheanum 23 with natural flavours.
    Und arbeuiten lässt er Waldorfschüler im Kindesalter, die ihm die Zigaretten dazu stopfen. So als liberales Unternehmertum im sozialen Dreigliederungssumpf gegründet.
    Graunehaft und Heisterkamp ist ganz begeistert über die Kreativität seiner wilden Bande. Heisterkamp der Westerwelle der Bewegung.
    Schaurig!
    Herrmann Finkelsteen

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  32. ... ist nicht Westerwelle einer der duemmeren in der freiheitlichen Bewegung?

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  33. Herr Hau und Herr Grauer sind wohl eher dem Herrn Schäffler beigetreten als der FDP selbst: http://www.frank-schaeffler.de/ Sie sind also auch jetzt wieder in der innerparteilichen Opposition, ähnlich wie früher in der inner- anthroposophischen Opposition.

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  34. Immer wieder interessant, das Niveau dieser Seite: Ja, ja, Gronbach, Hau, Heisterkamp und der Grauer, wie können sie nur, machen die nicht "unsere" Anthroposophie kaputt mit diesem ganzen Integralen (was war das noch konkret?)... und dann noch, huch, in der FDP, dürfen die das überhaupt als Anthroposophen (Nebenbei, es wäre natürlich sinnvoll von anderen Teilnehmern dieses Blogs nicht nur die politische sondern auch die sexuelle Orientierung zu erfahren).

    Es ist doch immer wieder schön, über andersdenkende Anthroposophen zu spotten (zumal man von J.v. Halle z.Zt.nicht all zu viel hört), nicht ganz so schön ist, dass man meistens nicht bemerkt, was der Spott mit einem macht.

    "Felix Hau, ist das nicht einer der Glorreichen-Vier, die das Buch geschrieben haben, das wir hier verrissen haben?"

    Stimmt, das Buch (es handelt sich um "Endstation Dornach") wurde hier Anfang des Jahres wochenlang ausführlich diskutiert und verrissen. Lustigerweise ist das Buch noch gar nicht erschienen.

    Anonym 0,5

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  35. Lieber Anonym 0,5, Niveau hin oder her, ein Kapitel des Buchs Endstation Dornach war exklusiv hier zu lesen. Davon haben auch viele Leser Gebrauch gemacht. Ich habe das nur gelöscht, weil Google so wenig Unterseiten erlaubt und weil in der Navigationsleiste dafür kein Platz mehr ist. Im Falle eines Falles ist der Umgang miteinander durchaus fair und sachlich. Außer mit Gronbach bestehen weiter auch bei Facebook direkte Kontakte. Also dumpf- feindselig sind die Umgangsformen keineswegs. Zum Niveau: Ein Blog darf sich kritisch positionieren. Das ist keine Frage des Niveaus.

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  36. Lieber anonym 0,5 - ich stimme Michael zu - „Endstation Dornach“ wurde hier ausführlich vorgestellt und durchaus fair besprochen.
    Ich zum Beispiel habe mir das Buch damals vorbestellt - und warte immer noch mit einer gewissen Spannung auf sein Erscheinen.

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  37. Lieber Michael, liebe Ingrid,

    "Endstation Dornach“ wurde hier ausführlich vorgestellt und durchaus fair besprochen"

    Ein Kapitel wurde hier vorgestellt, mehr nicht

    "Also dumpf- feindselig sind die Umgangsformen keineswegs. Zum Niveau: Ein Blog darf sich kritisch positionieren. Das ist keine Frage des Niveaus"

    Von "dumpf-feindselig" habe ich auch nicht geschrieben, ganz im Gegenteil, viele, oder sogar die meisten Texte/Kommentare zeigen durchaus Verstand, Bildung und Esprit. Aber eben auch einiges an Rechthaberei und vor allem viel, viel Spott. Noch einmal: Man bemerkt nicht, was der Spott mit einem macht.

    Das "kritische positionieren" mag manchmal bezüglich bestimmter Erscheinungsformen notwendig sein, wenn man es dann aber auch wieder ablegen kann; ich habe allerdings vielmehr den Eindruck, es sollen an Trash und Klamauk interessierte Leser angelockt werden.

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  38. Dearezt Triba Chief Egoizt!
    What does it matter, Happy Beater found his personel politix party, fitting very good to him. He now is enterpreneur anda want to maka big money. Also it is better t learn some otha people wanting or having big money. In FDP you will find thiz quicker as in Green Party (ofcourse if you know Joschka F., it's different) Maybe he makes lida 'Dreigliedrunggrruppe there to maka of FDP a Free Spiritual Party. There is only one thingy: can be difficult, but this is politix, olde Drop Dead Möllemann, FDP-icon, was good friend of Arabz!
    Ok, leave it, thiz is no topic here.

    What I want to ask again, dearezt Chief Egoizt Triba, is day we can come to maka you happy momentz in your home with Satsang and otha thingiez.
    For us, I thinka, Wednesday is best day. You can send discretely your address to our Uribi embassy mail on gmx. I will send you address afta.
    Overstreamingz, Marat Tchundyk Gundo
    PS: we are no trash anda klamaux. We are real. Anda have some humor, some people have not.

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  39. Lieber anonym 0,5,

    „Ein Kapitel wurde hier vorgestellt, mehr nicht“
    Naja - wie gesagt, das Buch war noch nicht erschienen, ist es ja bis heute noch nicht. Soviel ich mich erinnern kann, wurde auf alle Textauszüge hingewiesen, die die Autoren online gestellt hatten; und es wurde wirklich sehr ausführlich diskutiert, was sicherlich einen gewissen Werbeeffekt hatte - ich zum Beispiel hätte das ohne die „Egoisten“ wohl niemals gelesen, ganz zu schweigen vom Vorbestellen.
    Es wurde also durchaus alles von diesem vielleicht zukünftigen Buch hier vorgestellt, was es damals vorzustellen gab.

    In Bezug auf das, was Sie zum Thema „Spott“ sagen, gebe ich Ihnen ja ein wenig recht - an so etwas beteilige ich mich deshalb auch nicht besonders gern.
    Allerdings wundert es mich schon, daß Sie ausgerechnet die Autoren von „Endstation Dornach“ gegen Spott verteidigen zu müssen meinen - wenn Sie die bisher veröffentlichten Auszüge aus diesem Buch gelesen hätten, wüßten Sie, daß hier bei den Egoisten höchstens zurück-gespottet wurde. Das halten die „Glorreichen Vier“ aus, ich vermute, sie haben sogar ihre Freude daran. ;-)


    Und nun noch einige Gedanken Rudolf Steiners zum Thema „Spott“:
    „Von allen Menschen ist der Humorist vielleicht am schwersten zu verstehen. Wir wissen, daß auf der Seele des wahrhaft großen Humoristen ein tiefer Ernst liegt. ... Aber alles, was er sieht, erscheint als Spott gegenüber diesem Ernst. Und den Spott gibt er uns. Den Ernst behält er für sich. ... Daß hinter allem seinem Gespötte ein tiefer Ernst liegt, das empfinden wir. ...
    Weil wir aber selbst so gerne unseren Ernst bei uns behalten, so genießen wir die Spötter so gerne. Wenn wir nur ahnen, daß es ihnen mit der Welt so ernst ist wie uns, dann lachen wir mit ihnen herzhaft und sind froh, daß sie uns etwas zum Lachen vorsetzen. ... Wer sich ereifert über die Schwächen seiner Mitmenschen, der ist ein Unfreier, denn er leidet unter diesen Schwächen. Wem aber diese Schwächen als Torheiten erscheinen, der lacht und ist deswegen ein Freier. Er leidet nicht mehr.“

    (GA 29)

    :-)
    Herzlichen Gruß!
    Ingrid

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  40. Danke, Ingrid, das kannte ich gar nicht, diese Textstelle. Mat: Ich treffe mich regelmäßig mit Leuten in Hombroich, erst nächste Woche wieder. (Mi, 14:30 Cafeteria). Aber jetzt kommen auch Gäste, deshalb bin ich erst mal weg..

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  41. Liebe Ingrid,
    ich wollte nicht primär die Autoren von "Endstation Dornach" verteidigen, mir ging es allgemein mehr um eine von mir seit längerem beobachtete bestimmte Tendenz an dieser Website: Ob es sich um die Info3-Abteilung, J.v. Halle, die Dornacher, H.Niederhausen oder sonst wen handelt: Man freut sich an dem Niedermachen und Verunglimpfen eines Andersdenkenden (das zeigt sich m.E. auch daran, dass der Spott und die Häme auf oben genannte Personen/Richtungen sich regelmäßig wiederholt, als ob man sich freut, wieder einen von den "üblichen Verdächtigen" bei einer Dummheit erwischt zu haben.

    Das Zitat von Steiner passt darum besser auf den Humor eines Loriot oder Max Goldt, die im Aufzeigen der "Schwächen der Mitmenschen" meistens etwas gelassen-heiteres oder liebenswertes haben. Das kann ich auf dieser Seite aber nicht sehen, hier ist meistens die weltanschauliche Auseinandersetzung und Standortbestimmung das Motiv des Diskurses, welches den etwas unschönen, häufig latent rechthaberischen Ton bestimmt.

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  42. Ich habe immer Recht! Lieber 0.5 merken Sie sich das Ich, Finkelsteen habe immer Recht!
    Das Auftreten dieser üblich Verdächtigen hat diesen etwas unschönen Ton geradezu heruasgekitzelt. Es geht auch nicht darum zum Verunglimpfen und zum Niedermachen, sondern darum wo diese üblichen Verdächtigen tatsächlich stehen und das ist mehr als Gruselig, wenn man dann noch dazu nimmt wo diese Menschen ihr Unwesen treiben. In der Tat ist das mein Motiv.
    Und nochmals schreiben Sie sich das hinter ihre 0,5 Ohren Ich, Finkelsteen habe m.E. immer recht!
    Einen "recht" schönen Gruss
    an Sie 0,5
    Herrmann Finkelsteen

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  43. Schönes Zitat Ingrid, danke :-)

    Obwohl,Ereiferung und Spott vermischen sich auch gerne mal (quasi ein hin- und herpendel von Freiheit zu Unfreiheit ;-))
    Hier einfach mal eine kleine Spott-Kostprobe des wunderbaren Georg Schramm, mit - "Rauf auf die Barrikaden!" (seinen herlichen Vortrag "Über den Zorn" finde ich gerad nicht):

    http://www.youtube.com/watch?v=Ypp2RVhW2Uc&feature=related

    LG

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  44. ...ausserdem ist die Egoisten Seite ja von Info 3 sozusagen als Ausgleich zu Green Little River als Blogmenu online angeboten. Wenn wir wollten könnten wir z.B. Green Little River so richtig in die Bredoullie bringen, nicht Verunglimpfen sondern darstellen für was für ein Wertekanon der "lustige kölsche Bub" tatsächlich steht, aber dafür geniert er sich ja schon selber.
    Und siene Spuren verloren sich nimmerenden klingenden OM des Nirvanas oder in der Akash Chronik des iNternets.
    Nochmals einen " rechten" Gruss an all die üblichen Verdächtigen.
    Herrmann

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  45. gefunden, Schramm über den Zorn: http://www.youtube.com/watch?v=J_9c9E4vfU8

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  46. Ja wirrrr sollten unseren Zorn hegen und pflegen!Ihn auf die Zornbank tragen ihn anlegen und weitervermehren mit Trrrrraumrrrenditen wir werrrden uns nicht in verrrrlustrrreiche Pfuschereien errrschöpfen!
    Danke Steffen m.E.
    Herrmann Finkelsteen

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  47. Der Beatagent lebt und bringt uns zurück zum Thema!
    http://www.beatagenten.de/blog/2011/10/08/ohne-weitere-worte/
    Herrmann

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  48. nichts zu danken Hermann ;-)

    @Raymund noch:
    Ich stimme dir zu, es lohnt eigentlich nicht den Gronbach zu erwähnen...aber du musst zugeben, die Sache mit dem Hausbesuch und dem verqueren Preisschildgedöns (und den 400 Euro)- das ist schon hammerhart und darf ruhig mal auf die Schippe genommen werden ;-)

    Ansonsten kann man schon darauf vertrauen, dass kein vernünftiger Mensch auf ihn hereinfallen wird...einfach zu absurd alles..

    LG

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  49. Lieber anonym 0,5,

    „Man freut sich an dem Niedermachen und Verunglimpfen eines Andersdenkenden“
    Also - das ist ja nun wirkich eine Haltung, die - bedauerlicherweise! Da gebe ich Ihnen natürlich recht! - auf der ganzen Welt sehr weit verbreitet ist.
    Wenn man sich von allen Menschen distanzieren wollte, die dann und wann einem solchen „Niedermachen und Verunglimpfen“ frönen, dann würde man wohl in ziemlicher Einsamkeit sein Leben zu fristen haben.

    Ich beteilige mich gern an den Gesprächen auf dieser site, weil ich gerade hier von einer solchen Haltung bemerkenswert wenig finde.
    Standortbestimmungen sowohl des Siteowners als auch der Kommentatoren finde ich allerdings durchaus berechtigt und ganz in Ordnung.

    Steiners Text bezog sich übrigens auf Aristophanes. Ich weiß leider nicht, wie „gelassen-heiter“ oder „liebenswert“ die Stücke des Aristophanes sind - er hatte damals wohl ein paar Klagen wegen Beleidigung am Hals... ;-)

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  50. Dear tribalists, if you visit green-man please be careful with this red and blue pills.

    http://3.bp.blogspot.com/-YfNaM79VPtM/TonzHM91s1I/AAAAAAAADK8/jFwVCs_Lhcg/s1600/BluepillRedpillMatrix.png

    Maybe green-man wants to maipulate your consciousness! You could get addicted to him..

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  51. Könnte ich bitte im Vorab erfahren, ob Jens P. zu der Party kommen wird, damit ich mich so oder so darauf einstellen kann.

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  52. 400€ für zwei Trips?

    "Und am Ende zahlst nicht nur Du persönlichen diesen Preis, sondern die ganze Welt."

    Crazy!

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  53. Mit dem Niedermachen: Das hier ist natürlich auch eine satirische Seite. Ich bitte das nicht moralisch zu beurteilen, denn es hat seine Qualitäten: Man klopft damit auf Holz und prüft, was echt ist und was Plastik. Es gibt genug Autoren, die ich ganz und gar aus Holz "gehört" habe. Ich habs auch so geschrieben. Aber diese Artikel werden gern überlesen, weil dem Leser eben mehr das Satirische ins Auge springt. Bei Manchen hört man verschiedene Arten von Holz und auch etwas dabei, was scheppert. Auch das darf angesprochen werden: Da gibt es Aspekte, die sind in meinem Empfinden so und andere sind ganz anders. Ich sehe durchaus Qualitäten, aber auch ein paar Dinge, die ich schwer schlucken kann. Und dann gibt es den letzten Fall, wo eigentlich nur noch Mitleid und Erbarmen den Artikel stoppen könnte, der quasi von selbst aus der Feder rinnt. Da kann ich auch nichts dafür. Da muss man einfach Witze machen. Den Betroffenen steht es ja frei, mit gleichen Mitteln zu antworten- ich biete garantiert genug Angriffsfläche. Ansonsten nehme ich die Ironie mit voller Hingabe in mein Karma auf. Ich werde darüber vielleicht schon im Kamaloka schmoren. Sei´s drum, das hat Spaß gemacht.

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  54. Bitte nur nicht wieder "Eggert ist ein Faschistenfreund", weil ich Scaligero mag. Das ist einfach zu blöd.

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  55. herrlich auch der letzte Satz:
    "Es ist viel billiger sich zu entwickeln, als sich nicht zu entwickeln."

    Das ist sone Sache mit der Entwicklung ;-)

    Da find ich den Werbespruch von IKEA viel lustiger und passender: "Wohnst du noch oder lebst du schon!?" ;-)

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  56. Lieber Michael, vielleicht ist es ja auch so:

    Erbarmen könnte auch heißen, dem Mitmenschen gewisse Ungereimtheiten aufzeigen, ihn so zur Einsicht zu bewegen, um ihn dann schließlich auch vor unangenehmes Kamaloka oder Karma zu bewahren ;-)

    LG

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  57. Lieber Steffen, was für ein gutes Herz Du hast! Bruder Gronbach – Einsicht, Erbarmen?
    Ich finde,er ist vollkommen ueberzeugt davon, dass er hat sich sich selbst verdient hat.

    Ich bin mit anonym 0,5 einverstanden, wenn er sagt, frau muss aufpassen, um zu spüren, was Spott mit einem macht. Es ist wie eine Gradwanderung. Wo kippt es,wo kontaminiert man/frau sich selbst.
    Auf den Schwachsinn Gronbachs – sollten wir mMn schon reagieren. Da hat die ganze Welt etwas davon:-)wenn wir noch mal auf die klügsten Pointen von Bruder Gronbach aufmerksam machen … und sozusagen nochmals die highlights auf ihre geniale Logik hin untersuchen.
    Deshalb mache ich gerne mit - gemeinsam mit den Kamelfreunden macht das sogar großen Spaß - dann lassen wir das Thema eh wieder los. Die Kamelfreunde sind sehr lustig und kontaminieren überhaupt nicht.
    Es gibt ja auch andere Gronis, die die Welt benebeln mit ihrem wässrigen Hypnoblick. Was soll man/frau dazu sagen? Nichts, weil solche Eso-Schnulzen eh keinen großen Schaden anrichten? Ist nicht der Mühe wert, sich wegen so etwas aufzuregen? Sich einfach den Schleim abschütteln und weggehen? Wie gesagt, es gibt diese Typen ja auch anderswo. Am Besten man/frau nimmt solche Erscheinungen ernst, indem sie sich lustig macht darüber.
    Ohne diese komischen Selbstdarsteller wäre das Leben auch weniger bunt.

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  58. Ich muss jetzt auch nomals meinen obigen, genialen Satz klarstellen:
    Soll meinen:
    Ich finde, er ist vollkommen ueberzeugt davon, dass er sich selbst verdient hat.

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  59. .. ich finde, was mir hier oben passiert ist, ist ein gutes Beispiel fuer Kontamination.Ich denk an Bruder S. und fang dann gleich an in Gronbachscher Unordnungs Logik zu schreiben:

    ".. ist vollkommen ueberzeugt davon,dass er hat sich sich selbst verdient hat"


    Unvorstellbar die Folgen von einem ganzen Wochenende!

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  60. Liebe Freudean, was mein Satz zu Erbarmen, Kamaloka und Karma betrifft, so war das eher ein kleiner scherzhafter Trost für Michael, damit er nun nicht unnötig lange in einer gewissen Vorhölle verbringt ;-)) Aber die ist ja Anfang diesen Jahres eh abgeschafft worden vom Papst (siehe mein Papstlink, irgendwo) ;-)))

    Was Gronbauch betrifft, da kann ich mir auch gut vorstellen, dass er bald in ein buddhistisches Kloster gehen wird, um zur Besinnung zu kommen.
    I.d. Zusammenhang dann auch ein Tipp für ihn: Den wunderbaren Pico de Mirandola als Vorbild nehmen! Obwohl, - der Mirandola war eigentlich schon in der Blütezeit seines spirituellen und gesellschaftlichen Lebens (und seines materiellen Wohlstandes), sehr aufs Geben gerichtet ;-) Später zog er sich ja zurück und ging in ein kleines Kloster, lebte dann ganz in der Nachfolge Christi, ohne materielle Rücklagen usw. - und versorgte Arme, Kranke und Suchende. Ja, das waren noch Typen..

    Ein schönes Wochenende allen :-)

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  61. Ja, lieber Steffen, Bruder Gronbach kommt in einem buddh.Kloster zur Besinnung und unser democratic chief Schlitzohr Michael wird braten muessen.
    Aber wir werden ihm Gesellschaft leisten, sozusagen als Strafverschaerfung.
    Ich hoffe, dass uns unsere mitfeuhlenden Kamelfreunde etwas Wasser vorbeibringen.

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  62. ... den satsang verlegen wir dann in die lunaren Gefilde.

    Ich muss jetzt los, bis dann, liebe Gruesse an alle.

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  63. ich finde, anthros sollten alle wie eggert sein, da kommt deutlicher rüber als bei gronbach und kompagnie mit wem man es tun hat:

    mit der dümmlichsten sekte, die es je gab

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  64. die es je gab.....tstststs. Sie wissen nicht Herr Lichte was wir noch alles vorhaben!
    Herrmann

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  65. Könnte ich bitte im Vorab erfahren, ob Jens P. zu der Party kommen wird, damit ich mich so oder so darauf einstellen kann.

    AuI

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  66. Maurulam! Gesegnete Sister AußenundInnen!Wie wäre es, wenn ich mit meinem Freund, dem Yeti aus dem Himmeleya, Dr. Bigfoot, bei Dir Geschürr abtrocknen, kochen, putzen käme, backen, tanzen, trinken, singen, verwüsten käme, aufräumen, Gardinen wechseln und baden und duschen und fernsehen käme (wir bringen einen anthroposophischen Dampf-Fernseher mit! neuestes Protomodell ;-)) und Gitarre auf elecktrisch und Frühstück machen, tapezieren, Wände anpinseln, Bauchpinseln, Wäschewaschen und Wäsche hängen käme, Garten umgraben, we come running to tie your Shoes! Sister! Geld ausgeben, Sparschwein schlachten, Essengehen, Softeismaschine kaufen, Kunst und Soziale Plastik machen käme? Für vierhundert Euro, die wir Dir täglich zahlen, inklusive Rosenregen aus dem Hubschrauber über Deiner bescheidenen Hütte, Goldstücke aus der Kutsche auswerfen, wenn wir unten durch Dornach fahren, damit jeder sieht, daß es Anthroposophen noch dick sitzen haben, und mit Yeties auf Du und großem Fuß leben! Wenn ja, dann schreibe mir sofort:
    Mischa, Himmeleya, Postfach 111 Wimmeldingen 07
    :-) I frai mi!

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  67. "Könnte ich bitte im Vorab erfahren, ob Jens P. zu der Party kommen wird, damit ich mich so oder so darauf einstellen kann"

    Er war auf der Party und hat nach reichlich Alkohol auf einem Tisch getanzt (gar nicht schlecht) und nach noch mehr Alkohol "Wind of Change" gesungen (nicht besonders). Also alles im Grunde ok

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  68. ... ich war auch auf der Party. Wir kamen gerade noch hinein. Es war stockvoll!
    Fast alle kamen, um Jens P. zu sehen.

    AUI, er hätte auch gar nicht so viel getrunken, wenn nicht jeder, der zur Tür reinkam gefragt hätte: Ist Jens P. da?"

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  69. Vielen Dank, dass Ihr gekommen seid! Natürlich war ich auf der Party, es war ja schließlich meine Party! Ich habe getrunken (viel), gegessen (nicht zu wenig), und getanzt (par excellence). Und die Anthro-Männer-Tantra Gruppe war eine echte Überraschung (Erholung durch Extase). Danke Bastie, dass du auch an uns denkst! Ich habe gelacht - ja, alle kamen extra für mich! Ich habe aber auch geweint: AUI, dieses penetrante Anthrogirl war nicht da! Das erste und einzige Internet-Anthroblogosphärengroupie war NICHT da!! Warum? Ihr habt sie nicht reingelassen, bzw. gar nicht erst informiert, dass diese herrliche Party jetzt stattfindet! Shame on you!
    Trotzdem: gelungen war es allemal! Gerne wieder!

    JP

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  70. Aber dennoch: Einen herzlichen Wolkendurchleuchter an AUI, ..
    m.butty

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  71. Lieber Jens,
    ich freue mich, Du bist ja wieder ganz fit! Als Du gestern dann kurz nach Mitternacht, razzebuzze voll (nicht nur vom Essen), vom Tisch gefallen bist, hab ich gedacht: so schnell erholt er sich nicht mehr - und heute bist Du schon wieder ganz euphorisch auf den Flügeln!

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  72. Liebe freudean, schreib doch mal was, wenn der erste Schnee bei Euch fällt und es so seltsam ruhig wird und stell es hier ins Blog. Fiel mir gerade so ein.

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  73. Du meinst, es wird Zeit, dass ich wieder in meine Mitte finde?
    Das spür ich auch. Hier schneit es aber noch lange nicht. Vielleicht sollte ich über die herrlichen Farben meditieren, die jetzt alles einfärben.
    Und wenn dann die ersten Flocken fallen und es so seltsam - ruhig wird, so still und alles weiß ist, dann kommt es auch - sanft - in mir zur Ruhe. Woher weißt Du das?

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  74. Na super, genauso habe ich mir das vorgestellt.

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  75. Mischa, du kennst meine emailadresse längst. Auf den Namen klicken - gratis! natürlich bist du willkommen, es ist halt noch nicht wirklich schön bei mir Zuhaus.

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  76. Liebe freudean, ich dachte nur an ersten Schnee, an Dich, und es passte.

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  77. Lieber freudean, freue dich weiter! Bis es hier schneit, dauert noch. Die Party war doch einsame Spitze! Heute Morgen habe ich mich fit gemacht mit roher Hering vom Markt. Es war nicht der Alk, der so zugesetzt hatte, sondern die Anthro-Männer-Tantra-Gruppe mit Bastie. Der absolute Hammer! Jetzt weiss ich, warum er 400,- € nimmt (schwarz geht auch: nur 329,99 €).

    JP

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  78. Lieber Michael Eggert,
    wegen eines meiner vergangenen Kommentare: ich weiss die guten Rezensionen von deiner wunderbaren Seite wirklich zu schätzen! Danke! (Ich lese selbstverständlich aus inneren Gründen mit. Sein Kapital kann man in diesem Leben nur mit Fleiss und dem entsprechenden Miteinander erhöhen)
    Liebe Alle,
    Nachtrag: ein Gemeinschafts-Kärma gibt es nicht, jedenfalls nur als Folge unserer gemeinsamen Erlebnisse, zusammengesetzt aus individuellen Schicksalen. Natürlich bilden wir auch ein gemeinsames Wesen aus, aber ich will nur sagen: jedem sein eigenes Kamaloka. Seine Last muss jeder selbst bearbeiten, manchen fällt das auch leicht. Details gehen die Öffentlichkeit nichts an, bitte merkt euch das mal...

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  79. "Nachtrag: ein Gemeinschafts-Kärma gibt es nicht,...."

    Ach so, gibt es nicht, ich leide zumindest unter solchen Behauptungen.

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  80. Zu Kamaloka folgendes von Rudolf Steiner(bzw. - Wolfgang Peter): http://wiki.anthroposophie.net/Kamaloka

    Zitat/W. Peter:

    "Bedeutsam sind da vor allem jene Seelenerlebnisse, die uns während des irdischen Lebens mit unseren Mitmenschen verbunden haben. Für unser oberflächliches Alltagsbewusstsein mag es ja so scheinen, als könnten wir nicht mit erleben, was in der Seele der Menschen, denen wir begegnen, vorgeht. Es scheint, als könnten wir sie nur ganz äußerlich betrachten und erschließen daraus vielleicht ganz vage, was ihr Gemüt bewegen könnte. Tatsächlich tauchen wir aber bei jeder Begegnung mit einem anderen Menschen unbewusst sehr tief in dessen Seelenleben ein, so sehr, dass sich unsere Seele für kurze Momente immer wieder geradezu in die seelische Eigenart und Erlebnisweise des Mitmenschen verwandelt. Bewusst werden uns von diesen bedeutsamen Erlebnissen aber meist nur ganz leise Reflexe, durch die wir uns dem einen Menschen zugetan fühlen, einem anderen gegenüber geradezu eine instinktive Antipathie entwickeln. Das hängt meist sehr stark davon ab, wie weit unsere verborgenen seelischen Gewohnheiten mit denen unserer Mitmenschen zusammenstimmen. Eigentlich vollzieht sich jeder soziale Kontakt so, dass wir uns rhythmisch abwechselnd ganz in die Seele des anderen versenken und uns dann wiederum ganz in unser Eigenwesen zurückziehen. Wenn wir etwa einem anderen Menschen mit heftiger Antipathie entgegentreten, dann erleben wir bewusst nur diese unsere Ablehnung. Unbewusst leben wir uns aber auch in die andere Seele ein und spüren den Schmerz oder Zorn, den wir durch unsere Ablehnung ausgelöst haben. Dass wir das heute alles nicht bewusst mitbekommen, hat schon seinen guten Grund. Wir würden uns sonst sehr leicht die Grenzen zwischen unserem seelischen Eigenwesen und dem unserer Mitmenschen zu einem einzigen kollektiven Bewusstseinstrom verschwimmen. Wir würden sehr leicht uns selbst verlieren, wie das ähnlich auch im Traumbewusstsein geschieht. In älteren Zeiten, wo bei den meisten Menschen das Individualbewusstsein noch nicht sehr stark ausgebildet war, lebte man auch tatsächlich sehr viel stärker in diesem traumartigen kollektiven Bewusstsein und noch kaum in sich selbst. Heute muss das Selbstbewusstsein immer mehr ausgebildet werden, wodurch wir allerdings Gefahr laufen, uns ganz in unserem Ego zu verhärten. Dadurch würden letztlich alle sozialen Bindungen, die sich einstmals ganz instinktiv aus dem kollektiven Bewusstsein ergeben haben, zerstört werden und die Menschheit müsste sich in einem unaufhörlichen Kampf aller gegen alle aufreiben. Ansätze dazu sind ja heute bereits genug zu bemerken. Abhilfe dagegen kann aber sicher nicht dadurch geschaffen werden, dass wir unser mühsam erworbenes Selbstbewusstsein wieder aufgeben; wir können nicht mehr zu dem alten kollektiven Empfinden zurückkehren. Vielmehr muss unser Selbstbewusstsein einmal so stark werden, dass es sich voll und ganz in die Seele des anderen versenken kann und doch jedes Mal wieder zu sich selbst zurückfindet. Das erfordert allerdings sehr viel seelische Kraft, ist aber die einzige reale Hoffnung für ein gesundes künftiges soziales Zusammenleben, das nicht mehr auf unbewusste Instinkte, sondern auf waches Mitgefühl gegründet ist.
    All das, was wir so heute noch weitgehend verschlafen, kommt uns im Leben nach dem Tod um so deutlicher zu Bewusstsein." Dazu Steiner:
    "Also darauf kommt es nicht an bei der Prüfung unserer Kamalokazeit, ob unsere Wünsche, Begierden, Leidenschaften und so weiter im Oberwusstsein, im Ich-Bewusstsein sind, sondern ob sie auch im astralischen, im Unterbewusstsein sind. Beide wirken in gleicher Weise nach dem Tode, und die Wünsche und Begierden, die wir verhüllt haben hier im Leben, die wirken eigentlich noch intensiver nach dem Tode." (Lit.: GA 140, S 113)

    LG

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  81. "Nachtrag: ein Gemeinschafts-Kärma gibt es nicht,...."

    "Ach so, gibt es nicht, ich leide zumindest unter solchen Behauptungen"

    Wenn man ernsthaft meint, unter bestimmten Behauptungen zu "leiden", geht es einem entschieden zu gut.

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  82. :-)

    Gerade will ich fragen, ob nicht eine gewisse Überschätzung des eigenen Erkenntnisvermögens darin liegen könnte, wenn man ernsthaft meint, beurteilen zu können, wie es einem anderen Menschen, den man nicht persönlich kennt, gehen muß, wenn er unter bestimmten Behauptungen leidet... --- aber dann fällt mir ein Satz ein, den ich vor kurzem bei den „alten Egoisten“ gelesen habe:

    „Sünden, dachte ich, sind es, die eigenen Kübel von Unrat über Andere auszuschütten und das mit dem Zahnpastalächeln des Besserwissenden zu garnieren.“

    – – – und so enthalte ich mich dieser Frage, und hoffe, es ist nicht zuviel Zahnpasta in meinem Lächeln.

    ;-)

    Herzlichen Gruß,
    Ingrid

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  83. „Sünden, dachte ich, sind es, die eigenen Kübel von Unrat über Andere auszuschütten und das mit dem Zahnpastalächeln des Besserwissenden zu garnieren.“

    Ein hübsches Zitat, zweifellos. Nur hatte ich eher Kübel von wohlmeinender, man kann schon fast sagen, freundlich-neckender Klugheit über Herrn/Frau "manroe" geschüttet (Im Grunde war es sogar ein klassisch-anthroposophisches "Herzdenken" meinerseits).

    Aber ganz im Ernst: Wenn man wirklich "leidet" an irgendwelchen Behauptungen, warum muss man dann das Netz überhaupt einschalten?

    Ebenso herzliche Grüße aus dem Schwarzwald!

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  84. Hallo meine Lieben,
    ich habe doch gesagt, woraus sich, wie ich glaube, das Gemeinschaftskärma entwickelt. Ich meinte nur, ganz friedlich, dass das eben nicht bedeutet, dass z.B. meines sich auf einen anderen überträgt, der es nicht selbst von vorneherein in sich trägt. Natürlich produzieren wir alle hier etwas auch in der geistigen Welt. Deshalb gibt es ja so etwas wie den Blog/ die Blogs, darin besteht ja auch der Reiz eines Gespächs.
    Ja, und dann ist mir noch ins Auge gefallen, was Steffen über Wünsche und Begierden sagt. Ich glaube auch, man kann sie nicht unterdrücken oder wegreden. Was mache ich nun damit? Ich kann immer nur ich sein, was ich auch tue.

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  85. Oho! Ein Alamanne!!!
    Die nächste Party im Schwarzwald von der ich weiss, findet übrigens an Samhain statt. Details finden sich im Facebook.

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  86. @Anonym, möchte es mal ein wenig auffächern --

    ich unterscheide zweierlei Art an Leiden, einmal leide ich wirklich persönlich und dann sollte ich vielleicht besser das Netz meiden oder die Tagesschau :-), andererseits mit meiner Person für Werte..., die es in meinen Augen gibt, bei der Betrachtung im Umgang mit solchen.

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  87. Lieber Manroe,
    nicht immer hat man die Wahl! Schon echte Freiwilligkeit ist ein Stück Freiheit von Leiden. Wie oft bist du nicht von Umständen gezwungen, etwas zu tun.
    Ausserdem ist es keineswegs immer die richtige Lösung von Leiden, deren Ursache einfach zu meiden. Man löst Probleme nicht, indem man sie wegredet, sondern, indem man sich ihnen stellt.

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  88. Liebe Ingrid
    leicht verspätet auf deinen Kommentar eingehend:

    So manches Ärger oder Erstaunen Hervorrufendes verfolgt einen in unseren fortschrittlichen Zeiten auf Schritt und Tritt; anderes hinwiederum existiert mehr am Rande, und man kann sich ihm leicht entziehen; und noch anderes wurschtelt so sehr im Verborgenen vor sich hin, dass man erst mal nachgraben muß, um sich von Herzen darüber ärgern zu können.

    Ich selbst fühl mich ausgelastet mit den Offenbaren Verrücktheiten.

    Solche Ausrutscher wie die "Mission Mensch" sind Ausgeburten, Konzentrationen der uns in ihrem Bann haltenden allgemeinen Vermurxtheiten; dezidierte Auseinandersetzung mit diesem Spezialfall würde sich nur lohnen, wenn man ihn in seinem Symptomcharakter durchleutet.

    Doch auch das muß nicht sein; iss viel zu kompliziert und anstrengend.

    Mir selbst ist, wie ich mich erinnere, diese "Mission Mensch" vor einiger Zeit mal bei Facebook aufgefallen; da erschien plötzlich so merkwürdig gestelztes Zeugs, das ich anfangs, mehr so aus den Augenwinkeln mit las. Weiter erinnere ich mich, dass einiges mich sogar zu Kommentaren verführte.
    Die Statusmeldung, zu der ein besonders dämlicher "Mission Mensch" - Beitrag (dessen genauen Wortlaut ich vergessen habe) inspirierste hab ich grad eben rausgeklaubt:

    „Welche Gedanken und Gefühle steigen zuerst in dir auf, wenn du mit der rechten Hand fest auf die Kuppe der linken draufhaust, und die Fliege, die, dich beim Tippen störend, sich eben dorthin gesetzt hat, fällt tot auf die Tastatur? Eine esoterisch-erotische Erleichterung darob, daß sie dich nicht mehr stören wird, vermischt mit Genugtuung ob vollzogener Rache? Oder sonstwat?“ Mission ‚Anonyme Kanalisationsbewohner’ "

    Weiter las ich dann nicht mehr mit

    So isses
    Raymond

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  89. Lieber Raymond,

    ich freu mich wirklich sehr über Deine Antwort.

    :-) Und ja - ich finde etwas in mir, das Dir ganz spontan zustimmt: so isses.
    Ich mach es inzwischen ja auch selber so, daß ich höchstens im Augenwinkel, ab und zu, wenn ich durch einen Artikel Michaels daran erinnert werde, ein bisserl mitlese auf „Mission Mensch“... und das würde mir auch vollkommen genügen, wenn es sich bloß um eine „Momentaufnahme“, um das „Hier und Jetzt“, handelte.

    Aber es gibt auch noch einen anderen Gesichtspunkt, der über dieses „Hier und Jetzt“ hinausgeht - und deshalb bin ich insgesamt dennoch nicht ganz Deiner Meinung.
    Das liegt an meinen früheren Erfahrungen mit dieser seltsamen „Mission“.

    Ich war damals, vor wenigen Jahren, gerade frisch mit dem Werk Rudolf Steiners in Berührung gekommen. Ein Freund war sehr bemüht, mir die Anthroposophie nahezubringen - und ich war mißtrauisch, wollte nicht nur Rudolf Steiner lesen, sondern auch erforschen, was „die Anthroposophen“ heute für Spuren in der Welt zeichnen - und ich begann daher, zunächst im Internet, nach solchen Spuren zu suchen.

    Eine der allerersten websites, auf die ich stieß, war der Blog Anthro NRW, der - inzwischen vom Netz genommene - Vorgänger von „Mission Mensch“.
    Ich las zunächst aufmerksam, dann immer verwunderter und schließlich abgestoßen.
    Und wenn ich nicht damals doch auch schon einiges von Rudolf Steiner gelesen und obendrein etliche lange Gespräche mit obenerwähntem Freund geführt hätte, wäre es leicht möglich gewesen, daß ich alles, was mit Rudolf Steiner auch nur am Rande zu tun hat, in diese komische pathetische Eso-Schublade eingeordnet und mich von dieser seltsamen „Mission“, die sich „Anthroposophie“ nannte, endgültig abgewendet hätte.

    Inzwischen hat Gronbach seinen Blog ja umbenannt - das erleichtert mir den Umgang mit dieser Zeiterscheinung. Dennoch habe ich eine Zeitlang dort kommentiert und mich sehr entschieden ausgesprochen gegen eine Gleichsetzung von dem, was Gronbach da alles versprüht, mit Anthroposophie.

    (Fortsetzung folgt)

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  90. Michael hat vor kurzem in etwas anderem Zusammenhang geschrieben:
    „Dieses interne Anthrogetue ist natürlich unangenehm, weil völlig aus der Zeit gefallen, der Sache nicht dienlich, usw. Aber auf diese Weise (und es gibt ja nicht nur diesen Inzuchtbetrieb) ist immerhin das Werk Steiners so lange in einer Nussschale bewahrt worden, bis es nun für Jeden, der es sucht, verfügbar ist.“

    Ja.
    Und ich fühle in gewisser Weise, neben vielem anderen, auch die Verpflichtung, hier Teil einer „bewahrenden Nußschale“ zu sein, zu versuchen, dafür zu sorgen, daß das, was Rudolf Steiner uns hinterlassen hat, auch in Zukunft noch unverwässert aufzufinden ist, und daß die Wege dazu kommenden Generationen (die sich wohl immer mehr am Internet und facebook orientieren werden) nicht mehr und mehr versperrt werden.

    Das gilt im übrigen nicht nur in Bezug auf Rudolf Steiner.
    Sondern in Bezug auf alle Menschen, die jemals in meinen Augen „Bewahrenswertes“ gedacht und aufgeschrieben haben.
    Es ist natürlich in Ordnung, Schnipsel davon für den täglichen Hausgebrauch passend umzumodeln und zu allem möglichen zu verwenden.
    Aber ich finde, es ist nicht in Ordnung, all das, was sich im Moment nicht „gebrauchen“ läßt, einfach zu entsorgen.
    Es kann ja immerhin sein, daß einer späteren Generation gerade das wertvoll und not-wendig ist, was wir heute als „unnötigen Rest“, sogar als „störendes Beiwerk“ zu betrachten geneigt sind.

    Aus diesem Grund freue ich mich jedesmal, wenn ich sehe, daß dem Phänomen Gronbach im Internet auch mal etwas entgegengesetzt wird (und ich erinnere mich an meine eigene Freude, als ich damals auf meiner „Spurensuche“ doch auch noch die „Egoisten“ fand...); und ich leide ein wenig darunter, wenn solches Entgegensetzen dann in kindisches Gronbach-Bashing ausufert, bis der ernste Kern nicht mehr erkennbar ist.

    @ anonym (mit dem „eigenen Kübel voll Unrat“ meinte ich übrigens mich selbst und die Frage, die zu stellen ich mich ja dann enthalten habe ;-)): Ja - ich begreife gut, daß man, wie manroe, „leiden“ kann unter „Behauptungen“.
    Aus Gedanken werden Worte, aus Worten werden nicht nur Taten, sondern auch wieder neue Gedanken...
    Und ich möchte nunmal nicht gern, daß uns in ein paar Jahrzehnten junge Menschen mit einiger Berechtigung fragen: „Ja, habt Ihr denn nicht bemerkt, was da geschieht? Wie konntet Ihr da einfach nur zuschauen, ohne dem etwas entgegenzusetzen?“

    Insofern, lieber Raymond, erschrecke ich ein klein wenig (nicht sehr - denn ich kenne Deine Klamurke ;-) ), wenn ich lese „iss viel zu kompliziert und anstrengend.“.

    Aber ich sehe natürlich auch, daß es heutzutage wirklich schwierig ist, zu beurteilen, wann etwas geeignet ist, dem gesamten Zeitgeschehen eine bedenkliche Richtung zu geben, und wann es bloß lächerlich ist...

    Insofern finde ich: so wie Michael das mit seinen „Egoisten“ macht (und Du mit Deiner „Klamurke“), ist es schon recht.

    :-)

    Herzlichen Gruß,

    Ingrid

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  91. Liebe Ingrid,

    das mit dem „iss viel zu kompliziert und anstrengend“ ist – wie du vermutlich bemerkt hast – nur teilweise so gemeint. Natürlich wäre es kompliziert und anstrengend, den Symptomcharakter des Phänomens Gronbach dezidiert herauszuarbeiten, ganz egal, wie sehr det auf der Hand liegt; und vielleicht wäre es für vereinzelte auch gut, sowas dann zu lesen; und wenn es auch nur zweie sind, die man durch solches Geschriebenes vor jenen Sümpfen bewahrt, oder auch davor bewahrt, Gronbach mit Steiner zu vermischen und sich von beiden fernzuhalten.

    Doch andererseits – es wird viel zu viel geschrieben und viel zu wenig verstanden. Mir selbst würde jede Lust fehlen, solche Anstrengung auf mich zu nehmen. Und die Menschen, die in Lebenskrisen stecken und sinnvolle Anregung brauchen – und eben um die geht es – sind immer weniger bereit, sich mit irgendwelchen Insiderpolemiken auseinanderzusetzen. Sie halten sich einfach fern; und basta.

    Auch ich halte mich inzwischen fern. Nicht von Steiner, aber von jenem Gewusel.

    Das Steinersche Werk ist verwässert; das ging, wenn ich recht verstehe, von den anthroposophischen Zentren aus; und weil die Steinerei in verwässerter Form leichter genießbar (wennauch für diejenigen, die sie für ihr Fortkommen bräuchten, weniger sinnvoll) ist, hat sich diese Verwässerung, in ihren verschiedensten Abarten und Färbungen, durchgesetzt. Ein wirres Mischmasch aus Echtem und Humbug und Effekthascherei und Machertum; mag sich darin zurechtfinden oder zurechtzufinden versuchen, wer will. Gronbach & Co sind da nur die Spitzen vom Eisberg.

    Ich weiß nicht, was ohne Steiner aus mir worden wäre; möglich, dass ich ohne die Anregungen aus seinen Schriften dieses biographische Hickehacke auch physisch nicht überlebt hätte. Für mich war und ist das im weitesten Sinn eine Überlebensfrage. Bloß – mit Anthropsophen kann man über solche Fragen von Sein oder Nichtsein meist gar nicht reden; höchstens theoretisieren. Wenn es dich existenziell betrifft – biste einfach bloß ein schrulliger Kauz. Mich stört das nicht; weiß selbst, wo ich schrullig bin und wo nicht; aber andererseits: was soll ich mit solchem Volks? In meinem Freundeskreis gibt es kaum noch Steinerianer. Aber jede Menge Menschen, die für Lebensfragen existenziell aufgeschlossen sind und selber kämpfen.

    Ich empfinde es als eine Katastrophe, daß das so gekommen ist; bloß wüßte ich nicht, was ich dazu beitragen könnte, sie, die Katastrophe zu mildern.

    Versuch halt, gemeinsam mit denjenigen, mit denen ich mich verständigen kann, gewisse Grundlagen zu schaffen zum Überleben; und das ist alles weitab von aller äußeren Steinerei. Das ist das einzige, was ich kann und wozu meine Kräfte reichen.

    Bei Bedarf kann man das Gespräch auch per E-Mail fortsetzen; Adresse in der Klamurke oder im Blog

    So isses

    Raymond

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  92. Raymond, ich versteh Dich, auch wenn es jetzt "viel zu kompliziert und anstrengend" ist, es Dir vielleicht genauer zu belegen - meine ich wirklich ernst jetzt - schon allein deshalb, weil es für Dich eine Überlebensfrage ist, wie Du sagst, ich kenne das Gefühl und habe gelernt, daß man daran jene erkennen kann, denen es ernst ist. Es ist schon schwierig in diesem Allein(gelassen)sein das oder die zu finden, durch die und mit denen man eben nicht allein ist, liegt wohl auch daran, daß man Neuland begeht. Ich begrüße Dich zumindest aufrichtig und ganz herzlich hier.

    Sorry, wenn ich da mal so mitgeredett habe.

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  93. Hallo lieber Manroe,
    was du schreibst, gefällt mir sehr. Danke!!!!!
    Diese Art moralischer Unterstützung hilft weiter, als du vielleicht denkst, auch wenn man ohne Sinn-Volle Beschäftigung auskommen muss.
    Ich denke, auch die Menschen, die einen mittlerweile brauchen, profitieren davon.

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  94. Wegen Sebastian muss ich noch hinzufügen: er ist vor allem was für Leute, die den Mainstream mögen und damit vollkommen OK sind. Warum muss man das bewerten? Genauso kann man ihn ja mit seiner Art unterstützen weil er ein Suchender ist wie die anderen Steinerianer. Wenn er seine Fans hat, ist das doch gut. Wer sich eingehend mit Steiner befasst, wird schon merken, dass der vielseitig ist. Ich beobachte auch, dass sich bei ihm und einigen anderen im Lauf der Zeit diese Anti-Haltung gegen sog. Anthropotanten ein bisschen geändert hat. Will sagen: der ist ein ganzes Stück milder geworden.

    Was ich überhaupt nicht mag ist, wenn er wieder so sexuell wird und will, dass seine Fans da mitmachen. Ich komm mir da immer vor wie ein Fisch aufm Fahrrad. Um für die nächste Runde gewappnet zu sein, soll man aufschneiden, so kommt es mir vor. Wie soll da Gutes herauskommen? Es ist ein sehr intimer Bereich, der einem Menschen viel bedeutet. Das gilt auch, wenn man dazu aufsteigt, nicht über Sex, sondern Beziehung zu reden. Das ist der Grund, warum Steiner so wenig von Sex geschrieben hat. Dieser Bereich ist nicht dasselbe wie die Kunst Sozialarbeiter oder Lehrer oder Betreuer zu sein...

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  95. Liebe AuI, dank Dir für Deine Worte, ich reiche sie innerlich weiter ---

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  96. Eins scheint mir auch -fast- sicher: Ohne Steiner wäre ich vielleicht, auch physisch, vielleicht nicht mehr da! Darum bin ich ja "Steinerianer", immer noch. Auch wenn ich heute "viel weiter" bin, auf meinem eigenen Weg aber nur, :-) :-) :-)); als ich es früher wesen bin!
    Danke an Raymond, Manroe, Ingrid, Steffen, AuI, und auch an Michael, langer stream hier, aber immer so viiieel ... mh..
    mischa butty

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  97. Anda at the end of stream: Vertical Antennae Musix with the Uribi Brothers

    http://uribi.blogspot.com/2011/10/zwerg-und-nase-rocken.html

    Big Overstreamingz,
    MGT

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  98. Genau! Bick Matsch Ouverstreamings, too evrybaddy!
    m.butty

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  99. Möchte mich bedanken, daß mein Bekenntnis „nicht zu wissen, was ohne die Beschäftigung mit Steiner mit mir passiert wäre“ im rechten Sinne verstanden wurde.
    Meist fliegt man, wie ich weiß, mit solchen außerhalb der Grenzen vertrauter Kreise ausgesprochenen ehrlich gemeinten Bekenntnissen auf die Schnauze. Das heißt, als Phrase, mit vielen „ah“ und „oh“, darf man solches schon von sich geben, und det gehört vor allem an Vorträgen, wo kompetente Redner von allem möglichem „geistigen Ringen“ reden, fast zum guten Ton.

    Aber nicht als Phrase, sondern im Ernst – nee, das geht nicht. Und notorische Spötter haben ein feines Ohr für den Unterschied zwischen Ernst und Phrase; und wer sowas im Ernst sagt – der ist verletzlich und somit ein besonders interessantes Opfer (während der Phrasendrescher, wenn man sich über ihn lustig macht, höchstens mal leicht pikiert ist). Hab ich alles ausgekostet und bekam darüber ein dickes Fell; doch trotz dicken Fells halte ich mich heuer mit solchen Aussagen zurück. Hier aber schien es mir angebracht, det mal so zu sagen; rechnete damit, daß es schiefgeht und bin nun umso erfreuter, daß es nicht schief ging.

    Übrigens bin ich der Ansicht, daß man dem Phänomen Gronbach nicht durch Satire und Spöttelei beikommen kann; unter anderem deswegen, weil echte, in sich stimmige „Satire“ allerhöchste Anforderungen stellt und man, wenn man nicht aufpaßt, im Nu selbst auf Gronbach-Niveau herunterrutscht und die Sumpflandschaft nur erweitert. Bei solcher Auseinandersetzung muß man sich klarer Gedanklichkeit und locker-ernsthafter (natürlich nicht tierisch ernster) Sprache befleißigen.
    Zum Herumblödeln gibt es, wie ich aus reichhaltiger eigener Erfahrung weiß, auch sonst genug Gelegenheit. Alles an seinem Orte und zu seiner Zeit….

    So isses.

    Raymond

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