Anderthalb (mit Axel Eichenberg)

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Kommentare

  1. Michael, welche Ehre auf Deinem Blog zu erscheinen. Danke
    Axel

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  2. Mein lieber Scholli: Was eine lange Namensliste im Abspann! Für einen Zehnminütigen. :-))
    Vergänglichkeit. Eines meiner favorisierten Themen. In einem Lied von Herman van Veen heißt es:
    "Jemand geht einfach los über's Wasser
    jemand bricht einfach ein auf dem Eis
    es ist gut, wenn man weiß
    in jedem Fötus wohnt ein Greis
    mit jedem Schritt setzt man sein Leben auf's Spiel.
    Der Beginn ist eine Liaison
    mit dem Ende - es gibt kein Pardon."
    Im Augenblick ist mir oft so: So wie ein Mensch Augen, Mund, Nase, Ohren hat, und dann aber auch Hände, Füße, Brustraum.., so hat er / sie auch seine / ihre Kindheit, Jugend, und dann auch die mittige Zeit und das Senium. Aber ich fürchte mich noch ein bißchen vor dem mit sich und in sich alleinewerden, vor dem von sich selbst weggehen, um sich vollständig, von Alpha bis Omega zu sehen, und sich vielleicht sogar zu verstehn.
    mischa butty

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  3. Ich kann den Film nicht abspielen :(
    Weder im IE noch im Firefox

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  4. Flash-Player 11.1 installiert? Sonst unter Adobe Flash frisch laden.

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  5. Axels Darstellung ist einfach intensiv bis zur Schmerzgrenze..ganz wunderbar. mir hilft es auch, dieses Abgleiten in eine Parallelwelt zu sehen, weil im nächsten Verwandtenkreis eben genau das geschieht.

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