Peter Sellars über die katalytische Kraft traditioneller Kambodschanischer Tempelmusik



 Hier z.b. ein ganzer Tanz, begleitet mit Standbildern.

Kommentare

  1. ..ich höre und sehe verdammt gern engagierte Künstler, ..gefällt mir gut, der Mann. Klar, ich kenn ihn zu wenig, macht aber 'nen fitten Eindruck, der Mann, .. der .. Mann? Nein, das ist nicht bloß ein Mann, ich glaub, das ist ein Herr! :-)
    m.butty

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  2. Ja, das finde ich auch, Mischa. Der Herr ist übrigens Opernregisseur, falls das nicht deutlich geworden sein sollte. Und seine Frisur in diesem Video hier ist unüblich zivil.

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  3. :-) ––– also, nach dem, wie ich ihn erlebt hab, würde ich ihn ja nicht gerade als "Herren" bezeichnen wollen. :-)

    Wie wär's mit: ich glaube, das ist mehr als ein Mann, das ist ein ––– Mensch.

    Gute Nacht!
    Ingrid

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  4. Ich würde ihn sogar als "feinen Herren" bezeichnen, ganz ohne Ironie.

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  5. ..scheint eine veraltete Bezeichnung. Ja, auch ich hab es ohne jede Ironie gemeint...
    Solche Menschen geben mir ein Gefühl von Heimat. Ich habe das Bedürfnis, vor etwas und jemand Respekt zu haben, der/die etwas vermittelt, was über "das Profane" alltägliche hinausweist. Menschen, die mir zeigen, daß Leben nicht bloß ein reagieren auf Bedingungen des Magens, und des Portmonnaies ist. Zeigen, daß Gott nicht zuerst den Balkon schuf, und erst dann den Wald, "damit wir was zu gucken haben".., nicht erst den Kühlschrank, dann die Milch "für hinein". Damit auch ich wieder Kraft finde, und weiß, daß ich nicht alleine bin. Und was mir wichtig ist: Weiß, daß es Menschen gibt, die tatsächlich wie "weiter" sind. Aber das hat mit "Guru und "Chef" nichts zu tun. Natürlich nicht. Feine Menschen. Damen und Herren. :-) Aus einer "Heimat", in die "Heimat" weisend...
    mischa butty

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  6. .. ja, ich finde auch,dass das ein ganz besonderer Herr ist! Ein Herr, der von einer Dame spricht, die Elemente aus dem Westen in die traditionelle Tempelmusik bringt... und wie er das mitteilt, das ist wirklich ganz feine Art.

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  7. :-D
    Ihr seid ja wieder lieb!
    Aber ich habe großen Respekt, wie er da von den Herzenskräften spricht und davon, dass wir unseren eigenen Mythos finden müssen. Ich würd ihn gleich bei mir einstellen, wenn er für meine Bühne wirken wollte.

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