Theosophische Knüttelverse: Kamaloka


Kamaloka heißt

Des Theosophen

Nachtodlicher

Höllenofen.


Als Werdender ist er

Bestrebt, dass er es

Lebend schon

Erlebt.


So gründet er

Gesellschaft,

Zweige,

Lehrerseminare..

Dort kriegt sich

Theosoph mit

Theosophen in

Die Haare.

Kommentare

  1. :-D Na, dann sind wir ja auf dem besten Weg ins nachtodliche Paradies.

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  2. niedlich der Knüttel ;-)

    jetzt will ich nur noch mal prüfen, ob es auch ein echter Limerick ist, pedantisch wie ich bin ;-) will doch mal schauen, welchen Rythmus du didada gewählt hast, sicher einen schön freien ;-))

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  3. Zu Paradies :-)

    Paradies heißt

    Des Menschen
    Vortodlicher

    Zustand.

    Als Werdender ist er
    
Bestrebt, dass er es
    
Lebend schon
    
Erlebt.

    Er gründet keine
    
Gesellschaft,
    
Zweige,

    Lehrerseminare..

    Dort wo sich

    Das Paradies befindet
    Mitten in der Höll'
    Bedarf es nur
    S-ICH selbst, zunächst.

    ;-))

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  4. Klöppelverse vielleicht, enstehen während dieser Handarbeit ;-)

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  5. Vor kurzem wollte mir einer sogar weismachen, den Tod gibt es nicht.

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  6. Vor kurzem wollte mir einer sogar weismachen, den Tod gibt es nicht.

    Und manche wollen/sollen sogar ewig leben, ähnlich wie Methusalem - also 969 Jahre mindestens! Ob es das gibt?

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    1. "Und manche wollen/sollen sogar ewig leben, ähnlich wie Methusalem"

      Das hat Steiner mal so erklärt, (in etwa), dass man zu jener Zeit ein ganz anderes Bewusstsein hatte, indem man durch mehrere Generatonen hindurch Kontakt zu den Vorvätern und -müttern hatte und dadurch ganz andere Zeiträume im Überblick/Bewusstsein noch trug, ähnlich/analog zu dem, dass man einen Namen als Zweitnamen von der Mutter oder dem Vater mitbekommt. Vielleicht wäre der Name "ICH", nähme man ihn mal als Namen denn als "Zustand", der mit der längsten oder ewigen "Zeitspanne" und das könnte man dann sogar auf jeden übertragen.

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    2. Lieber Manfred, m.a.W. es ist nicht wortwörtlich zu nehmen mit dem hohen Alter ... das kann ich gut nachvollziehen.

      Was ich mal gelesen habe, ist etwas anderes und kommt wohl ursprünglich mehr aus der östlichen Richtung, da wo man ja sehr viel mehr Vielfalt, Unbefangenheit, aber auch Kuriositäten in spirituellen und okkulten Angelegenheiten antrifft, als bei uns.

      Linda Goodman (Autorin und spirit. Lehrerin) berichtet z.B. von ihrem spirituellen Lehrer, der immer mal wieder 'inkarniert' um dann Sucher zu unterrichten. Dies dann als vollkommen physischer Mensch - und er behauptet, er sei so, also leib-haftig, schon 450 Jahre auf der Erde. Ich bin da allerdings immer sehr skeptisch, ob das wirklich alles mit rechten Dingen zugeht...so oder so...
      Aber ähnliche Mitteilungen kann man durchaus auch bei Paracelsus lesen, wo es allerdings mehr um verkörperte bzw. 'vermenschlichte' Nymphen und Naturgeister geht und um richtige Verhaltensweisen, wenn ein Mann eine Nymphe begehrt bzw. heiraten will ;-)

      lg

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  7. manfredo, was meinst du? Vorstellbar?

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    1. Steffen/ Manfred:
      Momo im Buch von michael Ende sagt: Soweit sie sich erinnern kann, war sie immer schon da.
      Logisch, oder :-D
      Stellt euch mal vor, wenn es wirklich keinen Tod gäbe, was dann wäre. An anderer Stelle hab ich mal im Fernsehen gehört, dann wäre das Ende der Menschheit gekommen. Also stellt euch mal bitte vor, wie wichtig bisher das Werden und Vergehen für die menschliche Kultur war. Wenn es das nicht mehr gäbe...

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    2. ich kann dir folgen liebe AUI, ist klar...aber wissen wir wirklich alles über Werden und Vergehen und Ewigkeit? was wird z.B. in ferner Zukunft sein, wenn wir vielleicht nicht mehr inkarnieren müssen, wenn die Erde einen ganz anderen Zustand oder gar keinen mehr hat?? Bzw. - gibt es den Menschen, die Menschheit, als Ewigkeitswesen in ganz anderem Sinne?

      LG

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    3. Also AUI, das Ende der Menschheit, denke ich, würde dann wohl nicht kommen, wenn es keinen Tod mehr gäbe. IN-karnieren, EX-karnieren, ins Fleisch und wieder raus, das wären doch wir im Fleische (")lediglich(") und das ermöglicht in meinen Augen eine bestimmte zu erlernende Fähigkeit, durch die/eine absolute Trennung von unserer wahren Heimat. Durch das/am GEGEN-STANDS-Bewusstsein zu erwachen, zu dem, der da im Fleische steckt. Versuch Dir mal vorzustellen wie es wäre, wenn Du mit Deinen Händen durch alle Gegenstände nur wie durch Bilder hindurchfahren könntest, welche Erlebnisse Dir dadurch nicht möglich würden ... ---

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    4. Du meinst, wenn ich das wäre, und nicht ein Aussen?
      Na ja, tasten und schmecken ginge nicht.
      Ansonsten kommt es mir nicht viel anders vor als der Normalzustand den ich immer habe. Ich kann nie ein Bild festhalten.

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  8. Zu 'Theosophen' noch mal: Passt natürlich nicht so gut zusammen, Kamaloka im Jetzt und anschließend Streiten im Zweig ... also dann isses ja eher ein Karmalokal ...
    Ist das denn häufiger so? - dann doch lieber auf Institutionen verzichten, zumindest dann, wenn man sich nicht mehr verträgt, wenn es Dauerzustand bleibt ;-)

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    1. Man kann doch nicht ständig überall dort, wo es Blockaden gibt, abhauen und abbrechen.

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  9. Steffen, das mit dem Karmalokal ist eine wirklich gute Idee, solltest Du Dir schützen lassen. Da wüsste man zumindest gleich, worauf man sich einliesse, bewusste Karmabegrüssung, das hat was.

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  10. Ok, ich schütze es mal, ab jetzt ;-))

    Und bewusste Karmabegrüssung...ja, sehr gut...wie könnte man das anfangen bzw. was käme dann? Ich würde sagen, ein Aspekt: In diesem Lokal darf man viel fragen und man ist ehrlich und niemand wird ab -oder hinausgewiesen, weil er fragt ;-))

    So ganz richtig ist obige Betrachtung aber auch nicht...Kamaloka ist ja schon ein Karmaraum, ein Karmalokal ... Nur, wie will man diesen Raum ausgestalten? das wäre mir wichtig ...

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    1. Den sollte man überhaupt nicht ausgestalten, weil man dann gleich wieder neues Karma schaffen würde. Alles würde online erstehen und sich gestalten nach Massgabe dessen, was dort geschieht durch wen und den, der da erscheint. Ich glaube es ist ohnehin so, bloss wir bemerken es nicht, weil wir immer so ausgerichtet und orientiert sind, durch was auch immer.

      In einem Karmalokal, oder ich sage mal IN DEM Karmalokal könnte man z.B. überhaupt nicht lügen, bzw. täte man dies, würden sofort bestimmte Hürden etwas verhindern, z.B. dass man sich überhaupt nicht mehr verstünde und Nonsense durch die Räume schwirrten. Und was das Fragen anbelangt im Karmalokal, ich glaube man sässe dort selbst inmitten des Wesens Frage, sie würde einen anschauen, überall und Dich denken, oder besser, Du spürtest, wie Gedanken in Dir entstünden, entsprechend ...

      In EINEM Karmalokal, also in Hamburg oder so, oder man benennt sinnigerweise die Anthro-Zweige gleich um in Karmalokale, da würde man immer intensiver spüren, was Wahrheit ist, was sie von einem will und wofür sie steht. Man würde fast spontan erkennen, wie behornt es ist, da immer in den Zyklen zu lesen statt in seinen Mitmenschen, wie Gedanken wirken, lenkt man sie nicht und erwachen, so peu a´ peu am Seelisch-Geistigen des Anderen. Man hätte endlich mal die wirklichen Themen, aus ehrlicher und eigener Substanz, ganz direkt.

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  11. Schön gesagt, Manfred das hier:

    n EINEM Karmalokal, also in Hamburg oder so, oder man benennt sinnigerweise die Anthro-Zweige gleich um in Karmalokale, da würde man immer intensiver spüren, was Wahrheit ist, was sie von einem will und wofür sie steht. Man würde fast spontan erkennen, wie behornt es ist, da immer in den Zyklen zu lesen statt in seinen Mitmenschen, wie Gedanken wirken, lenkt man sie nicht und erwachen, so peu a´ peu am Seelisch-Geistigen des Anderen. Man hätte endlich mal die wirklichen Themen, aus ehrlicher und eigener Substanz, ganz direkt.

    lg

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  12. Ausgestalten ist natürlich etwas unpräzise. Vielleicht eher so:
    Wie leben und erleben, mit dem Wissen um Kamaloka :-)
    Dann gerne fragen - u.a. auch - Kamaloka und Karma be -und erfragen...vielleicht auch was i.d.Z. Zorn bedeutet und was heiliger Zorn (auch genannt - reinigendes Gewitter) usw. ... einfach erstmal nur fragen, sich so orientieren, d.h. sich dem Orient, dem Osten zuwenden, da wo die Sonne aufgeht, da wo neues Leben erwacht ;-)

    Auf eine Zusammenkunft in so einem 'Karmalokal', hätte ich wirlich Lust. Ich glaube, man könnte dort sehr viel lernen und auch verlernen ...

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  13. SEID IHR ALLE DIE IHR EUCH HIER IN DIESEM KARMALOKAL bei Don Michele VERSAMMELT HABT MEIN KARMA?
    Herrmann Finkelsteen

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    1. Hallo lieber Hermann!
      Immer wunderbar, dich wiederzutreffen!

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    2. Ja, so ist es wohl, Herrmann, das ist Dein Karma, müsste Dich doch eigentlich freuen, oder etwa nicht?

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    3. Der Hermann ist halt ein Kratzbürstchen.
      Lass ihn doch.

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  14. Ja ich fühle mich sehr geehrt, dass mein Karma hier im Karmalokal " die Egoisten" beim Blogwirt Don Michele seine Bestimmung erfährt. Ist im Karma das Schicksal mit eingeschlossen oder ist Karma nur eine Transportart was einem zu seinem Kismet hinführt? Was ist unser Karma Manroe, was ist mein Karma mit Green Little River oder Happy Beater und was spielt Don Michele darin für eine Rolle? Ist Don Michele ein Karmazauberer oder eher ein Karmakünstler?
    Herrmann Finkelsteen

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    1. Ich bin nur der Wirt, zuständig für Bier und Frikadellen (so genannte "Karmaklopse").

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  15. "Was ist unser Karma" --? Tja, wenn ich das wüsste, und was es nun genau ist vermag ich auch nicht zu sagen, aber wenn man sich was zu sagen hat, dann ist das doch schon eine ganze Menge. Zum Karmakünstler wird man wohl, wenn man entdeckt hat, dass es auch karmafreie Zonen gibt -

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    1. Zonen? :-)) Erogen und Karmafrei!
      Durch Anti-Karma-Paste! Einfach auftragen, auf die gewünschten Problem-Zonen, und alles wird schonend entkarmt! :-)) Wünsche werden sorglos war!
      pscht: zu risikenundnebenwirkungenfragensieihrenkarmapsychologenundzweigleiter
      LG, m.butty

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    2. Heute, am Aschermittwoch, letztes Angebot. Jetzt zugreifen: http://www.themen-der-zeit.de/content/NEU_Der_Karma-Navigator.652.0.html

      dr.sumbolle

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    3. Sehr schön, Karmanavigator, Anti-Karma-Paste, vielleicht sogar Anti-Karma-Anti-Pasti... wir rufen heut also offenbar nicht: Carne, sondern Karma, vale!

      :-)

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    4. Ich komme ins Stocken, weil das meine Hauptübung der vergangenen Jahre war, vor allem hier im Egoblog netterweise. Was bleibt noch übrig? Ich mache es wie ihr und frag, ob noch jemand einen Wunsch hat.
      (Der Hermann reagiert bestimmt deshalb so, weil ich im Segro-Blog mal angemerkt habe ich hätt Angst vor Parties wo man von bestimmte Bekannten, die hier nicht namentlich erwähnt werden dürfen, überrumpelt werden könnte.)

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    5. Also AUI bleib so wie Du bist! Wir haben langes altes Karma! Durch den Karmanavigator ( wirklich eine klasse Sache gibts jetzt auch bald bei Aldi) habe ich rausgefunden, dass ich irgendwann mal Dr Sumbolle in der renaissance getroffen habe vielleicht am Bankschalter der Medicibank in Florenz. Erogen und karmafrei. Karmafreien Sex, gefährliche Sache!
      Was ist Karma vale, Ingrid.
      Bei Manroe zwickt mich der linke Zeh und erinnert mich an eine Zeit, die mir der Karmanavigator nur sehr nebelig angibt, in diesem Nebel befindet sich auch Steffen und Ingrid.Karmanebel Achtung und bei Freudean sagt der Karmanavigator Vorsicht Altes Karma ja un d was sagt der Karmanavigator zu unserem Blogwirt. Wir waren früher alle mal bei ihm Schüler in einem japanischen Zenkloter. Jeder von uns bekam seinen Koan damals von ihm. Erinnert Ihr Euch an die damaligen Koans und Hikus, die wir schrieben. Don Michele war damals als Matsuo Basho inkarniert.Also dieser Karmanavigator ist klasse danke Dr Sumbolle für den Tipp.
      Herrmann Finkelsteen

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    6. Wer eröffnet den nächsten Blog DAS KARMALOKAL?

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    7. Lieber Herrmann - Wir waren früher alle mal bei ihm Schüler in einem japanischen Zenkloter. Jeder von uns bekam seinen Koan damals von ihm. Erinnert Ihr Euch an die damaligen Koans und Hikus, die wir schrieben.

      Was ist ein Kloter? Als ich damals im östlichen Raum herumtobte, gab es noch keine Kloter, auch keine Klos, da geschah alles im Freien. Allerdings, im Lao Tse-Lande war es fortgeschrittener, denn die Chinesen hatten ja schon alles, was eine zivilisierte Welt auch heute schon hat.

      Als Lao Tse mir später das Tao Te King überreichte, im mystischen Hochnebel der Staatsgrenze, sagte er noch: Wir treffen uns wieder, komm in das Karmalokal im Westen der untergehenden Sonne, dort wirst du mich an der Leder-Schürze erkennen. Das ist ein Überbleibsel des Ochsen den ich stets ritt, die Frikadellen übrigens auch. Denn ich bin der Wirt und werde euch erneut mit Speis und Trank versorgen und euch lehren, was der Ochse in euch bedeutet (ein Kloter gibt es dort auch, es muss allerdings regelmäßig gescheuert werden, wie alles andere übrigens auch) ;-))))

      LG

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    8. »Was ist Karma vale, Ingrid.«

      Lieber Hermann,

      gestern war Aschermittwoch. Da ruft man "Carne, vale!", was soviel bedeutet wie "Fleisch, lebewohl!" (für die nächsten 40 Tage – denn so lange dauert die nun beginnende Fastenzeit). Von diesem Ruf leitet sich der Ausdruck "Karneval" ab.

      Das Gerede von "karmafreier Zone" und Mischas zuverlässige "Entkarmung" durch die "Anti-Karma-Paste" bescherten mir die Imagination einer Karmaverabschiedungsveranstaltung im Karmalokal, etwas verspätet, denn eigentlich hätte sie ja wohl schon am Faschingsdienstag stattfinden sollen.
      Und mir gefiel die Vorstellung, nicht nur Karneval, sondern auch Karmaval zu feiern.

      :-) Wie sagte der Oberrabbiner Chaim Eisenberg bei einer Veranstaltung über den "Jüdischen Witz": »Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Witz zu töten. Eine davon ist, ihn zu erklären.«
      :-) Ich erkläre meinen Witz daher für mausetot!

      Grüße aus dem Nebel,
      Ingrid

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    9. Übrigens Hermann, ich habe gehört, am Wochenende tritt eine tolle Sängerin in unserem Lokal auf. Sie soll unsere Unterredung über Karma untermauern u.a. mit der Allegorie bzw. dem Liebeslied (du kannst es dir aussuchen) - "No Room for Doubt" : http://www.youtube.com/watch?v=L7y2YwklY68&feature=share

      Vielleicht gefällts dir ja :-)

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    10. Ingrid, in diesem Fall hat der Witz nichts eingebüßt ;-) "Abschied vom Fleisch"! (also auch Abschied vom Ochsen) ist ne gute Jenseits-Metapher, aber auch geeignet für ein Ka(r)maloka(l) ...

      Den Ochsen allerdings zu töten, diesseitig, das viele einem Lao Tse nicht ein. Denn dieser tat ihm ja gute Dienste, man muss ihn nur zu reiten wissen ;-) Der Ochse starb einfach an Altersschwäche ... Und man munkelt sogar, dass es derselbe war, der staunend und heu-kauend an einer Krippe, in einem Stall zu Bethlehem stand ;-)

      LG

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    11. Also der Hermann und die Uribier, die denken ja immer nur an das Eine. Ob ich nun da bin und was sage oder nicht, ist das so. Das ist OK, das dürfen die, da find ich nichts Schlimmes bei.
      Was hab ich aber getan oder unterlassen, dass das dauernd so auf mich getuned ist? Mögt ihr keine Gäste in eurem Blog? Wenn es das nicht ist, was ist los?
      Die Lianne La Havas kann ich empfehlen, bitte anschauen.

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    12. Das Kloter :))))
      Karma Vale eine Super Idee, da ich so sehr mit meinem Ego beschäftigt bin und so viel vor dem Computer hocke können meine Neuronen nicht mehr interdisziplinär ihr Acetyl Cholin ausschütten. Also Karma Vale da bin ich sofort dabei.Aber liebe Leute nicht noch eine Sängerin mit Gitarre und so ner tollllllen Stimme, das Nora Jones Syndrom hält sich hartnäckig. Nein nein wir denken nicht nur das Eine nein wir tun es auch das ist wie mit dem Ochsen in Bethlehem. Wer war eigentlich in dem Ochsen inkarniert oder habt Ihr alle was gegen Tierinkarnationen. Hat doch Steiner verboten das zu denken oder?
      Herrmann

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    13. oh AUI!! das war ohne Hintergedanken gepostet, gar nicht auf dich oder irgend wen bezogen, ich find die einfach nur toll die Lianne La Havas...

      guts nächtle

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    14. Wer war eigentlich in dem Ochsen inkarniert oder habt Ihr alle was gegen Tierinkarnationen...

      keine Ahnung, vielleicht ja Luzifer um das Dienen zu lernen ;-))) jedenfalls, so vor 3000 Jahren in China, das könnte hinkommen ;-)))

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    15. Lieber Steffen,
      oh fein, und danke für den guten Link mit der Dame, und ich für meinen Teil komm nur als Mensch wieder. Nochmal danke.

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    16. und dieser wunderbare Musiker und Gentleman, war ja auch schon mal hier im Karmalokal:
      http://www.youtube.com/watch?v=lt2c9Iyq2UQ

      schönes Wochenende allen :-)

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    17. Nochmal fein, stell dir vor, wir treffen uns irgendwann dort und es wird wie die allerbesten Egoisten Zeiten!

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  16. Liebe Karmakünstler und Stammtischfrequentierer,

    das würde mich nun wirklich sehr interessieren, wie eine solche „karmafreie Zone“ aussehen mag!
    Ich habe ja das Gefühl, es wird wohl so sein wie mit dem Nichtraucherbereich in manchen älteren Wirtshäusern: die Gäste wissen zwar genau, wo die Grenze zur Raucherzone ist, denn sie ist deutlich gekennzeichnet ... aaaaaaaber der Rauch weiß es halt nicht immer, und so kommt es vor, daß er sich ganz ungehindert überallhin ausbreitet, wie der Wind, der ja auch weht, wo er will...

    :-)

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  17. Liebe Ingrid,

    "...der Rauch weiß es halt nicht immer..."

    Um den Rauch geht es ja auch gar nicht, sondern um das oder sein Verhältnis zu ihm, oder andersherum, wenn es um Karma geht, dann geht es nicht um materielle Dinge. Deshalb wird es auch keine Karma-Paste oder Anti-Pasti gar, geben können. Und ebenfalls einen Navigator wird es natürlich nicht geben können, zumindest nicht innerhalb des Objekte-"Raums", diese Vor-Stellung ist einfach falsch, typisch materialistisch oder konstruktivistisch objektverhaftet/-orientiert sich betätigend.

    Eine FREIE Zone ist für sich genommen immer das Gegenteil von etwas. In der Objektewelt wird man damit NIE fertig, weil man immer wieder ein Gegenteil finden wird. Eine freie Zone ist ← → eine freie Zone ist eine freie Zone.

    Wenn man in der Lage ist Objekte hervorzubringen, dann wird man dies ebenfalls NICHT in der Objektewelt vollbringen können. Der Handelnde, der Beginnende, der Initiierende - bitte genau hinschauen - ist IMMER jenseits jeglicher Objektewelt. Er selbst ist auch kein Objekt, weil ein Objekt keine Objekte hervorbringen kann, es geht nicht.

    Erkenntnis entzündet sich immer an etwas oder durch etwas, Betonung liegt auf "etwas". Erkenntnis selbst ist nie ein Objekt, sondern ein Zustand, der auf Objekte wirken kann oder durch Wechselwirkung an ihnen sich entzünden kann. Erkenntnis wäre z.B. eine freie Zone weil universell, das Prinzip Erkenntnis zumindest. Möchte ich für etwas Bestimmtes eine Handlung beginnen und lasse sie in oder aus einer entsprechenden Erkenntnis heraus beginnen, wäre dieser Initialort oder -beginn eine karmafreie Zone. Es ist ein Be-Sinnender Akt (höchstwortwörtlich jetzt), von hier aus be-sinnt man, macht sinn/sichtbar.

    Karma entsteht (zwar) immer - als "Begleitpersonal" in der Objektewelt - oder jene Handlungssubstanz die in Formen sich zeigt, aber es gibt ja auch gutes Karma und Gutes löst Schlechtes auf, befreit es, hebt es an.

    Je karmafreier, sprich erkenntnisgetragener, erkenntnisgesättigter ein Handlungsbeginn, desto karmafreier jener Ort, an dem alles beginnt.

    Karma, jetzt mal personifiziert gedacht, ist ja kein sadistisches "Wesen", das uns bis in alle Ewigkeit verfolgen will, um uns zu quälen, es ist wie ein sprechender Schatten. Karma stimmt, ist ganz entsprechend dem --- →. Komme ich in die Lage wirklich tun zu können, was ich tue, dann gibt es keine Veranlassung dafür, dass Karma auf den Plan tritt. Es hat keine Lebensgrundlage.

    Der Pharao saß oben in der vergoldeten Pyramidenspitze, mitten in dem Punkt der sich ergibt, wenn Materie das Geistige berührt. Stell Dir die Linien vor, die vier Seiten von der Grundfläche aus in der Spitze sich treffend und von der materiellen Spitze aus sich wieder weitend in den geistigen Raum hinein. Siehst Du den Punkt? Hier geschieht es!

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  18. Lieber Manfred,

    ich bin nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe...

    Ich stimme Dir natürlich zu darin, daß Karma kein „sadistisches Wesen“ ist, das uns verfolgen und quälen will. Es ist auch kein „böser Fluch“ – im Gegenteil: Karma ist viel eher ein Segen.

    Allerdings dem hier:
    Komme ich in die Lage wirklich tun zu können, was ich tue, dann gibt es keine Veranlassung dafür, dass Karma auf den Plan tritt. Es hat keine Lebensgrundlage.
    kann ich so nicht zustimmen.

    Ich halte ich es für einen Irrtum, zu glauben, eine freie Tat würde wegen ihrer Freiheit kein neues Karma erzeugen und wäre somit, weil sie frei ist, auch „karma-frei“.
    Jede Tat kann erstens nur innerhalb der Gesetzmäßigkeit des bisherigen Karmas geschehen – und zweitens erzeugt natürlich jede Tat auch wieder neues Karma, das dann gesetzmäßig weiterwirkt.
    Wäre ja auch wirklich traurig, wenn neue, freie Taten keine Wirkungen für die Zukunft haben sollten!

    Aber vielleicht hab ich Dich hier ja auch mißverstanden...

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  19. Liebe Ingrid,

    "Komme ich in die Lage wirklich tun zu können..."

    Karma ohne einen Ichbegabten Menschen, ist das möglich? Karma ergibt doch nur einen Sinn, wenn man einen solchen Menschen voraussetzt! Will man sich dem Verständnis von Karma nähern, muss man doch auf den Menschen schauen. Und durch seine Handlungen geschieht etwas, was wir Karma nennen. Warum und wodurch?

    Es gibt den eigentlich Handelnden und dann seine Handlungen, das muss man auseinanderhalten.

    -----------------

    "Ich halte ich es für einen Irrtum, zu glauben, eine freie Tat würde wegen ihrer Freiheit kein neues Karma erzeugen und wäre somit, weil sie frei ist, auch „karma-frei“."

    Es geht doch um den Handelnden!! Karma an sich gibt es doch gar nicht. Gäbe es ihn nicht, den Handelnden, wäre alles Weitere Pillepalle. Man muss doch unterscheiden zwischen dem Handelnden, der etwas erzeugt und sich dadurch an etwas bindet und seiner Handlung etwas von sich mitgegeben hat neben der reinen Handlung die er vielleicht wirklich hat ausführen wollen und dem, was daraus sich ergibt und fortan an den Objekten haftet, zusätzlich.

    Mir geht/ging es um denjenigen, der Dinge hervorbringt, also den, mit dem der Pharao da oben in Kontakt treten möchte.
    ----------

    "Jede Tat kann erstens nur innerhalb der Gesetzmäßigkeit des bisherigen Karmas geschehen..."

    --- anfangs ja, als Verstrickte -- so glaubt man und erlebt es auch so, bis man den eigentlich Handelnden entdeckt und DER ist IMMER jenseits von Karma und Gesetzmässigkeit. JEDE Tat entspringt immer, es geht gar nicht anders, ausserhalb der Gesetzmässigkeit des bisherigen Karmas, würde ich mal Herrn Reine-Tat befragen, er würde mir spontan zunicken.
    -------------------

    "– und zweitens erzeugt natürlich jede Tat auch wieder neues Karma, das dann gesetzmäßig weiterwirkt."

    --- Aber das dann Weiterwirkende wird vom Handelnden angelegt, beigefügt, den Handlungen, Karma entfliesst IMMER dem Handelnden und es setzt sich dann den Handlungen bei und wenn DER immer besser zu handeln versteht, wird das, was durch ihn den Handlungen sich zugesellt immer mehr etwas sein, was man immer weniger wird Karma nennen können und dürfen, wenn man korrekt zu benennen sich bemüht.

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  20. Lieber Manfred,

    selbstverständlich entsteht Karma nicht ohne den Handelnden, das ist ja klar.

    Mit
    "Jede Tat kann erstens nur innerhalb der Gesetzmäßigkeit des bisherigen Karmas geschehen – und zweitens erzeugt natürlich jede Tat auch wieder neues Karma, das dann gesetzmäßig weiterwirkt."
    meinte ich, was Rudolf Steiner noch sehr viel prägnanter ausdrückt: »wir sind die Sklaven der Vergangenheit, aber die Herren der Zukunft.«

    Keine unserer Handlungen ändert die Vergangenheit – insofern geschieht sie innerhalb der Gesetzmäßigkeit des bisherigen Handelns.
    Jede unserer Handlungen (sowohl die klarbewußte, erkenntnisgetragene, freie, als auch die unbewußte, reflexartige, „geführte“) gestaltet die Zukunft – insofern erzeugt sie neues Karma.

    Diese Gesetzmäßigkeit bedingt unsere Freiheit, schränkt sie aber ansonsten nicht ein. Das tun nur wir selber – je nachdem, wie (un)frei die Handlungen sind, mit denen wir an der Gestaltung der Zukunft mitwirken.

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  21. Liebe Ingrid,

    ...und wenn Du das zu Ende denkst, innerlich in die(se) Zukunft schaust, wo landest Du da(nn)? ... Die Zeit verlassend, den Raum natürlich auch, ist ja dasselbe --- ?

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  22. Liebe Ingrid

    "Das Gerede von "karmafreier Zone"" ---

    Mag ja sein, dass Du das nicht zu erfassen vermagst, das mit einer karmafreien Zone, aber es gibt sie und ist kein Gerede, sondern eine Erfahrung und vor allem, da redet man nicht!

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Egoistisch am meisten gelesen: