Eckhart Tolle: Sich selbst finden

Eckhart Tolle verwirklicht das, was man ohne Umschweife auch Geistselbst nennen kann, ist gleichzeitig Vor- Läufer für wirklich relevante Zwänge unseres Lebens.

Kommentare

  1. Der Tolle beschreibt es am besten und genauesten, direkt so, wie es erlebbar ist. "Man muss mit seinem ganzen Sein erkennen..." -- indem man erkennt, dass der Verstand und mein Intellekt ein Werkzeug ist und von mir betätigt wird. Dann kann man das trennen in die Werkzeuge und den, der sie betätigt. Erst dann kann man sehen, was man tut.

    Man könnte oder sollte vielleicht sagen Geh-Danken, geht, damit ich erfahren kann, wie man sie bildet um ihnen zuschauen zu können, wie sie in den Zeit-Raum hineingebildet werden, hineingebildet sind durch mich, von mir aus-gehend!! Geht-Danken!! Weil ich mich an ihnen entfalte und immer mehr erkenne.

    Und weil dem so geschieht, deshalb kann ich ihnen auch zuschauen. Ich erlebe mich dann als etwas hervor--bringend. Mein Sein und Wesen lebt jenseits von Zeit und Raum. Es kann gar nicht anders sein, weil der Zeiten-Raum ein Produkt ist und ein Produkt ist nicht in der Lage etwas zu erschaffen.

    Wissenschaft kann sich nur innerhalb der Objekte in Raum und Zeit betätigen und wie auf einer "...halde" umherlaufen mit der Frage wo kommt das alles her, was ich hier vorfinde. Aber man kann die Wissenschaftler auch dabei beobachten und ihnen Hinweise geben, wo sie je nachdem zuerst suchen und innehalten sollten.

    Es könnte auch Geistes-Produkt-Wissenschaft heissen, wenn man beginnt sich dem zuzuwenden, der zu schaffen fähig ist. Und irgendwann schaut der rastlos Suchende einem Lächelnden ins Gesicht der ihn fragt: "Hast Du mich gesucht?" "An Deinen Werken wirst Du mich erkennen, hast Du mich erkannt. :-)"

    Bei einem solchen Erlebnis dann ist man in der "großen" Stille, vereint mit sich selbst in DEM Jetzt präsent. Ob man das nun Gestorbensein nennt oder sonstwie ist eigentlich völlig egal, weil man es erlebt und Worte "nur" der Mit-Teilung dienen. Die Zellteilung vollzieht es auch, nach diesem "Gesetz". --- "Im Urbeginne war das Wort..."

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  2. Vor allem macht Tolle ganz klar, wie es mit der Selbsterkenntnis läuft, wie es ganz konkret ausschaut und wie bitter das ist. Das ist ganz konkret ein "Stirb und Werde", nicht das blumige Sonntagsgeschwafel aus Anthrohausen über "die geistige Welt", das einem so oft entgegen schallt. Es geht um uns selbst- zumindest zunächst, als Ausgangsbasis. Und natürlich ist er authentisch, er hat das durchlebt, und natürlich spricht er "live", aus dem inneren Erleben heraus. Wenn man das bemerkt- was in uns hat dafür in uns SINN?

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    1. Ich möchte mal einige ganz grundsätzliche und naive Fragen stellen.Wie hält Herr Tolle und wie halten andere aus diesen (doch eher buddhistischen?, mir geht es nicht um das Etkett, östlichen klingt ja noch gefährlicher) Strömungen mit der Entwicklung der Biographie? Es klingt alles Gesagte so diffus. Natürlich habe ich ein Interesse daran, einen Partner/ einen Beruf zu finden, der mich in irgendeiner Weise weiterentwickelt, Natürlich ist es naiv, auf ein Happyend zu warten, Natürlich kann Weiterentwicklung auch heißen: Es wird unangenehm. Aber ich suche - jeder sucht - doch irgendetwas, das sich richtig anfühlt, wie auch immer. Dieses Konzept des bloßen "Jetzt" ist doch einfach nicht real. Insofern kann ich Herrn Tolle genausowenig verbindlich nehmen wie irgendwelche Zenbuddhisten, obwohl ich den Ansatz ehrenwert und auch für verwöhhnte Westler teilweise bedenkenswert finde.


      Ich wäre für alle Arten von Antworten dankbar!!!

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    2. "Dieses Konzept des bloßen "Jetzt" ist doch einfach nicht real"

      Das "Jetzt" ist kein Konzept, es ist stattdessen das einzige, was real ist. Deine Biographie (Vergangenheit) sowie Deine persönlichen Wünsche (Zukunft) bezüglich Partner/Beruf sind nicht real, höchstens als zeitliche Gedankenformen, sie sind das Konzept; Biographie und Wünsche fühlen sich sehr wichtig an, weil wir mit ihnen identifiziert sind, letztendlich existieren sie nur in Deinem Kopf.

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    3. "Das "Jetzt" ist kein Konzept, es ist stattdessen das einzige, was real ist."
      Herr Tolle sieht das nicht so. Er spricht von den vielen "Jetzt", die genauso keine Realität haben. Erst die "Tiefendimension" des Jetzt. Das "Jetzt" ist also genauso Illussion. Wie aber an die Tiefendimension gelangen, bzw. wie er dahin gelangt ist, bleibt offen. Es kann tatsächlich so sein, mit Humor, erst der Schlag des Zen-Meisters durchbricht die W-orte....

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    4. Die persönliche Biographie findet im "Jetzt" statt und das Leben ist nun einmal gefährlich.
      Bei meiner "Biografiearbeit" konnte ich so richtig draufschauen, wo das "Jetzt" verstopft war.

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  3. Ja, es ist kein Sonntagsgeschwafel wenn er über den Schmerzkörper spricht.
    Für mich auch jemand, der sich hineinwagt in die Materie.

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  4. "Wenn man das bemerkt- was in uns hat dafür in uns SINN?"

    Ich sehe es so, dass jener SINN der Keim der Objekte, der Gegen-Stände ist und gleichwie eine "Echoinstanz" - um einer Rückmeldung wegen - an uns selbst wirkt, einen Erkenntnisspiegel bildend. Sinn wäre das Prinzip, das Schöpferischem zugrunde liegt. Die Verwirklichung oder Umsetzung eines Willensimpulses in seine Gegenständlichkeit besteht als kleinster Keim (aus) SINN. Wie ein Geistatom, einmal gelegt, mit einem Willensimpuls, spinnt sich ein Leitfaden der Folge-richtig-Keit, der Rückmeldung und Gewissheit verbürgt, wenn wir nicht zwischendurch einschlafen, aber dann kommt uns ja noch das Gedächtnis zur Hilfe.

    Aber dass das tatsächlich geht, da kann ich nur fassungslos staunen. IcH bin es wohl selbst, der mir in der Gegenständlichkeit zur Seite steht und mich inspiriert.

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  5. Wenn man das bemerkt- was in uns hat dafür in uns SINN?“ (Michael)
    Ja – das ist die eigentliche Frage. Ganz klar zu erkennen, aber wohl kaum so zu benennen, daß jemand, der nicht „dort“ gewesen ist, begreifen könnte, wovon überhaupt die Rede ist.

    Wissenschaft kann sich nur innerhalb der Objekte in Raum und Zeit betätigen.“ (manroe)
    Naja.
    Geistes-Wissenschaft eben nicht. Sie tritt an, den Geist, das Geistige zu erforschen. Also gerade nicht das Gegenständliche, die „Objekte in Raum und Zeit“.
    Denn nicht nur auf dem Gebiet des Gegenständlichen, sondern auch auf dem „Gebiet“, auf der „Ebene“ (das sind zwar Worte aus dem Raumzeitbewußtsein, aber sie dienen hier nur als Metapher) des Geistigen gibt es Gesetzmäßigkeiten, die erforschbar sind. Sie sind es, von denen Eckhart Tolle hier spricht. Das unterscheidet seine Worte von „blumigem Sonntagsgeschwafel“. Dazu paßt auch das, womit dieses Video beginnt:
    »Eine Methode, wir benötigen eine Methode. Methoden, um sich selbst zu finden...«

    Vielen Dank für diese Aufnahme!
    Ich freue mich besonders, daß Tolle in der Ich-Form spricht, und nicht (wie beispielsweise Sebastian Gronbach es so gern tut) in einer Du-Form, die den Leser meint (im Gegensatz zu ihm selbst als „spirituellen Dienstleister“), was mir jedesmal mehr oder weniger „übergriffig“ erscheint.

    Danke.

    Herzlichen Gruß,
    Ingrid

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    1. Liebe Ingrid,

      »Eine Methode, wir benötigen eine Methode. Methoden, um sich selbst zu finden...«

      Die oder mit ihr begänne man allerdings VOR dem um das es hier geht. Sich im JETZT finden.

      "...des Geistigen gibt es Gesetzmäßigkeiten, die erforschbar sind."

      ...und das sind dann aber auch insofern Objekte, als dass sie sich, die Gesetzmässigkeiten, an solchen zeigen und auswirken. Ex-per-ment-ieren, sich das nämlich dann "draussen" anschauend zu erforschen. Das wäre dann Geistes-Wissenschaft und in selbiger sich betätigend täte man es erweitert, schon allein deshalb, weil es doch um denjenigen geht, der die zu erforschenden "Objekte" selbst hervorgebracht hat, aber das hatten wir ja schon, sollten wir vielleicht noch ein wenig ruhen lassen.

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  6. Neue Aufnahmen von Tolle gibt es ja praktisch nicht mehr, da er einen ausgeprägten Geschäftssinn hat und das fast nur noch mit viel Tamtam kostenpflichtig vermarktet wird.

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    1. Ah.
      Wie schade.
      Es scheint ja wirklich fast nichts zu geben, das nicht schließlich so endet.

      Als ob nicht gerade „Jetzt“ jederzeit und von jedermann auch ohne finanzielle Gegenleistung zu kriegen wäre...

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    2. Meine Idee ist, dass E. Tolles Mission war und ist, mit einfachen Worten diese Kraft des Jetzt, des Innehaltens, des Erspüren des Weltengrundes in mir, des Erforschens der absoluten Subjektivität in allen Objekten, wie immer man es auch benennen mag an sehr viele Menschen zu vermitteln.
      Sein Buch " Jetzt" wird als das meistverkaufte spirituelle Buch der letzten 100 Jahre genannt, oder so ;-)
      In seinen einfachen und auch für " Laien" gut verständlichen Buchtext schwingt in seinen Gedanken etwas mit, was weit über" totes abstraktes" Denken hinausgeht. Das war genau das Richtige für Millionen von Lesern (und auch für mich vor ca. 9 Jahren) und wurde von den Lesern auch innehaltend und nachfragend belebend erspürt.
      Das ist sein großer Verdienst!
      Ich finde es ein wenig schade, dass er bisher nicht stärker herausgestellt hat, dass in der Kraft des WORTES aber weitaus mehr enthalten ist und mitschwingt als unlebendiges abstraktes Denken.

      In seiner Biographie gibt es große Zeiträume über die nur bekannt ist, dass er diese Zeit benötigte um seine "Todes - und Auferstehungserfahrung" zu verstehen, integrierenund zu vertiefen . Wenn ich richtig recherchiert habe, ist er 1948 geboren und hatte ca. 1977 dieses Erlebnis. Seine erste Buchveröffentlichung war in 1997....

      Wer sich für den Beruf des spirituellen Lehrers entscheidet, muss natürlich davon leben können. Nur wenige schaffen das ohne großes Tamtam. Das war für mich ein wichtiges Thema schon in Hesses Siddharta.

      Einige schaffen das, mit freiwilligen Spenden. Beispiel:
      http://muttermeera.de/

      Ihre Darshans verlaufen in der Regel ohne Worte... und nur mit freiwilligen Geldspenden


      LG

      Michael W.

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  7. "Mit neunundzwanzig Jahren löschte eine tiefe spirituelle Transformation seine alte Identität praktisch aus und führte zu einer grundlegenden Wandlung seines Lebens"
    Fand diesen Hinweis auf
    http://www.eckharttolle.de/

    Es passt zu dem nächtlichen Erlebnis, wie oftmals vor einer Begegnung mit Menschen in der physischen Welt, ihr Inneres im Nachtbereich auftaucht. Die Gefahr für "Lehrer" sind ja immer die Schüler, die "Anhänger". Als ich 1976 die Ananda Marga Bewegung kennenlernte, aus Schicksalsumständen mich einweihen lassen mußte, gab es später das spirituelle Erlebnis, wie der Meister Gefangener seiner (von ihm ausgebildeten) spirituellen Lehrer, der "Dadas" und "Didis" wurde. Spirituell gesehen, war der "Meister" auf der Entwicklungsstufe eines Kindes stehengeblieben (mit der entsprechenden Reinheit). Der Meister starb später unverwartet für die Anhänger. Das Recherchieren über Herrn Tolle zeigt, möglicherweise ist er gar nicht selbst so mit dem Geschäftlichen verbunden, sondern es sind Dritte, die das in die Hand genommen haben, kräftig mitverdienen. Das "Jetzt" scheint ja fast eine geschützte Marke zu sein. Sicherlich wird er Menschen etwas geben können...... .
    Vielleicht fehlt Herrn E. Tolle auch eine Begegnung, welche ihn aus dem Erlebten befreit, damit er weiter schreiten kann. Es ist doch ein belastendes "Geschäft", "Lehrer" und "Meister" "spielen" zu dürfen, oder zu müssen. Auch Steiner hätte am Liebsten nur philosophische Bücher geschrieben. Und doch gab es 1973 das nächtliche Erlebnis des "Menschheits-Ich" in Dornach. Ca 1977 das Erlebnis, Christus wirkt hinter dem Tantra-Meister, am Anfang erwähnt. Diese Verbindung von Ost und West, mit Erweiterung der nordlichen und südlichen Mysterien, hilft uns gegenwärtig, wie auch Junko von Althaus offen ihren inneren Werdegang veröffentlicht, auf Buddha als Helfer hinweist. Vielleicht sind wir weiter als wir ahnen, trotz, gerade und mit Hilfe der Mißverständnisse, Verletzungen, Hoffnungen, scheinbar vergeblichen Taten. Sogar Herr Gronbach verkörpert auf seine Weise einen Sinn, weil er offensichtlich keine Angst vor der Sinnlichkeit mehr......

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  8. @ Ernst Seler

    "und doch gab es 1973 das nächtliche Erlebnis des "Menschheits-Ich" in Dornach. Ca 1977 das Erlebnis, Christus wirkt hinter dem Tantra-Meister, am Anfang erwähnt."

    Magst du das näher erläutern. Konnte nirgendwo etwas dazu finden und verstehe es nicht
    ( Christus hinter dem Tantra- Meister)?


    Warum nur in Dornach? *schmunzel*

    Herzlichen Gruß,

    Michael W.

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  9. "Wenn man das bemerkt- was in uns hat dafür in uns SINN?"

    Michael, magst Du da noch was zu sagen, würde gern hören, was Du dazu zu sagen weisst.
    -----------------

    "Ja – das ist die eigentliche Frage. Ganz klar zu erkennen, aber wohl kaum so zu benennen, daß jemand, der nicht „dort“ gewesen ist, begreifen könnte, wovon überhaupt die Rede ist."

    Und Du Ingrid, zur eigentlichen Frage?

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    1. Lieber Manfred,

      ich habe eine große Scheu davor, hier in diesem Rahmen dieses „Was in uns“, das „dafür in uns SINN“ hat, genauer zu benennen.
      In einem persönlichen Gespräch wäre das etwas anderes.
      Hier kann ich es nicht nur nicht – sondern ich will es auch nicht. Denn ich könnte nicht sicher sein, daß es nicht mißverstanden würde (zum Beispiel – passend zum Thema dieses „threads“ – als „Anleitung“...).

      Mir genügt Michaels Frage.

      Statt einer Antwort möchte ich nun Dich fragen:
      WAS in uns ist es, das, wie Du es ausdrückst, „gern hören würde“, was ein anderer dazu zu sagen hat?

      Herzlichen Gruß,
      Ingrid

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    2. P.S.:
      »(zum Beispiel – passend zum Thema dieses „threads“ – als „Anleitung“...)«
      Hier hatte ich den link vergessen – ich meinte natürlich die Kochbücher. :-)

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    3. Ich denke, was den "Sinn" für den Anderen und auch das Erspüren der ungefilterten, nicht intellektuell gebrochenen "Präsenz" eines Anderen betrifft, dass er da ist, auch wenn wir selbst eine solche Präsenz noch nicht realisieren können. Das liegt daran, dass wir im strengeren Sinn keinen "Ich-Sinn" haben, sondern ein Du-Sinn. Das Durchbrechen zur andauernden "Präsenz" Anderer ist ein Phänomen, das seit einigen Jahren häufiger und häufiger auftritt. Aber das trifft noch keine Aussage darüber, ob und wie mit dem Phänomen im Kontext ihres So-Seins umgegangen wird. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob der "Präsente" eine gewisse Reife erlangt - oder ob er seine Präsenz in der einen oder anderen Weise missbraucht oder selbst diskreditiert. Was macht er damit? Kommt er wirklich in die Tiefenströmungen, die über Kalkül und Selbstbezug hinaus gehen? Betritt er den "Raum", in dem Sein und Bewusstsein sich durchdringen, kann seine Kraft tatsächlich die seelischen Strukturen verwandeln? Unsere Beurteilungsmaßstäbe sind hier nur noch bedingt fähig, mitzuhalten, denn das Geschehen spielt sich jenseits der Schwelle des Offensichtlichen ab.

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    4. Michael, dann meintest Du es also doch mehr in diese Richtung wie jetzt hier von Dir beschrieben.

      "was in uns hat dafür in uns SINN?"

      Dann wäre wohl wirklich "Ich-Sinn" der richtige Begriff, aber was sagt das schon aus? Der Ich-Sinn -- ? Ich hätte ihn gerne in Aktion, würde gern seine Worte hören, was sieht er? Wie stellt sich ihm diese Welt hier dar, im Umgang mit "seinem" ganzen Wissen, trägt er das Wissen oder der Intellekt? Wie geht er damit um, der Ich-Sinn, in welche Richtung gehen seine Fragen? Das Ich befragt das des Andern, von Ich zu Ich, wäre das ein "Du-Sinn"? Von Ich zu Ich wäre für mich so direkt wie möglich, das täte doch nur anderen "Schichten" weh, aber niemals dem Ich, das würde befreit aufatmen. Iche erkennen sich fast unmittelbar, wenn sie sich begegnen. Jenseits der Interessen oder Neigungen, an dem und durch das, wie man sich dazu stellt. Ein Ich durchschaut die Hüllen, die sind gar nicht so wichtig und bewertet sie auch ganz anders, weil es die Wirkungen solcher Hüllen kennt. Wie auf einem Maskenball. Betörend aber auch langweilig, je nach Interessenslage, sie sind nur Hülle, mehr nicht.

      Jenseits von Kalkül und Selbstbezug, wäre dem nicht so, dann schmerzte es das Ich. Und jene gewisse Reife, die Du ansprichst, welchen Massstab legst Du da an? Und frei von Massstäben die man meint anlegen zu müssen wären mir eine absolute Aufrichtigkeit, Durchlässigkeit, Wahrheitsliebe und durchaus auch die andere Wange hinzuhalten, was mich dann schlagen würde wäre nicht die Haltung aus der Heimat des Ich. Tut dann vielleicht weh, aber es gibt einen heilenden Schmerz, den aus Erkenntnis, der baut einen dann wieder auf. Und ich glaube ALLES, was den Menschen wirklich betrifft, spielt sich jenseits der Schwelle des Offensichtlichen ab, geht doch gar nicht anders.

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  10. Liebe Ingrid,

    ...ich verstehe und akzeptiere, was Du sagst.

    Sicher sein, ob etwas missverstanden wird oder werden könnte, die "Gefahr" besteht ja immer und weil dem so ist habe ich mich irgendwann dazu entschlossen sie zu "vernachlässigen" oder ihr zumindest weniger Gewicht zu geben. Möchte man Missverständnisse verhindern, dann möchte man den anderen "schützen" nach Massgabe eigener Einschätzungen desjenigen, den ich schützen möchte. Darunter habe ich schon immer irgendwie gelitten, weil ich es erlebt habe als eine gewisse Bevormundung mir gegenüber. Aber eigentlich schütze doch ich mich selbst(?).

    Weiterhin sind "Missverständnisse" dafür da hinterfragt zu werden und auch eine gewisse Einladung zu einem klärenden Gespräch. Das ganze Leben wird doch zumeist von Missverständnissen flankiert. Dieses sich gegenseitig Belauschen und Abwarten... ich mag das nicht, das behindert den Lebensfluss ungemein. Nehme ich jetzt mich als Ausgangspunkt, so übernehme Ich die Verantwortung für mich und hätte es auch gern so und falls ich "zusammenbrechen" sollte, würde ich wahrscheinlich darum bitten, mir wieder auf die Füsse zu helfen. So erlebe und wünsche ich mir eine positiv menschlich gesinnte und suchende Gemeinschaft von Suchenden.
    ----------

    "Statt einer Antwort möchte ich nun Dich fragen:
    WAS in uns ist es, das, wie Du es ausdrückst, „gern hören würde“, was ein anderer dazu zu sagen hat?"

    Das Gehörte wäre ein Bild, das ich neben das meinige stellen würde, beide betrachtend und bedenkend und vielleicht nachfragend, wenn sich Fragen ergeben. Ich möchte mich damit auch selbst überprüfen in dem, was ich erlebe und wie es sich meiner Anschauung nach darstellt, auch um andere Worte zu finden jenseits "genormter" Begriffe, die mir zumeist wie Ausflüchte oder Ersatz für Eigenes erscheinen. Immer Zitate als Belege zu nehmen peinigt mich auch irgendwo, weil es ablenkt, dann befinde ich mich in einem Wald aus sprechenden Hinweisen und gehe ich den meisten nach, verirrt man sich in den Widersprüchen derjenigen, die die sprechenden Schilder sind. So im ganz persönlichen Austausch ist es natürlich ähnlich, aber dann zumindest direkter und gut für jeden, der sich traut. Mein Erleben.

    Falls ich jetzt wieder ein wenig viel... Du mögest es mir nachsehen.

    Eine Kurzantwort auf Deine Frage hätte auch lauten Können: Mein Interesse am Umgang mit diesen Themen. Sagt aber nicht viel, oder? Da muss man immer deuteln und dann traut man sich nicht zu bohren... Bin ich vielleicht nicht "(v)erwachsen" genug? Was immer das auch sein mag --

    Mir genügt Michaels Frage nicht, sie lässt vermuten und ich möchte mich nicht als hellsehend Vermutender betätigen.

    Ich schliesse mich Deinen Grüssen an
    Manfred

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    1. Lieber Manfred,

      es geht mir weniger darum, einen konkreten Anderen zu „schützen“, sondern es geht mir darum, daß ich immer wieder erlebe, wie etwas, das irgendjemand in einem bestimmten Zusammenhang sagt, dann aus diesem Zusammenhang gerissen und als „Beleg“ für Dinge verwendet wird, die mit dem, was eigentlich gesagt wurde, nichts mehr zu tun haben.
      Und ich möchte bei bestimmten Themen einfach nicht, daß das auch mit dem geschieht, was ich sage.

      Daher achte ich, je „heiliger“ mir etwas ist, umso mehr darauf, wer es ist, zu dem ich spreche, und auch, ob mein Gegenüber gerade in der „Stimmung“ oder „Lage“ ist, zu begreifen, was ich sagen will.
      Beides geht hier nicht – denn dieses Gespräch ist sowohl öffentlich (ich habe also nicht die geringste Ahnung, wer aller mitliest) als auch bloß virtuell (ich habe noch weniger Ahnung, in welcher „Stimmung“ jemand das liest oder welche sonstigen „Voraussetzungen“ er mitbringt).

      Das kann man, wenn man eine „Begründung“ dafür braucht, dahingehend verstehen, daß ich mich selbst schütze – was zwar so nicht ganz stimmt, aber ich habe auch nichts dagegen, daß man es so versteht.

      ---

      Michaels Frage läßt mich im übrigen nicht „vermuten“, sondern ich erlebe sie eher wie einen hellen „spot“, der genau dorthin leuchtet, wo es die Antwort zu sehen gibt.

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    2. Liebe Ingrid, ich "glaube" Dir, wirklich :-)

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  11. ... und wenn andere es verdrehen, so geht es mir, ich tue was dafür, dann machen es die anderen eigentlich gegen sich. Ich habe mal ein Bild geprägt: Ich gebe einen Teller rum, um etwas zu zeigen, auf dem liegen ein paar Krümel oder was auch immer, ich weiss zumindest was, und kommt er wieder bei mir an und es gibt da eine Änderung, dann war nicht Ich das, der Rest bleibt in der Wahrheitssphäre des- oder derjenigen, die da eingegriffen haben. Eines Tages wird es sprechen und einleuchtend sein. Ich setze da auf "höhere" Zusammenhänge.

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  12. Lieber Michael W.,
    ""und doch gab es 1973 das nächtliche Erlebnis des "Menschheits-Ich" in Dornach. Ca 1977 das Erlebnis, Christus wirkt hinter dem Tantra-Meister, am Anfang erwähnt."

    Magst du das näher erläutern. Konnte nirgendwo etwas dazu finden und verstehe es nicht
    ( Christus hinter dem Tantra- Meister)?"

    habe mich vom letzten Beitrag bis zu Deiner Frage vorgearbeitet.
    Es tat gut, die vielen Gedanken zu lesen, besonders von Manfred (monroe, auch von Ingrid, Eggert... .
    Will erst einmal den Grund für die Hinweise geben: Junko Althaus versucht aus ihren spirituellen Erlebnissen und Verwurzeltsein in der japanischen Kultur, einen neuen Ansatz, Verständnis für das Werk Rudolf Steiners zu finden. Diese östliche Sichtweise fehlte in den Jahren 1970, als das Schicksal meine Person mit dem Werk Steiners verband, dann mit der AAG.
    Nun wurden in früheren Beiträgen, viel früher auf dem Kommentarblog von Info3 viele Dinge veröffentlicht, die mit den jetzigen Hinweisen nur erinnernd angedeutet werden, aber für den Erstleser nicht befriedigen können. Da Michael auch auf der website von Junko Althaus liest, kommentiert, ist ein Feld geschaffen, welches für uns alle Verständnis bringen kann, wie "monroe" neu Gedanken formuliert, ein Feld erzeugt, das weit über das hinausgeht, das ein Herr Lichte einfach nun angreifen könnte, ja wo er selbst reifen kann, wenn er etwas in sich hineinhorcht.. ...und er wird es, das ist sicher!

    Also das mit dem "Menschheits-Ich" ereignete sich folgendermaßen:
    mein Zwillingsbruder war als Assistenz bei seinem Professor Herrn Wendland vorgesehen, der einen Malkurs in Dornach 1973 während den Mysteriendramen, Mitgliedertagung, abhielt. Ich selbst hatte das Goetheanum 1971 kennengelernt, nach einem privaten Malstudienaufenthalt in Südfrankreich, auf der Rückreise. In Südfrankreich hatte sich während 12 Nächten das Wesen der Buchstaben "gezeigt", wurde von der Geistigen Welt offenbart. Herr Wendland meinte, das Manuskript müsse veröffentlicht werden, hätte Bedeutung für die Welt. Ich habe es bis heute nicht veröffentlicht. Dies als Hintergrund. Mein Zwillingsbruder fiel aus und ich wurde gebeten, die Assistenz zu übernehmen. Ich wohnte in Basel, lernte dort unter Schicksalsumständen die geschlechtliche Liebe mit 23 Jahren kennen, was enorme Rückwirkung auf das Miterleben der Mysteriendramen hatte. Herr Prof. Wendland meinte dann eines Tages, ich solle in Dornach wohnen, eine Schlafgemeinschaft von Männern und Frauen, Mitglieder der AAG, Besucher der Mysteriendramen. Nun ist mein individuelles Leben so geprägt, es lebt bewußter in der Nacht, nimmt viele Dinge des Tages vorneweg und ich mußte mich erst damit anfreunden, viele Menschen können damit nichts anfangen. In der ersten Nacht, dem gemeinsamen Schlafen unter den MitgliederInnen der AAG ließ das "Menschheits-Ich" auftauchen, es war einfach da, als Mysterienpunkt innerhalb der Mysteriendramen. Mein persönliches Auftauchen innerhalb der AAG löste Kräfte aus, in mir und anderen. Doch der Vorstand war überfordert, bis heute. Das Erlebnis des "Menschheits-Ich" (wohl der Christus, im religiösen Kontext) wurde zum sicheren Grund für das kommende Schicksal. Lernte später das Tantra-Yoga kennen. Versuchte 1979 sogar den Meiser persönlich kennenzulernen. Traf ihn in "Timmern" und fand sogar kürzlich ein Video seines Vortrages (ganz schlechte filmische Qualität). Hatte zuvor das innere Erlebnis, Christus wirke hinter diesem Meister.
    All dies war Grundlage, welches zu dieser Zusammenfassung führte:

    http://www.springerlink.com/content/t781j31585789623/

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  13. Nachtrag:
    aktuell ist das Bundesverfassungsgericht erkennbar in einer Krise, wie der Kommentar von Herrn Prantl in der SZ zeigt, der so endet:

    "Ein Verfassungsrichter ist aber mehr als ein Professor mit Verfassungsweihe, er hat, bei aller staatspolitischen und verfassungspolitischen Bedeutung, die sein Amt hat, auch ein Richteramt auszuüben - also den Bürgern zu ihrem Recht zu verhelfen, in kleinen wie in großen Fällen. Karlsruhe sollte daher seine Pläne, die Verfassungsbeschwerde zu erschweren, schnell wieder fallenlassen. Es verstümmelt sich damit selbst."

    http://www.sueddeutsche.de/politik/bundesverfassungsgericht-ein-gericht-hebt-ab-1.1317519

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  14. Lieber Ernst Seler,


    vielen Dank für deine informative und vor allem offenherzige Antwort!!!!

    So kann ich mir in kleines anfängliches Bild von dir und deinem Hintergrund machen. Ich weiss im Moment gar nicht mehr zu sagen. Alles Liebe und bis bald in diesem " Mysteriendrama".
    ;-)

    " Die Mysterien finden "auch" im Hauptbahnhof statt."

    Leicht vom mir abgeänderter Ausspruch Joseph Beuys'.

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    1. " Die Mysterien finden "auch" im Hauptbahnhof statt."

      :-) Wir wohnten als Kinder in verschiedenen Bahnhöfen. Es war als Kind eine Freude, die Menschen hin zum Bahnhof strömen zu sehen, wie sie am Bahnsteig warteten... . Viele "Meister", wie der Lehrer von Yogananda haben bei der Eisenbahn gearbeitet.... .

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    2. Bei mir finden de "Mysterien" in meinem Bewusstsein statt und manchmal auch beim Duschen :)

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  15. @ manroe , @ freudean


    ....., dann geh mal wieder zum Hauptbahnhof - auch nicht schlecht ;-)

    ich habe hier noch 'nen link zu einem meiner liebsten "Tolle- Clips". :-)))

    http://www.youtube.com/watch?v=UFr3OvPdpb8

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    1. ... am Hauptbahnhof war ich gerade gestern,
      and for the rest -
      thank you very much!! :-)))))

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    2. .... wirkt schon wie ein "Mysterium".
      Da, wo Herr Walsch überwältigt wird, durch seine Gotteserfahrung, nicht mehr weitersprechen kann, ja schmerzvoll in sich versinkt, symbolisch den Mund verschließt... ...beide wirk-t-en etwas hilflos.. ..als sei das Mysterium Gott doch auch nicht so einfach zu lösen, auch wenn mental zu verstehen, Gott sucht sich in uns zu erfahren.
      Herr Tolle wirkt irgendwie sehr zerbrechlich, humorvoll in sich. Sind aber die Freudenrufe, die Zustimmung aus dem Publikum, der vergebliche Versuch einer Gottesbestätigung ohne Vernunft.
      Bekomme immer mehr beklemmende Gefühle.... ...wenn Menschen sich im Namen Gottes treffen...... .

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    3. Nachtrag:
      habe beim Holzhacken nachgedacht: war, ist es unhöflich, solche beklemmenden Gefühle zu haben. Da kam der Hinweis Steiners helfend: in der Zukunft wird die Begegnung von Mensch zu Mensch "Gottesdienst" sein. - Welch eine Erleichterung; dann versammeln sich nicht mehr Menschen vor einem Meister, der von Gott redet, oder Menschen hören einem Menschen zu, der eine Gotteserfahrung erfuhr, staunen, begaffen usw.. Welch herrlich-befreiende Aussicht..... .

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    4. @ Ernst Seler
      "....in der Zukunft wird die Begegnung von Mensch zu Mensch "Gottesdienst" sein.....Welch herrlich-befreiende Aussicht..... ."

      Sehr schön.
      Mir viel dazu die indische Begrüßung Namaste ein.
      Namaste bedeutet lt. wikipedia:

      "Laut Deepak Chopra macht sie in etwa die folgende Aussage: „Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind.“ Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß Namaste ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

      Michael W.

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    5. Danke Michael W.,
      tatsächlich lebt das "Östliche" - trotz der von Steiner festgestellten Dekadenz - immer noch mit diesem Göttlichen Aspekt des Menschen im Anderen. Es ist ja tröstlich, wenn Steiner darauf hinweist, sollten wir als Europäer versagen, ein eigenständiges geistiges Leben zu verwirklichen, dann muß eben aus alten östlichen Kulturen etwas Neues für die Menschheit entstehen. Ich selbst stehe vor doch schwerwiegenden Entscheidungen, da mit dem Beinahe-Tod meiner Ehefrau - "bewirkt" durch ihren Flug nach Madeira - tiefere Einsichten auftauchten. Mir selbst steht es offen, den tibetischen Einweihungsweg zu gehen. Der ägyptische Weg ist nicht mein persönlicher Weg, er begleitete mich durch meine Ehefrau. Zum Glück ist sie spirituell und würde es akzeptieren, wenn ich ganz den tibetischen Weg gehen würde. Nach Steiner sind die Gelbmützen mit Luzifer verbunden, die Rotmützen mit Ahriman. Es sind also schwerwiegende Aspekte, sich mit den aus atlantischen Mysterien kommenden Geisteswegen zu verbinden, aber vielleicht schaffen wir es hier, das Ruder noch herumzureißen... . Danke für den Hinweis!

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  16. Ich persönlich kenne eigentlich keine Mysterien. Bzw wenn es gelingt, meditativ in den "Fluss" zu kommen, erweist sich, dass der Alltag eigentlich das ist, was das "Mysteriöse" ist.

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    1. ...naja, oder das "Mysterium" Realismus ---

      Wirkliches Staunenkönnen wäre ein erwachtes Mysterium, meinem unvoreingenommenem Denken vorlegen, wie es ist. Zulassen können. Mal sehen, was dann mit mir geschieht ... Dann denkt man/es rechtens.

      Michael, die Zeitangaben verwirren mich -

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    2. Mysterium geschieht auf meinem Komposthaufen. Da hat sich Abfall in wunderbar duftende Erde umgewandelt.

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  17. Bei Google läuft so einiges schief, die falschen Zeiten der Kommentare sind das geringste Problem. Seit längerem werden Kommentare in der Leiste und Twitter-Posts sehr unregelmäßig angezeigt, die Ladezeiten insgesamt sind wieder mal schwach, usw. Wenn mehr als 30 oder 40 Leute gleichzeitig auf das Blog zugreifen, lädt es gar nicht mehr.

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  18. Er wird kommen und frieden stifften und viele erlösen da er mit einfachen worten sprechen und lösungen anbieten wird und viele werden im verdallen - das alltags ich wird zusammen mit der führung des wahren ich in einen brei geworfen und als böse empfunden, die eigene Führungslosigkeit wird dann einem christus zum verwächslung ähnlichn Wesen übergeben den alle so kürzlichst lieb gewonnen haben, luzifers freund und helfer

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  19. "viele werden im verdallen"

    "einem christus zum verwächslung ähnlichn Wesen"

    Beachtlich, Dein "experimenteller" Umgang mit der deutschen Sprache.

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