Fukushima Radioactive Ocean Impact

Kommentare

  1. Es handelt sich um ein Modell, nicht auf der Basis tatsächlicher Messwerte: http://www.asrltd.com/japan/plume.php

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  2. Hallo Michael, ich denke dieses Modell der Verseuchung an der japanischen Küste, kann durchaus zutreffen. Habe vor kurzem auch eine Doku gesehen (Auslkandsjournal/ZDF)- bezügl. der verseuchten Fischbestände und Meeresfrüchte in der betroffenen Meeresregion...das Ausmaß der Verseuchung scheint katastrophal zu sein...

    Hier auch mal ein Kurzbericht von Greenpeace: http://blog.greenpeace.de/blog/2011/08/09/verseuchte-fische-und-meeresfruchte-in-fukushima/

    lg

    http://notundwendig.blogspot.de/2012/03/notundwendig.html

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  3. @ in die Runde ( weil es Spaß macht und vielleichtb auch hierhin passt)

    arnung vor einer totalitären Wissenschaft

    Erwin Chargaff, ein ursprünglich österreichischer Biochemiker von Weltruf, spricht von einem "metaphysischen Ekel", einem "existentiellen Grauen", das ihn packte, als er von der Detonation der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki erfuhr. Er verurteilt die Geistlosigkeit einer Wissenschaft, die seiner Meinung nach zu einer Art Börsenspekulation entartet ist, und warnt vor einer totalitären Wissenschaft: "Das große Pendel von Geburt und Tod, das Dunkel und das Geheimnis der Bestimmung des Menschen, die großen Ideen, die jahrtausendelang den menschlichen Geist und mehr noch - das menschliche Herz bewegt haben - Versöhnung und Liebe, Erlösung und Befreiung - sind sie alle von der Wissenschaft beiseite gefegt und vernichtet worden? Ich glaube es nicht. Falls es aber wirklich so wäre, dann hätte die Wissenschaft eine viel größere Schuld auf sich geladen, als selbst ihre schlimmsten Gegner behaupten." (Voices in the Labyrinth, Seabury, New York 1977) Die Naturwissenschaften, erklärte er andernorts, sind kein Ersatz für Philosophie und Religion - sie müssen ihre Grenzen erkennen und dürfen nicht versuchen, die Wirklichkeit zu definieren, sondern sollen sich damit zufrieden geben, sie zu erforschen.


    Gruß von Ex- Matthias

    als Michael W. fühle ich mich doch ein wenig authentischer ;-)

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  4. @ Michael W.
    "Die Naturwissenschaften, erklärte er andernorts, sind kein Ersatz für Philosophie und Religion - sie müssen ihre Grenzen erkennen und dürfen nicht versuchen, die Wirklichkeit zu definieren, sondern sollen sich damit zufrieden geben, sie zu erforschen."

    Finde ich gut diese Aussage, so auf dem ersten Blick. Aber irgendwie ja auch ein Affront gegen die Wissenschaft ;-))) denn die Aussage scheint ja zu bedeuten, dass nur Philosophie und Religion die Wirklichkeit erklären oder gar treffen können ;-) Wirklichkeit hmm ... - vielleicht im Sinne von Wirk-lichkeit ...

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    1. Lieber Steffen,

      Aber irgendwie ja auch ein Affront gegen die Wissenschaft
      Finde ich nicht. Die Wissenschaft ist schließlich angetreten, die Wirklichkeit zu erforschen. Und genau dabei sollte sie auch bleiben, meint Erwin Chargaff. Ich schließe mich ihm an.

      Lieber Michael W., danke auch für dieses Zitat!

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    2. Liebe Ingrid, ja erforschen soll sie, so sagt er, aber nicht definieren! Wie könnt er das gemeint haben? deswegen meinte ich - Affront .. Und sicher kann auch ein Naturwissenschaftler und Forscher von Religion und Philosophie (und Humanität) inspiriert und durchdrungen sein :-)

      guts nächtle :-)

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    3. Lieber Steffen,

      ich habe grad hier auf Deine Frage geantwortet.

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