Ansgar Martins ist der Antichrist

Ich habe ja manchmal so Gefühle. Zum Beispiel, wenn ein Buch heraus kommt, und selbst bei Amazon  nur jemand "Unreife Arbeit" grummelt, und ansonsten schweigt die Szene, trotz des brisanten Themas. Oder ich bespreche es ausführlich, und es passiert - nichts. Kein Anstieg der Besucherzahlen, kein Kommentar, kein Protest. Ich würde das mal so deuten:
Erst mal abwarten, was die Anderen sagen. Es hat noch nie geschadet, sich nicht zu rühren.
Zweite Fraktion: Liest es sowieso.
Dritte Fraktion: Rottet sich zusammen und spüret die Mächte, die sich da ballen.

Meine Empfehlung: Lesen, mit dem eigenen Steinerbild ringen, und dann für sich sortieren müssen. Erkenntnisarbeit. Selbstbildarbeit.

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Ansgars Waldorfblog

Kommentare

  1. Vielleicht interessiert es auch keinen wirklich. Die Versuche, Steiner zu kritisieren und an seinem "Bild" zu kratzen sind so alt wie Steiner selbst. Und wer ein lebendiges Steinerbild hat, der kann nur darüber lächeln, dass man daran kratzen will. *Gähn*.

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    1. Was ist ein "lebendiges" Steinerbild? Ein Bild, das man speist, weil man es gern hätte, passend zu den eigenen angenehmen Selbstbildern. Natürlich ist infrage- Gestelltwerden nicht angenehm. Womöglich müsste man etwas im eigenen Haus umstellen oder gar eine Meinung revidieren. Schrecklich. Dann lieber weghören, wenn es unangenehm wird und ein paar Globulin schlucken. Ein echter Wahrheitssucher findet nur das, was ihm in den Kram passt!

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  2. Ist er nun Mitstreiter oder konkurrenz von Felix Hau,dieser Ansgar Dreadlock? Ick kenne auch Menschen die haben hohe erwartungn dieser Ansgar weil er noch so jung ist und vielleicht noch eine geistige Wandlung erleben wird wie auch Steiner damals als er einmal reifer geworden ist.

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    1. Diese Leute hoffen offenbar, dass sich andere Menschen so verwandeln, dass sie letztlich endlich in das Weltbild passen, das sich "diese Leute" gebastelt haben.

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    2. "Diese Leute hoffen offenbar, dass sich andere Menschen so verwandeln, dass sie letztlich endlich in das Weltbild passen, das sich "diese Leute" gebastelt haben."

      Lieber Michael, ja das könnte stimmen, so nach dem Motto:
      Locken ab, Turnschuhe weg, grauer Anzug mit dunkelgrauer Krawatte, ernster, entrückter Blick und jede Menge Vorträge halten. Dann ist Ansgar vielleicht immernoch sehr jung von den Jahren her, aber sieht dann wohl aus wie fünfundsechzig und wird endlich ernst genommen ;-)

      Die Altersfrage ist für mich glatter Blödsinn, denn selbst ein Kleinkind ist manchmal ehrlicher und schlauer (weil unvoreingenommener) als die alten oder altgewordenen Männer mit Hut und Anzug.

      lg

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    3. ...aber Steffen, zwischen einem Kleinkind und den von Dir benannten "altgewordenen Männern" da gibt es doch auch noch was, womöglich könnte es ja das sein, was die meisten hier suchen -- ? Und wenn für Dich die Altersfrage wirklich ein "glatter Blödsinn" ist, ganz generell, dann wird man das "gelobte Land" auch nicht so schnell finden wie womöglich erhofft.

      lg :-)

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  3. Lieber Michael, ja, das ist mir auch schon aufgefallen: Bei J.v.Halle (allein bei der bloßen Erwähnung ihres Namens...) sind die selbsternannten Jünger ebenso wie die Gegner schnell auf den Barrikaden, innerhalb kürzester Zeit gibt es eine emotionsgeladene und heitere Debatte.

    A.Martins wird hingegen ignoriert oder, besser gesagt, verdrängt. Möglicherweise ist er einfach zu jung, um wirklich ernst genommen zu werden. Vielleicht sind seine sachlichen und fundierten Thesen, sein profundes historisches Wissen auch ganz einfach nur zu anstrengend zu lesen, es gibt wenig esoterische Erbauung bei ihm. Man wird so weitermachen, als wäre nichts geschehen.

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  4. Der Eggert machts wie damals der alte Hitler bei den Juden: Der hat Öffentlich geschimpft über Randgruppen und Personen die er gehaßt hat. Dasselbe macht klein Michi Pseudonym Eggert, dieses alte penetrante Arschfurzgesicht, weil sein Wichshirn faschistoid geprägt ist und der alte Naziwichs nichts mitkriegt. Der feine Nazimichl, so wie er sich halt seit jeher im Piefkeland bewährt hat. Wat für'n Fickkack

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    1. Ich lasse das hier nur mal als Beispiel durch, damit die Leser einen gewissen Eindruck erhalten.

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    2. ...das übertrifft tatsächlich meine an sich lebhafte Phantasie bezüglich dessen, was man so als Spam bezeichnet erheblich. Welch tiefer Einblick in diesen astralen Brunnenschacht! :-)

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    3. ... ja, vielleicht auch, aber eigentlich ist es ziemlich traurig. - - -

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  5. der Wahl der Titel obenan zieht auch bestimmte Leute aus bestimmte Kreise an...

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  6. Lieber Michael,
    vielleicht hat man ja auch kein großes Interesse mehr an diesem Thema, weil man sich schon seit Ende der 90-er (holländische Untersuchungskommission) mit dieser Thematik befaßt hat, (als Ansgar Martins noch ein Kind war...) - und vielleicht beim Lesen Deines Artikels hier das Gefühl hat: nichts Neues drin für mich, im Großen und Ganzen kein wichtiger Gedanke und keine Information, die man nicht schon kennt - und erst recht nichts, was einem bei der spirituellen Entwicklung weiterhilft...- wozu also dafür noch mehr Zeit ver(sch)wenden, - anstatt seine Zeit für spirituelle Inhalte zu nutzen...
    Da helfen dann auch Deine Aufrufe nicht mehr, das Buch zu lesen (weil man ahnt, daß man danach auch nicht schlauer ist als davor) - oder provokante Überschriften (Antichrist...).
    Da les ich doch lieber die Abendgespräche mit Sri Aurobindo, die mir E.Seler empfiehlt - da kann ich hoffentlich substantielles dazulernen...

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    1. Wolfgang, nichts gegen Beschäftigung mit esoterischen Themen. Ich bin der letzte, der sich zB von Aurobindo abwenden möchte. Aber es darf nicht dazu führen, dass wir den klaren Blick auf die Realitäten trüben. Das kleine Buch von Ansgar gibt einen nüchternen Blick auf Aspekte in den Zeitepochen des Wirkens Steiners. Es ist nicht zu leugnen, dass sich Stereotype darin wieder finden, die ganz und gar nicht angenehm sind. Die Frage ist, wie man damit umgehen soll. Kann mein Steinerbild Risse und Widersprüchlichkeit ertragen? Will ich eine Idealkonstruktion, die ich wie mein besseres Ich nur verehre, auch um den Preis der Wahrhaftigkeit? Dass muss jeder Anthroposoph selber entscheiden.

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    2. Mir fiel dieser Widerspruch des Bildes und des Namens Antichrist auf.
      Ein künstlerisch-provokanter Aspekt, vielleicht riskant, aber das sind eben Künstler manchmal.
      Hatte heute mit dem Buch von Aurobindo begonnen.Die erste Aufzeichnung im Jahre 1920, also zu Lebzeiten Steiners. Interessant, wie A. die geistige Situation Europas charakterisiert, aber auch, wie er darum ringt, Indien ein Nationalbewußtsein.. ...Dieses Wort ist halt nun durch das Dritte Reich ganz negativ besetzt und ein solches Bewußtsein begrenzt in der jetzigen Weltlage.
      Was auffällt, Zander wird oftmals als "Zeuge" genommen, obwohl seine Methode das Ergebnis vorausnimmt. Es ist spürbar, er will den gesamten Impuls Steiner vernichten, wie er eben in einem Interview mit DLF zum Ausdruck brachte, es soll nur eine Weleda-Tube übrigbleiben.
      Welchen Ansatz Martin Ansgar hat, weiß ich nicht. Nur Steiner zu kritisieren, wie Zander es tut, genügt nicht. Natürlich, er weist nach, ganze "Vorträge" Steiners hat er von Dritten übernommen (habe das nicht selbst überprüfen können. Insofern entstehen Risse bei "gläubigen" Anthroposophen.
      Das Wirken des Antichristen bekommt insofern etwas Dramatik, da ich beim Blättern im Buch von A. in Regensburg las, die Gefahr in Deutschland wächst nach dem Zweiten Weltkrieg, wenn die Deutschen wieder an die Macht kommen. Muß das noch näher studieren. Ich sehe durchaus die Gefahr, wie ich sie gestern zufällig in einem Leserbrief in der SZ fand:

      "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen ... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen." –

      Frank Fahsel - Richter a.D. am Landgericht Stuttgart, in der Süddeutschen Zeitung am 9. April 2008

      Es tut irgendwo weh, aber persönlich darf ich dies durchaus im Sinne der "Anthroposophen" verstehen, erlebe es so und will das aber nur auf die Feigheit beziehen, Feigheit vor Erkenntnis, das sich einhüllen in alte, abgelegte Sprachhüllen mit Rudolf Steiner.....

      Insofern ist das Lesen der Abendgespräche wohltuend, wiewohl man/frau immer in der Gefahr lebt, sich "einzurichten".

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    3. "Was für ein lieber Junge!" dachte ich, als ich das Bild von Ansgar sah, das für mich so gar nicht zum Titel " - Antichrist" passt.
      Das Thema des angesprochenen Buches finde ich wichtig, mich interessiert es heute jedoch auch schon wenig, obwohl ich mich einmal sehr dafür erhitzt habe. Manche Stereotypen, die Steiner verwendet sind derart absurd, dass ich sie heute bereits lustig finde.
      Ich bin sehr dankbar, dass ich die Anthroposophie kennen gelernt habe und freue mich über ihren weiten Wirkungsbereich, und ich schätze Steiner sehr, sodass ich ihn auch mit den unentwickelten Seiten akzeptieren kann.
      Ich war gerade in Findhorn, eigentlich nur eine Woche, und habe in der Foundation, die auch eine Waldorfschule auf die Beine gestellt hat, an 2 Abenden (Teil I u.Teil II)den Film "Rudolf Steiner - the challenge" von Jonathan Stedall gesehen. Ein sehr positiver Film.
      Der einzige negative Satz (es ging darum, dass sich die A.immer noch in einer Nische aufzuhalten scheint) in dem immerhin vier Stunden Film war: Anthroposophen müssen über ihre Grenzen hinauswachsen - das drückt genau das aus, was auch ich denke.
      Was kann man/frau machen, wenn jemand hinter den warmen, gesichterten Mauern bleiben und Idealisierungen festhalten möchte? Das Loslassen läßt sich nicht erzwingen.
      Sich über Steiner lächerlich zu machen bringt auch nicht weiter und ich finde das heute unangebracht.
      Die Frage, die sich für mich stellt ist: wie kann ich realistisch werden und dabei die Liebe halten.

      Friederike

      PS: Lieber Michael, ich habe bereit einen ähnlichen Text gepostet, der nicht erschienen ist. Wenn der auftauchen sollte, braucht er nicht mehr veröffentlicht werden. Danke.



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    4. Was ich noch zu obigem Text hinzufügen möchte, ist, dass der Film von Jonathan Stedall zu 3/4 über Biodynamische Landwirtschaft, Steiner Schulen und Medizin berichtet. 1/4, vielleicht weniger, widmet sich der Philosophie und läßt schwierige Themen ganz aus.
      Wie gesagt, der Film ist sehr positiv gemacht. Den Mut, das Rassismusthema zu erwähnen, bringt der Film nicht auf. Ist natürlich nicht so erfreulich, vielleicht muß aber noch das stimmige "wie sag ich's" gefunden werden.
      Vielleicht findet sich dadurch auch eine Form, die verdaubarer ist.
      Deshalb, denke ich, ist es doch wichtig weiterhin kritische Bücher zu veröffentlichen und durchzulüften.

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  7. Servas, Middendörfler Schizo, wos is los in deiner Hos? Wos bist du? A Anthroposoph bist du? A schiacha Hund bist du. ha ha ha! :D Owa leider is des vollgspiebene Büdl net des Deine do obn. Wer so schiach is muass sich notwendigerweise mit "fremde Federn" Schmückn. Net woahr? Owa a hirngschissane ham des Recht auf a freie Meinung - und natürlich a de Außenfront. Wennsd des net lesen kannst, is des dei eigenes Problem du kloaner Selberschreiber von Kommentaren. Wie viele Personen imitierst du so im Netz? Des is echt a Hetz, du vulgärer Scheißhaufn :D

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    1. Das Schöne an derlei Kommentaren ist ja, dass in ihnen das Selbstvernichtungssubstrat gleich mit einverwoben ist. ::-) (-::

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  8. Liebe Friederike, ich bin gespannt, bei Gelegenheit etwas über Deine Eindrücke von Findhorn zu hören. Mein Besuch ist ja schon rund 30 Jahre her. Dein Credo (Realismus plus) kann ich nur unterschreiben.
    Es gibt einige Klagen über verschwundene Kommentare hier im Blog; es liegt offenbar an Problemen von Google. Ich musste auch ein externes Kommentar- Gadget einbauen (Seitenleiste), da das originale von Google gar nicht mehr funktioniert. Tut mir leid.

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    1. Findhorn war eine Reise in eine andere Dimension. Ich habe erfahren, dass eine bessere Welt existiert. Diese liegt nicht in der Zukunft, diese ist dort Gegenwart. Der Platz ist ausgesprochen kreativ, eine Art Universität mit internationalen Konferenzen, workshops, community life, eco villages.
      Die Natur ist dort durchwirkt von beeindruckenden Licht- und Schattenvariationen, das Land grün, der Fluss Findhorn von Torf pechschwarz gefärbt und läßt Ahnungen vom Unterwelt Styx hochkommen, überall befinden sich Tiere auf den Wiesen, die Bäume moosbehangen - wie mit Feen-Armen, die sich zum Wasser neigen. Eine betretbare und ganz real spürbare ätherische Welt.
      Die Menschen dort haben auch ihre Probleme, jedoch ist die Luft, die dich dort umgibt durchwirkt von Freundlichkeit und Akzeptanz
      Das Angenehmste ist, dass in dieser Vielfältigkeit keiner DIE Wahrheit verkündet, nichts ist dort fremder, als diese Haltung.
      Das ist ausgesprochen freilassend und inspirierend.
      Man/frau beschäftigt sich mit Formen der Konfliktbewältigung, Sociocratie, restorative circles, new economy, community-building, meditation, healing, ...
      Als ich wieder nach Hause kam, und mich bereits am Flughafen die gestreßten und frustrierten Gesichter anschauten, da hat mich dies nicht mehr so unangenehm berührt wie zuvor, ich schaute in diese Gesichter und wußte aus einer tiefen Sicherheit heraus: es existiert eine bessere Welt - sie ist bereits Wirklichkeit - nicht irgendwo, irgendwann, sondern jetzt, hier auf diesem Planeten.
      Ich wünsche, dass diese Empfindung von Sicherheit, Ruhe und Freude, die sich durch diese Erfahrung in mir aufgefaltet hat, weiterlebt.

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    2. Vielen Dank für die schöne Schilderungen. Mich zieht Deine Naturbeschreibung sehr an, als ob eine Erinnerung anklingen würde. Jetzt hoffe ich aber, dass Du in der Stresswelt gut ankommst, vorerst. Herzliche Grüße!

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    3. Liebe Friederike, ja wirklich, sehr schön beschrieben (mir gings genauso Anfang der 80er).

      Ähnliche Licht -und Naturerlebnisse hatte ich dann nur noch in Irland. Völlig verwunschen war/ist die Gegend um Wicklow (Ostküste/Irland), die nicht umsonst "Garden of Eden" genannt wird ...

      Einen schönen Nachklang dann und herzliche Grüße,

      Steffen

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    4. Hallo, lieber Steffen,

      schön, von Dir zu hören. Ja, diese Inseln mit Gegenden ganz unberührter Natur, die haben schon etwas Besonderes!

      Liebe Grüße
      Friederike

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  9. Ansgar Martins - Waldorfblog. Sorry, ich habs erst jetzt begriffen - irgend jemand hat waldorfblog erwähnt, da hat es geklickt.
    Dieser sympathische junge Mann ist der talentierte Schreiber!
    Wenn ich den waldorfblog und die Flensburger Hefte nicht gelesen hätte, ich hätte sicherlich kein Buch mehr von Steiner aufgeschlagen und hätte auch jedem davon abgeraten.

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    1. Der sympathische junge Mann ist immer noch sympathisch und jung, aber inzwischen ein paar Jahre älter als auf dem Foto.

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  10. http://www.hoaxilla.com/hoaxilla-107-waldorf-schule/

    war spannend, hier zuzuhören! ...und auch ent-spannend, nach etlichen monaten "egoblog-schulung" ;-)
    liebe grüße und gute adventszeit wünscht
    mischa butty

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