Die wirkliche Gestalt des magnetischen Erdschildes






Source: nasa.gov via Michael on Pinterest

So weit ich das Geschehen verstehe, ist eine Art Gegenreaktion des magnetischen Schutzschirms der Erde auf die unterschiedlich stark einströmenden Sonnenwinde bemerkt worden, ein in den umgebenden Raum abstrahlender Teil, der aber wieder vom Sonnenwind abgefangen und umgebogen wird. Dadurch entsteht ein fluktuierender Gestalttyp, in ununterbrochener Wandlung begriffen. Dennoch eine Gestalt, deren ungefährer Fluchtpunkt das ist, was wir Erde zu nennen gewohnt sind. Tatsächlich ist diese aber doch nur dieser Punkt innerhalb eines magnetischen Organismus.

Kommentare

  1. Das Spaceweather kann man sich heutzutage als Email schicken lassen. Meist sind ja die Sonnenflecken und -stürme gemeint, deren Eruptionen dann vom irdischen Magnetfeld abgewehrt werden. Ein schönes Miteinander ist das ja, die Sonne strömt, die Erde hält Eigenes dagegen und es ergibt Harmonie. Alle zehn Jahre häufen sich die Eruptionen periodisch, dann schwächen sie sich wieder ab, das ist normal. Im Augenblick haben wir eine Spitze, so sind oftmals Polarlichter zu sehen.

    Heute wurde auf Wunsch folgendes Gedicht von Theodor Fontane aus dem kleinen Bändchen aufgeschlagen:

    Sei heiter!
    Es ist gescheiter
    als alles Gegrübel:
    GOTT hilft weiter-
    zur Himmelsleiter
    Werden die Uebel.

    In diesem Sinne...

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    1. Jawohl! Im übrigen, um auf das Bild zurück zu kommen, Dank an dieser Stelle für die effektive Arbeit Ahrimans, diese unangenehmen Sonnenwinde abzuschirmen.

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    2. Ja, das ist Magnetismus ja, laut Steiner. Liege ich nächtens wach, schaue ich derzeit gerne Dokus auf nTV vom Weltall. Da erfährt man, dass der magnetische Schutzschild der Erde die Ozeane erhält. Man vermutet sogar, dass in Urzeiten das Wasser auf dem Mars war, aber da er eben keinen Magnetismus hat, welcher diese Sonnenwinde abhält, ist das Wasser wieder ins All entwichen und zum größten Teil von der Erde angezogen worden. U.A. gibt es heute deshalb Leben auf der Erde, nicht auf dem Mars. Dennoch nutzt der Magnetismus dem Leben auch nur, weil wir von der Sonne beschienen und beschirmt werden.

      Ist Elektrizität nicht auch ahrimanisch? Unser Netzwerk hier ist es also auch, und ich bin dankbar dass es es gibt. Nur dadurch habe ich überhaupt noch Verbindung zur Anthroposophie.

      Das ist ja alles ein Zusammenspiel.

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    4. Hallo Kees,
      klar, der Mensch steht in der Mitte, zwischen Luzifer und Ahriman, wie man sagt.

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    6. Kees, was ist geografische Medizin?, und was ist die GHA?

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    8. Lieber Kees,
      wie ihr das nur immer wieder schafft, genau die richtigen Seiten der GA zu finden! Und so schnell!
      Nun, bislang geben wir unsere Gedanken ja noch manuell in die Tastatur ein. Aber wenn ich hier so inmitten der vielen Arbeit auf der Terasse sitze und in den Himmel schaue, dann denke ich schon wie fein das wäre, wenn wir schon eine Kultur hätten, welche die Galaxie besiedelt. Heute bezieht sich Politik auf unsere Wohnsitze hier daheim, aber dann wäre es intergalaktisch. Und natürlich wären wir auch mehr und mehr in der Lage, Phänomene unseres Sonnensystems und darüber hinaus zu verstehen und zu nutzen. Alles eine Frage der Evolution, und der kulturellen Entwicklung. Es liegt an den spirituellen Menschen, Übergänge sanft und harmonisch mitzugestalten. Nun, wenn wie du sagst, Ahriman eine amerikanische Spezialität ist, dann würden die Kräfte ihn zu überwinden, wohl auch von dort kommen. Amerika ist doch ein weites Land, es gibt viel Natur dort, viel mehr unberührte Landschaft als bei uns in Europa.

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    9. Lieber cheese curve,

      durch Deine Anregung las ich gerade den Vortrag vom 7.Oktober 1917.

      Erinnerte mich, ihn früher bereits gelesen zu haben. Es sind sehr schwer verdauliche Inhalte,
      die in ihren Einzelheiten nicht ohne Vorbereitung öffentlich behandelt werden können.

      Mir fiel nun Steiners Beschreibung zu Seele, Verhältnis zum Körper auf.
      Nun wußte ich gar nicht, welcher Impuls hinter dem Interviewwunsch liegt. Mir ist jedoch klar, die Veröffentlichung, nun auch in der heutigen Print-Ausgabe hat bewußte Wirkung. Da Stoiber aktuell interviewt wurde, hat dies Bedeutung. Da der Anlaß für die Veröffentlichung nicht meine Person ist, das Datum passt eh nicht, sondern das Schicksal von Herrn Mollath, ist der Umgang, dieses in der Psychiatrie heraustreiben der Seele, das Brechen des Willens, des Versuches, das was Steiner in dem Vortrag andeutet. Psychopharmaka soll die Seele austreiben, so Steiner.
      Herr Mollath ist das "Versuchstier" der Psychiatrie, so wie Steiner in dem Vortrag die Psychiatrie charakterisiert, welche Christus als ein Zusammenspiel psychiatrischer Krankheiten ansieht.

      Selbstverständlich gereicht es mir zur unerklärlichen Ehre, wenn die Zeitung nun eine ganze Seite dem Thema widmete, das eine umfassende Körper-Seele-Geist Frage beinhaltet.

      Die Titel-Zeile drückt etwas Berechtigtes aus. Will den link hier nicht eingeben.
      Es genügt bei google-news meinen Namen einzugeben, dann erscheint der link zu dem Artikel.
      Besonders das Ende des Beitrages ist passend.

      Habe jedoch beschlossen, vorerst nicht den Artikel zu lesen. Kenne nur Anfang und Ende.

      Das Lesen von GA 177 macht - mich - nun ernster als ernst, direkt überernst,
      im inneren ist Freude...... Gewissheit, eben das Bild von Jelle van der Meulen, Karma der AAG und mehr....

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  2. Liebe Kerstin S.

    zu "Gott" findet sich zufällig kurz nach dem Lesen "Deines" Gedichtes dieser lesenswerte Beitrag:

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/toeten-fuer-gott-1.18066474

    Es sind interessante Gedanken, welche (mir) indirekt aufzeigen, wie bedeutsam doch der Erkenntnisweg Steiners war, den er uns schenken wollte. Diese Achtung seiner Tat wird mir immer bewußter, gerade in Hinblick auf die Gedanken des Artikels. Gleichzeig wächst die Gefahr, wie innerhalb der AAG dieser "Gottes-Konflikt" sich fortsetzt, wer die "reine Lehre" verkörpert. wir müssen soz. den Mut erfassen über Gott(als Vorstellung), über Steiner hinaus zu wachsen. Dein Gedicht wirkt erst einmal beruhigend, scheinbar, ist aber dem Wesen nach eine seelisch-geistige Lähmung des Diesseits, letztlich eine Überantwortung der Verantwortung auf die, welche im Namen Gottes interpretieren, Handeln, Gesetze formulieren, unser Sein bestimmen. Dagegen revoltiert das ICH, der Konflikt beginnt.... wir-kl-ich heiter.....ernst

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    1. Lieber heiterer Ernst,
      das Gedicht ist doch völlig neutral in dieser Hinsicht. Man kann es doch auch als Aufforderung sehen, das Leben leicht zu nehmen wie eine Feder. Übrigens rede ich schon oft von Regeln usw. aber habe es nicht so sehr so verstanden, dass andere die setzen. Im Bezug auf das göttliche Leben steht ohnehin jeder für sich, das geht ja auch nicht anders. Ich fühle das weniger als Revolte, es ist halt so, würde mir da eher ein Miteinander wünschen, wo jeder etwas einbringt.

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    2. liebe Kerstin,

      "Man kann es doch auch als Aufforderung sehen, das Leben leicht zu nehmen wie eine Feder."

      Ja, Du hast recht, als tatsächlich die Ärztin mein Leben rettete, "schaute" ich irgendwie nur zu, vielleicht auch deshalb, weil zwei Nächte zuvor das "Drama" bereits veranlagt war. Und doch, heute kamen bei einem Nachsorgetermin gleich drei Ärzte ins (ambulante) Behandlungszimmer, sie waren so ernst, klar, wenn sie ein Leben retten, die richtige Entscheidung, die Verantwortung.... ...da erreichen wir den "Federzustand" wahrscheinlich erst im St-erben, wir werden´s erleben... (fällt mir ein, die Federn fliegen erst beim gerupften Huhn, oder Gans, welch heitere Szene (?))

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    3. @Feder

      "Gustl Mollath, der Einzelne"

      http://opablog.net/2013/04/22/gustl-mollath-der-einzelne/

      daraus:

      "Ich stelle fest: Gustl Mollath führt vor aller Augen, was ein Einzelner kann. Er widerlegt nicht den alten Goethe: “Das alte Wort, das Wort erschallt: Gehorche willig der Gewalt! Und bist du kühn und hältst du Stich, So wage Haus und Hof und – dich.”"

      Finde den Beitrag heute Morgen. Interessante Worte eines idealistischen "Linken".

      "Dein Wille geschehe", das wäre, wenn der Heilige Geist die "Feder" herumbläst, nach seinem, nach Gottes Willen. Das wäre die ganze Passivität. Kann das ein Ideal sein?! Dann die Worte Goethes, die mir so noch nicht bewußt wurden, aus Faust, eine Tragödie, Zweiter Teil "Tiefe Nacht".

      Kann es eine göttliche Heiterkeit angesichts des Dramas in Syrien geben. Nach den Worten des Dalai Lama ist es die "TaT", welche den Frieden begründet, nicht die herumfliegenden Federn, diese Geisteshaltung, die natürlich individuell gelebt werden darf.... .

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    4. Vorstellbar wäre das nur als Trost, für jemanden, damit es nicht Gleichgültigkeit ist, denn Boddhisatva ist ja das Mitleiden.

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