Saturns Nordpol


Rätselhafte Beobachtungen an Saturns Pol; ein sich bildendes Hexagon, d.h. über längere Zeit bestehende sechseckige Strukturen. Und dann, neuerdings nach dem Saturnwinter entdeckt: Ein riesiger Sturm in der Tiefe des Pols, der allerdings nicht erdähnlich ist, nicht über einem Meer gebildet. Die Beobachtungen durch die Nähe der Satelliten überraschen nicht nur- sie vermitteln auch eine monumentale Schönheit.

Kommentare

  1. Gestern Nacht gab es ein merkwürdiges Wetterphänomen.

    Ein Gewitter zog auf.
    Donner grollte.
    Setzte mich hin, begann zu meditieren.
    Einzelne Donnerschläge waren nach einiger Zeit nicht mehr zu hören.
    Ein ständiges, lautes Getöse, Grollen hub an.
    Die Meditation ging immer tiefer. Verband mich innerlich mit der Redakteurin, welche unbedingt das Interview wollte. Jahre zuvor hatte ein Kollege die kleine Schrift erbeten, über die Weihnachtstagung. Danach wurde wahrgenommen, wie die Mitglieder der Redaktion aus karmischen Verähltnissen des früheren Indien, sich jetzt zusammenfanden. Hatte im Vorfeld des neuen Interviews eine entsprechende Wahrnehmung.

    Versank tiefer und tiefer, hoffte sogar, vielleicht gelingt es, den Körper endgültig verlassen zu dürfen.... neben dem ständigen unglaublichen Grollen begann ein heftiger Hagel.
    Da meine Augen geschlossen waren, sah ich nicht, was meine Ehefrau schilderte, die das Wetterphänomen am Fenster beobachtete: ständig ununterbrochenes Blitzen am Himmeln.

    Mir war während der Meditation klar, es war ein Wetterereignis entsprechend dem Erlebnis, als wir nach 1980 in die Gegend zogen, es zu ungewöhnlich gehäuften Gewittern damals kam, ich "spielerisch" mit dem Wetter umging. Einmal jedoch, da kniete ich mich vor dem offenen Fenster hin, betete über 20 Minuten das Vater-Unser. Das Knien deshalb, da mir innerlich bekannt wurde, wie tatsächlich dadurch in der Katholischen Kirche der Mensch sich mit dem Göttlichen verbinden konnte. Das Gewitter kam näher, doch dann kein Donner, es entstand ein ständiges Leuchten in der Landschaft, auch direkt vor dem Fenster, über eine halbe Stunde.. .
    In der Zeitung, die später dann über uns berichtete, auch das letzte Interview druckte, stand damals, es habe ein Wetterphänomen stattgefunden, das Leuchten, es war bisher noch niemals so etwas erlebt worden...
    .... und nun das Grollen am Himmel...
    ...ein "Ausbruch" (entsprechen anderem thread)
    göttliche Stimme....
    (freudig) wachsam...

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    1. finde zufällig heute einen schriftlichen Beleg:

      "Altenschwand. Ein Unwetter der besonderen Art überraschte die Altenschwandner in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai. „Angefangen hat alles mit Wetterleuchten und einem ununterbrochenen Donner“, berichtet Elke Mohr-Drexler aus Altenschwand. Ab 22.30 Uhr seien dann für etwa zehn Minuten bis zu zwei Zentimeter große Hagelkörner vom Himmel gefallen. „Es schepperte so laut, dass wir dachten, unser Haus stürzt gleich ein, oder unser Dachfenster geht zu Bruch. Anschließend war alles so weiß, als ob es geschneit hätte“, schreibt sie in einer Mail an die Redaktion."

      http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/heftiges-unwetter-in-altenschwand/910762/heftiges-unwetter-in-altenschwand.html

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    2. Danke lieber Ernst,
      Habe das Büchlein eines Priesters der Christengemeinschaft, der ersten Generation, gelesen, Das Vaterunser. Darin beschreibt er, wie Wetterphänomene den Erzengeln zugeordnet werden können.
      Nun aber, das ist ja der Saturn. Ich würde sagen, wenn man die Planeten unseres Systems auf diese Weise erforschen möchte, muss man die besondere Eigenart des Planeten berücksichtigen. Aber natürlich handelt es sich auch beim Saturn um einen von geistigen Wesenheiten bevölkerten Ort.
      Meinst du beispielsweise, man könnte auch einen solchen Ort durch Meditation erreichen?

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    3. Danke liebe Kerstin
      für Deinen Hinweis auf den Zusammenhang der Wetterphänomene mit den Erzengeln.
      Deine Frage:
      "Meinst du beispielsweise, man könnte auch einen solchen Ort durch Meditation erreichen?"
      kann ich nicht beantworten.Meine Art ist, will weder bildliche, noch akkustische Wahrnehmungen, egal auf welcher Ebene, während der Meditation. Sollte es einen Sinn haben, solch ein Erlebnis, eine Erfahrung zu haben, wird das sicherlich eintreten. Es wird aber auch seine Konsequenzen haben.... .

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  2. Wunderschön! Ich halte Wissenschaft sowieso für das Spirituellste das wir zur Zeit haben.

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    1. Diese Bilder sind wirklich sehr anregend; man könnte dieses Bild der gegenläufigen Wirbel sehr gut in einem meditativen Kontext vorstellen.

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    2. Die Bilder anschauen ist schon meditativer Kontext.

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    3. ...ja, der gegenläufige Wirbel geht ganz tief. Mit dem dritten Auge angeschaut wird er dreidimensional.

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    4. Des sieht auch ohne Drittes Auge ganz so aus, als würde da innerer Raum frei.

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  3. ... :-))
    ... https://www.youtube.com/watch?v=eHQG6-DojVw
    Liebe ..sommerliche Grüße.., sendet
    mischa

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