Assyrien

Museumsinsel Berlin
Dieses babylonische Wesen - gerade von mir fotografiert auf der Museumsinsel in Berlin- ist keine individuell- menschliche Darstellung, sondern die Vollendung in Person - steinerne Lehre von der Wirkungskraft geistiger Zentren, von den Strömungsfeldern, den inneren Kraftwirkungen des Menschen.

Das Dargestellte erscheint mir wie die vollkommene Harmonie im möglichen Erleben der Lebenskräfte des Menschen. Das Individuelle presst sich im Gesichtsbereich ins Strömen; es zeigt sich, es weiß um sich, es ist sicher im geistigen Selbsterleben.

Das, was wir an Marien- und Buddha- Darstellungen verehren, hier ist es wieder da.

Kommentare

  1. Als Kind habe ich oft Berlin besucht, das Pergamon-Museum gab es schon. In vergangenen Jahren habe ich dann die Museumsinsel entstehen sehen. Ich finde es schön, dem allen wieder zu begegnen.
    Mir fällt auf, dass die altpersische Kultur genauso voll Göttern war wie später die römische, bevor sie dann unter den islamischen Schleier gingen (die Perser). Oder ist das Irak? Haben die Menschen zur Entstehungszeit der Kunstwerke das unterschieden?
    Jedenfalls ist für mich das Markanteste an ihnen, dass sie da sind, dass sie gezeigt werden wollen. Das sagt etwas über das Erleben von Inneren und Äusseren Welten aus. Und wie ist das heute? Wie hat sich das damalige kulturelle Element für die heutigen Zeit gewandelt? Denn es ist ja noch da. Aber der heutige Mensch käme gar nicht mehr auf die Idee, solche Steinmonumente zu bauen, und sie als Verkörperung von Göttern zu erkennen...

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    1. Das Miterleben der geistigen Kraftstrukturen im Sinne einer Initiation ist heute eben wieder möglich. Damit werden diese Statuen erkennbar als das, was sie sind: Als "Leitfaden", als "Lehre" ohne Worte, in Gestalt. Natürlich sind die Wege heute andere, aber die Kraftstrukturen sind die gleichen. Wie sich die Initiation damals (und schon noch in noch älteren Darstellungen) darstellte, ist ebenfalls in Statuen im Pergamon- Museum zu besichtigen: Es ist ein direkter Eingriff zweier als engelhaft erlebter Gestalten- direkt in die Ströme der Herzmitte. Das ist heute nicht mehr möglich, weil es die Individualität umgeht. Heute geschieht das durch Fokussierung und Hingabe des denkenden Ich im Sinne des Nicht-ich-sondern-der-Christus-in-mir.

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    2. Gerade der Fokussierung wegen bin ich manchmal schon froh, dass wir die alten Bilder geerbt haben. Sie können eine große Hilfe sein. Früher muss es den Menschen als wunderbar erschienen sein, dass sie eine so großartige Kultur nun hatten - daher auch die Verehrung im Steinbild, mittels der Kulte. Durch das Mittelalter wurde es wieder gewandelt, man erkannte, dass Gott sich nicht nur in der Materie zeigte, sondern doch ganz geistig ist. Daher wurde die Anbetung von Statuen nicht mehr als Sinnvoll gesehen, Schrifttum war wichtiger. Obwohl die Beschreibung als "Leitfaden" usw ja auch andeutet, dass es sich in jedem Fall immer um lebendige Erkenntnis handeln musste.Heute wiederum kann man sehen dass Gott Geist ist, und zugleich im Universum, seiner Schöpfung, ist. In jedem von uns allen, nicht wahr.

      Das Spannende liegt ja auch darin, die vielen Wandlungen zu beobachten, sich daran zu erfreuen im günstigen Fall. Das scheint mir die eigentliche Initiation, Hingabe zu sein, und ich hoffe dem Christus in mir oft begegnen zu dürfen, und auch den Engeln und Göttern, die uns entsprechen.

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    3. "In jedem von uns allen" ist genau der springende Punkt. Ja; es ist alles immer da. Wir merken es nur nicht.

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    4. Ja, so ist es. Tatsächlich ist alles immer in uns. Und wir merken es nur in ganz besonderen Augenblicken. Wenn es freigelegt wird sozusagen, z.B. durch die Wirkung und Ausstrahlung von Darstellungen durch die ein Hauch geistiger Strahlkraft hindurchschimmert.

      Ein nachträglicher Dank an Michael also für das "babylonische Wesen". Nicht sofort, aber nach einiger Betrachtung hat es in mir tatsächlich etwas "freigelegt". Meine ganze schlafende innere Beziehung zur wohl ältesten Hochkultur, von der zumindest steinerne Zeugen heute noch zu uns sprechen.

      Auf einen Schlag war alles wieder da, mehr als ein blosses Zurückerinnern von längst Vergessenem. Ja, Perfektion und Harmonie wirken.
      Ich hatte 1989 das unwiederbringliche Glück durch das Museum von Baghdad zu streifen, noch vor der Plünderung und Zerstörung manch einiger Artefakte im ersten Golfkrieg.
      Inneres Sichtbarwerden bis hin zu einzelnen Ausstellungsstücken.
      Klar ist das Zeitalter der Anbetung von Gottheiten oder gar steinerner Statuen endgültig vorbei, der heutige Mensch lebt im eigenen Fühlen und Denken, d.h. im Freischaufeln all dessen, was in ihm verborgen ist.

      Wir brauchen aber die Verbindung zur Kultur und zum Geist vergangener Zeiten. Geistiger Terrorismus ist das heute betriebene Abschneidenwollen unserer Vergangenheit von unserem Wesenskern, die ja Teil unseres geistigen Ursprungs ist. Als wenn heutiger "Geist" sich selbst aus dem Nichts erschaffen könnte....nein er braucht die Rückbesinnung und die Durchdringung mit dem gewesenen Sein.

      Dieselben esotherischen Zuschütter schränken heute allerorts erkennbar auch die Wirkung von Marienbildern ein. Zerstört sind auch die Buddha Statuen in Afghanistan und mit ihnen auch die Wirkung eines weiteren Kraftortes.
      Zerstört nicht von bärtigen, geistig dem Mittelalter verhafteten Turbanträgern, so wurde ich (alter Verschwörungstheoretiker) bei einem Streifzug auch durch dieses so ursprüngliche Land im Jahr 2010 von Zeugenaussagen vor Ort überzeugt, sondern durch Handlanger unserer heutigen alles vereinnahmenden und damit zerstörenden Einheitskultur und Einheitsgeistes.

      Der Beweis, dass die mutwillige Zerstörung kultureller Hinterlassenschaften im Irak und heute in Syrien auf das Konto derselben "Esotherik-Heinis" und selbsternannten geistigen Führer der Menschheit geht, steht natürlich noch aus....;-)

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    5. Rudolf,
      ich weiß schon, wen du meinst :-(
      Also ehrlich, du denkst gerade wie die Steinzeitmenschen, wo jeder Clan sein einzelnes Süppchen braut, und am Ende sich alle gegenseitig die Köpfe einhauen. Muss denn das wirklich sein. Wieso können wir uns nicht auch hier als individuelle Gruppe sehen, und die Anderen sind halt auch individuelle Gruppen. Wenn die überheblich sein sollten, geht man halt hin und sagt ihnen das, und am Besten so, wie man es selbst bei sich auch wollte: so, wie unter Gleichgesinnten, Freunden.
      Wenn wir noch nicht einmal das schaffen, dann brauchen wir uns wirklich nicht wundern, dass Ahriman so stark ist in unserer Zeit. Ich will nur sagen: Unser Weg ist ein sehr guter und wirklichkeitsgemässer, aber Andere können doch auch was.

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    6. Bin mir ziemlich sicher in der GA mal gelesen zu haben, dass die Asuras das Geschichtsbewußtsein der Menschen auslöschen wollen...

      S. Birkholz

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    7. Lieber weit gereister Rudolf, ich würde so kulturpessimistisch nicht sein. Die neue Kultur entsteht in Formen, die wir einfach nicht erkennen. Das ist unser (der jeweils älteren Generation) Problem.

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    8. Mag ja sein lieber Michael, dass wir die heutige "Kultur" nicht erkennen.
      Aber wenn nicht mal wir sie erkennen, wie sollten sie dann unsere Nachfahren erkennen? Oder etwa nach uns die Sintflut?

      Und selbst wenn es wirklich so wäre, und auch dass die heutige Kultur, so wie viele vorhergehende, nur in der Lage sein sollte sich durch Zerstörung der vorhergehenden zu definieren und durchzusetzen, ich für meinen Teil würde mir Ehrlichkeit auch im Eingestehen der angestrebten Zerstörung wünschen, so wie es die vorhergehenden Kulturen pflegten.

      Eine Kultur der Lüge ist keine wirkliche Kultur und dem modernen Menschen keinesfalls angepasst.
      Alle die Ahriman oder den Asuras oder sonstwem ihre eigenen Mängel in die Schuhe schieben, die Schuld von realen Menschen abweisend, die menschliche Verantwortung weitgehend leugnend, und nur im verborgenen kultur- oder gar geistschaffend tätig sein wollend, sind und bleiben die "Esotherik-Heinis" an denen die Welt so krankt..

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    9. @Rudolf

      Ich glaube Du versuchst hier eher, die Schuld für Deine persönliche Frustration anderen realen Menschen in die Schuhe zu schieben!

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    10. "Aber wenn nicht mal wir sie erkennen, wie sollten sie dann unsere Nachfahren erkennen?"
      //
      Ich hoffe doch sehr (und bin auch überzeugt, dass es so ist), dass unsere Nachfahren uns in vielen Fähigkeiten übertreffen werden. Dass sie Fähigkeiten haben werden, die uns nicht mal im Traum einfallen - alles andere wäre eben eine rein absteigende Entwicklung...
      //
      Vor dem Kulturtod kommt eben der Kulturpessimismus (der ganz realen Menschen)...

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    11. Hallo Stephan,

      an die Verantwortung und die Urheberschaft von realen Menschen für auch negative Entwicklungen im Weltgeschehen hinzuweisen hat mit Frustration und Pessimismus rein gar nichts zu tun. Ich sehe da keinen Zusammenhang. Wohl eher hat dies mit logischem Denken und Beobachtung zu tun.

      Pessimismus ist auch nicht die Vorstufe des Kulturtods, sondern womöglich eher die Folge von gedanklicher Reflexion über bereits eingetretene reale und offensichtliche kulturelle Rückschritte.

      Hoffnung ist immer ok, aber es ist dennoch kein Naturgesetz, dass durch sie allein, das Gehoffte auch eintritt. Da braucht es schon auch entsprechendes Handeln....;-)
      (von Menschen natürlich !!!)

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    12. Also gut, dann schieben wir die Schuld eben den ganz realen Esotherik-Heinis in die Schuhe!
      //
      Ist ja völlig Wurst, hauptsache wir haben einen Schuldigen und sind selbst entlastet...

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    13. Hi meine Lieben,
      wonach ihr fragt, kann man schlecht allgemein beantworten, weil die Wirklichkeit doch immer aus einem Zusammenwirken aller Ebenen besteht. Es tragen immer reale Mensche die Verantwortung für was sie tuen, zugleich gibt es aber auch die Wirkungen vom rein Geistigen her, mit allen Zwischenformen. Manchmal ist es ganz klar, welches die Quelle ist, manchmal einfach unmöglich zuerkennen. Das ist ja gerade die Kunst, hier etwas zu tun! Die Kräfte die einem eben zur Verfügung stehen, so einzubringen dass etwas Gutes dabei herauskommt

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  2. Über "Schuldzuweisungen" zu sprechen, ist so negativ besetzt, wird häufig auch als Totschlagargument benutzt um Diskussionen schlagartig zu beenden.
    Sagen wir doch lieber Ursachen und Verantwortlichkeiten suchen und darauf hinweisen. Dieses Suchen erfolgt meist nicht mir dem Hintergedanken "sich selbst zu enlasten", dieser Zusammenhang erscheint mir irreführend und konstruiert, sondern dürfte wohl eher als ernstgemeintes Einbringen von Menschen mit gutem Willen und guten Absichten seine Berechtigung haben.
    Abgesehen davon, dass Nichts tun in der Regel immer noch besser ist, als Schlechtes zu tun.
    Wenn es auch Stephan jetzt wieder als Rechtfertigung des "Nichtstuns" auslegen wird...;-)

    Das (auch potentiell) Negative bewusst zu verbergen oder zu leugnen hiesse ja auch, dadurch mit Absicht das Positive auch nicht mehr erkennbar werden und wirken zu lassen.

    Und es ist mir eigentlich egal ob die Esotherik-Heinis aus sich heraus böse sind oder nur ein "böser Geist" durch sie hindurch wirkt. Ich nehme mir das Recht heraus, sie in jedem Fall anhand ihrer Taten zu beurteilen und auf ihre Verantwortlichkeiten hinzuweisen.

    Denn wenn diese "Esotherik-Heinis" entweder nicht an ihren Esotherik-Schwachsinn glauben würden oder - falls als Schwachsinn erkannt - ihn nicht als Mittel zum Zweck anerkennen, gutheissen, gewähren, benutzen oder wirken lassen würden, dann hätte jeder faule Zauber sicher auch sehr bald ein Ende.

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    1. Ich kann mir halt unter '"diese Esotherik-Heinis" beim besten Willen nur ganz vage bis keine Vorstellungen bilden.
      Ich vermute, es handelt sich dabei um astrale Gestalten, die aus der Substanz Deiner Wut gegen irgend was gebildet sind.
      //
      Ahriman, Luzifer et al. sind dagegen in ihrem Wesen deutlich konkreter (also realer charakterisiert...

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    2. Und wenn Gott den Menschen 'in die Freiheit entlassen/gestellt' hat, dann heißt das nicht, dass er damit vom Einfluß aller Hierarchie entbunden ist - der Mensch ist dadurch ja kein vom übrigen kosmischen Geschehen vollkommen abgekapseltes Wesen...

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    3. Interessant ist sie allemal, die Vorstellung auch rein geistige Wesenheiten als "Heinis" zu bezeichnen. Vielleicht wäre ja da auch was dran?

      Aber nein, ich meinte damit schon wirkliche menschliche Wesen, präzisiere also noch genauer...aus Fleisch und Blut, zur Zeit real und inkarniert auf der Erde lebend...;-)

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    4. Also eben der Sammelbegriff für jene Menschen aus Fleisch und Blut, die eigentlich dafür zuständig/verantwortlich wären, alles besser zu machen (und durch ihre diesbezügliche Versäumnis Schuld auf sich laden)...
      //
      Allerdings kann ich mir unter dieser Definition auch nicht mehr vorstellen....

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    5. Ob sie wirklich dafür zuständig sind oder sein sollten, kann ich nicht sagen. Klar ist aber, dass sie vordergründig vorgeben, alles besser machen zu wollen oder gar zu machen.

      Durch Versäumnisse beim Umsetzen ihres Vorsatzes etwas besser machen zu wollen, sollte so einer überhaupt vorhanden sein und es wirklich ernst gemeint sein, laden sie (die "Heinis") noch keine Schuld auf sich.

      Dies erfolgt nur im Falle von bewusstem Einsatz esotherischen Unfugs, im Wissen und bei Inkaufnahme der damit angerichteten Folgeschäden.

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    6. Sie sind halt auch nur etwas verweifelt, 'Die Heinis' - wie wir alle!

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    7. Und noch etwas.....man kann nicht sagen, Gott habe die Menschen in "die Freiheit" entlassen und gleichzeitig meinen oder behaupten, er wäre dennoch nicht entbunden, d.h. frei vom Einfluss der Hierarchien. Ein Wiederspruch in sich!

      Entweder ist der Mensch frei, oder eben nicht.
      Ergo: Wer sich dem Einfluss der Hierarchien freiwillig unterordnet und sich nicht entbunden fühlt, kann auch nicht frei sein.

      Ich gestehe ja noch zu, dass so ein Mensch eventuell eine speziell auf seine eigenen Vorstellungen angepasste andere "Freiheit" meinen könnte, für die eigentlich ein anderer Ausdruck geschöpft werden müsste, da sie objektiv keine wirkliche mehr wäre!

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    9. Naja...;-) .....verzweifelt mögen sie ja manchmal sein, müssen sie doch die Ursachen dafür wahrscheinlich sich selbst zuschreiben.

      Wer Unfug sät, wird a la long eben noch grösseren Mist ernten, denn man kann einige Zeit alle Menschen, alle Zeit einige Menschen, aber niemals alle Zeit alle Menschen hinters Licht führen. (Zitat eines ehem. amerikanischen Präsidenten)

      So wird auch der derzeit der Welt noch teuer zu stehen kommende esotherische Unfug der "Heinis" in einer Art "Weltengelächter" wirklich freier Menchen seiner Wirkung verlustig gehen.

      Aber wer menschliche Hierarchien braucht, der schafft sich eben auch seine kosmischen oder geistigen....so brauch er wenigstens nicht gegen die menschlichen ankämpfen. Praktisch auch, dass ein Kampf gegen die nicht menschlichen Hierarchien ja immer noch als so eine Art innerer Frevel angesehen wird.....also stellen wir uns nicht mal die Frage, ob das nicht eine Option sein könnte....

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    10. Lieber Rudolf!

      Was meinst Du denn, ab wann der Mensch frei ist, so richtg Ergo-Frei (ohne jedes entweder-oder):

      Direkt nach der Geburt, oder erst wenn die Nabelschnur durchtrennt ist, oder wenn er von der Hebamme angezogen wurde, oder am ersten Geburtstag, oder am 2, 3, 4, 5, 6,...Geburtstag?
      //
      Oder aber so richtig staatlich-amtlich mit 18 oder 21?
      //
      Also, ab wann ist der Mensch so richtig ERGO-FREI, ohne jedes ENTWEDER/ODER?

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    11. Aha...die "Ergo-Freiheit". Was ist das wieder für eine besondere Subspezies von Freiheit? ;-)
      Kenn mich da leider nicht so aus. Das tu ich nur bei meiner eigenen.

      Also bei der Freiheit, die ich meine kommt es nicht auf das Alter an, das schwankt individuell bedingt mitunter sehr stark....ok, schliessen wir mal die Kindheit aus, so zwischen ca. 16 und 100 ist alles möglich, jeder hat es in sich sie in unterschiedlichen Lebensaltern zu finden.


      Gar manche erreichen sie allerdings auch nie....
      und das ist das eigentlich am meisten beunruhigende, leider...;-)

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    12. Ich würde mal vorsichtig in (ungefähren) Jahrsiebten denken.
      //
      Mit der Durchtrennung der Nabelschnur ist der physische Leib definitiv (also ergo) frei!
      //
      Dann kann man' s weiterspinnen (7, 14, 21, 28, 35)...

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    13. Aber!!!

      Der Mensch ist nach der Durchtrennung der Nabelschnur zwar vom Mutterleib frei, gerät aber genau im gleichen Augenblick in die Abhängigkeit der Atemluft, der Wasser und Ernährungszufuhr von außen...

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    14. Ehrlich gesagt, für mich ist das ein total fiktiver Begriff, der mit mit und dem war für mich bisher wichtig war, rein gar nichts zu tun hat. Ich möchte mich an dieser Stelle auch aus der Diskussion ausklinken, tschü!

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    15. Ja Kerstin, ich hab auch das Gefühl dass hier jeder von etwas anderem spricht.
      Wie dem auch sei, ich meine natürlich, dass nicht der physische Leib das Zeug hat wirklich frei zu sein, sondern eben nur der Geist.

      Er trägt die Möglichkeit zur Befreiung in sich, was natürlich niemals bedeutet, dass jeder Geist wirklich frei ist oder frei sein wird.

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    16. Ich spreche von gar nichts!
      Ich habe nur versucht, das Phantom der "Esotherik-Heinis" für alles verantwortlich sein soll besser zu verstehen; aber wie das mit Phantomen (auh wenn sie ganz real aus Fleisch und Blut sind) eben so ist - sie sind nicht fassbar.
      //
      Darum ebenfalls tschüß...

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    17. Gar nicht fassbar würde ich nicht sagen, aber sehr schwer, das stimmt.

      Genauso wie man sagen kann, dass wenn Esotherik exotherisch würde, sie zwar leichter fassbar würde, aber eben unter umgekehrtem Vorzeichen (und Wirkungen).

      Deswegen müssen die "Heinis" auch alles dran setzen weiter im Verborgenen und in der Unfassbarkeit zu agieren.

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  3. Wunderbar, bei griechischen Statuen hat Steiner das 1911 (Weltenwunder) beschrieben als ätherische „Gewandung“ (Netzhaut), abkühlende “Ätherströmung“ (Bart), “astralische Kopfbedeckung“ (Korona, Heiligenschein, Haube, Mütze, Helm) und Ich-Strömung (zum Herzen).

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