Entwurf einer Hinleitung zu Rudolf Steiners philosophischen Schriften

Da der 2. Band der SKA mit den philosophischen Schriften Steiners und der entsprechenden nun im Druck zu haben ist, wurde der hier eingestellte Entwurf entfernt. Herzlichen Dank allen, die durch Rückmeldung und Kritik beim Zustandekommen geholfen haben.

Rudolf Steiner. Schriften - Kritische Ausgabe (SKA)
Band 2: Philosophische Schriften. frommann-holzboog 2015.

Kommentare

  1. Warum hat Steiner eigentlich nach 1920 den Name Goetheanum gewaehlt fuer sowohl das erste als das zweite Gebaude?

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    1. Er sollte es das Fichteanum benannt..

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    2. Kein Fichte,Schelling,Hegel, doch wohl Goethe. Ist im Gegensatz zum Clements Postulaat oben.

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    3. Ich glaube, Steiner wollte das Goetheanum ursprünglich "Haus der guten Laune" nennen, hat sich dann aber kurzfristig anders entschieden, vgl. "Briefe" Band 2, S. 207

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    11. Matthijs, Du verbringst anscheinend einen großen Teil Deiner Zeit damit, auf diesem Blog Kommentare zu verfassen, die Du dann gleich wieder löschst...da wird man schon neugierig, bzw. macht sich auch etwas Sorgen.

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    12. Rainer es hat damit angefangen das Eggert sich sorgen hat gemacht ueber die mormonische Unterwaesche von Clement und daher angefangen hat Posts von Matthijs zu deleten.angeblich ist Unterwaesche ein viel heikleres Thema als Pol Pot bei Eggert :)

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    13. Keine sorgen, Rainer Herzog!

      GESCHICHTE: Frau Ingrid war längere Zeit eine Partnerin im Blog. Jetzt ist sie böse auf mich und vielleicht etwas ungnädig. Es schwingt jedenfalls etwas Persönliches mit. Letzten Endes bin ich Boss, weil ich die Leute kenne, die darauf lauern, Schwachpunkte oder etwas Angreifbares zu finden.
      Michel Eggert auf 07-08-13 eggert@egoisten.de

      AKTUEL: 1. Einer der Hüter hat ohne Überlegung zwei hier oben stehende Beiträge entfernt, das bedeutet dass ich kein Anteil habe an dieser "Bekanntenkreis".
      Andy Warhol ist der amerikanische Gegenpol von Joseph Beuys die Christian Clement plötzlich als Kunstkenner aufführt, vorige thread, ich wollte dies Thematisieren.
      Übrigens gab es schon mehrere Einfügungen von Warhol im Zusammenhang mit mein Thema, ohne Reaktion von Ingrid oder Michael.

      Hier kann man sehen das mein Kommentar kein "grobe Sprache" enthalt oder sonst wie/was.
      Andy Warhol says: Buying is more American than thinking and I'm as American as they come…

      My favorite thing to buy is underwear.
      I think buying underwear is the most personal thing you can do, and if you can watch a person buying underwear you would really get to know them.
      I mean, I would rather watch somebody buy underwear than read a book they wrote.

      Andy says: I think the strangest people are the ones wo send somebody else to buy their underwear for hem.
      I also wonder about people who don't buy underwear.
      I can understand not wearing it, but not buying it?

      Dieser Straffung verengt das antroposophische Spektrum auf die konservative Farbgebung.
      Der Mauer ist wieder zurück.
      Von matthijs am Mittwoch, 22. April 2015 um 12:20:00

      2. Corectur: Einer der Hüter hat ohne Überlegung zwei hier oben stehenden Beiträge entfernt, das bedeutet das ich kein Anteil haben will dieser "Bekannterkreis", und mich überlege den Energie zu finden meiner Beiträge zu löschen.
      Von matthijs am Mittwoch, 22. April 2015 um 12:23:00

      3.Ist gut, Matthijs, kann ich verstehen. Nur enthalten ja viele Ihrer Beiträge grobe Beleidigungen gegenüber hier Mitwirkenden - allerdings eingebettet in etwas, was Sie wahrscheinlich als humorvoll empfinden. Sie schieben auf diese Weise oft etwas unter. Wenn Sie nun über mormonische Unterwäsche philosophieren, soll das ja auch etwas über Christian Clement implizieren - eine doppelte Grobheit ordinär verpackt, und das war mir hier zu viel.
      Von Michael Eggert am Mittwoch, 22. April 2015 um 12:45:00

      4. Lieber Michael, ich begreife natürlich, daß es Dir zuviel war und Du's daher gelöscht hast – ich hätte es allerdings stehengelassen, um diese merkwürdigen Beiträge, die meiner Ansicht nach nicht das Geringste mit dem Thema zu tun haben, die Matthijs aber wohl tatsächlich als humorvoll empfindet, für sich selbst sprechen zu lassen.*
      LG, i. Von Ingrid H. am Mittwoch, 22. April 2015 um 13:00:00

      Auffallend ist das Ingrid im vorigen thread immer betont; Matthijs du kennst meiner Bekannterkreis nicht, bla-bla. Und dann gerade meint mich wohl zu kennen, die Matthijs als humorvoll empfindet.
      Auffallend ist auch das Ingrid als zweiter reagiert und sehr wichtig sich ihre eigene Hände in Unschuld wachst.
      Weiter hab ich Frage zur chronologische Prozess zwischen 3 und 4, und die Rolle Michael und Ingrid wer ist in diesem Fall Blog-Inhaber und wer Blog-Boss.

      Danke Rudolf für deiner Frage und Aufmerksamkeit.
      Wenn 'Freethinker' nicht gewollt sind hab ich auf Egoistenblog nicht bei zu tragen und gehe ich lieber 'Fischen'. Im übrigen, wenn ich nicht das gewünschte und erwartete 'Holzbooger-Königskind' bin, hab ich logischer weisse selber ein Anfang gemacht Beiträge zu löschen.
      Viel Spass beim Geburtsfest des ' Holzbooger- Königskind'

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    14. @ matthijs:

      1.) »Frau Ingrid war längere Zeit eine Partnerin im Blog. Jetzt ist sie böse auf mich und vielleicht etwas ungnädig.«
      :-) Sie irren sich – ich bin nicht böse auf Sie. Ich möchte nur nicht mit Ihnen über meine Bekannten diskutieren.

      2.) »Auffallend ist das Ingrid im vorigen thread immer betont; Matthijs du kennst meiner Bekannterkreis nicht, bla-bla. Und dann gerade meint mich wohl zu kennen, die Matthijs als humorvoll empfindet.«
      Ich bilde mir nicht ein, Sie zu kennen, und wenn Sie sagen, daß ich mich geirrt habe mit meiner Annahme, daß Sie ihre diversen Kommentare als humorvoll empfunden haben, nehme ich das natürlich zur Kenntnis (allerdings erscheinen mir diese Kommentare dann noch etwas seltsamer als ohnehin schon).


      Herzlichen Gruß,
      Ingrid

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    15. Haha die boese Ingrid in 2013 :) selektives Erinnerungsvermoegen?

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    16. 1.) »Frau Ingrid war längere Zeit eine Partnerin im Blog. Jetzt ist sie böse auf mich und vielleicht etwas ungnädig.«
      :-) Sie irren sich – ich bin nicht böse auf Sie. Ich möchte nur nicht mit Ihnen über meine Bekannten diskutieren.
      Lesen, lesen, einen Text lesen ein Fähigkeit der Frau Ingrid noch üben soll. Nicht nur Text-Kritisch lesen aber auch innerlich mitkommen, dein Herz sprechen lassen, nachsinnen und dann vielleicht ein Blog-Antwort schreiben.
      Frau Ingrid war längere Zeit -Bericht von 2013 -eine Pärtnerin im Blog. Wer irrt sich hier?
      Der Name fängt an mit I....d endet mit d.

      Sie ziehen sichselber im Zweifel, indem Sie zuerst jetzt etwas aufschreiben zu wollen. Vorher ignorieren Sie alle meine Fragen oder ignorieren eine laufender Blog Prozess, indem Sie einfach nicht kooperieren aber ignorieren.
      Klar es ist ihre Befreiungstag,meine Glückwünschen!
      Trage gute sorgen für ihr Sorgenkind, hier in Holland sagen wir tüchtig 'Pamperen', er ist besonders Umgebungs-gefühliges Bereich.

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    17. In der Menschkunde bedeutet diese: Frau Ingrid war längere Zeit eine Partnerin im Blog usw,,
      erfüllt sein von Vorurteilen!
      Das sagt ein diplomierte Heil-Social-Pedagoog, mit sehr viel Erfahrung.

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    18. Die Methode der Text Kritik zu ueben hat als Resultat das mann das Wesentliche aus dem Auge verliert. Nur tote Buchstaben bleiben letzendlich uebrig. Leere Worthuelsen. Arme Akademiker welch ein hohles Textgebaude wird ihnen angeboten. Voraus zu sehen ist bereits den Abgang der Frommann Holzboog Dynasty wenn es endlich in breitere Kreise bemerk werde.

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    19. Ingid Queen of Smiley :-) zeigt ihr Kulturele Nivevau, zeigt ihre wahre Gefühlen nicht in Worten ausdrucken zu können und gebraucht ein Bildzeichen entwickelt für Pre-Pubertät, und entweicht, ignoriert ihre Erwachsene Niveau, zu deuten als Verschleierung.
      Behandelbar? Jawohl. Welche Wege? Selbtserkenntnis.

      Tip. Zurücklesen Periode 2013, Auftrag war, schreibe auf ein Spiegel; Überhaupt je ein normaler Mensch begegnet ? ... und, gefiel es?

      The smiley was first introduced to popular culture as part of a promotion by New York radio station WMCA beginning in 1962. Listeners who answered their phone "WMCA Good Guys!" were rewarded with a "WMCA good guys" sweatshirt that incorporated a happy face into its design.

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    20. Wenn mann das Unglueck hat innerhalb solch ein Bekanntenkreis funktionieren zu muessen ist eigentlich tief tragisch. Nun wird das karmisch vorgeburtlich vorbereitet gewesen sein mit dem Ziel davon zu lernen. Also wenn das Schicksal offen in die Augen gesehen wird gibt es noch eine Chance auf Besserung.das Weglaufen davon wird immer mehr solcher Bekannten auf dem Pfad bringen.

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    21. Therapeutischer Tipp von Rudolf
      Anleitung: cheese curve Mittwoch, 22. April 2015 um 20:22:00 MESZ
      Haha die boese Ingrid in 2013 :) selektives Erinnerungsvermoegen?

      Diese charakteristische Erscheinung der neueren Zeit ist ja das Nichtvorhandensein des Willens im Element des Denkens.
      Die Menschen lassen ihre Gedanken über sich kommen, sie geben sich ihnen hin, sie haben die Gedanken am liebsten als Instinkt.

      Auf diese Weise kann man niemals zum Geiste dringen.
      Man kann nur zum Geiste dringen, wenn man wahrhaft objektiv den Willen in das Denken hineinlegt, so daß das Denken eine Handlung wird wie irgendeine andere Handlung, wie Holzhacken.

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  2. Michaela für cheese curve:Warum der Name "Goetheanum"?

    Steiner wollte die Gedankenart des Herrn von Goethe ins Bewusstsein der Menschheit bringen, z.B. betreffs der Farbenlehre. Ausserdem hatte Steiner eine intellektuelle Bescheidenheit. Möglicherweise hat er auch deswegen vermieden, den eigenen Namen zu verwenden.

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    1. Zum Wort „Goetheanum“:

      Mir ist Goethe ist die Steigerung des althochdeutschen Wortes got. Im heutigen Hochdeutsch: Gott.

      Bereits in seinem Namen tritt mir also Goethes Lebensthema in Erscheinung. Die Steigerung der Polarität Denken und Wille in die anschauende Urteilskraft. In ihr wird das Denken wiederum in den Willen zurückgekehrt. Das nenne ich: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes.

      Wie? Ohne das „Hier“, das sich an einem „Dort“ bedient. Wie der Sohn am Erbe seines Vaters.
      ( Lukas 15, 11-32 ) Wer beginnt, dem Dort zu dienen, hebt sich ins Dort. Also in die Natur (Des Willens.)

      Goethe selbst: "Herr Dr. Heinroth in seiner Anthropologie ... spricht von meinem Wesen und Wirken günstig, ja er bezeichnet meine Verfahrungsart als eine eigentümliche: daß nämlich mein Denkvermögen gegenständlich tätig sei, womit er aussprechen will, >daß mein Denken sich von den Gegenständen nicht sondere,< daß die Elemente der Gegenstände, die Anschauungen in dasselbe eingehen und von ihm auf das innigste durchdrungen werden, daß mein Anschauen selbst ein Denken, mein Denken ein Anschauen sei, welchem Verfahren genannter Freund seinen Beifall nicht versagen will."

      Bekanntlich hat Schiller seine ästhetischen Briefe an Goethes Lebensgang geradezu ablesen können.

      Schiller an Goethe, 23.8.1794

      „Lange schon habe ich, obgleich aus ziemlicher Ferne, dem Gang Ihres Geistes zugesehen ….Sie suchen das Notwendige der Natur, ….. nehmen die ganze Natur zusammen, um über das Einzelne Licht zu bekommen; in der Allheit ihrer Erscheinungsarten suchen Sie den Erklärungsgrund für das Individuum auf. Von der einfachen Organisation steigen Sie, Schritt vor Schritt, zu der mehr verwickelten hinauf, um endlich die verwickeltste von allen, den Menschen, genetisch aus den Materialien des ganzen Naturgebäudes zu erbauen.“....................

      Goethe an Schiller, 27.8. 1794

      „Zu meinem Geburtstage, der mir diese Woche erscheint, hätte mir kein angenehmer Geschenk werden können als Ihr Brief, in welchem Sie mit freundschaftlicher Hand die Summe meiner Existenz ziehen ….......“

      „Rückkehr“ in den Anfang, :-) dieses Textes.

      So mir das „Wort“ Goethe die Steigerung des Wortes Gott ist, folgere ich: Gott ist eine Polarität.
      Die sehe ich gedeutet in diesen Worten von C.C. : „Universal – Ich“ - Individual-“Iche“

      „Wenn somit diese zweite Seinsweise des "Ich" universell ist und zugleich, wie ebenfalls im Begriff des "Ich" liegt", reine Tätigkeit ist, so folgt: Das universelle Ich ist die universelle Tätigkeit, d. h. der "Gott" der Religionen, der "unbewegte Beweger", das "Absolute" der Philosophen, der "logos" des NT, der "am Anfang war" und "aus dem alle Dinge hervorgehen". Alle Welten, alle Individual-Iche, alle Engel usw. usw.“

      Goethes steigern dieser Polarität ist diejenige Handlung, die Schiller in seinen, an Goethe abgelesenen, „Ästhetischen Briefen“ als die Aufgabe eines jeden „Individual-Ich“ ansieht.

      Schiller: „Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt der Anlage und Bestimmung nach, einen reinen idealischen Menschen in sich, mit dessen unveränderlicher Einheit in allen seinen Abwechselungen übereinzustimmen die große Aufgabe seines Daseins ist.“( Brief IV )

      ~ B.

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    2. Zu Obigem noch ein wenig Weiteres aus meiner Phantasie:

      Goethe lebte in Weimar. Mir: „Wiemare“. Also das Wie eines dazugehörigen Was. Welches? Mare = Meer, See, mithin: Das Wasser. Letzteres ist Goethe gleich der Seele des Menschen, also der Individual-Iche. Das Wie der Individual-Iche ist? Das Universal-Ich.

      Ich weiß:

      Weimar - Wimare (An/Auf dem Moor liegend, hier der „Überlieferung“ nach ) Gerade weil ich Be- scheid weiß, bin ich nicht so bescheiden, dass ich aus Weimar nicht Besseres liefern könnte. :-)


      ~ B.

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    3. @Burghard

      Kurze Antwort: "Besseres" und Schönes abgeliefert!

      Danke hierfür, du "Wasserträger" (auch des Goethe und Schiller :-) Das macht wirklich gute Laune ;-))

      Ja, und Luna der Mond hat auch eine enge Beziehung zum Wasser bzw. zum Meer (gezeitig) und ebenfalls zu der Seele des Menschen ...

      lg

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  3. Danke!

    Hallo Christian,

    das Du im Text den der Ästhetik gebührenden Wert ins Mitdenken leitest, das gibt mir Gelegenheit zu nachstehender Anregung.

    Es gibt eine Schrift. „Die ästhetischen Briefe in Kommentaren. Verfasst von Heinrich Marianus Deinhardt. Vom Verfasser sagte Rudolf Steiner: „einer der tiefsten Geister Mitteleuropas“ . -“Alle Lehrer, namentlich unserer höheren Schulen, hätten es sich kaufen müssen.“

    Die Schrift von Deinhardt wendet sich durchgängig, Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen“, zu.

    Auf Seite 118 steht bei Deinhardt: „Demnach ist es die Aufgabe des Erziehers, das Gebiet der Vorstellung von dem der gegebenen Wirklichkeit abzuschneiden und innerhalb dieses Gebietes die Begierden mir ihren Modifikationen, also die Hoffnung und Furcht, das Wünschen und Bangen, die Freude und den Schmerz ins Spiel zu setzen, oder ein eigenes Phantasieleben, dessen Gefühlsregungen nicht minder energisch und teilweise energischer sind wie die des wirklichen Erlebens, zu wecken und zu gestalten.“

    Eben in jene Phantasie versetzen, in der obigen genannten Objekte „flüssig werden und ineinander übergehen“. Diese Phantasie ist „ eine Welt der Verwandlungen und zwar von Verwandlungen, die dem Wunsche und der Furcht gemäß stattfinden, in welchen sich demnach diejenige Vorstellungs-tätigkeit, die Verlangen und Furcht bedingt, durchsetzt und frei wird.“ - „also ein erstes und notwendiges Bildungsmittel der Phantasie, und zwar als ein Mittel, welches, indem es die Phantasietätigkeit befreit, der Begehrlichkeit eine höhere Form und einen tieferen Inhalt gibt,“

    Das hier Skizzierte kann ein Licht auf die Fragestellung werfen, wie der „Erzieher Rudolf Steiner“, stark inspiriert von Deinhardts Schrift, zu seinem Spätwerk gelangten konnte. Also zu jenen „Phantasien“, anhand derer Steiner die Grundkräfte des menschlichen Seelenlebens zunächst befreien und so in flüssiger Freiheit, in diejenige Ausgestaltung so einer Christologie einzuführen strebte, anhand derer man ein anderes Vertrauen in das „Selberdenken“ erlangen kann. Denn, so es der Christus in mir ist, der da denkt, so.....! Zitatwiederholung Deinhardt: „ die Freude und den Schmerz ins Spiel zu setzen, oder ein eigenes (!) Phantasieleben, dessen Gefühlsregungen nicht minder energisch und teilweise energischer ! sind wie die des wirklichen ( also tradierten )Erlebens, zu wecken und zu gestalten.“

    Phantasiekräfte befreien, wovon? Besagte Grundkräfte waren derzeit verharrt und gebunden an ein kirchlich interpretiertes wie tradiertes Christentum. Die Naturwissenschaft war noch viel zu jung und zudem wendete sie sich den Fragen des menschlichen Seelenlebens nicht so zu, dass, anhand ihrer, ein Erfolg, in Hinblick auf eine Befreiung der menschlichen Grundkräfte, in Aussicht hätte gestellt werden können.

    Die angesprochene Grundkräfte sind in der P.d.F. aufgeführt. „ Der Inhalt von Empfindungen, Wahrnehmungen, Anschauungen, die Gefühle, Willensakte, Traum- und Phantasiegebilde, Vorstellungen, Begriffe und Ideen, sämtliche Illusionen und Halluzinationen werden uns durch die Beobachtung gegeben.“ Wohlgemerkt, Phantasie-“Gebilde“ - gegeben!!! -

    Genug: Mehr kann ich derzeit nicht beitragen, denn darauf hinzuweisen und so hinweisend zudem die Anregung zu stiften, sich einmal dem „ganzen“ Deinhardt zuzuwenden.

    ~ B.

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  4. Ergänzend:

    In deinem Text wird doch mehr als deutlich, das der von Steiner, anhand seines Gesamtwerkes, "gesetzte Widerspruch", dem Werk immanent ist. Damit will ich sagen: Werkimmanent ist dieser Widerspruch nicht zu lösen, denn "das Werk" will derjenige Widerspruch sein, der weiteres Widersprechen freizusetzen vermag.

    Solange, wie jemand danach strebt, Steiners Gesamtwerk so verstehen zu wollen, das es sich irgendwann wie widerspruchslos ausspricht, genauso lange wird so jemand desjenigen Widerspruches entbehren müssen, der, frei gesetzt, Phantasie freisetzt.

    "Steiners Widerspruch", so man damit beginnt, ihn tatsächlich zu leben, entpuppt sich als der Urimpuls der neuen Ästhetik. Eben derjenigen Ästhetik, die, so jeweilig individuelle Menschen sich in ihr betätigen, einen jeden zunehmend in diejenige idealische Stimmung versetzt, die sich in Übereinstimmung mit dem idealischen Menschen und so in Selbstbestimmung darlebt.

    ~ B.

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  5. Michaela : Viele Anthroposophen betrachten das Goetheanum als ein wunderschönes Bauwerk zeitgenössischer Architektur.
    Manche halten dagegen und sagen, dass es andere, weit prächtigere Bauwerke gibt, im Vergleich zu denen das Goetheanum seltsam erscheint.
    Beide Seiten beurteilen Architektur von unterschiedlichen Standpunkten her.
    Das Goetheanum kann im Bereich reiner Architektur und Kunstgeschichte betrachtet werden.
    Wenn wir betreffende Stilrichtungen hernehmen, bemerken wir, dass das Goetheanum weder Analogien noch Aehnlichkeiten in der Vergangenheit hat.
    Künstlerisch gesehen findet das Individuelle den Ausdruck in der Aesthetik.
    Um die Schönheit dieses Werkes beurteilen zu können, braucht es Kenntnis der goetheanistischen Aesthetik.

    Ich sah das Goetheanum frühmorgens im Frühjahr, als noch Schnee lag. Strahlend blauer Himmel.
    Habe keine schönere Hochschule jemals gesehen.

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  6. Der ‘Denkweg‘ sei auch ein Meditationsweg (vgl. Grenzen der Naturwissenschaft GA 322):

    Nun habe ich versucht, die allmähliche Hinauferziehung des Menschen, die Reinigung des Menschen aus dem Seelischen in das Geistige, in einem Buche darzustellen, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe als meine «Philosophie der Freiheit». Was ich jetzt dargestellt habe, finden Sie dort in den Begriffen der abendländischen Philosophie ausgedrückt. Sie finden dort die Entwickelung des Seelischen vom Kama zum Manasleben. Ich habe dort Ahamkara das «Ich» genannt, Manas [Geistselbst] das «höhere Denken», reines Denken, und die Buddhi [Lebensgeist], um noch nicht auf den Ursprung hinzuweisen, die «moralische Phantasie». Das sind nur andere Ausdrücke für ein und dieselbe Sache. 53.214f. (1905), über die Dreiklang und moralische Phantasie, siehe 67.353, (1918).

    Denken (noein),Kunst (techne), Phantasie (phantasia), Potenz (dynamis) und Entwicklung (genesis) sind ebenfalls wichtige griechische, aristotelische Begriffe. In Theosophie ist Wiederverkörperung nicht eine platonische Erinnerung an Ideen, sondern ein aristotelisches Antreffen von Früchten: bei Aristoteles kommt im Keimesleben der Geist (nous) von außen in den Menschen (Gener.Anim. 2.3). Das Ernährungs-, Wahrnehmungs- und Bewegungsvermögen (dynamis) sind dann bereits als potentielle Seele (psyche) im Keim (kyema) anwesend.

    Kenosis ist dargestellt bei Paulus (Phil.2:7).

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    1. Vielen Dank!
      Zu den altgriechischen Begriffen: nicht zu vergessen phronesis.

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  7. Für Gener. Anim. 2.3 (Alles Seelenvermögen nun scheint an einen andern Körper gebunden zu sein…usw.) deutsch: qCLITfn16VkC, S.171;
    griechisch: http://www.archive.org/stream/generationofanim00arisuoft#page/170/mode/2up

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  8. Diese Hinleitung will die PhdFr nicht als Philosophie sondern als in Philosophie verpackte "mystisch-esoterische Weltanschauung" sehen. Clement zeigt aber nicht, wie er dieses Urteil aus dem Kern des Buches selbst, aus dem Studium des Gedankenganges des Textes gewonnen hat, sondern anhand peripherer Aussagen In der 2. Auflage, in denen Steiner dem Leser das Verhältnis dieser Philosophie zur Anthroposophie erläutert.

    Als wichtigstes Zeugnis zieht er eine Briefstelle an die Dichterin Rosa Mayreder von 1894 bei, die er ausführlich zitiert, aber nicht untersucht, was Steiner selbst mit "nicht lehrhaft", mit "Biographie einer sich zur Freiheit emporringenden Seele", "ganz individuell", "auf ganz individuelle Weise durchgerungen" meint.
    Clement argumentiert nicht, dass er aus dem Studium des Buches selbst den Eindruck gewonnen hat, dass es "Erzählungen von persönlichem innerem Erleben während der Beschäftigung mit philosophischen Fragen "(Clement) sind.
    Es ist in dieser "Hinleitung ..." überhaupt nicht die Rede von dem G e d a n k e n g a n g des Buches ( für die Dichterin R. M. "Biographie"genannt). Es ist nicht erwähnt, dass Eduard von Hartmann, der damals aktuell grösste Philosoph (1894), das Buch als Philosophie ernst genommen und Satz für Satz kommentiert hat für Steiner, allerdings dessen Gedanken von seinem eigenen philosophischen Stendpunkt aus beurteilt hat und nicht dem Gedankengang Steiners gefolgt ist. - Fts. folgt. JW

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  9. Fts.JW:
    Es ist bei E.v.Hartmann keine Rede davon, der Text sei als Philosophie nicht ernst zu nehmen, weil es nur Biographie sei. Er behandelte es als fachphilosophisches Buch.
    Steiners Antwort an E.v Hartmann - aus derselben Zeit wie die ausführlich zitierte Antwort an die Dichterin R. Mayreder - ist ebenfalls nicht erwähnt und nicht beigezogen für die Argumentation.
    Fts. folgt JW

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    1. »Es ist bei E.v.Hartmann keine Rede davon, der Text sei als Philosophie nicht ernst zu nehmen, weil es nur Biographie sei.«
      Ist denn, Ihrer Ansicht nach, bei Clement die Rede davon, daß Hartmann das Buch nicht ernstgenommen hätte, oder daß Clement es nicht ernstnähme?
      Ich lese seinen Entwurf eher so, daß die „Philosophie der Freiheit“ über eine Philosophie im rein akademischen Sinn hinausgeht ... was, meiner Ansicht nach, so ziemlich das Gegenteil ist von „nicht ernst nehmen“.

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  10. Im obigen ist der Anfang verloren gegangen :
    Es ist in dieser " Hinleitung" überhaupt nicht die Rede von dem G e d a n k e n g a n g des Buches ( für die Dichterin "Biographie" genannt) .
    Es ist nicht erwähnt, dass Eduard v. Hartmann, der damals(1894) aktuell bedeutendste Philosoph, das Buch als Philosophie ernst genommen hat und für Steiner Satz für Satz kommentiert hat, allerdings dessen Gedanken von seinem philosophischen Standpunkt aus beurteilt hat und nicht dem Gang der Gedanken Steiners gefolgt ist.

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  11. Lieber Christian,

    vielen Dank fürs Hereinstellen Deines Entwurfes!
    Auch ich freue mich sehr über das Herausstreichen des „ästhetischen“ Zuganges (dazu vielleicht später mehr).
    Zum (meiner Ansicht nach scheinbaren) Widerspruch „persönlich - nicht persönlich“ habe ich gerade etwas geschrieben.

    Das einzige, was mir ein wenig „aufstößt“ in Deinem Entwurf, das ist die »rückblickend-saturierte Perspektive«, aus der Du Steiner seine „Philosophie der Freiheit“ revidieren läßt.
    Freilich war er nun sehr viel mehr, wie soll ich sagen: in seinem Element angekommen als 1894 – aber siehst Du den späten Steiner wirklich als saturiert? Das wundert mich...

    Herzlich,
    Ingrid

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  12. Michaela an Matthijs: "Einleitung: Wir sollten endlich zugeben, dass der Gott, den eine abgelebte Menschheit in den Wolken wähnte,..."
    So der frühe Steiner von 1886 !

    Später : " Dann wird der Menschensohn den schauenden Seelen erscheinen in den Wolken des Aetherreiches, umkraftet von der Macht, umleuchtet von den Geistern der Offenbarung." Lukas 21, 27

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  13. Lesen Sie mit diesem
    Bewußtsein einmal dieses «Leben Jesu» von Ernest Renan, lesen
    Sie, was er aus dem Christus macht, der für ihn natürlich hauptsächlich
    der Christus Jesus ist. Er macht einen Helden daraus, der
    erst ganz gute Absichten hat, ein großer Wohltäter der Menschheit
    ist, der aber dann gleichsam von der Volksbegeisterung mitgerissen
    wird und nachgibt immer mehr und mehr dem, was das Volk will
    und wünscht, was es so gerne hört und so gerne gesagt bekommt.
    Im großen Stile wendet Ernest Renan dasjenige auf den Christus
    an, was man im kleineren Stile oftmals auf uns angewendet findet.
    Denn es kommt schon vor, daß Leute, wenn sie irgend etwas sich

    ausbreiten sehen, wie zum Beispiel die Theosophie, dann an dem
    Lehrer die folgende Kritik üben: Anfangs hatte er ganz gute Absichten,
    dann kamen die bösen Anhänger, die ihm schmeichelten und ihn
    verdarben. Da verfiel er in den Fehler, das zu sagen, was die Zuhörer
    gerne hören möchten. -

    So behandelt Renan das Christus-Leben. Er
    entblödet sich nicht, die Auferweckung des Lazarus wie eine Art
    Betrug darzustellen, den Christus Jesus hat geschehen lassen, damit
    ein gutes Agitationsmittel da sei! Er entblödet sich nicht, Christus
    Jesus in eine Arte Rage, eine Leidenschaft hineinzuführen und immer
    mehr und mehr dem Volksinstinkt verfallen zu lassen! Dadurch ist
    ein Hintertreppenromanhaftes hineingemischt in die erhabenen Darstellungen,
    die auch in diesem Buche enthalten sind. Und das Eigentümliche
    ist, daß eigentlich ein etwas gesundes Empfinden - ja, ich
    will nur wenig sagen - zurückgeschreckt werden müßtct wenn es
    geschildert bekommt eine Wesenheit, die anfangs die besten Absichten
    hat, schließlich aber den Volksinstinkten verfällt und allerlei Schwindeleien
    geschehen läßt. Renan aber fühlt sich gar nicht abgeschreckt
    davon, sondern hat schöne Worte, hinreißende Worte für diese Persönlichkeit.
    Kurios, nicht wahr! Aber es ist ein Beispiel dafür, wie
    groß die Hinneigung der menschlichen Seelen zu dem Christus ist,
    ganz unabhängig davon, ob sie Verständnis hat für den Christus oder
    nicht, wenn sie auch nichts von dem Christus verstehen. Es kann so
    weit gehen, daß ein solcher Mensch das Leben Christi zu einem
    Hintertreppenroman macht und dennoch nicht bewundernde Worte
    genug findet, um die Menschen hinzulenken auf diese Persönlichkeit.
    Solche Dinge sind nur möglich gegenüber einer solchen Wesenheit,
    die in die Erdenentwickelung so eintritt wie die Christus-Wesenheit.

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  14. Oh ja aus dem Buch womit Anthroposophen langs die Tuere gehen um ihre Lehre zu verkuendigen. :)

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  15. Liebe Ingrid,

    danke für die zwei Fragen:" Kann man denn das Ueberpersönliche "persönlich" erleben ?"
    Und:"Kann man überhaupt etwas erleben, ohne es "persönlich" zu erleben ?"

    Steiner sagt ja dazu sinngemäss, dass er etwas erlebte, was anderen nicht unbedingt so erlebbar werden könne. Das zu dem "man". Seit Jahrzehnten bewegt mich die Frage, auf welchem Wege denn Steiner selber in die geistige Welt hineinkam. Er hatte ja kein Uebungsbuch :"Wie erlangt manErkenntnisse der höheren Welten ?" und:" Anweisungen für..." für sich vorliegen.

    Zur ersten Frage: Wenn man als Erdenmensch Ueberpersönliches erlebt, erlebt man es auch persönlich. Nur muss man dafür ein Stück weit die Person bzw. Maske verlassen und muss danach wieder hineinkommen.
    Zur zweiten Frage: Da spreche ich nicht aus selbst Erlebtem heraus, wie mir das betreffs der ersten Frage möglich ist. Da antworte ich mal gemäss Steiners Behauptungen über das vorgeburtliche und nachtodliche Erleben der Seele. Die Seele hat ja weder im Vorgeburtlichen noch im Nachtodlichen schon eine "Maske", also Person. Diese bekommen wir ja durch ein Elternpaar, wenn wir inkarnieren. Da ist es gemäss meiner Auffassung kein direkt - persönliches Erleben vor der Inkarnation, Konzeption usw. Doch Vorsicht, kann mich da auch irren.
    Wenn ich den früheren Steiner lese und diesen "Widerspruch" entdecke, der vielleicht keiner ist,
    frage ich mich, ob Steiner später eine -so nennt "man" es auch heutzutage -: " out of body-experience" durchmachte ? Etwa gemäss älterer Methode ? Steiner kannte sich da ja sehr gut aus, denn er hat in puncto Methoden differenzieren können.

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  16. Michaela an Ingrid: Ich hatte geantwortet als Anonym und versemmelt, zu unterschreiben.(S.o.)

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  17. Liebe Ingrid,

    dies muss wohl dem hinzugefügt werden, was ich vor Minuten geschrieben habe. Also Steiner beschrieb ja auch physische Dinge, die in den älteren Mysterien u.a. zur Anwendung kamen, doch er hat ja auch Uebungen gegeben, die mit Atemsubpression nach dem Ausatmen -"Jupiterzustand"-
    zusammenhängen.
    Ich unterstelle Steiner nicht etwa, er habe physische Hilfsmittel notwendig gehabt. Sondern mir erscheint plausibel, dass er Atemsubpression übte und so möglicherweise " aus dem alten Selbst heraus kam". Mir ist unklar, welche Bedeutung ein Herr Eckenstein (?) für Rudolf Steiner hatte.

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    1. Liebe Michaela,

      danke für Deine Fragen und Hinzufügungen!
      Ich habe Dir hier geantwortet, da Du Dich ja auf meinen dortigen Artikel beziehst.

      Herzlich,
      Ingrid

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  18. Michaela an Kees: "Nicht ich sondern der Christus in mich"

    Und : "Denken und Ich sind zwei Pole"





    Während ich schrieb, war ich zwischendurch am Kochen, vergass, zu unterschreiben. Das Denken war wohl am Schreiben. Mein Ich war am kochen. Da sieht mans mal wieder, warum ich an mir arbeiten muss für Konzentration auf eines zur Zeit. Ohne Steiner wäre ich wahrscheinlich noch viel unkonzentrierter.
    Kees, ja klar, Paulus ! Er war vor uns in der geistigen Welt !
    Er war der Erste, der den übersinnlichen Christus erlebte.

    Ich muss derzeit 1.) Emails von einem Verleger beantworten.2.) Telefonieren 3.) Kochen.
    4.) Fax vom Rechtsanwalt meditieren. Ingrid, tut mir leid, dass es als Anonym wieder erschien.
    Soll nicht wieder vorkommen.

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  19. >> "Es ist in dieser "Hinleitung ..." überhaupt nicht die Rede von dem G e d a n k e n g a n g des Buches"

    Es handelt sich bei obigem Text nur um die ersten paar Seiten einer Einleitung, die insgesamt über 100 Seiten lang ist und durchaus den Bezug zu Eduard von Hartmann thematisiert (wie auch den zu Kant, Fichte, Schelling, Hegel, Schiller, Goethe, Haeckel, Nietzsche, dem Neukantianismus und anderen) und die auch den Gedankengang der Schriften, sowie auch deren textuelle Entwicklung, ausführlich darstellt.

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  20. Michaela: "Catch your dreams before they slip away" Mick Jagger, Ruby Tuesday

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  21. Matthijs und Kees, ihr müht euch vergebens. CC ist von seinem Meister strikt angewiesen worden, auf keine Form von cyberstalking und -bullying mehr einzugehen.

    crc

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    1. Ihr Meister, Herr Kees, ist jedenfalls der Herr der Trolle und Stalker.

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    2. Crc Clement ist eigentlich auch nicht das Problem. Das eigentliche Problem ist die Leute hinter die Kulisse die Das Duo Hoffmann/Clement forderen in ihrer redefinierung Steiners und der Anthroposophie. Auch Egoert und seine Muze Sind da nicht mehr als Marionetten.

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    3. Ja, Sie haben das doch jetzt ungezählte Male formuliert. Wir sind von den Illuminaten, Logen und Jesuiten gesteuert, von Templern, Teufelsanbetern und Kannibalen. Was immer Sie wollen. Nehmen Sie einen Betablocker oder ein Antipsychotikum und kommen Sie wieder, wenn der Schaum vor Ihrem Mund abgewischt worden ist.

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    4. Von gestehenes Mahatma dieses Blogs zum Untertan der Herr der Trolle und Stalker. Ist das nun fortschreitendes Einsicht?

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  22. Antworten
    1. Meine Frage waere bei den fallenden Towers of New York. Wenn CC fallt, fallen dann auch Holzboog, Ingrid und Eggert auch, oder werden sie sich zeitig distanzieren ? In ein frueheres Blog hab ich von Eggert positives ueberZander gelesen. Spaeter hat er sich aber davon verabschiedet. Nun wir wissen was verabschieden hier eigentlich bedeutet.

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    5. Einer der Hüter hat ohne Überlegung zwei hier oben stehenden Beiträge entfernt, das bedeutet das ich kein Anteil haben an dieser "Bekannterkreis".

      Hier kann man sehen das mein Komentar kein "grobe Sprache" enthalt oder sonst wie/was.
      1. Andy Warhol says: Buying is more American than thinking and I'm as American as they come…

      My favorite thing to buy is underwear.
      I think buying underwear is the most peronal thing you can do, and if you can watch a person buying underwear you would really get to know them.
      I mean, Iwould rather watch somebody buy underwear than read a book they wrote.
      2.Andy says: I think the strangest people are the ones wo send somebody else to buy their underwear for hem.
      I also wonder about people who don't buy underwear.
      I can understand not wearing it, but not buying it?

      Dieser Straffung verengt das antroposophische Spektrum auf die konservative Farbgebung. Der Mauer ist wieder zurück.

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    6. Corectur: Einer der Hüter hat ohne Überlegung zwei hier oben stehenden Beiträge entfernt, das bedeutet das ich kein Anteil haben will dieser "Bekannterkreis", und mich überlege denn Energie zu finden meiner Beiträge zu löschen.

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    7. Ist gut, Matthijs, kann ich verstehen. Nur enthalten ja viele Ihrer Beiträge grobe Beleidigungen gegenüber hier Mitwirkenden - allerdings eingebettet in etwas, was Sie wahrscheinlich als humorvoll empfinden. Sie schieben auf diese Weise oft etwas unter. Wenn Sie nun über mormonische Unterwäsche philosophieren, soll das ja auch etwas über Christian Clement implizieren - eine doppelte Grobheit ordinär verpackt, und das war mir hier zu viel.

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    8. Lieber Michael, ich begreife natürlich, daß es Dir zuviel war und Du's daher gelöscht hast – ich hätte es allerdings stehengelassen, um diese merkwürdigen Beiträge, die meiner Ansicht nach nicht das Geringste mit dem Thema zu tun haben, die matthijs aber wohl tatsächlich als humorvoll empfindet, für sich selbst sprechen zu lassen.

      LG, i.



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  23. Michaela: Sinnlichkeitsfreies Denken.

    Der geometrische Punkt ist so definiert, dass er keine räumliche Ausdehnung hat. Sinnlich wahrnehmbar ist jedoch nur dasjenige, was im Raum ausgedehnt erscheint. Der geometrische Punkt ist also unsichtbar durch äussere Sinne.
    Wir können ihn nur denken, indem wir alle bildhaften Vorstellungen abstrahieren, denn auch das Bildhafte ist etwas, das im Raum ausgedehnt erscheint.
    Wenn wir notwendig haben, diesen einen rein gedachten Punkt zu veranschaulichen, überdeckt diese Veranschaulichung , die ja mindestens flächig im Raum ausgedehnt erscheinen muss, um äusserlich sinnlich sichtbar zu sein, diesen einen einzigen geometrischen Punkt.
    Paradox, jedoch wahr: Ausgerechnet dasjenige, was diesen einen Punkt anschaulich machen soll, verbirgt ihn. Denn jede flächige Abbildung birgt rein rechnerisch unendlich viele Punkte ohne räumliche Ausdehnung in sich.
    Wie die Uniform das Individuelle des Menschen verbirgt, so verbirgt die Veranschaulichung des gedachten Punktes ohne räumliche Ausdehnung diesen einen Punkt.
    Veranschaulichung durch Verbergung. Ist das nicht paradox ?
    Viel Glück.

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    1. Schönen Dank!

      Michaela: "Paradox, jedoch wahr: Ausgerechnet dasjenige, was diesen einen Punkt anschaulich machen soll, verbirgt ihn."

      Dazu aus meinem Erleben:

      Ein Selbstbildniss ist ein Gebilde, dessen Bildner selbst, nicht Bild wird.

      Zudem schönen Dank für deinen Folgebeitrag. Deiner brennenden Fantasie will ich nicht folgen, aber der darin schlummernden Phantasie.

      Ich versuche also eine Zusammenschau deiner zwei Beiträge:

      Der Punkt ist die Güte. Er ist nicht ein Gegebenes. Man muss ihn wollen. Also Denken. So man willentlich denkt, denkt man freiwillig. Wer freiwillig denkt, achtet das Denken. Wer das Denken achtet, tut das Gute. So jemand das Gute tut, so erzeugt sich die Güte stets neu aus ihrem Verschwinden. Ihr Verschwinden ist die Freiheit, aus der man den Punkt wollen kann. Denn wirklich wollen kann man den Punkt bloß freiwillig.

      Dankend ~ B.

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    2. Der Kreis (Horizont) kann man räumlich veranschaulichen, der Punkt (mein Kopf) ist dann unsichtbar. Man kann aber den Punkt flächig veranschaulichen in einer Punkt-Kreis-Zeichnung.

      Man stelle sich vor, daß man sich den Begriff des Kreises bilden will. Das kann man, wenn man zum Beispiel hinausfährt aufs Meer, bis man rings um sich herum nur Wasser sieht; dann hat man sich durch die Wahrnehmung die Vorstellung eines Kreises gebildet. Es gibt aber eine andere Art, zum Begriff des Kreises zu kommen, indem man nämlich, ohne an die Sinne zu appellieren, sich folgendes sagt:
      Ich konstruiere mir im Geiste die Summe aller Orte, welche von einem Punkt gleich weit entfernt sind. Um diese ganz im Innern des Gedankenlebens verlaufende Konstruktion zu bilden, braucht man nicht an Äußerliches zu appellieren; das ist durchaus reines Denken im Sinne des Aristoteles, reine Aktualität. 35.99

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    3. Vielen Dank!

      Siehe auch diese Wandtafelzeichnung – die wiederum zu diesem Gespräch paßt.
      Christoph Hueck: »Liegt nicht in der Formel Ich = Welt, Welt = Ich die einzig mögliche Überwindung des Dualismus?«

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    4. Ton die Summe aller Orte. Ich bekome da ein Globus,nicht ein Kreis. Aber das Vorbild soll 2D statt 3D gewesen sein.

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    5. »die Summe aller Orte. Ich bekome da ein Globus,nicht ein Kreis.«
      :-) Ja – das hättest Du Rudolf Steiner (GA 35, S 99) wohl damals entgegnet.

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    6. Das Horizont-Beispiel ist eigentlich räumlich perspektivisch (2,5 D wie man sagt).

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    7. 2,5 D – sehr schöne Bezeichnung für das Räumlich-Perspektivische, danke!

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    8. Sorry, I can't bear stupiditys like; 2,5 D – sehr schöne Bezeichnung für das Räumlich-Perspektivisch. Pseudo 3-D terms aus der Video-industrie.
      Stupiditys rufen, leider meiner Heiler-Wille wach, es zu früh mich umzuformen, Work-in-Progress.

      In den eben gemachten Ausführungen haben wir von zwei hauptsächlichen «Kreisen» geredet, zuerst vom Mittagskreis, dem Ort der Süd-Stellungen der Sonne, dem Meridian, auf dem die Sonne von Tag zu Tag ihren Höchststand erreicht.
      Dieser Kreis ist eine Symmetrielinie des Himmels, der nach Osten liegende Himmelsbereich ist zu dem westlichen symmetrisch.
      Man denke sich aufrecht stehend und gegen Süden nach dieser Linie blickend: die Strahlen, die von mir zur ihr hinziehen oder von ihr auf mich hereinkommen, bilden eine Ebene - eine Ebene, die durch mich hindurchgeht.
      Man denkt und spricht oft von der Himmelskugel. Man mag das tun.
      Nur ist es eine merkwürdige «Kugel».
      Sie hat nur Radien, Strahlen, aber diese hören nirgends auf, strahlen vom Unendlichen her und zum Unendlichen hin und der Beobachter ist im Mittelpunkte dieser «Kugel».
      Welcher Beobachter? Jeder.
      Das ist das Geheimnisvolle. Es ist wie ein Bild von der Tatsache des «Ich».
      Jeder ist in der Welt «Ich», ist der Bewußtseinsmittelpunkt, und doch sind wir alle in derselben Welt, in derselben Wahrheit.

      - Und jetzt das andere: Die Menschen einer Stadt, ja der ganzen Erde, blicken nach dem Himmel. Jeder ist Mittelpunkt.
      Darum sind kugelförmige Modelle des Himmels eben bloße Modelle, welche zwar gewisse geometrische Verhältnisse veranschaulichen können, aber nichts von der berührten zentralen Tatsache.
      Wenn wir vom Meridian oder Äquator als von Himmelskreisen reden, so sollte man nicht vergessen, daß es merkwürdige Kreise sind.
      Sie haben keine Peripherie, sondern nur Mittelpunkt und Radien, in den Mittelpunkt ein- und ausstrahlende Richtungen, und dieser Mittelpunkt ist im endlichen, irdischen Sinne eine Vielfalt,
      ist, wie wir sahen, überall, erst im kosmischen Sinne ist er einer.
      Was es an diesen Radien, an diesen Strahlen zu messen gibt, sind die Winkel zwischen ihnen.
      Längen auf den Strahlen gibt es nicht. Einem Strahl des Himmels entspricht im Irdischen ein
      Ort auf der Erde, dem Abstand dieses Ortes zu einem anderen Ort entspricht der Winkel zu einem anderen Strahl.
      Zahlenverhältnisse am Himmel sind Winkelbeziehungen.
      Nun haben wir im Irdischen auch Winkel und haben auch Winkel Sinne nach: wie der Punkt zur Sphäre wird und doch er selbst bleibt.
      Hast Du erfaßt, wie die unendliche Sphäre doch nur Punkt ist, dann komme wieder, dann wird Dir Unendliches in Endliches scheinen.
      BE 120

      Über die drei Dimensionen.
      Es gibt drei Dimensionen, alles andere ist Wort-Spielerei oder was immer, die drei Dimensionen hängen zusammen mit Bewusstseins-zu-Ständen und ihre Umwandlungen und damit verbunden Bewustseins- und Gestaltungsprozessen Prozessen.

      Der Modensphäre schließt der drei-dimensionale Raum, rund der Erde ab, jenseits dieser Sphäre, Oben-unten, recht-links, for-hinten gibt’s dieser Drei-Heit nicht mehr, das vorn und hinten fällt weg jenseits der Monden Sphäre, wir kommen im Bereich des Ätherischen, das immer zweidimensional ist, zwei-dimensionalen Flächenhaften. An der Stelle der irdisch-physischen dritte raum-dimension, tritt eine geistige Dimension, die Imagination als erste Kosmische Dimension als 'Zeit' charakterisiert, und so weiter und so breiter.

      z.B. Lese dazu Seite 138 und weiter in Farbensphären Liane Colot d'Herbois.

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    9. »die drei Dimensionen hängen zusammen mit Bewusstseins-zu-Ständen und ihre Umwandlungen und damit verbunden Bewustseins- und Gestaltungsprozessen«

      Eben. Es handelt sich um Bewußtseins-Umwandlungs-Prozesse.
      Im Zuge eines solchen Prozesses gibt es einen „Punkt“, an dem der bisherige Bewußtseinszustand verlassen, der nächste aber noch nicht erreicht ist. Tons Klammer »(2,5 D wie man sagt)« verstand ich als auf einen solchen „Punkt“ bezogen.
      :-) Aber ich hätte wohl wieder mal ein Smiley dazusetzen sollen...

      Ton sprach vom „Räumlich-Perspektivischen“.
      Die Perspektive begann in der Malerei erst eine Rolle zu spielen, als man ein Bewußtsein hatte vom Einfluß des jeweiligen Standpunktes auf das Darzustellende. Dazu mußte man sich zuerst lösen von der bis dahin geltenden geistigen Geometrie des Raumes (Christus oder Luzifer, der Pharao oder die Madonna »mußten grösser sein als alle, die ihr dienten, weil ihre geistige Bedeutung es verlangte. Die Malerei stellte die Wirklichkeit dar und entwickelte dabei eine Ausdruckssprache, die in tiefem Einklang mit der menschlichen Erfahrung, nicht mit den Gesetzen der Optik stand.«)
      Filippo Brunelleschi führte das allererste in Zentralperspektive gemalte Bild seinen Freunden in einer eindrucksvollen Inszenierung vor:
      Von der Schwelle des Florenzer Doms blickte man über die Piazza zum Baptisterium hinüber, in der Hand das Bild Brunelleschis, mit der Rückseite zum Auge gekehrt. In diesem Bild war ein kleines Guckloch, durch das man auf das Baptisterium blicken konnte – und dann hielt man einen Spiegel zwischen das Baptisterium und das Bild: »Das gemalte Bild, das sich im Spiegel zeigte, entsprach exakt dem Anblick, der sich den Freunden direkt bot. Mit anderen Worten, der Betrachter sah mit und ohne Spiegel das Gleiche: eine vollkommene Illusion.«
      Damit war dieser Bewußtseins-Umwandlungsprozeß vollzogen.
      Aber unter denjenigen, die das nicht selbst erlebten, sondern nur erzählt bekamen, waren wohl auch Menschen, die sich das nicht sofort vorstellen konnten…

      (Die Zitate sind aus Arthur Zajonc’ Buch „Lichtfänger. Die gemeinsame Geschichte von Licht und Bewusstsein“)

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    10. 2.5 D ist ein Begriff des Mathematikers David Marr (1945-1980).

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    11. Vielen Dank, von David Marr hatte ich bisher noch nichts gehört – großartig! Paßt natürlich sehr gut zum „Lichtfänger“...

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    12. Vielen Dank für die Chance, etwas von David Marr und 2.5 D, lesen zu können – großartig!
      Paßt natürlich sehr gut zum wechseln vom Standpunkt, Meinung und Lichtfangen!

      David Courtnay Marr 19 January 1945 – 17 November 1980 † age 35 of leukaemia in Cambridge, Massachusetts, was a British neuroscientist and psychologist.

      Marr integrated results from psychology, artificial intelligence, and neurophysiology into new models of visual processing. His work was very influential in Computational neuroscience and led to a resurgence of interest in the discipline.
      Marr is best known for his work on vision, but before he began work on that topic he published three seminal papers proposing computational theories of the cerebellum (in 1969), neocortex (in 1970), and hippocampus (in 1971). Each of those papers presented important new ideas that continue to influence modern theoretical thinking,

      The Marr Prize is a prestigious biennial award in computer vision given by the committee of the International Conference on Computer Vision. Named after David Marr, the Marr Prize is considered[according to whom?] one of the top honors for a computer vision researcher.

      2.5 D
      2.5D sketch is related to stereopsis, optic flow, and motion parallax.
      The 2.5D sketch represents that in reality we do not see all of our surroundings but construct the viewer-centered three dimensional view of our environment.
      2.5D Sketch is a paraline [clarification needed] drawing and often referred to by its generic term "axonometric" or "isometric" drawing and is often used by modern architects and designers.

      Uddin, Saleh. "Conventions and Construction of Paralines." In Axonometric and Oblique Drawing: A 3-D Construction, Rendering, and Design Guide, 1–14. New York: McGraw-Hill, 1997.

      http://vcla.stat.ucla.edu/old/2.5D-Sketch/2.5D-sketch.htm from sketch to 2.5 D Sketch.

      Biography: http://kybele.psych.cornell.edu/~edelman/marr/marr.html


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    13. Themenbezogen (sinnlichkeitsfreies Denken) gleichen räumliche Perspektiven bei Steiner ‘Vorstellungen‘, d.h. nicht-sinnlichkeitsfreie, individuelle Begriffe.

      Ich kann nur den Schritt nicht mitmachen, durch den die empirisch gegebene Welt in das Bewußtsein hereingenommen wird. Deshalb bin ich auch nicht Phänomenalist. Der empirisch gegebene Weltinhalt ist für mich nicht Bewußtseinsinhalt. Bewußtseinsinhalt ist für mich nicht die Feder, mit der ich schreibe (ich meine den empirisch gegebenen Inhalt), sondern dasjenige Bild der Feder, das zurückbleibt, wenn ich die Feder weglege und den Blick von ihr abwende, d.i. aber identisch mit der Erinnerungsvorstellung. Aber auch im Augenblicke des Wahrnehmens rechne ich nur soviel zum Bewußtseins-Inhalt, als dann als Erinnerungsvorstellung zurückbleibt. Ich glaube nun nicht, daß die Erinnerung an eine Wahrnehmung bloß eine abgeblaßte Wiederholung der letzteren ist. Mir scheint die Erinnerungsvorstellung von dem Inhalte der Wahrnehmung numerisch verschieden zu sein. Denn wenn innerhalb meines Bewußtseins, ohne Zuhilfenahme der Wahrnehmung, eine Vorstellung zustande kommt, so kann ich den Inhalt derselben keineswegs als gleichwertig mit einem mir durch die Wahrnehmung gegebenen Inhalt ansehen. 39.225f. (Brief 400, 1894)

      Der visuelle Raum ist übrigens nicht notwendig euclidisch vorzustellen (Is perceptual space inherently non-Euclidean?, 2009, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2702877/).

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    14. Ja, Tom stimmt. Im Malerei auf ein Flaches Medium mit Bildmitteln wie Linie, Flache, Farben reicht das wenn man das Dreidimensionale anstrebt, strebt man das Zweidimensionale an wie z.B Mondriaan, Rothko, Newman oder Farbenperspektive gibt's ëine andere 'peceptual-space'.

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    15. Ingrid, "Aber unter denjenigen, die das nicht selbst erlebten, sondern nur erzählt bekamen, waren wohl auch Menschen, die sich das nicht sofort vorstellen konnten… is dieser Video ein brauchbare Hilfe, einmal gesehen dan gibt die Möglicherheit ihr Haus - ihre Rahmen - nue zu gestalten oder Ihr 'Bekanntenkreis' zu überrassen mit ein 'Umgebungs-Gemälde auf ihren Fenster!

      https://youtu.be/bkNMM8uiMww Linear Perspective: Brunelleschi's Experiment

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    16. :-) Sehr schön!

      Ob dieses Video allerdings für alle Menschen, auch für die damaligen, eine brauchbare Hilfe hätte sein können, da wäre ich mir nicht so sicher.
      Die bis dahin in der Malerei vorherrschende geistige Geometrie des Raumes stand ja (siehe mein Zajonc-Zitat) »in tiefem Einklang mit der menschlichen Erfahrung«.
      Um zu verdeutlichen, wie sehr es dafür, wie wir die Welt sehen, auf ebendiese menschliche Erfahrung ankommt, erzählt Zajonc von einer vor einigen Jahrzehnten durchgeführten interkulturellen Studie: man zeigte damals Frauen in entlegenen Dörfen Afrikas eine Diareihe (zum Thema Babypflege – das Ziel war, die hohe Säuglingssterblichkeit in den Dörfern zu verringern). Die Frauen sagten zwar nachher, die Farben dieser Bilder seien hübsch gewesen... aber es stellte sich heraus: sie hatten gar nicht wahrgenommen, was auf diesen Bildern dargestellt war – keine Säuglinge, keine Erwachsenen, keine Gegenstände: »Der Kontext und die Grössenverhältnisse der Bilder standen ihrer täglichen Erfahrung so fern, dass sie fast bedeutungslos waren.«

      Gute Nacht!
      Ingrid

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    17. Komposition und Raum aus dem Süden, Farbe und Bewegung aus dem Norden bei Steiner:

      Wie nun im Süden durch Brunellesco die Perspektive gefunden wird, so wird im Norden -und es ist ja nicht bloß eine Tradition, sondern es ist etwas tief Wahres daran - die Olmalerei gefunden. …Die Perspektive wird von der südlichen Kunst nach dem Norden genommen, die Olmalerei wird von dem Norden nach dem Süden getragen! Was heißt denn das? - Das wurzelt tief im ganzen Grundcharakter, in der ganzen Grundseelenstimmung des Nordens, also Mitteleuropas. Der Süden hat mehr Talent für das Sich-Fügen in die Gruppe; der Süden hat mehr noch Anhänglichkeit an die Gruppenseele als solche. Daher bezeichnet sich der Süden gern als zu irgendeiner Gruppe gehörig und hat wenig Verständnis für das Individuelle. usw. 292.165

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    18. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    19. 2.Nimm dich in acht vor blonden Frau'n, die haben so etwas Gewisses!
      Aber mehr noch für Arthur Zajonç.

      Hundert grauen Pferde mache nicht einen einzigen Schimmel.

      Irgendwo & Irgendwann hat Arthur Zajonç, Anthroposophie und, der Bauernsohn* Otto Scharmer aus Deutschland begegnet. Wo?
      O. Scharmer studierte an Witten – Herdecke und mit seiner Biologisch-Dynamische-Bauern-Eltern hat er so seine 'Antro-Sauce' mit bekommen, * nicht beleidigend oder minderwertig gemeint, mein jüngste Töchter ist ein B-D Bäuerin auch mit 'Antro-Sauce' und mit siebzehn nach ein Weltreise, frei gewählt und nach Berufsbildung am http://warmonderhof.nl/ geheiratet mit ein Bauernhof http://www.urticadevijfsprong.nl/ und ein Mann.

      http://www.ottoscharmer.com/bio/
      Founder of: Theory U: Leading from the Future as it Emerges ad so-on.

      In an interview with Otto Scharmer A. Zajonç
      http://www.collectivewisdominitiative.org/papers/zajonc_interv.htm

      Antwort auf die Frage: Wo?
      Through Professor Ernst Katz*, I - A. Zajonç - came into contact with Goethe, Steiner, and the archetypal questions living unconsciously within me that became gradually more conscious.
      Katz, a physicist, was of Dutch extraction and had these two cultures very much within him.
      He introduced me to other people, including a German professor who was a great scholar of Goethe’s scientific writings.
      *Ernst Katz http://www.rsarchive.org/RelAuthors/KatzErnst/AGM_Address.php

      Über Goethe sagt A. Zajonç im Interview unter:Three Stages of Goethean Science.
      He – Goethe - also anticipated the phenomenologists, like Husserl and others.
      In Goethe’s scientific approach, one sets aside models and systematically investigates the phenomena themselves through three stages — what he called the first stage of empirical phenomena, the second stage of scientific phenomena and the third stage of pure, archetypal phenomena.

      Das bedeutet, nicht nur aus diesem Interview, – so far so gut – wie das meistens geht, das er keine Ahnung hat vom Historische Teil I & 2, und nicht weniger wichtig von die Bücher mit Thema's wie; Enthüllungen der Theorie Newtons, Der Newtonischen Optik Ersten Buch, Erster Teil, Zweiter Teil usw. Goethe wirkt alle Propositionen, Theoremen, Versuchen und Definitionen durch.
      In zusammengefassend: …man hatte Hypothesen an die Spitze gesetzt…und eine wunderliche Lehre kümmerlichen Inhalts mit grosser Zuversicht zu überliefern verstanden.

      Hundert grauen Pferde mache nicht einen einzigen Schimmel.*
      * Das heisst hundert Farben, die als solche dunkler sind als das Licht, geben nicht das weisse Licht, das Newton aus sieben dunklen Farben zusammensetzen will. R.Steiner.

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    20. Zajonc (Catching the Light, X2deClsn2QwC). Auf S.2 beschreibt er seinen “box of light”- Versuch.

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    21. Tom, Danke, aber dieser Catching the Light, X2deClsn2QwC gibt nur Bücher sites ode es gibt Russische/Arabische zeichen?
      Ich habe nicht gegen Russen und in Arabischer Länder habt ich monaten gereist ohne irgenein Problem.
      Ich habe einige Jahren vorher sein Buch gelesen aber für mich gab es keinen 'Eye-Öffner', wobei ich lese als Maler, Wahrnehmer und nicht als trainierte Wissenschaftler, Mathematiker oder so etwas.
      Die Beschreibungen von Lian Colot d'Herbois sind für mich überzeugend, ein weiterentwicklung von damit zusammenhängende Teilen Goethe's und Rudolf Steiner im zusammenhang mit Farbenlehe/Malerei.
      Deutsch: Farbensphären Band eins und zwei.S.188. same text in English:Color.
      Deutsch: Licht und Finsternis in der Maltherapie.S 296 und English:Light, darkness in painting therapy.258 Pages in einem Band.

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    22. X2deClsn2QwC ist der Buchkode bei books.google

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    23. Auch wenn ich es ja inzwischen schon häufig erlebt habe: ich staune immer noch darüber, für wie viele Menschen (übrigens sowohl „Anthroposophen“ als auch erklärte „Gegner“ der Anthroposophie) es offenbar sehr viel interessanter ist, allerlei über einen Autor (inklusive das, was andere über ihn sagen) herauszufinden und sein Buch nach den gefundenen „Hintergrundinformationen“ zu beurteilen, als es zu lesen und den darin enthaltenen Gedankengang im Zusammenhang zur Urteilsgrundlage zu machen.

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    24. P.S. @ matthijs:
      Sie sagen, Sie haben es gelesen – nun, dann würde es mich interessieren, was Sie, als »Maler und Wahrnehmer«, zu dem sagen, was Zajonc im Kapitel »Licht sehen – Wissenschaft beseelen: Goethe und Steiner« schreibt...

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    25. @ Ingrid… den darin enthaltenen Gedankengang im Zusammenhang zur Urteilsgrundlage zu machen und es zu lesen und den darin enthaltenen Gedankengang im Zusammenhang zur Urteilsgrundlage zu machen.

      Ich habe das Buch 1996 gelesen Ingrid, weil der ganzen Anthroposophischer-Gemeinschaft immer bereit ist alle Türen auf zu setzen wenn ein 'verloren gewähnter Sohn' heimkehrt, dann ist überall Tango-Zeit und das ruft selbst bei mir Heimkehr-Gefühlen auf sicher wenn es Festen gibt.

      Wenn ich ihre Anmerkung empfangen hätte war ich in der Nähe der Bibliothek, aber leider ist das Buch abgeführt das deutet darauf das es seit längeren Zeit nicht ausgeleitet wird, und dann folgt Status Ramsch. Selbst hätte ich es auf der schwarzen Liste, das bedeutet nicht kaufen.
      Dieser Offenbare Biblioheek hat seit Jahren alle Basiswerken von Rudolf Steiner und viele andere "zweite Generation" schreiber.

      Der Rote Faden:
      Das neue Denken der Quantenmechanik macht zur ihre Prophezeiung eine Synthese zwischen Materie & Geist.

      Zajonç sucht was schon gefunden ist, vielleicht sucht His Holiness Dalai Lama noch immer?
      Geist niemals ohne Materie. Materie niemals ohne Geist. Synthese.

      Lernt man den Geist wirklich kennen, dann fängt er an, nicht bloß das abstrakte tote Gebilde zu sein, das heute der intellektualistische Mensch in sich hat, sondern ein innerlich Tätiges zu werden. Der Geist fängt an, selber die Summe der Wachstumskräfte zum Beispiel in dem werdenden
      Menschen zu sein. Alles wird innerlich regsamer und tätig.
      Der Geist wird schöpferisch, wird so dicht wie die Materie,
      Lernt man die Materie richtig kennen, so verwandelt sie sich in Geist.
      Lernt man den Geist richtig kennen, verwandelt er sich vor unserem Seelenauge in Materie, die dasjenige ist, was der Geist in seiner Schöpferkraft nach außen hin offenbart.
      Und die Worte Materie und Geist, einseitig gebraucht, hören auf einen Sinn zu haben.
      GA304a/91

      Zusammenfassung.
      Wissenschaft, Weisheit, Kultur, His Holiness Dalai Lama und Arthur Zajonç; put it in the blender fill out the expresso-book-machine*, and you got a printed book.
      * https://youtu.be/Q946sfGLxm4

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    26. Goethe fängt seiner Farbenlehre Historische Teil, gerade an mit: Zur Geschichte der Urzeit/20

      @ Ingrid Freitag, 24. April 2015.

      Die Zustände ungebildete Völker, sowohl der alten als der neuern Zeit, sind meistens ähnlich… R. Steiner: Die Farbenbennungen waren in den ersten Kulturstadien stets schwankend. Mehrere Farben, die wir heute streng unterscheiden, führten den gleichen Namen, oder umgekehrt, eine Farbe hatte mehrere Namen.
      Welche geringere Interesse auf den ersten Kulturstufen die Farbe erregt, mag daraus hervorgehen, dass selbst der Name für den Regenbogen nicht von dessen Farben, sondern von der Rundung hergenommen wurde, rain-bow, arc-en ciel, lat. arcus, coelestis, islandisch regenbogi.
      Goethe…Jeder löst das Rätsel bequem durch ein phantastisches, höchstens poetisches Symboliesiren: so verwandelten die Griechen den Regenbogen in ein liebliches Mädchen, eien Tochter des Thaumas – des Erstaunens - ; beides mit Recht: denn wir werden bei diesem Anblick das Erhabene auf einer erfreuliche weise gewahr. Und so ward sie diesem Gestalt liebenden Volke ein Individuem, Iris, ein Friedensbote, ein Götterbote überhaupt: andren, weniger Form bedürfende nationen, ein Friedenszeichen. Usw.

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    27. Einigkeit & Recht & Freiheit sind des Glückes unterpfand*, The Eureka-Moment Arthur Zajonç & His Friend & The Very Opposite of The Eureka Moment Sean Carroll **
      * Melodie: Joseph Haydn Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

      Über ein Alternative Text zitiert aus: Book -1995 - Catching the Light*:
      Arthur Zajonç, S.2 beschreibt er seinen 'box of light'- Versuch.

      Matthijs H für @ Ingrid H und @ Ton Majoor am Freitag, 24. April 2015 und weitere Leser.

      Priority: Hat denn der Judith H. wohl der historischen Farbenteillen von Johann Wofgang Goethe ; Griechen: Pythagoras, Epikureys, Plato, Aristoteles u.a. Römer: Plinius, Lukretius gelesen?
      Goethe über der Enthüllung der Theorie Newtons (1810), Newtons Persönlichkeit (1810), Über den Regenbogen (1832)? usw. Basta, jetzt geht los!

      Tom's referierte Text von A. Zajonç sieht so aus.Text Matthijs so!
      As a Part of what I - call "Project Eureka, *" a friend** and I – Zajonç - have designed and constructed a science exhibit in which one views a region of space filled with light.
      It’s simple but startling demonstration that uses only a careflly fabricated box and a powerfull projector whose light shines directly into it.
      – orginal-Text.
      Das Eureka-Erlebnis spricht man erst während eine Untersuchung oft nach vielen Versuchen, fallen und auferstehen usw. aus. Hier so wie das ist wiedergegeben, geht alles geplant von Anfang an zielsicher von A zur B, von Box zur Projektor, von Zajonç zur sich selbst, jedenfalls nicht zu seiner mit ein bezogener freund!
      Have designed and constructed…but why? Der Untersuchungsfrage ist nicht klar gestellt, gleich gibt es ein Theoretisches-Conceptual Design für die Historische Bekannte Camera Obscura!

      Project Eureka* wiederholt u.a. was Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham - Alhazen, Aristoteles und Leonard Da Vinci schon bekannt war, der Camera Obscura.
      Wiederholt wird im Prinzip, eingeschränkt auf der Erscheinungen von Licht und Finsternis, das Newtonische Versuch der Prismatische-Farben.
      Aufgemerkt sei; Im Qualitativen Bereich - Komplett anders und unter andere Bedingungen, für die Erscheinung der Regenbogen-Farben in der Erde-Atmosphäre.
      Ein dunkler Kammer, ein Fensterladen, ein Öffnung darin, diese sehr klein, Sonnenlicht
      hier-bei Zajonç - ein Bulb, das hereinfällt, aus ein gewisser Entfernung, in einer gewissen Richtung aufs Prisma fällthier – Zajonç - 'optical elements', ohne Beschreibung, unklar! Unwissenschaftlich! , sich auf einer Tafel abbildethier 'a wand', die in einer gewissen Entfernung hinter das Prisma gestellt ist – the dark space before me.

      Bio Alhazen http://www.optiker.at/museum/ibn-al-haitham-alhazen/
      Judith, Österreich im Spiel!

      Zwischen Balance.
      Der Zajonçische Versuch, auf dem dieser "Project Eureka" beruht, ist von der vielfachsten Komplikation; er verknüpft allerhand teils klare & viele unklare Bedingungen.
      Der Bedingen für ein 'Glückes unterpfand' also ein innerliches Gleichgewicht, werden in meiner Person im Zusammenhang mit meiner 'Mind & Live'* ziemlich zerstört, statt angeregt.
      * http://www.mindandlife.org

      - original-Text. We have taken special care to ensure that light does not illuminate any interior objects or surfaces in the box. Within the box, there is only pure light, ad lotts of it.
      The question is: What does one see? How does light look when entirely to itself?
      This is the end, my only friend, the end - Of our elaborate plans, the end - Of everything that stands! The Doors. https://youtu.be/JSUIQgEVDM4
      Nächtes folgt.

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    28. Nächste. 2.
      Einigkeit & Recht & Freiheit sind des Glückes unterpfand*, The Eureka-Moment Arthur Zajonç & His Friend & The Very Opposite of The Eureka Moment Sean Carroll

      Approaching the exhibit, I turn on the projector, whose bulb and lenses can be seen through a Plexiglas panel. The projector sends a briljant light through optical elements into the box beside it.
      Moving over to a view port, I look into the box and at the light within.
      What do I see? Absolute darkness!
      Call your friend Zajonç, what’s he doing all the time?
      Zajonç; I see nothing but blackness of empty space.
      Für unsere Wahrnehmung besteht da kein absolute Finsternis, es ist ein Abstraktion. Dieses ist einer DENK-bild von Zajonç, der ganz bestimmend auswirkt in sein Versuch.
      Achtung! Eins*.

      On the outside of the box is a handle connected to a wand that can move into and out the box’s interior.
      Pulling the handle, the wand flashes through the dark space before me and I see the wand brilliantly lit on one side. The space clearly is not empty but filled with light.
      Yet without an object on which the light can fall, one sees only darkness.
      Light itself is always invisible.
      We see only things, only objects, not light.

      Wir sehen jeden Tag das Licht, ohne dieses Licht sehen wir kein Dingen, keiner Objekten, keiner Freund von Zajonç. May-be Zajonç ist so abgeschlossen in sein unsichtbares Licht, in seiner 'blackness of empty space', das er deswegen seiner Freund gar nicht mehr im Bild hat?
      Eureka!* Zajonç still doesn’t see his friend, anyway-anyhow.

      * Achtung! Eins & Achtung! Zwei.
      Alle Bildlichen Wirkungen werden bisher so beschrieben, dass sie Teils mehr aus der Distanz, teils mehr aus der Nähe, sowohl bewusstseins-mässig als auch räumlich verstanden sich ergaben.
      Zajonç's, ohne sein total vergessen Freund, und Zajonç's 'Eureka' besteht aus ein Spezifischer Bild-Anschauen einer Artifizielle Einrichtung, verknüpft mit real räumliche Bedingungen ebenso verknüpft mit und an 'äusseren' zeitlichen Ablauf.
      Zu betrachten ist dass wesensbestimmende Elemente der bildlichen Wirkung erst mit der Zeit ENTSTEHEN!
      Der bildliche Wirkung in der Zeit - "light within der Box", "Absolute darkness", "I see nothing but blackness of empty space" ist unmittelbar abhängig vom sehen, vom WAHR-nehmen!
      Das Auge wirkt entweder schnell oder in der Betrachtung ruhend oder starr fixiert.

      Es handelt sich in Zajonç's Versuch, um eine sehr starke Nach oder Gegenbild Reaktion und Wirkung, durch welche der Dunkelzone auf Licht, die Hell Zone auf gedunkelt wird.
      Das es um Nachbildern geht, folgt daraus das bei der Betrachter das subjektive Nachbild als 'Negativ' och einiger Zeit nachklinkt, ein optisch- physiologische Reaktions folge des Auges – wo im Prozess der äußerlichen Raum der Erlebnisbedingung war für die innerbildlichen Raum des Betrachters wo sich Weiss-Licht- als Schwarz-Finsternis oder Finsternis-Schwarz als Weiss-Licht zeigt.

      Also, Ingrid H. Goethe's Farbenlehre für Anfänger.
      Deswegen war ich gar nicht glücklich mit Arthur Zajonç.
      "Diese Farben – Physiologischen Farben -, welche wir billig oben ansetzen, weil sie dem Subjekt, weil sie dem Auge teils völlig, teils grösstens zugehören, diese Farben, welche das Fundament der ganzen Lehre machen…wurden bisher als ausserwesentlich, zufällig, als Täuschung und Gebrechen betrachtet.
      Zitiert aus: Zur Farbenlehre 1810 von J.W.Goethe.
      Nächtes folgt.

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    29. Nächste und Lezte 3.

      Einigkeit & Recht & Freiheit sind des Glückes unterpfand*, The Eureka-Moment Arthur Zajonç & His Friend & The Very Opposite of The Eureka Moment Sean Carroll

      The opposite of Eureka- Moment.
      "Scientists always want to be wrong in their theories. They always want to be surprised,"
      Sean Carroll* said in http://davidappell.blogspot.nl/2013/03/the-very-opposite-of-eureka-moment.html

      "It's a bittersweet victory when your theory turns out to be right, because it means, on the one hand, you're right, that's nice, but on the other hand, you haven't learned anything new that's surprising."

      "Although cosmic mysteries remain, Sean Carroll*, a theoretical cosmologist at the California Institute of Technology, says there's good reason to think science will ultimately arrive at a complete under-standing of the universe that leaves no grounds for God whatsoever.
      Carroll argues that God's sphere of influence has shrunk drastically in modern times, as physics and cosmology have expanded in their ability to explain the origin and evolution of the universe".
      "As we learn more about the universe, there's less and less need to look outside it for help," he told Life's Little Mysteries.
      http://www.huffingtonpost.com/2012/09/18/science-god-biology-astronomy-physics-deity_n_1894010.html

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    30. Woher die Aufregung? Es ist ein einfacher Versuch. Über Raum oder über farbige Schatten hat es auch verschiedene Auffassungen gegeben (subjektiv, objektiv). Hintergrund scheint hier Goethes (und Aristoteles) Anschauung über Licht und Finsternis. Bei Steiner:

      Für Goethe ist die Finsternis nicht die vollkommen kraftlose Abwesenheit des Lichtes. Sie ist ein Wirksames. Sie stellt sich dem Licht entgegen und tritt mit ihm in Wechselwirkung. Die moderne Naturwissenschaft sieht die Finsternis an als ein vollkommenes Nichts. Das Licht, das in einen finstern Raum einströmt, hat, nach dieser Ansicht, keinen Widerstand der Finsternis zu überwinden. usw. 6.181

      Übrigens nicht Arthur, sondern Robert Zajonc war experimenteller Sozialpsychologe.

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    31. @ Ton Majoor
      Woher die Aufregung? Weil das zusammenhangt mit ein Eureka Moment und wegen der verwirrende Artikel; X2deClsn2QwC ist der Buchkode bei books.google, mit grossen Effekten.
      Zum Beispiel; What do I see? Absolute darkness! I see nothing but blackness of emty space. Es ist einfach unmöglich 'Absolute Darkness' oder 'blackness of empty space' zu sehen.
      Sehen kann man z.B. über dreitausend Meter im Gebirge, das es unter Cobaltblau oder ein leichtes Blau gibt, steigt man höher dann kommen Violet varianten bei ein Sonnenklaren Tag.
      Mitten in der Wüste im Sommer gibt es gar kein absoluten Finsternis, es gibt unglaubig -sehr Eureka - viele Sternen und ebenso welch ein riesen breite Milchweg es gibt, man wandern bei Sternenlicht.
      Ein andere Eureka Erfahrung ist das es dort so Stille ist das man innerlich sein eigenes Herz hört und Säfteströmen.
      Es ist ein einfacher Versuch, Woher der Aufregung?
      Aber 'pure light' & 'absolute darkness' deutet im Menschbild im zusammenhang mit der Seele darauf das 1. das Denken Tod ist. 2. das der Wille ebenso durchzogen ist von Todesprozessen.

      Das mit Zajonc Arthur und Robert stimmt, ich hatte mir auf Zajonc konsentriert, soll ich herstellen, jedenfalls Danke!

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    32. Gehört eigentlich hieroben bei Freitag, 24. April 2015 und wieder weiter nach unten.

      1. Nimm dich in acht vor blonden Frau'n, die haben so etwas Gewisses!
      Aber mehr noch für Arthur Zajonç.
      Hundert grauen Pferde mache nicht einen einzigen Schimmel.


      The Home-Land of Arthur Zajonç:

      Mini-Bio: research includes studies in electron-atom physics, parity violation in atoms, quantum optics, the experimental foundations of quantum physics, and the relationship between science, the humanities, and the contemplative traditions.
      He has written extensively on Goethe’s science work, and is the author of the book Catching the Light, coauthor of The Quantum Challenge, and coeditor of Goethe’s Way of Science.

      Full Bio: http://www.mindandlife.org/arthur-zajonc-bio/

      About THE BOOK; Catching the Light: The Entwined History of Light and Mind
      Short Impression.
      From ancient times to the present, from philosophers to quantum physicists, nothing has so perplexed, so fascinated, so captivated the mind as the elusive definition of light.
      In Catching the Light, Arthur Zajonç takes us on an epic journey into history, tracing how humans have endeavored to understand the phenomenon of light. Blending mythology, religion, science, literature, and painting.

      The book starts with a 'Kaspar Hauser' Variation.
      In 1910, the surgeons Moreau and LePrince wrote about their successful operation on an eight-year-old boy who had been blind since birth because of cataracts. When the boy's eyes were healed they removed the bandages and, waving a hand in front of the child's physically perfect eyes, asked him what he saw. "I don't know," was his only reply.

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  24. Michaela : Es ist nur meine Fantasie, die mit mir durchbrennt:

    Wenn jedes Individuum der ganzen Menschheit sich dafür entschliessen würde, immer nur Gutes zu tun, nicht mehr zu morden, zu stehlen, zu rauben, zu betrügen und so weiter, bräuchten wir keine Polizei mehr, auch kein Militär. Es wäre sinnlos, Polizei zu bezahlen und Uniformen zu schneidern.
    Je moralischer wir alle werden, desto weniger Uniformierte bräuchten wir.
    Wenn wir diesen Prozess bildhaft denken, imaginieren, dann wird der Uniformträger - geistig gesehen - immer kleiner werden, er wird schrumpfen und zuletzt durch eine Nullität hindurch verschwinden !
    Es kommt dann etwa eine Zeit, wo noch verboten ist, in der Einbahnstrasse zu rauchen.
    Wir haben es getan. Und nun kommt ein Einsatzkommando Uniformierter zu uns und klopft an die Türe.
    Wir öffnen die Tür weil`s draussen so bitter kalt ist und wir keine Unmenschen sind.

    Was bitteschön sehen wir ? Eine Horde Zwerge in toller Aufmachung !

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  25. Vor zehn Jahren versuchte die EU, den österreichischen Rechtspopulisten Jörg Haider zu stoppen. Damals hatte sie nicht die Mittel dazu – und erreichte dennoch ihr Ziel.

    Von Volksseele her klärt sich alles wieder auf, das gibt Trost, achtte dich vor Frauen wo der Engel zu Ende kommt, erscheint de Teufel.

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  26. Michaela für Burghard Schildt :" Denn wirklich wollen kann man den Punkt nur freiwillig."

    Ja, und diese Freiwilligkeit, diese Freiheit ist das, was immer wieder neu gegen Widerstände erkämpft sein muss, wenn das Individuelle nicht untergehen soll in einem Kollektiv von "Schwestern und Brüdern" oder im Wir - Prinzip einer Gleichmacherei.

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  27. neues von Lorenzo Ravagli; http://anthroblog.anthroweb.info/2015/mythos-metapher-und-imagination-ueber-die-realitaet-der-geistigen-welt/

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  28. Michaela an Matthijs : "...Frauen wo der Engel zu Ende kommt,..."

    Das passt wie Arsch auf Eimer zusammen mit dem Andy Warhol und seinen "Frauen", ja ?
    Nicht von mir gemeint ist Niki von Velvet Underground.
    Gemeint sind die Schönheiten aus der "Factory". Walk on the wild side ?

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  29. Ein zugabe Thema Arsch & Eimer = Punkt & Kreis.
    Rudolf Steiner Vrt. 1 juni 1908 Berlin.
    Dadurch, dass die Menschen freiwilig ihre gefühle zusammenstrahlen lassen, wird wiederum etwas über den bloß emanzipierten Menschen hinaus gebildet. Der emanzipierten Mensch hat seine individuelle Seele…Aber dadurch, dass die Menschen sich in freiwilligen Zusammenhängen zusammenfinden, gruppieren sie sich um Mittelpunkte herum.
    Die Gefühle, die so zu einem Mittelpunt zusammenströmen, geben nun wiederum Wesenheiten Veranlassung, wie eine Art von Gruppenseele zuwirken.
    Alle früheren Gruppenseelen waren Wesenheiten, die den Menschen unfrei machten.
    Diese neuen Wesenheiten aber sind vereinbar mit der völligen Freiheit und Individualiteit der Menschen. Ja, wir dürfen sagen, sie fristen in einer gewissen Beziehung ihr Dasein von der menschlichen Einigkeit: und es wird in den Seelen der Menschen selbst liegen, ob sie möglichst vielen solcher höheren Seelen Gelegenheit geben, heruntersteigen zu den Menschen, oder ob sie es nicht tun. Je mehr sich die Menschen zersplittern, desto weniger erhabene Seelen werden heruntersteigen in das Gebiet der Menschen. Je mehr Zusammenhänge gebildet werden, und je mehr da Gemeinschaftsgefühle ausgebildet werden, desto mehr erhabene Wesenheiten werden zu den Menschen heruntersteigen, und desto schneller wird der Erdenplanet vergeistigt werden.

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  30. Michaela an Matthijs : Meinst Du ein neues "Philadelphia" ? Kooperation besser als ein Gegeneinander zum Beispiel ? Was ist z.B. Ursache oder Anlass für "Zersplitterung" ?
    Das Bild dafür ist ein Berg, der steil und schroff aufragt. Bei solchem Berg liegt Zersplitterung nahe. Bei einem Berg, der unten breit ist, oben abgerundet, liegt sie nicht nahe.
    Der Berg, der stolz und steil hoch aufragt ist Bild für Ueberheblichkeit.
    Die muss ganz verschwunden sein, damit das, worauf Du hinweist, kommen kann.
    Das braucht wohl eine breite Basis und nach oben hin Abrundung, bildlich gesehen, habe ich das in dem von Dir gemeinten Sinn richtig verstanden ?

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  31. Einsteiner:

    Und jetzt wollen wir diese Entwickelung des Materiellen über diesen Punkt hinaus einmal ins Auge fassen, und ich komme auf das, wovon ich gesagt habe, daß es für einen Gegenwartsverstand schwer, vielleicht gar nicht begreiflich ist. Es ist nun so, daß die Erde sich fortwährend zusammenzieht. Dadurch drängt sich die Materie von allen Seiten nach dem Mittelpunkte. Und jetzt sage ich, selbstverständlich mit vollem Bewußtsein, daß es ein Gesetz von der Erhaltung der Kraft gibt, aber auch im vollen Bewußtsein der jedem Okkultisten bekannten Tatsachen: es drängt sich die Materie gegen den Mittelpunkt immer mehr und mehr zusammen, und das Eigenartige ist, daß die Materie im Mittelpunkte verschwindet.

    Um es ganz anschaulich zu machen: denken Sie sich, Sie hätten ein Stück Materie, das würde immer mehr und mehr in den Mittelpunkt hineingedrängt — im Mittelpunkt verschwindet es; es wird nicht nach der anderen Seite hinübergedrängt, es verschwindet tatsächlich im Mittelpunkt in nichts! So daß Sie sich vorstellen können, daß die ganze Erde einstmals, indem sich die materiellen Teile gegen den Mittelpunkt zusammendrängen, in den Mittelpunkt hinein verschwindet. Das ist aber nicht alles. In demselben Maße, wie das in den Mittelpunkt hinein verschwindet, in demselben Maße erscheint es im Umkreise. Da draußen tritt es wieder auf. An einer Stelle des Raumes verschwindet die Materie, und von außen tritt sie wieder auf. Alles, was in den Mittelpunkt hinein verschwindet, kommt vom Umkreise wiederum herein, wird herangezogen, und zwar so, daß hineingearbeitet ist jetzt in diese Materie alles das, was die Wesen, die auf dem Planeten gearbeitet haben, der Materie eingeprägt haben; natürlich nicht in seiner heutigen Form, aber in einer Form, wie sie ihm eben durch diese Umwandlung gegeben wird. Sie werden so den Kölner Dom, indem seine materiellen Teilchen in den Mittelpunkt hinein verschwinden, von der anderen Seite wieder ankommen sehen. Nichts, nichts geht verloren von dem, was gearbeitet wird auf einem Planeten, sondern es kommt wieder von der anderen Seite her.

    Dasjenige, was da angekommen war im Beginne unserer Erdenentwickelung vor der Saturnentwickelung, das müßten wir auswärts setzen, außerhalb des Tierkreises. Die Urweltweisheit hat es genannt den Kristallhimmel, und in diesem Kristallhimmel waren deponiert die Taten der Wesen einer früheren Evolution. Sie bildeten sozusagen dasjenige, auf Grund dessen die neuen Wesenheiten zu schaffen begannen.

    Wie gesagt, das ist für einen Gegenwartsverstand außerordentlich schwer zu fassen, weil der daran gewöhnt ist, nur das Materielle ms Auge zu fassen, weil er nicht gewohnt ist, einzusehen, daß an einer Stelle aus dem dreidimensionalen Raum das Materielle verschwinden kann und an einer anderen Stelle, nachdem es durch andere Dimensionen gegangen ist, wieder zurückkommt. Solange Sie mit Ihrem Vorstellen im dreidimensionalen Raum bleiben, können Sie das nicht fassen, denn das geht aus dem dreidimensionalen Raum heraus. Daher ist es nicht zu sehen, bis es von der anderen Seite in den dreidimensionalen Raum wieder hereinkommt. In der Zwischenzeit ist es eben in einer anderen Dimension. Das ist so eine Sache, die wir auch nunmehr fassen müssen, denn es hängen überhaupt die Dinge unserer Weltentstehung in der mannigfaltigsten Weise zusammen, und etwas, was an einem Orte ist, hängt zuweilen recht kompliziert mit etwas anderem zusammen, was sich an einem ganz anderen Orte im dreidimensionalen Räume befindet.

    nun die heutige theorie der schwwarzen Loecher hat damit aehnlichkeit

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    1. Das Higgs-Boson oder Higgs-Teilchen ist ein nach dem britischen Physiker Peter Higgs benanntes Elementarteilchen aus dem Standardmodell der Elementarteilchenphysik.
      Hier gibts dann Untersuchungen nach dem sogenannten kleinsten Teilchen gegenüber die heutige theorie der schwarzen Löcher.
      Beide sind Faust-Fragen mit dem Ziel, in deinem Nichts hoffe ich das All (-wissen) zu finden.

      Beide sind leider wenig Kritisch-Methodisch eingestellt, nur mathematisch-rechenkundige modellen, oder?
      Ohne augenscheinliche Mühe sprichen Wissenschafler über Millionen von Jahren,Tausende von Lichtjahren,ich schlafe einfach darauf ein.
      Ach waren das doch alle Dichter!
      Genau! Christian der Kunst soll wieder in die Wissenschaft Hinein!

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  32. http://www.anthroposophie.net/steiner/ga/bib_steiner_ga_110_10.htm

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  33. Michaela : Beuys behauptete, die Hauptbahnhöfe seien die modernen Mysterien.

    Wenn man das folgendermassen denkt, ist es wahr :Rauchverbote am Bahnsteig verhindern neuerdings, dass jemand dort e i n e n Z u g n e h m e n darf.
    Was wohl Steiner und Molt dazu gesagt hätten ? Ein modernes Mysterium ?

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  34. Michaela : Beuys behauptete, die Hauptbahnhöfe seien die modernen Mysterien.

    Wenn man das folgendermassen denkt, ist es wahr :Rauchverbote am Bahnsteig verhindern neuerdings, dass jemand dort e i n e n Z u g n e h m e n darf.
    Was wohl Steiner und Molt dazu gesagt hätten ? Ein modernes Mysterium ?

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  35. Rudi Lisau, auch einer aus der Bekanntenkreis;

    https://books.google.nl/books?id=txM0DwwZepQC&pg=PR22&lpg=PR22&dq=Rudi+Lissau+Steiner&source=bl&ots=P4vgQ8G8qh&sig=hGUeRJXkP39nbn4H-uI5lP-hSww&hl=nl&sa=X&ei=0447Vc_ECcrOaIGMgPAC&ved=0CEkQ6AEwCg#v=onepage&q=Rudi%20Lissau%20Steiner&f=false

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Egoistisch am meisten gelesen: