Über Autosuggestion bei Rudolf Steiner - und beim "Europäer".

Christian Clement

In einem Artikel im "Europäer" (18/12, Oktober 2014, 34 ff.) berichtete ein gewisser Johann Silberbauer von einem Kolloquium an der Alanus-Hochschule am 24. Mai 2014. Darin lieferte er einen Ohrenzeugenbericht der im Rahmen dieser Veranstaltung geführten Diskussionen und Fragenbeantwortungen.

In einer dieser Diskussionen soll ich, so Silberbauers Behauptung, die Ausführungen Steiners in der "Geheimwissenschaft" als Ergebnis einer Autosuggestion interpretiert haben. Silberbauer berichtet u. a.:
"David M. Hoffmann, Leiter des Rudolf Steiner Archivs, richtet eine Frage an Clement:
«Ich kann mir nicht erklären, wie Rudolf Steiner "Die Geheimwissenschaft im Umriss" geschrieben hat. Die "Geheimwissenschaft" ist wie die zwei Steintafeln (Gesetzestafel des Moses) vom Himmel gefallen. Es gibt auf dem Originalmanuskript nur eine oder zwei kleine Korrekturen pro Seite. Steiner hat es einfach aufgeschrieben, an einem Stück. Das kann ich nicht verstehen, wie so etwas geht. Herr Clement, können Sie mir erklären, wie Rudolf Steiner das gemacht hat?» 

Clement war sichtlich überrascht, und man merkte seinem Gesicht deutlich an, wie er nach einer brauchbaren Antwort suchte. Nach einer kleinen Weile sagte er:

«Das kann ich mir nur so erklären, dass es wahrscheinlich Selbstsuggestion gewesen ist. In Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? spricht ja Steiner darüber», gab Clement zur Antwort."
Vollständiger Artikel  
Die Behauptung Silberbauers wurde von Thomas Meyer, Pietro Archiati, Holger Niederhausen und anderen "Kritikern" der SKA als Tatsachenbericht behandelt und in ihren Publikationen entsprechend kolportiert. Die Botschaft dieser Passage und des gesamten Artikels lautete, in etwas anderen Worten: wenn kritische Steinerleser unter sich sind (anwesend waren u. a. Helmut Zander, Hartmut Traub, Christian Clement und Jens Heisterkamp), stammeln sie nur wirres Zeug.

Bisher konnte ich der unwahren Schilderung Silberbauers nicht entgegentreten, weil ich keine Aufzeichnungen und keine wörtliche Erinnerung dieses Austausches hatte. Erst jetzt ist es möglich geworden, die Diskussion im Wortlaut wiederzugeben, so dass sich jeder davon überzeugen kann, ob die Darstellung Silberbauers als Wahrheit oder als Erfindung zu gelten hat: Der Wortlaut zeigt: Die "Geheimwissenschaft" Steiners wird von mir NICHT als Ergebnis einer Selbstsuggestion charakterisiert. Vielmehr habe ich, nachdem das Thema des Gesprächs von Steiners Autorschaft zu möglichen Gefahren bei der Rezeption seiner Texte übergegangen war, eine Bemerkung über die Gefahr der Selbstsuggestion im meditativen Umgang mit Steiners Texten gemacht.

Im Folgenden seien die Aufzeichnung des Gesprächs mitgeteilt, um die Tatsachen richtigzustellen und um den Kolporteuren Silbermanns Gelegenheit zu gehen, sich von seiner Darstellung und vom "Europäer" zu distanzieren. Durch Verkürzungen, falsche Wiedergabe von angeblich wörtlichen Zitaten und Auslassungen werden hier meine Bemerkungen und das Alanus-Gespräch insgesamt in einer Form wiedergegeben, die nur als Karrikatur ihres tatsächlichen Verlaufs gelten kann. Auf gut deutsch: Silberbauer lügt, dass sich die Balken biegen (denn Gedächtnisschwund oder Hörprobleme hat er, wie er mir gegenüber versicherte, nicht); und der "Europäer" druckt es ab, ohne den Wahrheitsgehalt (der sich durch Nachfrage bei einem der vielen Teilnehmer des Kolloquiums ja leicht hätte ermitteln lassen) zu überprüfen. Auch hätte schon ein kurzer Blick in Silberbauers jüngste Veröffentlichung genügt, um sich davon zu überzeugen, dass hier kein neutraler Beobachter berichtet, sondern ... nun, die Bewertung überlassen wir dem geschätzten Leser.

[Zum Kontext der Fragenbeantwortung vgl. den vollständigen Text von Clements Vortrag. Auf diesen beziehen sich die folgenden Äußerungen.]


Aus der Aufzeichnung der Veranstaltung:

Nach dem Vortrag der Gastreferenten eröffnete Marcel de Vaiga Greuel die Diskussion:

David Marc Hoffmann: Ich habe eine Frage an Herrn Clement. Sie haben gesagt, dass Steiner sich in der „Geheimwissenschaft“ auf die Erfahrung, die innere Erfahrung berufe, zur Legitimation seiner kosmologischen Ausführungen. Ich kenne diese Stelle nicht. Meinen sie implizit?
  
Christian Clement: Implizit, ja.

Hoffmann: Denn das ist ja das Irritierende bei diesen Ausführungen, die über unseren Horizont, die über meinen Horizont hinausgehen, dass ganz wenig gesagt ist, wie man dazu kommt. Pauschal schon, ja, durch Vertiefung usw. und durch Einweihung und alles mögliche. Aber wie geht das konkret von statten? Die ganze „Geheimwissenschaft“ fällt für mich wie die zwei Steintafeln mit den zehn Geboten aus dem Himmel. Ich ersehe keinen... Ich kenne die Manuskripte der „Geheimwissenschaft“, die Handschrift. Und da hat es pro Seite ein zwei, kleine Korrekturen. Das ist einfach niedergeschrieben. - Das ist mir eine Frage.

Clement: Er [Steiner] hätte eigentlich in der „Geheimwissenschaft“ Dinge sagen sollen, die man in der Mystik-Schrift finden kann oder die implizit sind durch den Vergleich mit Schelling, mit dieser Tradition von Initiation als einem „Dabeigewesen-Sein“.

Hoffmann: Aber mehr als dieses „Dabeigewesen-Sein“ und diese innere Erfahrung und diese Analogie von Welterkenntnis und Selbsterkenntnis - darüber ... mehr gibt es nicht?

Clement: Nein. Ich hoffe, durch den nächsten Band mit „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“, in Verbindung mit dem Initiationsritus, den man bei Steiner hat, kann es vielleicht in Richtungen gehen, wo das ein bischen deutlicher wird. Selbst im steinerschen Ritus gibt es ja diese Rückführungen, zurück durch Atlantis usw., also ganz deutlich eigentlich dieser Gedanke, der sich auch bei Schelling findet: man muss mental erst mal so ein Bild davon entwickeln, was alles gewesen ist, und das führt einen dann irgendwann näher an diesen Zustand, wo dann Zeit und Raum [aufgehoben sind] und wo die Schöpfung dann tatsächlich wieder passiert, in dem Moment wo ich [in diesem Zustand bin]. Also: [meine Bemerkung bezog sich darauf] was Steiner hätte sagen sollen. In diesem Sinne.

Eine Teilnehmerin: Aber gerät man dann nicht leicht in eine Art Selbstsuggestion, wenn man so anfängt, oder wie kann man das verhindern [Rest der Frage undeutlich]?

Clement: Ja, das ist eine sehr spannende Frage. Und ich glaube an einigen Stellen in „Wie erlangt man Erkenntnisse?“ macht er [Steiner] das ja ganz deutlich, dass man sich [bei bestimmten Übungen] Dinge einreden soll ... also ein bischen wie autosuggestives Training fast schon. Und das hat natürlich große Gefahren ...,

Traub: Vielleicht auch Chancen!

Clement: ... aber das ist ein großes Thema.

Jens Heisterkamp: Vielleicht nur ein ganz kurzer Hinweis, der das vielleicht auch ein bischen aus dieser scheinbaren Singularität bei Steiner herausnimmt: Ich habe mich ein bischen mit der jüdischen Mystik befasst, insofern sie von [Gershom] Sholem ja erschlossen worden ist, und da stößt man ja auch auf verschiedene Versuche, auf so einen Urzustand der Welt zu kommen, der sich offenbar den entsprechenden Mystikern auch ergeben hat, in dem Moment, wo sie in sich selbst gehen, in einen Zustand jenseits der Form. Weil wir bildlich immer so ein bischen die Vorstellung haben, solche Dinge müssten in ein zeitlichen „Zurück“ gehen, würde ich dem da aus dieser Erfahrung heraus gern entgegestellen, dass diese Dinge, die sich auf frühere Zustände, auf dieses Rätsel [beziehen]: Wie ist der Schritt vom Nichtsein in das Sein?“, dass das gar nicht in einem zeitlichen Sinne als ein „früheres“ gesehen worden muss. Es wurde ja jetzt auch schon angekündigt oder angedeutet: das ist für ihn [Steiner] ja ein Zustand, der vor der Zeit liegt, also vor dem Entstehen von Raum und Zeit in gewisser Weise auch: dass also diese Dinge gar nicht vergangen sind. Ich glaube in einer mystisch authentischen Weise würde man gar nicht von diesen Dingen sozusagen naiv als von „vergangenen“ reden dürfen.  

Hartmut Traub: Ja, das sehe ich auch so. Beispielsweise auch die Idee der Geschichte, als die Sukzession von Ereignissen in der Zeit, ist eine relativ moderne Art  und Weise, mit dem Weltgeschehen umzugehen. Das haben andere Kulturen völlig anders gemacht. Sie haben die jüdische Mystik angesprochen. Der Schöpfungsbericht ist nach jüdischer Philosophie sozusagen der Plan Gottes, den sich Gott gemacht hat, bevor er die Welt erschaffen hat [...]“

(Herzlichen Dank an Friedrich Greub für die Zurverfügungstellung seiner Tonaufzeichnung.)

Kommentare

  1. Gab es auf den Tonband dann nicht auch die Frage von Silberbauer und die Clementsche Reaktion?

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    1. Wie aus der folgenden Stelle in Silberbauers Europäer-Artikel hervorgeht, handelte es sich dabei um eine Nachfrage per mail; das findet sich natürlich nicht auf dem Tonband:

      ***Auf meine nachherige E-Mail-Anfrage, ob er mir die Entstehung der Geheimwissenschaft durch Selbstsuggestion, wie er sie auf Hoffmanns Frage erklärt hat, nochmals näher erklären könne, kam folgende E-Mail-Antwort Clements: «Es tut mir leid, aber in dieser Sache muss ich passen. Ich erinnere mich zwar der Bemerkung von Herrn Hoffmann, kann mich aber nicht entsinnen, zu diesem speziellen Punkt etwas gesagt zu haben. Ich wüsste auch gar nicht was, denn ich habe auch keine Antwort darauf, warum das Manuskript so frei von Korrekturen ist. Vielleicht ein ähnliches Phänomen wie bei Mozarts Partituren?»***

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    2. Rudolf Steiner Geheimwissenschaft im Umriss und etwas über Suggestion und Autosuggestion und Bibliographischer Nachweis

      …Und wenn er weiter sagt: Ist denn überhaupt irgendein Geistesschüler davor sicher, daß nicht alle seine vermeintlichen höheren Erkenntnisse nur auf Täuschung und Selbsttäuschung (Suggestion
      und Autosuggestion) beruhen?
      Wer so spricht, berücksichtigt nicht, daß in jeder wahren Geistesschulung durch die ganze Art, wie diese verläuft, die Quellen der Täuschung verstopft werden. Erstens wird sich der wahre Geistesschüler durch seine Vorbereitung genügend viele Kenntnisse erwerben über alles das, was Täuschung und Selbsttäuschung herbeiführen kann, und sich dadurch in die Lage versetzen, sich
      vor ihnen zu hüten.
      Er hat in dieser Beziehung wirklich wie kein anderer Mensch Gelegenheit, sich nüchtern und urteilsfähig zu machen für den Gang des Lebens. Er wird durch alles, was er erfahrt, veranlaßt, nichts von unbestimmten Ahnungen, Eingebungen usw. zu halten…

      …Die Schulung macht ihn so vorsichtig wie möglich. Dazu kommt, daß jede wahre Schulung zunächst zu Begriffen über die großen Weltereignisse, also zu Dingen führt, welche ein Anspannen der Urteilskraft notwendig machen, wodurch diese aber zugleich verfeinert und geschärft wird.
      Nur wer es ablehnen wollte, in solche entlegene Gebiete sich zu begeben, und sich nur an
      näherliegende «Offenbarungen» halten wollte, dem könnte verlorengehen die Schärfung jener gesunden Urteilskraft, welche ihm Sicherheit gibt in der Unterscheidung zwischen Täuschung und Wirklichkeit.
      Doch alles dieses ist noch nicht das Wichtigste. Das Wichtigste liegt in den Übungen selbst, welche bei einer regelrechten Geistesschulung verwendet werden. Diese müssen nämlich so eingerichtet sein, daß das Bewußtsein des Geistesschülers während der inneren Versenkung genau alles überschaut, was in der Seele vorgeht…. GA13/385

      BIBLIOGRAPHISCHER NACHWEIS
      1. Auflage, Leipzig 1910
      2. und 3. Auflage, Leipzig 1910
      4. Auflage, vielfach ergänzt und erweitert, Leipzig 1913
      5. und 6. Auflage, Leipzig 1913
      7. -15. Auflage, vielfach umgearbeitet, ergänzt und erweitert, Leipzig 1920
      16. - 20. Auflage, Dornach 1925 (© 1923) (letzte von Rudolf Steiner besorgte
      Ausgabe [Ausgabe letzter Hand], im Wesentlichen unverändert, neue Vorrede)
      21. Auflage etc.

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    3. Gibt es Übungen der Autosuggestion in "Wie erlangt man Erkenntnisse"?

      "Es ist ja begreiflich, daß der Lernende ungeduldig die Ergebnisse erwartet. Dennoch erlangt er nichts, solange er diese Ungeduld nicht bemeistert. Es nützt auch nichts wenn man diese Ungeduld nur in gewöhnlichem Sinne des Wortes bekämpft. Dann wird sie nur um so stärker. Man täuscht sich dann über sie hinweg, und in den Tiefen der Seele sitzt sie nur um so stärker. Nur wenn man sich einem ganz bestimmten Gedanken immer wieder hingibt, ihn ganz sich zu eigen macht, erreicht man etwas. Dieser Gedanke ist: »Ich muß zwar alles tun zu meiner Seelen- und Geistesausbildung; aber ich werde ganz ruhig warten, bis ich von höheren Mächten für würdig befunden werde zu bestimmter Erleuchtung.« Wird dieser Gedanke im Menschen so mächtig, daß er zur Charakteranlage sich gestaltet, dann ist man auf dem rechten Wege." (WE, 84 f.)

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  2. Wo Gott seine Kirche hat – das Goetheanum – hat der Teufel seiner Kapelle - Archiv am Goetheanum.

    Zitat: David Marc Hoffmann: Denn das ist ja das Irritierende bei diesen Ausführungen, die über unseren Horizont, die über meinen Horizont hinausgehen, dass ganz wenig gesagt ist, wie man dazu kommt. Rudolf Steiner S.33, Für viele hat es was Abstossendes: es ruft Spott, mitleidiges Lächeln, vielleicht Verachtung hervor.Antwort auf S.33; Charakter der Geheimwissenschaft.
    Pauschal schon, ja, durch Vertiefung usw. und durch Einweihung und alles Mögliche.
    Aber wie geht das konkret von statten? Rudolf Steiner S.33, Für viele hat es was Abstossendes: es ruft Spott, mitleidiges Lächeln, vielleicht Verachtung hervor.
    Die ganze "Geheimwissenschaft" fällt für mich wie die zwei Steintafeln mit den zehn Geboten aus dem Himmel.
    Ich ersehe keinen... Ich kenne die Manuskripte der "Geheimwissenschaft", die Handschrift.
    Und da hat es pro Seite ein zwei, kleine Korrekturen. Das ist einfach niedergeschrieben. - Das ist mir eine Frage*.

    Der Heilige Geist ist keine Schwalbe, lautet ein Buchtitel von Eugen Eckert, Gott, Fußball und andere wichtige Dinge.
    David Hoffman mag sich von dieses Buch vieles lernen, wie 'Ins Spiel kommen, die Kapelle im Frankfurter Arena –wenn Adler fliegen - begeistert bleiben, Verantwortung tragen, vom eignen Glück abgehen können, Immer wach sein, Kreativ sein dürfen, mit Selbstvertrauen in die Entscheidung usw.
    David Hofmann war ein Schwalbe, also ist er kein Heilige Geist.

    Die Wahrheit liegt auf dem Platz: Otto Rehagell

    Einer Schwalbe nach Dornach.
    Hier zeigt sich Herr David Marc Hoffmann als dass der Umbau Schwalbe AG nicht geschmeckt hat.
    Alleiniger Inhaber ist jetzt Hans-Rudolf Bienz, er übernahm die Anteile von Mitgesellschafter und Verleger Urs Breitenstein, in der Verlagsleitung der Basler Schwabe Verlags – 1488 gegründet.
    Hoffmann verlasst der Schwalbe-Verlag programmlich für Philologie, Musikwissenschaften und die Reihe "Schwabe Reflexe" zuständig sein. Also gar keine Geisteswissenschaft, Philosophie oder Naturwissenschaft, da zeigt keine Zuständigkeits-bereich.

    Geheimwissenschaft ist Gegensatz von Naturwissenschaft.
    Anfang Oktober 2012 wird Hoffman neuer Leiter des Archivs in Dornach, der stellt sich dann die oben andeutete Fragen*.
    Offenbar nicht einmal gelesen oder gesehen nun ja er hat ein Manuskript 'gesehen'; /GA13/S.29 "Geheimwissenschaft ist Wissenschaft vom dem, was sich insofern im Geheimen abspielt, als es nicht draussen in der Natur wahrgenommen wird – Geheimwissenschaft fällt für mich wie die zwei Steintafeln mit den zehn Geboten aus dem Himmel David M.H., sondern da, wohin die Seele sich orientiert, wenn sie ihr Inneres nach dem Geiste richtet.

    Am Ende zeigt sich Hoffman als einer der die Gaben des Menschen wie unbefangener Vernunft und gesundem Wahrheitssinn entweder verloren zu haben, oder ausgetauscht zu haben für Abstossendes, Spott, mitleidiges Lächeln und vielleicht Verachtung.
    Obwohl das Buch – Die Geheimwissenschaft im Umriss - sich mit Forschungen befasst, welche dem an die Sinnenwelt gebundenen Verstand nicht erforschbar sind, so ist doch nichts vorgebracht, was nicht verständlich sein kann unbefangener Vernunft und gesundem Wahrheitssinn einer jeder Persönlichkeit, welche diese Gaben des Menschen anwenden will. GA13/14

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  3. Für viele hat es was Abstossendes: es ruft Spott, mitleidiges Lächeln, vielleicht Verachtung hervor.Antwort auf S.33; Charakter der Geheimwissenschaft.

    aber zum Glueck kennt man das nicht hier bei den Anthropotanten, die wissen schon besser nach 1982 Jahre ;)

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  4. 1/2
    Der Frommann-Holzboog Verlag ist entstanden aus ein in 1727 in Züllichau; gegründeter deutscher geisteswissenschaftlicher Verlag.
    Eckart Holzboog (1961), tritt nach seiner Lehre als Verlagsbuchhändler und dem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte ein in der Unternehmung, seit 1995 mitwirkend und Sohn von Vater Günther Holzboog arbeitsam 1955 bis † 2006, übernahm Eckart zusammen mit Sybille Wittman die Geschäftsleitung, in 1999 übernimmt er die Verlagsleitung des Frommann-Holzboog Verlages.
    Eckart ist Verleger des Unternehmens.

    Welches Bild hat dieser Eckart, Studium Philosophie und Kunstgeschichte, von Rudolf Steiner?
    Welches Bild hat Eckart als Verlagsbuchhändler von Rudolf Steiner?
    Eckart Holzboog schildert Rudolf Steiner als ein eminenter Vertreter der Philosophie des ausgehenden 19. und beginnende 20. Jahrhunderts, ein Lebensreformer sei er, der erforscht und verstanden werden müsse, schildert Hoffmann.

    Welche Strömung ist mit der Lebensreformer entstanden und was schuft denn Rudolf Steiner da?In vierten Kapitel treffen wir Freie Waldorfschulen., das letzte Kapitel, Religiosität und Spiritualität, Spiritualität treffen wir …und die Anthroposophie.
    Eckart Holzboog hat noch etwas zu erforschen ehe Rudolf Steiner als Lebensreformer verstanden werden soll, oder..?

    Johann Wolfgang Goethe beschrieb das Haus der Familie als Vereinigungspunkt vieler gelehrter und Künstler und sonst angesehener Personen vor allem 1798/99 in Jena.

    Lebensreformer. Entstehung und Charakterskizze.
    Insbesondere gingen dieser Einflüsse von Deutschland und der Schweiz aus.
    Gemeinsame Merkmale waren die Kritik an Industrialisierung beziehungsweise Materialismus und Urbanisierung und ein streben nach dem Naturzustand.
    Im Handbuch charakterisiert als; Die Weltanschauung der Lebensreform beinhaltet im Kern eine säkularisierte gnostisch – eschalogische Erlösungslehre.
    Rudolf Steiner begegnete mindestens Ein Lebensreformer, Werner Zimmermann, 1893-1982, Schriftsteller und Lebensreformer aus der Schweiz. GA337b/148/320

    Ganz zu Beginn wird der Nutzer des Handbuchs auf die definitorische Begrenzung des Begriffs Reformbewegungenhingewiesen.
    Die Herausgeberverstehen darunter Strömungen, die nicht im strengen Sinn politische oder sozial politische Aufbruchsbestrebungen sind. (...) Statt dessen stehen die gewissermaßen aus dem Schosse der Gesellschaft entstandenen Bewegungen im Mittelpunkt, Bewegungen, die sich in je spezifischer Weise auf die Reformierung des individuellen Lebens bzw. des Lebensstils der Menschen konzentrierten, die die Veredelung, Emanzipation und Höherentwicklung der Individuen anstrebten und Vereinigungen bzw. Einrichtungen im Wesentlichen zu diesem Zweck schaffen wollten.(...)
    Bewegung heißt hier, dass neben dem Aufbruchs- und Erneuerungscharakter der Gruppierungen auch ein gewisses Maß an Organisation vorausgesetzt wird und somit das u.U. zwar spektakuläre, aber isoliert bleibende Auftreten einzelner Propheten ausgeblendet bleibt.

    Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt, denn es ist ein ausgesprochen homogen wirkendes, handfestes Nachschlagewerkentstanden, dass umfassend über die Reformbewegungen zwischen 1880 und 1933 berichtet.

    Die Abhandlungen sind in sieben thematische Blöcke gegliedert.
    Allein die Zuordnung der verschiedenen Bewegungen zu einem dieser Blöcke muss schon eine schwere Entscheidungsleistung gewesen sein, denn sehr oft verfolgten diese Gruppierungen nicht ein klar zu bestimmendes Ziel, sondern richteten ihre reformerischen Bemühungen auf mehrere, die gesamte Lebensweise betreffenden Aspekte.

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  5. 2/2
    Die Kapitel werden mit einem einleitenden Beitrag eröffnet und von jeweils fünf bis acht Aufsätzen, die einzelne Themen Schwerpunkt mäßig behandeln, unterfüttert.
    Die einzelnen Beiträge sind inhaltlich ausgesprochen diszipliniert gestaltet, so dass der Leser sehr schnell einen fundierten Überblick gewinnen kann: Das erste Kapitel, Umwelt und Heimat,…umfasst Gruppierungen zu Landschafts- und Naturschutz, Tierschutz und Antivivisektion, Heimatschutz, Denkmalpflege und Heimatbaukunst.
    In dieser Kategorie finden wir recht traditionell verfasste Vereine, die sich für den konkreten Erhalt ihrer sie umgebenden Umwelt einsetzten.

    Das zweite Kapitel; Lebensreform/Selbstreform, der die Naturheilbewegung, die Kleidungsreform, Freikörperkultur, Ernährungsreform, Vegetarismus und die Antialkoholbewegung umfasst.
    Er stellt sehr deutlich heraus, dass diesen frühen Reformbewegungen weniger eine, wie es heute der Fall ist, medizinisch und körperästhetisch begründete Zielsetzung zu Grunde lag, sondern ihre Motivation im Kern häufig einer säkularisierte gnostisch-eschatologische Erlösungslehre(74) entsprang. „
    Dritte Kapitel: Gemeinschaft und Gesellschaft mit der Frauenbewegung, der Jugend-bewegung, Rassen- und Sozialhygiene, Eugenik, Sexualreform und Sexualberatung, Siedlungs- und Landkommune Bewegung.
    Das vierte Kapitel Erziehung und Bildung, Das Kapitel "Erziehung und Bildung",… umfasst reform- und sozialpädagogische Bewegungen, Arbeitslagerbewegung, Volksbildungs- und Volkshochschulbewegung, Kunsterziehungsbewegung, Jugendmusikbewegung, Landerziehungsheimbewegung und Freie Waldorfschulen.

    In diesem Bereich zeigt sich eine deutliche Wirkungsmacht hundert Jahre alter Ideen.

    Vieles wurde ausprobiert und als gut befunden, manches wurden von mächtigen Beharrungskräften(317) aber dennoch wieder verdrängt.
    Hier, wie auch an vielen anderen Stellenlohnt sich sicher ein Blick für den, der neue Anregungen sucht.
    "Kunst und Kultur", der sich dem Kunstwart und Dürerbund, der Theaterreform und dem Laienspiel, dem Ausdruckstanz, der Kunstgewerbebewegung, der Heimatliteratur und Heimatkunstbewegung widmet. Eine neue prosperierende Schicht suchte nach neuen Ausdrucksformen, die sich von dem Eklektizismus der Gründerzeit abhob. Daraus entwickelten sich verschiedene Strömungen, die mehr und mehr auch die Gebrauchskunst ins Blickfeld des Interesses rückten.

    Das letzte Kapitel, Religiosität und Spiritualität, Spiritualität, eröffnet Justus H. Ulbricht und es behandelt deutschchristliche und deutschgläubige Gruppierungen, "importierte" Religionen am Beispiel des Buddhismus, religiöse Sozialisten, freireligiöse und Feuerbestatter, jüdische Renaissance, Erneuerungsbewegungen im römischen Katholizismus und Protestantismus und die Anthroposophie.
    Es ist einigermaßen erstaunlich, hier diese Bewegungen anzutreffen.
    Wie oben bereits erwähnt, hatten viele Reformbewegungen eine ganzheitliche und häufig quasi religiöse oder auch säkularreligiöse Zielrichtung. Gruppen, die sich wirklich mit Religion, ob nun der traditionellen Art oder ausexotischen Breiten, beschäftigten, werden in diesem Zusammenhang nur selten erwähnt.
    Sie gehören aber genau in diesen Kontext, was man wiederum an vielen Überschneidungen zu anderen Richtungen, wie Vegetarismus oder Lebensreform feststellen kann.

    Petra Weckel über Kerbs, Diethart; Reulecke, Jürgen(Hrsg.): Handbuch der deutschen Reformbewegungen1880-1933.Wuppertal 1998. In: H-Sozu-Kult 02.09.1999.

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    1. Matthijs, was haben Sie denn bloß wieder geraucht ...?

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    2. Wird Holzboog auch Alptraume bekommen als ihm klar wird wieviel Offenbarungscharacter die ganze Anthroposophie nach 1900 innehat? Und das sein Verlag die Bruecke schlagen sollte zwischen diesen Prophet Steiner und die akademische Welt? Wird sein Verlag nachher noch ernst genommen werden in die Akademikerwelt wo mann schon Alptraume bekommt wenn sie die Worte Karma und Hellsehen vernehmen? Bin richtich gespannt :)

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  6. Matthijs, was haben Sie denn bloß wieder geraucht ...? fragt sich Christian Clement der auf seiner übliche weisse, damit sein Irrelichter nicht auf der Text von Montag, 6. April 2015 um 23:17:00 MESZ richtet, aber ein gar nicht darauf hinweisend Antwort/Kommentar gibt.
    Ich helfe ihm gern sein Vorurteil zu beständigen ein Hilfe um von Irren zu kommen zu Irrsinn.
    "How did I grow this? It's a plant, it grows itself."
    Cannabis sativa, die Faser der Zukunft! In der Konstruktion, imTextil- und Automobilindustrie wird Cannabis bereits verwendet.
    Im Agenda; 14 juni 2015 cannabis-bevrijdingsdag https://youtu.be/sAm_h0VLxpE
    Guter Coffeeshop TIP! Probiert umbedingt den White and Black Chocolate Cheescake!!

    http://keinwietpas.de
    Viel genuss mit Rauch und Speisse, mein lieber!

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    1. Doch, Matthijs, genau den Text um 23:17:00 MESZ habe ich wahrgenommen und mich gefragt: der Matthijs ist doch ein lieber Kerl, warum müllt der unser schönes Egoistenblog immer mit solchem Zeug voll? Nur weil ein Verleger Holzboog mal das Wort "Lebensreform" in Verbindung mit Rudolf Steiner gebraucht hat, schüttet der Matthijs hier seiteweise Zitate aus einem Buch über Lebensreform über unsere Häupter aus. Und wir lesen es, weil wir ja Optimisten sind und, entgegen aller Erfahrungsweisheit, immer wieder denken: vielleicht macht der post vom Matthijs ja diesmal irgendwie Sinn - nur um wiederum enttäuscht zu werden. Was will der gute Mann bloß sagen???

      Nächstes Mal geh ich in den Coffeeshop hier am Temple Square, bevor ich ein post von dir lese; vielleicht versteh ich dann mehr als immer nur Bahnhof.

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    2. Christian Clement.Hier übernimmt er der Rolle von Ingrid H. und Michael Eggert und versucht sein vermeinte Einfluss weitgehend aus zu breiten

      Zitat Christian Clement:"Der Matthijs ist doch ein lieber Kerl, warum müllt der unser schönes Egoistenblog immer mit solchem Zeug voll?"

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  7. Bester Christian Clement, du qualifizierst sich in der Rolle einer Ignoranten.
    Ignoriere die Andere Mensch(-en) und erhebe dich selber.
    Was will dieser Mann eigentlich verstehen? Vielleicht sich selber?

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  8. Georg Friedrich Wilhelm Hegel als Lehrer in einer Skizze durch Johann Georg August Wirth, Denkwürdigkeiten aus meinem Leben. Emmishofen 1844.
    In Teil zwei: Ob Gustav Philipp Blumröder schon in der Schule vom exzessiven Schnupftabakgenuß seines Lehrers Hegel angeregt wurde?

    Die Beschreibung der Verhältnisse am Nürnberger Gymnasium, in dieser Zeit mit Hegel als Rektor, in Wirths "Denkwürdigkeiten aus meinem Leben" ist geeignet, die politische Haltung und Entwicklung Wirths, mit Siebenpfeifer der Organisator des Hambacher Fests (1832), und das spätere politische Engagement von Gustav Philipp Blumröder( als Abgeordneter der Paulskirche zu situieren. Wirth besuchte (nach Hof102, Bayreuth und Plauen) von 1814-1816 die "Gymnasial-Anstalt" in Nürnberg.

    Das Gymnasium in Nürnberg war in jener Zeit eine Musteranstalt im eigentlichen Sinne des Wortes. Gediegene Philologen, wie Rehberger, Götz und Heller, lehrten die beiden alten Sprachen mit Liebe, und machten ihre Zuhörer nicht bloß mit dem Bau derselben, sondern auch mit dem Geist der klassischen Schriftstellervertraut.
    Die Mathematik wurde von einem Mann von Fach, Professor Müller, fast in allen Teilen der Theorie vorgetragen, und nach der analytischen Methode mit Ernst betrieben.
    Sämtliche philosophische Vorträge hatte sich der Rektor vorbehalten: sie folgten freilich seinem eigenen Systeme, von dem ich jetzt nicht mehr so günstig, wie damals urteilen kann; indessen die Eigentümlichkeit der Lehrmethode weckte doch den jugendlichen Geist.
    Zu Vorderste zog Hegel die Naturwissenschaften, Geschichte, Kunst und die Literatur der Alten häufig in seine Entwicklungen, um an ihnen gleichnungsweise philosophische Theses zu erklären: dann diktierte er nur kurze Sätze, und ließ den Sinn derselben die Zuhörer selbst im Wechselgespräch frei erörtern.
    Jeder konnte das Wort verlangen und eine Meinung gegen andere geltend zu machen suchen, der Rektor selbst trat nur hin und wieder belehrend dazwischen, um die Erörterung zu leiten.
    Auf solche Weisewurden den Schülern vielseitige Kenntnisse mitgeteilt, der Trieb zum Eindringen in das eigentlich Wissenschaftliche angeregt, und insbesondere der Scharfsinn gebildet.
    Was aber noch wohltätiger wirkte, und die Anstalt im hohen Grad auszeichnete, das war die Art wie Hegel die Schüler behandelte. Von der unter Gymnasialklasse an, wo man noch vier Jahresstufen bis zur Universität hatte, redete er jeden Schüler mit‚ Herr‘ an, und bemaß hiernach auch seinen Tadel oder seine Zurechtweisungen.
    Ein solches achtungsvolles Benehmen eines Mannes, dessen Ruf täglich stieg, gegen junge Leute, erweckte in diesen ein ungemein hebendes Selbstgefühl, dem notwendig das Verlangen entsprechen musste, durch anständiges Betragen einer so hohen Auszeichnung sich würdig zu machen.

    Wie groß war deshalb die Verwunderung, welche die erste Unterrichtsstunde im Gymnasium zu Nürnberg bei mir hervorbrachte?
    Das urbane Benehmen eines gefeierten Lehrers, die ehrerbietige Aufmerksamkeit der Schüler, der letzten Bestreben nach feiner Sitte: der akademische Anstand des Ganzen!
    Das Beispiel von Hegel wurde allmälig auch von den übrigen Professoren befolgt, und so schien die Anstalt schon eine hohe Schule zu sein. Jetzt lernte ich die Einflüsse der Freiheit auf Geist und Herz begabter Jünglinge zum ersten Malkennen. Ach wie ganz anders wirkt freie Erziehung, al sein sklavisches Zucht-Regiment!

    Es lebte unter uns Zufriedenheit, ein erhebender Stolz, ein freudiger Trieb zum Anstreben an Bildung und edle Sitte, wodurch die wohltätigsten Erfolge erzielt wurden. Meine Überzeugung gebietet mir jetzt oft, dem Systeme und den nachmaligen Grundsätzen meines Lehrers mit Nachdruck zu widersprechen; doch als Rektor in Nürnberg wirkte Hegel unendlich segensreich: auch in mir entzündeter den unsterblichen Funken der Freiheit ....dafür stammle ich noch seiner Asche meinen tiefgefühlten Dank.

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  9. Teil 2.
    Der Gustav Philipp Blumröder(1802–1853), Arzt, Psychiater, Politiker und Romancier, 1848 Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung, Pseudonym: Antonius Anthus.
    Der "Rappè de Paris" ist eine bestimmte Sorte von Schnupftabak. Vgl. Artikel Schnupftabak in: Krünitz, Oekonomische Encyklopädie […]. Bd. 147, 1827. Schon früher (Briefe S. 25, ohne Datum) hatte Blumröder einmal geschrieben. "[…] wären mehrere Lote Pariser Râppè von Engelhardt beim
    schönen Brunnen, feucht oder kühl gepackt, mir keineswegs unangenehm."
    Ob Blumröder schon in der Schule vom exzessiven Schnupftabakgenuß seines Lehrers Hegel angeregt wurde? Und ob auch für ihn galt, was H. Höfener von Hegel schreibt? "[…] daß zu jener Zeit der Schnupftabak […] mit Cannabis versetzt war und damit eine rauschhafte Wirkung hatte.
    Dadurch befand sich Hegel ständig in einem euphorisierten Zustand, der sichtbaren und
    hörbaren Einfluß auf seine Sprache gehabt haben muß.
    Während einer Vorlesung schnupfte er so kräftig, daß die Reste auf dem Katheder ausreichten, um seine Hörer zu erfrischen." (Heiner Höfener Hg., Hegel-Spiele. o. O. 1977. S. 58.)
    Blumröder schreibt von der Prise Tabak, die ihm gelegentlich auch zu "Phantasmen des Einschlafens" verhalf: "es erfüllt mich mit unsäglicher Lust, so leicht zu schweben, und in so warmer Luft so vortrefflich wohlriechenden Taback zu reichlich zu schnupfen."
    Ueber Einschlafen, Traum, Schlaf und Aufwachen. In: J. B. Friedreich (Hg.), Magazin für philosophische, medicinische und gerichtliche Seelenkunde. 3. Heft. Würzburg 1830. S.102.
    Über die therapeutische Verwendung von Schnupftabak s. Irreseyn S. 311f.

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  10. Jetzt wird es interessant. Ein Abschiedsbrief von Clement, der samt meinem Kommentar nach wenigen Minuten wieder verschwindet. Wird Clement jetzt selbst zu einer metaphysisch realen Geister-Erscheinung?

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    1. Nein, das geschah auf meine Bitte, um diese beispiellose Hetzjagd auf einen Autor zu beenden.

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Danke für Ihre Mitarbeit im Blog.

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