Am Meer, dem Traumbereich der Erde

Es ist ein unverwechselbares Ereignis, sich dem Meer zu nähern. Man hört es rauschen, man riecht es, fühlt den Wind. Wenn man dann die anbrandenden Wellen sieht und in die Weite schaut, die sich auftut, wird man innerlich still“- so beginnt Karsten Massei eine Meditation an das Erleben des denkbar größten Gewässers, nachdem er Quellen und Flüsse bereits abgegangen ist.

Es ist nur ein Kapitel* in einer überaus lebendigen, für den interessierten Leser nachvollziehbaren Annäherung an ein Erleben, das seelisch klingend wird. Bewundernswert, wie lebendig Massei an alle möglichen Naturbegegnungen heran geht, wie konkret. Freilich mag zur Nachvollziehbarkeit eine eigene geistige Frische notwendig sein, die das Ungewohnte der Betrachtung, das in kein Schema, keinen gewohnten Kontext passt, anzunehmen in der Lage ist, ohne sich in inneren Widerständen gegen das „spirituelle Gewand“ der Sprachwahl Masseis zu verlieren.

Aber man muss ihm ja auch nicht bis zu den „Gestalten“ z.B. eines Flussgeistes folgen. Man kann, wenn man möchte, einfach erinnern, wie man Quellen, Wasserfälle, Flüsse und das Meer schon erlebt hat: „Das Bewusstsein des Menschen wird herabgemindert, wenn man sich dem hingibt, was die Seele durch das Meer erlebt. Der Mensch kann hier sein Wachbewusstsein tatsächlich nicht lange aufrechterhalten.“ Ich stelle mir vor: Das Träumerische, fast Schläfrige beim anhaltenden, rhythmischen Schlag der Wogen, im Sommer kompensiert durch das Grelle des ungefilterten Lichtes, das Salz auf den Lippen, den Sand, den der Wind trägt, die Hitze auf dem nackten Körper. Der Geist - im Traum verloren, aber kompensiert durch ein verstärktes Körperempfinden. Gerade die Nicht- Präsenz, die verlorene Fokussierung wird als „Erholung“ empfunden, als eine Analogie zum belebenden Schlaf.

Sich „wachbewusst“ diesem „Saum des Meeres“ zu nähern, dem „Schlafbereich der Erde“, einer Region der steten wogenden Veränderung, bedarf meditativer Vorbereitung und Sammlung. Das elementare Spiel von Wasser, reflektiertem Licht und bewegter Luft kann dann - so Massei, der in dieser Hinsicht offenbar besonders begabt ist- sprechend werden. Wie er leichthändig, aquarellartig in seinen Worten bis zu einer Begegnung bis zur „Urseele“, der „Mutter“ geht, in der sich Mensch und Meer verweben, mag man bei ihm selbst nachlesen. Vieles wird man erinnern, was man selbst in einer Situation schon einmal empfunden, aber nie in das Wort- Bewusstsein hat heben können. Der Weg, den Massei hier und in vielen anderen Naturbegegnungen andeutet, hat nichts Irreal- Abstraktes, nichts Formelhaftes. Es ist ein Ausdruck lebendiger Meditationspraxis und von ungewöhnlicher Tiefe und Schönheit.
   
Er führt in die Bereiche, in denen der Mensch sich berührt und aufgebaut fühlen kann, ein Bereich auch des Trostes und der Fokussierung in Zeiten, in denen soziale Ordnungen zerbrechen und ein ganz anderes Tier sein Haupt aus einem ganz anderen Meer heraus erhebt.

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*Karsten Massei, Botschaften der Elementarwesen, Basel 2013

Kommentare

  1. Schöner Artikel. Ich finde es interessant, wie entspannt, zurückhaltend und freilassend sich der Autor der anthrop. Terminologie bedient: Er spricht ganz selbstverständlich sowohl von seinem Kontakt zu allerlei "geistigen Wesen", spricht aber auch vom "inneren Kind" und vielerlei ähnlichen Begriffen und Methoden aus einem eher therapeutisch-psychologischen Umfeld.

    Ja, seine Sprache ist manchmal "leichthändig und aqarellartig", gute Beschreibung.

    Sehr berührend und inspirierend waren für mich übrigends die "24 Sprüche" am Ende des Buches:

    "Nimm dich an, als den, der du bist, in einem alltäglichen Akt des Jasagens zu dir selbst, deinem Weg, deinem Dasein, dem Gabenwesen, das du bist..."

    (Ich glaube, diese grundlegende Haltung wird häufig auf dem sog. anthrop. Schulungsweg etwas übersehen)

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    1. Ich hatte das Buch eigentlich wegen dieser Meditationssprüche gekauft, über die ich auf Masseis Website gestolpert war - http://www.karstenmassei.ch/ - sehe aber jetzt, dass ich noch Zeit brauche. Es ergeben sich aus dem Buch so viele meditative Anregungen- z.B. konkrete Pflanzenformen in den eigenen Denkmustern zu entdecken-, dass man es nicht einfach "konsumieren" kann.

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  2. Wenn ich normales Denken praktiziere, um den Zeitgeist nicht zu verlieren, den man vor der neurechten Wende auch noch mit dem inzwischigen Codewort "Mainstream" bezeichnen konnte, den überlebenstechnischen Realismus, da darf ich doch so vieles, was von "Freundschaft" spricht, oder gar von "Liebe", gar nicht annehmen. Das erste, was ich auf Masseis Webseite lese, ist, daß "der Erde Heilung" werden müsse. Müssen wir eine Heile Welt erschaffen? Mehr Heimatfilm in uns zulassen? Wenn ich diese Erde vergleiche mit anderen Planeten oder Weltall-Körpern, diese Erde mit diesem seltsamen Phänomen namens "Leben", was hier auch immer im Zuge der Ernährung auch mit "Töten" eng verbunden auftritt, und im Zuge des Erscheinen-Wollens (Da-Sein) immer Raum bansprucht, der fortan anderem Lebe-Wesen fehlt, und damit auch Zeit beansprucht, um zu entstehn, um zu vergehn, komme ich leicht zu dem Schluß, daß entweder Himmelskörper ohne Leben gesünder sind, oder Himmelskörper ohne Leben immer kränker am Leben wurden, all seiner Grausamkeit, und nun bereits gestorben sind.
    Es ist dies immer wieder der Abgrund, den ich mit aller Macht überspringe, um mich dann doch dem zuzuwenden, was das Atmosphärische des Wesens des Lebens ausmacht, die Aura, die mich zu Landschaften "Heimat" sagen läßt, die Nähe, die mich zu Menschen "Freund" sagen läßt, "Freundin", egal, ob es einen Streit gibt oder eine verschwisternde, verbrüdernde Brücke gefunden wird. Oder gar geborgen bergendes Erlebnis aufgeht, wie eine Sonne: Wo ich dann sagen kann "Mensch, ich liebe Dich, weil das Liebewesen mit Dir ist!" Was aber wäre ein Mensch ohne das? Ohne das Wesen der Liebe? Ein Kollege? Ein Genosse? Humankapital? Und schon bin ich wieder in "dieser Welt", und der Abgrund trennt mich von dem, was die alten Weisen womöglich einmal "Gott" nannten, oder wir manchmal "Die Geistige Welten...
    mischa butty

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    1. Klassische Frage, Mischa: Darf man sich mit der kosmischen Struktur von Pflanzen beschäftigen, wenn die Kanonen grollen, die Demagogen locken und die Menschen zerstückelt werden? Ist das nicht -zumindest- "egoistisch", wenn nicht eklig? Da gibt es keine Argumente, keine Überzeugung. Ich halte es mit einem mir bekannten Künstler, einem Freund von Beuys, der während des Krieges auf einem Zerstörer diente und in seiner ganzen freien Zeit eine Übersetzung von Lao Tse anfertigte. Das hat ihn auch nach dem Krieg in seiner künstlerischen Entwicklung getragen. Es gibt einen Unterschied zwischen "getragen" und "betäubt". Dazwischen liegt tatsächlich ein Abgrund wie zwischen Liebe und deren Missbrauch. Bei Karsten Massei empfinde ich diesen Abgrund nicht, auch wenn die Sprache, die typische Bildgestaltung das Manchem nahe legen mögen. Im Gegenteil, bei ihm sehe ich ein bodenständiges, ehrliches und ehrenhaftes Element, das tatsächlich um einen tiefen Realismus bemüht ist, um einen Brückenschlag für den, der selbst aktiv an der Natur mitwirken möchte. Ich mag aber voreingenommen sein- ich bin so dankbar um jeden Hauch echter Spiritualität - und die sehe ich hier-, dass ich über die sprachlichen Einseitigkeiten gern hinweg sehe.

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  3. Man bekommt im traumhaften Bewusstsein etwas “von einer Art Pflanzengebilde”, wie einen Baum am Strande (104.54). Voran geht noch die Kreis-Erfahrung am Horizont. “Il mare, il mare“ (Mastroianni).

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  4. Bei Karsten Massei steht k.d., klar und deutlich zu lesen der Satz: "Jeder Lebensaugenblick wird aus der geistigen Welt erschaffen."

    Zuvor liest man den Versuch, diesem an sich ungeheuerlichem Satz die Bahn zu bereiten: "Der gesamten Natur liegt ein gewaltiges schöpferisches Geschehen zugrunde, an dem eine unübersehbare Zahl von Wesenheiten jeden Augenblick beteiligt sind." Es scheint also jeder Augenblick ein komplexes Gespinst - multikausaler - sagen manche dazu, Zusammenhänge. Aber, besteht denn Wesenhaftes aus kleinsten Teilchen von Zusammenhängen?

    In der Astrologie "weiß" man, daß jeder Augenblick aus dem Namenlosen des Fisches, des Urmeeres, herausgeschöpft wird, vom fischbeschwänzten Wassermann, dem Zeuger ("zeugen" heißt "hervorziehen"), dem Mann mit dem Schöpf-Gefäß, und hinübergeworfen wird in den Ziegenfisch, der auch noch dem Urmeere angehörig, ebenso einen Fisch-Schwanz trägt, doch überleitet in das verfestigende, ausfällende, kristallisierende Element. Im Steinbock wird die Form zukünftigen Geschehens mit Zeit beliehen, die von den Parzen im Schützen, dem Bild der Weite und Savannen, wo die großzügigen Jäger und Kentauren, aber auch die Parzen wohnen, zugemessen wird. Kloto spinnt den Schicksalsfaden, Lachesis mißt ihn zu, Atropa schneidet ihn ab. Im Prinzip des Skorpion wird das herannahende, noch gegenwartslose Ereignis auf seine Berechtigung geprüft, um dann in der Waage in Begegnung entlassen zu werden, wo die diagnostizierende Jungfrau, ihr Rücken ist der Strand, mit dem Rücken zum Meere (wie die Bilder der Jungfrau Caspar David Friedrichs) dem Ereignis entgegen wartet, und ihm die Plausibilitäten und Begründungen zuweist, die erst dessen ganze Komplexität in einer Analyse dem Erkenntnistriebe bewußt machen.

    Der Astrologie ist der Abgrund deutlich, im Bild dessen, was über, und was unter dem Horizont liegt. Erst in der Welt der unterhorizontlichen Prinzipien werden Begründungen, Folgerichtigkeiten, Plausibilitäten, Rationalisierungen wichtig, Gespinste, Geflechte, während in der Welt über dem Horizont sich die Augenblicke gleich Blütenblättern entfalten, und die Qualität der Blüte den Charakter eines Geschehens bezeichnet. Ob es eine Blume des Bösen oder ein Geschenk Guten Willens sein mag, die aus dem Meere an das Land steigt, um in den Reigen des Gewordenen einzugreifen, die als Schichten geschichtet den Hintergrund des Gegenwärtigen bilden. Die Geschichte ist das, was den umgekehrten Weg nimmt, hinaus, zurück in das Urmeer...
    Geschichten sind die Gebirge und Küsten des Festlandes. Geschichte und Geschichten tragen zur Erlösung bei, in dem sie, wiederholt und wiederholt, allmählich vergehen.
    m.butty

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  5. „Darf man sich mit der kosmischen Struktur von Pflanzen beschäftigen, wenn die Kanonen grollen?“

    Ja! Und warum darf man? Einfach von daher, das ein Bedarf besteht. Welcher? Ein jegliches Geschehen, selbst bis hinein ins mechanische, elektronische, bedarf der dazugehörigen Kraft des Lebens. Die will stets erzeugt sein. Woraus? Aus bedingungsloser Güte.

    Das grollen der Kanonen findet kein Ende, indem man sich damit beschäftigt. Warum? So eine Beschäftigung ist Zweckgebunden und daher ermangelt es ihr an derjenigen Kraft des Geistes, die allein, was auch immer, umwandeln kann.

    Ich wiederhole: „Darf man sich mit der kosmischen Struktur von Pflanzen beschäftigen, wenn die Kanonen grollen?“ Ja, darf man! Und warum? Da so eine Beschäftigung im Geiste diejenigen Kräfte im Leben erzeugt, aus denen „allein“ solche imaginativen Wandlungen getätigt werden, die zunehmend Friedenskraft stiften. Wo? Zunächst rein im Geiste. Und weiterhin? In dessen Inkarnation, stets dort, wo aus Güte "irdisches" Geschehen inspirativ angeschaut wird. Und wofür? Dafür das Intuitiv, also in tatsächlicher Berührung, bereits Heilung waltet.

    ~B.

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    1. Abgesehen vom heilsamen Aspekt:
      Physisch essen darf man ja auch (so lange es keine Völlerei ist), also wird geistige Ernährung ja auch legitim sein...

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    2. Dürfen darf man alles, was man für dürfbar erachtet. Bzw. man tut es halt. Viele Menschen begehen gerne Verbrechen, und der Normalo erfreut seine Frustration mit Splatterfilmen, denk ich mal. Die gibt es gewiß immer noch.

      Meine Frage war nicht so sehr das "Dürfen", auch wenn das auch etwas Wichtiges ist. Sondern auch die Frage nach der Existenz von Geistigen Wesen, Sphären und Welten. Und ich denke, diese Welt ist dazu geeignet, Atheist zu werden.

      Der Mensch aber ist schwer dazu geeignet, Atheist zu bleiben (ohne dem immer wieder diszipliniert nachzuhelfen, man kann sich auch darin schulen, sich Gewalt anzutun...).

      Ideologische Überbauten fangen in der Politik das vertriebene Stück Paradies im Menschen immer wieder ein. Für "schwarzmagisch" vaterländische Zwecke oder mafiöses Zeug, oder einfach nur als Heiligung jeglicher zwischenmenschlicher Mißhandlung. Diese Mausefalle ist meist Religion oder eben Eso. Da wird die Fahne mit dem Himmel verwechselt. Klappt seit Jahrtausenden ganz gut.

      Aber, das Stück vertriebenes Paradies in den Menschen möchte wieder in seine ursprüngliche Vollständigkeit zurück. Will raus aus den modernen (Mode) und modernen (Moder) Kult-Gefängnissen, wo seit Tausenden Jahren strammgestanden und bloß dumm und weihevoll hingerichtet wird, mal seelisch, mal physisch, bis hinein in die Gruftburgen der Familienclans..

      Tja, let the sunshine in. Sie sind wieder da, die Geister der Zeit des Vietnamkrieges etc.

      grüße, mischa butty

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    3. (..wobei die handlung vom musical hair, im weitesten sinne freilich, sich heute wohl z.B. in Iran, Rußland, der Türkei und in Magrebstaaten abspielt, in Syrien u.ä. Ländern gar nicht erst möglich ist)
      m.butty

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  6. @mischa. "Meine Frage war nicht so sehr das "Dürfen", auch wenn das auch etwas Wichtiges ist. Sondern auch die Frage nach der Existenz von Geistigen Wesen, Sphären und Welten. Und ich denke, diese Welt ist dazu geeignet, Atheist zu werden."

    Dazu meinerseits:Im Anfang ist das Leben des Menschen. Ein jegliches geistiges Wesen im Leben des Menschen ist dessen Geschöpf. Da Leben sich in Verschiedenheit und so auch als Menschheit darlebt, daher ist jeder Mensch dazu berufen, Mitarbeiter sein zu wollen für den Zusammenklang der Verschiedenheiten.

    Das bedeutet: Das Leben im Anfangen ist das unendliche und damit unerschöpfliche Ideal des Menschen. Und das bedeutet: Mensch - Erkenne dich selbst und werde der Du bist.


    ~ B.

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  7. Ich finde auch, man "darf" sich ausgiebig mit kosmischen Pflanzenstrukturen, sowie "geistigen Wesen" usw. beschäftigen, wenn, wie in diesen Tagen, aus dem TV nur Horrornachrichten kommen.

    Ebenso, wie man in solchen Zeiten entspannt EM gucken darf.

    Die politischen Debatten finden (zB auf Facebook) sowieso statt, meistens mehr oder weniger vorhersehbar - ob ich diese oder jene Aktion doof finde, ablehne oder dagegen protestiere, bzw. ob ich einen engagierten Beitrag mit "gefällt mir" kennzeichne, ändert am traurig-desolaten Zustand der Welt eh nichts (Es ändert sich bestenfalls mein digitales Selbstbild in der Wahrnehmung anderer: "Ah, schau mal, super, Rainer H. hat auch angeklickt, dass er die Äußerung von Gauland ablehnt...").

    Wichtig finde ich, dass man neben der Beschäftigung mit "geistigen" (erbaulichen, poetischen, mystischen) Dingen einen klaren, nüchternen Überblick hat, über das, was in der (polit.) Welt passiert. Man sollte dieses auch, wenn möglich, gelegentlich ausdrücken und im Gespräch selbstbewusst vertreten können, ohne dass man wiederum in die Facebookfalle tappt, die darin besteht, alles, was passiert, kommentieren zu müssen.

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  8. wunderschoenes bild vom meer...ja Herr Herzog auch ich trete jeden tag den rueckzug in meinen garten an der mir eher wie eine reise in die realität vorkommt raus aus dem binaeren wahnsinn der digitalen welt daumen hoch daumen runter wie damals im kolloseum die gesellschaften sind alle gespalten dafuer dagegen so dazwischen geht nicht mehr es wird ueberall kante gezeigt and by ze way your english is perfect aber MAN SPRICHT DEUTSCH hier und das ist gut so... herzlichst finkelsteen

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  9. Rätselhaft: Das kleine Blog hat ja eine kleine, stetige Fangemeinde in der Ukraine (so um die 80 Besuche/ Woche), eine etwas unstete Gruppe aus Südafrika und vielen anderen Ländern. Dass diese Woche nun die russischen Zugriffe im Bereich 800 liegen, kommt etwas überraschend. Blogspot zeigt keine eindeutige Quelle an. Und Google Analytics deswegen anzuwerfen- dazu habe keine Lust. Gibts eine heftige Diskussion in den legendär zerstrittenen Moskauer Anthroposophenkreisen? Versucht jemand, hier ein wenig zu hacken? Rätsel über Rätsel.

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  10. Was Zeiten. An die echten Fans sende ich mal Herzliche Grüße!
    mischa butty

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  11. Michael, may I ask you to remove the “anthroposophische piper” post from your headlines. My comment was written in frustration due to certain reasons but for it to be reconstruction in a new post as a headline is not right for the particular person involved not matter what my sentiments are on the frustration. Caryn

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