Verweigerung der Gesprächsverweigerung

Eine Replik (nicht nur) in eigener Sache

Ingrid Haselberger

Der Kommentator und Autor, der sich hier „bobby“ nennt, mokiert sich in seinem jüngsten Artikel Die Stunde der Geier darüber, daß ich hier in diesem Blog angeblich »eine Bühne des Putin-Appeasements« bereite, und schreibt weiter:

»Ein Podium der Verharmlosung, Relativierung und Verschleierung gibt es auch für die Identitären der Neuen Rechten. Besonders auffällig sind hier die unkritische und merkwürdig einfühlsame, milde Darstellung des Milieus dieses Personenkreises (Caroline Sommerfeld, Martin Semlitsch, der Neo-Faschismus von Alexander Dugin). Der Anspruch lautet: Man solle, notabene unter Hinweis auf Rudolf Steiner-Zitate, ausgehend von einer angeblich vorhandenen Ansichtstreue der Beobachtung ihrer erlebten Wirklichkeit der Propaganda, ohne negative "Vorurteile" auf Augenhöhe "mit Rechten reden". Die daraus abgeleitete inhaltliche Gleichberechtigung der Sichtweisen offensichtlich neurechter "Wahrheitsfindung", dürfte absurder kaum vorstellbar sein. Die Identitären der neuen Rechten wollen kein Mitreden, sondern die Sprache der autoritären Erlösungsangebote (Martin Sellner). Nicht der Stehplatz im Salon, sondern die Beendigung der Party (Götz Kubitschek). Ihre politischen Gegner werden als "Läuse" bezeichnet (Martin Semlitsch).«

„bobby“ bezieht sich damit offensichtlich auf einige meiner in letzter Zeit hier im Blog erschienenen Aufsätze. 1)
Und er unterstellt mir also, ich würde »inhaltliche Gleichberechtigung der Sichtweisen offensichtlich neurechter "Wahrheitsfindung"« propagieren.

Das ist eine grobe Fehleinschätzung und zeigt, daß er nicht nur mich, sondern auch Rudolf Steiner mißversteht, der dem von mir wiederholt Zitierten (GA 45):

»Jede Ansicht kann eine wahre sein, wenn sie treu das Beobachtete wiedergibt.
Und sie ist erst dann widerlegt, wenn nachgewiesen ist, daß ihr eine andere
berechtigterweise widersprechen darf, welche von demselben Gesichtspunkte
aus gegeben ist. Ein Unterschied hingegen von einer Ansicht, die von einem
anderen Gesichtspunkt aus gegeben ist, besagt in der Regel nichts.«


 ausdrücklich anfügt: 
»Wer diese Sache so faßt, der ist gegen den leichtwiegenden Einwand geschützt, daß jede Meinung bei solcher Auffassung gerechtfertigt erscheinen müsse. So wie das Bild eines Baumes eine ganz bestimmte Gestalt haben muß von Einem Gesichtspunkte aus, so muß auch eine geistige Ansicht von Einem Gesichtspunkte aus eine solche haben. Doch aber ist klar, daß man einen Fehler in der Ansicht erst nachweisen kann, wenn man sich über den Gesichtspunkt klar ist, von welchem aus sie gegeben ist.«

Zur Untermauerung seiner These, daß jeder Dialog mit „Rechten“ in der derzeitigen Situation nicht nur unangebracht, sondern sogar gefährlich sei (wenn nicht gar verbrecherisch), zitiert „bobby“ aus Veröffentlichungen verschiedener Menschen; ich beziehe mich im folgenden auf den Aufsatz „Debatte oder Protest: wie weiter gegen rechts?“ von Volker Weiß 2) (@ „bobby“: Vielen Dank fürs Aufmerksammachen!).

Volker Weiß benennt zwei »Strategieangebote [, die] derzeit dominierend [sind, …]: Erstens: Man müsse mit Rechten reden, um sie zu stellen und ihre Positionen argumentativ zu entkräften. Und zweitens: Man dürfe nicht gegen Rechte demonstrieren, denn das würde ihnen nur positive Aufmerksamkeit und die Opferrolle bescheren.«

Anschließend legt er dar, weshalb beide Strategien seiner Ansicht nach »an der Realität vorbei [gehen] und damit gerade denen nützen, die zu bekämpfen sie vorgeben.«

Vorausgeschickt kurz zur (laut Volker Weiß dominanten) Strategie der Vermeidung von Demonstrationen und öffentlichen Protesten gegen „rechts“: das ist nicht meine Agenda. Ich habe nicht das Geringste dagegen, daß jeder, der sich zu Protesten berufen fühlt, das tut, selbstverständlich auch in aller Öffentlichkeit.
Mir persönlich wäre es allerdings lieber, wenn man dabei im Auge behalten wollte, daß „pro-testare“ ursprünglich bedeutet, nicht gegen, sondern für etwas einzutreten, und also deutlich macht, wofür man eigentlich eintritt – ich halte es für erfolgversprechender, Alternativen darzulegen, statt es bei vehementen Widersprüchen und Anklagen bewenden zu lassen. Aber das soll nicht Thema dieser Replik sein.

Mich interessieren hier die Argumente gegen die zweite (laut Volker Weiß dominante) Strategie – also gegen jeglichen Versuch eines ruhigen und besonnenen Gespräches mit den „Rechten“.

Volker Weiß geht offenbar von der Voraussetzung aus, wer das öffentliche Gespräch sucht, tue das deshalb, weil er glaube, »dass rechten Aktivisten […] tatsächlich an einer inhaltlichen Debatte gelegen ist […] Das aber ist eine fatale Fehleinschätzung, denn das intellektuelle Zentrum der Neuen Rechten […] hat gar kein Interesse an einer Annäherung durch inhaltliche Auseinandersetzung, sondern verachtet die Debatte grundsätzlich […] Rechten durch den Nachweis ihrer Unlogik beizukommen, läuft daher ins Leere, da sie nicht an einer kohärenten Argumentation interessiert sind.«

Er verkennt damit die Aufgabe eines öffentlichen Gespräches. Denn im Gegensatz zu manchen Privatgesprächen geht es in öffentlichen Gesprächen (und jedenfalls in meinen Blog-Artikeln) gar nicht darum, den jeweiligen Diskussionspartner (bzw Autor – ich spreche ja meist gar nicht wirklich mit den Menschen, über deren öffentliche Äußerungen ich schreibe) von der eigenen Ansicht zu überzeugen. Sondern es geht in erster Linie darum, die verschiedenen Argumentationen öffentlich darzulegen (und zwar ohne dabei auf polarisierende Schlußfolgerungen und Unterstellungen zurückzugreifen, die ja vom jeweiligen „Gegner“ mit Leichtigkeit widerlegt und als Schürmittel für neu aufflammende Empörung instrumentalisiert werden könnten) – und es dann dem Leser zu überlassen, sich dazu seine eigene Meinung zu bilden.

Volker Weiß schreibt:

»Das Vorgehen der Rechten ist […] geprägt [durch] einen permanenten Aufbau von Spannung, Angst und Abhängigkeit. Diese Technik […] ist das Gegenteil eines reflexiven Gesprächs, das Spannungsabbau, Rationalität und Emanzipation fördert. Dem ist mit einem Gesprächsangebot kaum beizukommen. Es würde auch kaum angenommen werden, denn dieses „thymotische“ Element ist bekanntlich, wie der Sloterdijk-Schüler und MdB Marc Jongen propagiert, das Lebenselixier der Neuen Rechten. Ein Verzicht darauf würde sie ihrer schärfsten Waffe berauben. Und das weiß sie.«

Damit gibt er zu, daß »ein reflexives Gespräch, das Spannungsabbau, Rationalität und Emanzipation fördert«, die Rechten »ihrer schärfsten Waffe berauben« würde!

Als Vertreter der „Rechten“ nennt Weiß Götz Kubitschek und diagnostiziert, daß dieser »seit Jahren eben nicht die Debatte [beschwört], sondern die finale Krise, um endlich zur erlösenden Tat schreiten zu können.«
Ja – das mag durchaus so sein. Schlimm genug.

Aber warum in aller Welt sollte das nun mich dazu bewegen, Kubitschek und seinen Gesinnungsgenosssen willfährig zu sein, indem ich meinerseits jedes Gespräch verweigere und dadurch das Eintreten dieser von ihnen herbeigewünschten finalen Krise noch beschleunige? 3)

Nein. Ich stehe auch weiterhin zu meiner Verweigerung der Gesprächsverweigerung.

Auch noch aus einem anderen Grund:
Auf den aus dem »Troll-Netzwerk „Reconquista Germanica“« (auch von „bobby“) zitierten Satz:

»Es „geht nicht darum, wer Recht hat, sondern wer vom Publikum Recht erhält.“«

folgt bei Volker Weiß nichts anderes als die (ebenfalls von „bobby“ zitierte) Anklage:

»Erlaubt ist in der Anonymität alles: Persönliche Beleidigungen, Lügen, gefälschte Pornographie, Drohungen gegen die Familie. Diese aggressive Strategie folgt dem Vorbild der US-amerikanischen Altright, zu der man im Hause Antaios gute Kontakte pflegt.«

Wenn das stimmt, würde es für mich vor allem zeigen, wie „Rechte“ das Publikum einschätzen, von dem sie Recht erhalten wollen: offenbar ist es einerseits leicht zu täuschen und reagiert andererseits auf Drohungen und persönliche Beleidigungen nicht mit Widerstand, sondern mit Anhängerschaft...

So weit so gut (oder schlecht).

Das Interessanteste an dem Satz »Es geht nicht darum, wer Recht hat, sondern wer vom Publikum Recht erhält« ist für mich aber: daß er in vielen Fällen einfach wahr ist.

Spätestens seit dem Brexit oder der amerikanischen Präsidentenwahl sollten wir wissen, daß es in Staaten mit demokratischer Verfassung in Wirklichkeit tatsächlich nicht immer darum geht, wer Recht hat --- immer aber darum, wer von der Mehrheit Recht erhält.

Wie wollen wir mit dieser Tatsache umgehen?

Verweigern wir jegliches Gespräch? Sodaß diejenigen, mit denen wir nicht reden, alle sonst noch Unzufriedenen um sich sammeln, bis sie schließlich in der Mehrheit sind? 4)

Oder nehmen wir dieselben „Waffen“ in die Hand wie diejenigen, die wir bekämpfen wollen? Setzen auch wir auf Empörung, Angst und Schrecken, persönliche Beleidigungen, Lügen, Unterstellungen, unterschwellige Drohungen, Denunziantentum?
Würde sich dabei nicht herausstellen, daß die „andere Seite“ sehr viel geübter ist in der Handhabung solcher „Waffen“?

Was mich von den „Rechten“ (und vielleicht auch von Autoren wie „bobby“?) unterscheidet:
Ich vertraue der Urteilskraft des „Publikums“.

Gegen Ende meines zweiten Dugin-Artikels 5) erzähle ich von meinem kurzen Gespräch mit Aleksandr Dugin, in dem er mir erklärte, daß nach der Lehre der Orthodoxen Kirche der Mensch nur in die Irre gehen könne, wenn er den ihm von Gott vorgezeichneten Weg verlasse – wie es „der Westen“ getan habe, indem er sich, so Dugins Vorwurf, über Natur und Tradition hinwegsetzte.

Dann schrieb ich:

»Ich habe mich bisher noch nie näher mit der Orthodoxie befaßt – zu Hause recherchiere ich im Internet und stoße auf das Filioque-Problem. 6)
Wie oft habe ich das gesungen – Credo in Spiritum Sanctum, qui ex Patre Filioque procedit (Ich glaube an den Heiligen Geist, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht) - - -
Im Glaubensbekenntnis der orthodoxen Kirche aber geht der Heilige Geist nicht auch aus dem Menschensohn, sondern ausschließlich aus dem Vatergott hervor. Das Filioque, auf dem, wie Rudolf Steiner sagt, unsere gesamte abendländische Kultur beruht 7) – das gibt es in der orthodoxen Kirche nicht.«

Nun – ich stehe auf dem Boden des Filioque. Ich bin fest davon überzeugt, daß der „Heilige Geist“ heute nicht nur aus dem Vatergott hervorgeht, sondern auch aus dem Menschensohn --- und daß jeder einzelne Mensch diesen Menschensohn in sich entdecken kann.

Ich weigere mich, anzunehmen, daß die Menschen heutzutage nicht zur Einsicht fähig sind, wenn Tatsachen und Argumente ehrlich und in aller Ruhe auf dem Tisch liegen.
Ich weigere mich, anzunehmen, daß die meisten Menschen nur dann das „Richtige“ tun, wenn sie dazu gezwungen werden, indem man sie in heftige Empörung oder in Angst und Schrecken (oder auch beides) versetzt, sodaß sie reflexartig nach Strohhalmen greifen und die Meinungen annehmen, die ihnen verschiedene „Autoritäten“ vorgeben --- seien es nun „linke“ oder „rechte“, „politisch korrekte“ oder „politisch unkorrekte“.

Selbst wenn es derzeit tatsächlich so sein sollte (was ich, wie gesagt, nicht glaube): Ich weigere mich, mich in meinem eigenen Handeln von einer solchen Annahme leiten zu lassen.

Um mit Rudolf Steiner zu sprechen:
An Gottesglauben Stelle glaub ich an den freien Menschen.

Frei ist der Mensch aber nur dann, wenn er nicht reflexhaft handelt --- insofern sind meiner Überzeugung nach weder Angst und Schrecken noch auch heftige Empörung gute Ratgeber.
Ich setze daher weiterhin auf das ruhige, besonnene Gespräch, das, wie Volker Weiß es formuliert, »Spannungsabbau, Rationalität und Emanzipation fördert« ...


Um nicht mißverstanden zu werden:
Ich meine ausdrücklich nicht, daß alle anderen es ebenso machen sollten wie ich.
Selbstverständlich gibt es Situationen, in denen Protest geboten ist, oder beißende Kritik – und dann freue ich mich über Menschen, die mit ein paar treffenden Worten Situationen oder Verhaltensweisen karikieren und punktgenau „aufspießen“.

Im Egoistenblog wird auch weiterhin Platz dafür sein.

Aber eben – wie auch schon bisher – nicht nur dafür.

Ich habe bei der Verfassung des neuen Impressums ganz bewußt darauf verzichtet, eine „Blattlinie“ anzugeben, die die politisch-weltanschauliche Richtung vorgibt, wie es in österreichischen Medien üblich ist. 8)

Statt auf „Tendenzschutz“ 9) zu pochen, herrscht hier im Blog gewissermaßen – solange es sich nicht um strafrechtlich Relevantes handelt – innere Pressefreiheit: »Die Blogbeiträge werden von unterschiedlichen Autoren verfaßt. Die in den Beiträgen vertretenen Meinungen sind die des jeweiligen Autors.« 10)

Der Egoistenblog wird auch weiterhin auf Vielfalt setzen.
Wir freuen uns auf lebhafte Diskussionen.

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1) Gemeint sind diese Aufsätze:

Wenn Linke mit Rechten reden und Rechte mit Linken leben
https://egoistenblog.blogspot.com/2017/12/wenn-linke-mit-rechten-reden-und-rechte.html


Der Elefant und sein Pressesprecher
https://egoistenblog.blogspot.com/2018/01/p-margin-bottom-0.html

Ideen für eine Zukunft Europas?  
https://egoistenblog.blogspot.com/2018/04/ideen-fur-eine-zukunft-europas.html

Der Liberalismus und die vierte politische Theorie
https://egoistenblog.blogspot.com/2018/05/der-liberalismus-die-vierte-politische.html

und wohl auch:

Erquicklicher als Licht... 
https://egoistenblog.blogspot.com/2018/01/erquicklicher-als-licht.html

Schon wer in diesen Aufsätzen nicht vor allem nach etwas sucht, an dem er Anstoß nehmen kann, sondern sie vollständig und aufmerksam liest, wird ein weniger einseitiges Bild gewinnen als offenbar „bobby“ – insbesondere wird er wohl kaum auf den Gedanken kommen, es gehe mir um »inhaltliche Gleichberechtigung der Sichtweisen offensichtlich neurechter "Wahrheitsfindung"«.
Dennoch möchte ich an dieser Stelle auch noch andere meiner bisherigen Blog-Artikel anführen – zur Information für interessierte Leser, und natürlich auch für „bobby“, dem insbesondere meine Aufsätze aus früheren Jahren wahrscheinlich nicht bekannt sind:

1938 - 2018: 80 Jahre „Anschluß" 
https://egoistenblog.blogspot.com/2018/03/80-jahre-anschlu.html

Collage zum »großen Tier« 
https://egoistenblog.blogspot.com/2017/02/collage-zum-groen-tier.html

»…und mehr bedarfs nicht« III: Verstehen, Verzeihen - Befreiung und Versöhnung https://egoistenblog.blogspot.com/2016/11/und-mehr-bedarfs-nicht-iii-verstehen.html

»…und mehr bedarfs nicht« IV: Die Kraft, Mensch zu bleiben https://egoistenblog.blogspot.com/2016/12/und-mehr-bedarfs-nicht-iv-die-kraft.html

It's the culture, stupid!
https://egoistenblog.blogspot.com/2015/08/its-culture-stupid.html

»Ja. Wir lachen hier!«  
https://egoistenblog.blogspot.com/2015/01/ja-wir-lachen-hier.html

2) https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/juni/debatte-oder-protest-wie-weiter-gegen-rechts

3) Wäre das nicht ein ähnlicher „vorauseilender Gehorsam“ wie die Strategie, gegen den IS-Terror, der sich gegen die individuelle Freiheit in westlichen Demokratien richtet, polizeistaatliche Mittel einzusetzen, die die Freiheit des Einzelnen einschränken – also gerade das zu tun, was auch der IS will?
Caroline Sommerfeld (in „Mit Linken leben“, siehe den ersten meiner unter 1) angeführten Aufsätze) bezeichnet den Islam als „paradoxen Verbündeten“...

4) Als Österreicherin habe ich hautnah erlebt, wie Gesprächsverweigerung einer zunächst ziemlich kleinen Partei nach und nach so viel Zulauf verschafft hat, daß sie aus den Wahlen im Jahr 2000 als zweitstärkste Partei hervorging und gemeinsam mit der drittstärksten Partei eine Regierung bildete...

5) https://egoistenblog.blogspot.com/2018/05/der-liberalismus-die-vierte-politische.html

6) https://de.wikipedia.org/wiki/Filioque

7) »Es hat seine guten Gründe, daß in der damaligen Zeit der Westen jenes «filioque» hinzugefügt hat zum Ausgehen des Heiligen Geistes aus dem Vater, denn alle die Kräfte, die sich im europäischen Westen entwickelt haben, welche die Impulse für die Kultur Europas gegeben haben, hängen damit zusammen.«
(GA 147, S 11)

8) https://de.wikipedia.org/wiki/Blattlinie

9) https://de.wikipedia.org/wiki/Tendenzschutz

10) https://egoistenblog.blogspot.com/p/impressum.html

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