Thinking woman


Kommentare

  1. ob sie die kaulquappe küssen soll? weil das dann vielleicht ein prinz wird?

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  2. .... ich glaub, sie denkt noch darüber nach ... soll ich - soll ich nicht...?

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  3. ... außerdem ist das eher ein quappenkaul :-(
    da wird kein prinz mehr draus... ich tippe mal auf nein...

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  4. ..du meinst, der Quappenkaul -war- mal ein Prinz, bevor er geküßt wurde? :-))
    m.butty

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  5. Was Ihr alles so seht. Das ist keine Kaulquappe, sondern einfach ein Schnittmuster, das beim Knicken einer beschnittenen Fläche entsteht.

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  6. ....das weiß eben nur Michael, der hat ihn da hingestellt..vielleicht unbewußt.
    Bewußt denkt er ja gerade über das Nichtdenken nach, aus dessen Leere/Fülle das Denken entsteht.

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  7. Ja, Buddhisten nennen es "Nicht-Denken", Anthroposophen "Reines Denken". Aber es ist dasselbe gemeint. Ganz nebenbei: Könnte nicht mal jemand so nett sein, Scaligeros spätes Gralbuch zu lesen? Ich würde gern einfach gern wissen, ob er seine Qualität hält oder ob er da abdriftet.

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  8. Manfred hat übrigens recht, man kann momentan nicht unter Android in diesem Blog kommentieren. Dazu muss man sagen, dass Google bei Organizern eine Handy-eigene Form des Blogs wählt, die nur die Grundelemente des Blogs zeigt. Wirkt dann wie eine eigene App. Aber im Verlaufe dieser Basteleien ist offenbar die Kommentarfunktion teilweise beschädigt worden.

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  9. ...das Wasser hat verschiedene Zustände, und Schichten - eben wie unser Denken auch...
    wenn man ganz tief hinuntertaucht, ist es sehr frisch....
    thinking-woman in progress :-)

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  10. "Was Ihr alles so seht."

    ...das ist wohl leicht so mit den Frauen ;-), die sehen immer so viel (hinein) und vergessen dabei das Denken --

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  11. Manroe, ich borg Dir jetzt die Schwimmflossen

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  12. ...schön, dass Du sie für mich aufbewahrt hast

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  13. Wieso willst Du Dich anschnallen?
    Vergiß doch bitte das Denken nicht!

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  14. Siehst Du Manroe, das mußt Du noch üben: im Erleben das reine Denken zu halten.

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  15. ... denn wenn Du das nicht übst, schnallst Du Dich beim Tauchen an und setzt beim Autofahren die Taucherbrille auf .....

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  16. ...wegen des Reinreitens --
    ...aber mit Schwimmflossen gehts ja vielleicht auch.

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  17. ..nein, gehts nicht.
    ...einfach keine dummen Kommentare mehr über Frauen machen...

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  18. für die Erkenntnisebene gibt es keine Geschlechter--

    "...das ist wohl leicht so mit den Menschen, man sieht oft viel (hinein) und vergisst dabei das Denken --" -- besser so? Der Inhalt stimmt aber!

    Und es waren keine Kommentare, sondern Humor.

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  19. für die Erkenntnisebene gibt es keine Geschlechter

    ... und weil diese (die Erkenntnisebene) oft abhanden kommt, nennen wir uns hier ehrlicherweise die Egoisten ...

    ... weiß ich doch, dass das humor war - schlechter halt.

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  20. Gute Nacht Manroe, schlaf gut :-)

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  21. ".. und weil diese (die Erkenntnisebene) oft abhanden kommt, nennen wir uns hier ehrlicherweise die Egoisten .." Das stimmt. Ich hätte das Blog natürlich auch "Die Bekloppten" nennen können. Es ist natürlich auch ein unglaublicher Luxus (in der Welt, so wie sie ist), sich mit Fragen wie dem *Geist" zu beschäftigen. Sehr egoistisch.

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  22. An die freudean

    ...ich glaube, eigentlich wollte ich vielleicht nur sagen, dass man auch über Kunst keine blöden Kommentare machen sollte(?) Nach den Menschen, im Sinne der/einer Haltung ihnen gegenüber, sollten nun auch deren Werke entsprechend vernommen werden.

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  23. michael welches gralbuch meinst du? gibt es das auf deutsch?

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  24. Liebe Barbara, nein, es gibt den weitaus meisten Teil nicht übersetzt- u.a. das späte Gralsbuch. In Italien ist das weitgehend lieferbar. Die Sachen vor 1945 sind alles grässliche Machwerke, dann haben wir die 5 übersetzten Standardwerke von ihm, aber er hat praktisch fast jedes Jahr nach 45 ein Buch geschrieben. Ich hatte eine Zeitlang Kontakte zu italienischen Junganthros und Fans von ihm, die fand ich ebenso geblümt und seltsam euphorisch wie manche Steinerjünger. Ich fragte mich, ob Sc. in dieser Hinsicht missverstanden wird oder ob er womöglich in seinen späten Jahren nochmals eine Wandlung durchlaufen hat. Von den Titeln her wirkt es so, aber das sind nur Vermutungen.

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  25. Lieber Michael, ich glaube Emerenz hat mal etwas gesagt, bzw. vielleicht sogar zitiert über/aus dem Gralbuch. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Qualität dieses Buches sich grundlegend von den früheren Werken unterscheidet, die Auszüge aus "Reincarnation und Karma" und "Technique della concentratione..." lassen m.E. darauf schliessen, dass Stil und Anspruch der späteren Werke sich nicht wesentlich verändert haben.

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  26. Ach ja, man kann ihn ja übrigends hören, auf YouTube, kann aber leider kein italienisch.

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  27. Tja, ich hab mir jetzt ein paar Videos von Scaligeros angehört. Es ist gleich zu spüren, dass das eine starke Persönlichkeit ist. Er spricht in einer Ruhe, die eindringlich ist, interessant und ernst. Man/frau kann gesetzte Erfahrung und Weisheit spüren – etwas, das in Italien vollkommen rar ist.
    Er klingt nicht fanatisch – trotzdem ist da etwas in dieser ruhigen Eindringlichkeit, das mir nicht so gefällt. Es wundert mich nicht, dass es da überzeugte Anhänger gibt.

    Im ersten Video spricht er über Bruder Arimane und Bruder Luzifero, die “Kinder Gottes sind, so wie ich bin …. in dem Maße in dem ich diese kenne, verstehe und in den richtigen Ort einzuordne – in dem Maße bin ich....
    Arimane und Luzifero wollen nicht erkannt werden - es ist ihre Kunst, dem Bewußtsein zu entkommen, Arimane durchdringt die gesamte Wirtschaft.… wenn er uns besitzt, ist er das Böse, wenn wir ihn besitzen, ist er das Gute. ….die beiden sind in allem enthalten.“
    Er selbst spreche hier Dank Luziferos, dem wir die Reflexion verdanken, denn alles, was mit Reflektieren zu tun hat, hat mit Luzifero zu tun. Das Licht reflektiert, es ist nicht das Licht selbst.
    Die Kunst, sich der beiden zu bedienen, ist sie zu kennen.

    Kein Wunder, dass Viele das begeistert aufnehmen – Italien ist voll im Griff von Arimane und Luzifero und das letzte Fünkchen Ich ist im Versinken begriffen.
    Ich jedenfalls ziehe gerade eine Lektüre wie die Spira`s vor, wo es um Bewußtsein geht und nicht um obige Klassifizierungen. Die finde ich bis zu einem bestimmten Punkt hilfreich – und dann geht’s weiter.
    Und dann mag ich auch gern Persönlichkeiten, die nicht eindringlich sind.

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  28. Ja, "eindringlich" ist ein höflich umschreibender Begriff dessen, was ich befürchtet hatte. Danke für die Beschreibung. So brillant seine Texte im Einzelfall sind- etwas Abgründiges umgibt Sc. stets.

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  29. Liebe Freudean, das ist interessant, was Du da schilderst, ja, das ist so etwa der Stil von Scaligero, danke auch von mir für die Spontanübersetzung.

    (Ich hatte Mitte bis Ende der 90er, als ich ein großer Fan von Sc. war, gemeinsam mit einem Freund die Übersetzung von einigen Texten Scs' in Auftrag gegeben, ein teurer Spaß! Das Ganze scheint irgendwie schon lange her zu sein, eine für mich innerlich abgeschlossene Geschichte; ich freue mich aber immer wieder von ihm zu hören)

    Der Übersetzer seiner Bücher, G.F.Schulz, sagte mir im Gespräch übrigends auch einmal, dass er eigentlich dankbar gewesen ist, Scaligeros Schriften erst kurz nach dessen Tod kennengelernt zu haben, da er auch davon ausging, dass die Persönlichkeit Scaligeros von seinen Schriften ablenken könnte.

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  30. Lieber Rainer.... ich muss natürlich dazusagen, dass ich von Scaligero noch nichts gelesen und mir gerade ein, zwei videos angeschaut habe. Bei meiner Schilderung handelt es sich um einen wirklich sehr ersten Eindruck.
    Dass die Übersetzung seinen Preis hatte kann ich gut verstehen. Man/frau kann ja nur das übersetzen, was er/sie auch verstanden hat. Da muss der/diejenige oft erst mal für sich selbst erarbeiten, was übersetzt werden soll. Es braucht ja sich bewußtseinmäßig auf der selben Ebene aufzuhalten. Das ist Knochenarbeit.
    Ich spür auch das Abgründige, wie Michael sagt und etwas, wovor ich mich in Acht nehmen würde, sollte ich mich näher mit ihm beschäftigen. Was mir gefällt ist, dass ich das Gefühl habe, dass er er ist. Der Mann ist sich selbst, kein Nachredner.
    Michael, Du sprichst brilliante Texte von ihm an. Kannst Du davon Auszüge ins blog setzen?

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  31. Es gibt zB die Übersetzung (von Rainer veranlasst) einer autobiografische Skizze: http://www.egoisten.de/page144/page155/gefaengnis/gefaengnis.html

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  32. Fragt doch mal Wibke Reinstein, die kennt sich mit Männern und Frauen aus.

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  33. Liebe Freudean, bei aller berechtigten Kritik an Scaligero (vor allem was seinen Umgang mit seiner Vergangenheit betrifft) kann man zweifellos sagen, dass seine Bücher von seiner eigenen, authentischen geistigen Erfahrung handeln, ein "Nachredner" oder Vielleser/zitierer war er bestimmt nicht. Seine Bücher haben zudem durchaus etwas poetisches, wenn man so etwas mag, bzw. sich darauf einlassen kann, kann diese Lektüre schon sehr bereichern.

    Die autobiographische Skizze von seiner Gefängniserfahrung ist eigentlich keine richtige Übersetzung, ich hatte sie gemeinsam mit einem italienischen Priesterseminarist "gemacht" - er sprach kaum deutsch und ich kein ialienisch, das Ganze fand statt mit viel Spaß, wildem Gestikulieren, usw.

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  34. ....mit viel Spaß, wildem Gestikulieren, usw.
    und daraus ist dann doch ein sehr interessanter Text geworden.
    Macht mich neugierig, vielleicht lese ich doch noch etwas von Scaligero.

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  35. Wie Michael schon bemerkte, das Buch über die Liebe gibt es noch offiziell bei Amazon, war einige Jahre mein Lieblingsbuch, heute nicht mehr. Viel Freude damit! (So, jetzt muss ich aber los zur Schicht...)

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  36. Es ist halt eines der Bücher, in das man Jahre später wieder hinein schauen kann (womöglich nur querlesen) und bemerkt: Es ist wie neu. Es vermittelt weniger Inhalte als dass es eine innere Aktivität anregt.

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  37. (…)“Die Astronauten, die in das All geflogen sind, berichteten davon, dass sie im All die Sonne nicht sehen konnten.“ ????????
    (Scaligero)
    Weiß jemand mehr darüber?

    Herzliche Grüße

    Belinda

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  38. Liebe Belinda, ja, das ist eines von mehreren Textfragmenten, die der Priesterseminarist und ich übersetzt hatten; sie entstammt dem Buch "Dalla yoga alla rosacrace", Scaligeros Autobiographie.

    Dem voran gingen die Sätze:
    "Das Werk Rudolf Steiners verschwindet, wenn man meint, es zu kennen. Nur mit einem reinen Herzen und nur in der Unterordnung unter sein Werk kommt man ihm nahe. Sonst bleibt es verborgen wie das Gralsschloss. Die Astronauten, die..."

    Schönes Zitat, finde ich. Auch herzliche Grüße und erholsames Wochenende!

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  39. Danke lieber Rainer!

    Herzlichst Belinda

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