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Ist die Anthroposophie am Arsch?

Die geistige Currywurst aus anthroposophischer Perspektive, Cambridge Analytica und schwebende Steiner- Apologeten

Nichts gegen gepflegte Esoterik, wenn möglich mit etwas Ironie und Intelligenz gewürzt- als Selbstschutz vor dem Überrumpelt- Werden durch galoppierende Assoziationen. Ja, etwas Disziplin ist daher auch ganz erwünscht.

Nehmen wir einen mäandernden, gleichwohl exakten Vertreter der anthroposophischen Zunft wie Wilfrid Jaensch (hier seine Hymnen an die Nacht), der seine seltenen Schriften und Bücher, über die man ab und zu stolpert, mit Sätzen überschrieb wie „Jede Unterscheidung, die auf der Erde gemacht wird, hat ihren Ursprung im ganzen Weltall.“ (1) Die Überlegungen Jaenschs führen zu Betrachtungen seines Hinterhofs in Berlin, wobei er bemerkt: „Ich unterscheide mich von den Unterschieden, die ich mache, und die mein „Ich“ überhaupt erst aufwecken. Mein Selbstbewusstsein ist die Rückwirkung der Unterscheidung. Vorher war es nicht wach, also als waches Bewusstsein nicht vorhanden.“ (2) Und so singt Jaensch auch das Loblied der Europäer. „Warum erwache ich nicht für mein eigenes Erwa…

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