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Unterbewusstsein & politische Positionierung

Der Elefant und sein Pressesprecher – und ein mögliches Erwachen

Ingrid Haselberger
Mein Freund H., mittlerweile 95 Jahre alt, erzählt aus der Zwischenkriegszeit: Man war sich durchaus bewußt, daß es sich um eine Zwischenkriegszeit handelte und nicht etwa um eine Friedenszeit. Man sagte »Damals, im Frieden…« – und meinte damit die Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Man rechnete ganz allgemein mit einem Krieg, auch wenn man sich keine exakte Vorstellung davon machte, worum genau es gehen oder was der Auslöser sein würde.
Und: damals war so gut wie jeder entweder ein Sozi oder ein Nazi.
Und ob jemand Sozi oder Nazi wurde, dafür spielte weniger die Überzeugungskraft der jeweiligen Ideologie eine Rolle als vielmehr das „Ideal“, dem man nachstrebte. 
Jeder junge Mann hatte ein Vorbild. Für die meisten war das der ältere Bruder, oder ein um ein paar Jahre älterer Freund… diesem „Idol“ folgte man nach, denn selbstverständlich hielt man alles, was der tat und dachte, für „richtig“ - - -
Soweit also die Männer – über die H. gern auch sagt: »Männer müssen kämpfen!« – a…

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