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Der innere Reichsbürger oder: Geistiger Bankrott an der "Schwelle"

Der Alltag eines Meisters ist auch nicht ganz einfach. Das wissen wir auch aus den Briefen Rudolf Steiners an Marie, in denen er sich während seiner Vortrags - Tourneen über eiskalte Gästezimmer und nervige Gastgeber beschwerte. Der selbstauferlegte, stramme Zeitplan seiner Vorträge, Scharen von Beratung suchenden Anhängern inmitten einer Fülle von Aufgaben, schwer zu erfüllende Publikationstermine, die Ahnung von Unheil und Aufruhr in Vorkriegs- Stimmung- das war die Situation einer Vortragsreihe in München 1913*.

Man sollte glauben, dass Steiner sich hier thematisch ein wenig in eine schwankende Beliebigkeit retten würde. Denn einerseits hatte er gerade eines seiner zentralen Bücher, „Die Schwelle der geistigen Welt“, fertig gestellt, worauf er mehrfach hinweist. Andererseits war München seit 1907 fast jährlich Ort zahlreicher Uraufführungen gewesen- sei es von Edouard Schures Dramen oder Steiners eigener Mysterienstücke. Zudem bereitete er gerade die erste große öffentliche Euryth…

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