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Helmut Zander schlägt wieder zu

Anthroposophie für Außerirdische oder das anthroposophische Stockholm- Syndrom

Der böse Bube ist wieder da, das Schreckensbild der Stock- im- Hintern- Anthroposophen, die ihr Monopol auf anthroposophische Deutungshoheit als vom Himmel gefallen ansehen: Helmut Zander hat mal wieder ein Buch über Anthroposophie geschrieben (1), nicht akademisch, weniger analytisch, sondern über die anthroposophische bunte Welt in ihrer ganzen Pracht, ihren Ausläufern, Wendungen, Expansionen, den absterbenden Partien, den inneren Widersprüchen. Er hat dazu ein enzyklopädisches Format gewählt, das der Sache, als Buch betrachtet, den inneren roten Faden nimmt, aber dafür natürlich als Nachschlagwerk für Interessenten aus den verschiedensten Bereichen dient - viele davon wahrscheinlich Waldorfeltern in spe, die sich kundig machen wollen, aber nicht zu sehr- und sich für Leser mit Konzentrationsschwankungen eignet, die ein überschaubares und konzentriertes Maß von Informationen auf einmal verarbeiten können oder wollen, um dann hier und da mal weiter zu lesen.

Okay, das ist kein akade…

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