Ein versauter Tag mit Powells "Mayakalender"

Natürlich kann man sich seinen Tag mit verschiedenen Mitteln versauen. Schade drum, wenn es ein so schöner, lichter Tag ist: Frühherbstlich, mit den besonderen Farben, die entstehen, wenn der Sommer (der sich dieses Jahr kaum je hat entfalten können) schon gebrochen ist. Die Früchte sind reif und hätten geerntet werden können, die Hecken sind geschnitten, das Holz sollte gestapelt werden. Womöglich blüht auf der Insel schon die Herbstzeitlose. Ja, man hätte viel sehen und erleben können.
Stattdessen habe ich mich aus unerfindlichen Gründen - es hat ja auch noch etwas gekostet - stundenlang mit Robert Powells "Christus und der Mayakalender. 2012 und das Erscheinen des Antichrist" herum geschlagen, mit wachsendem Entsetzen. Diese geistigen Dünnbrettbohrer mit ihren ausufernden Exkrementen sind immer mehr ein Schrecken, je älter ich werde. Früher fand ich geistigen Wildwuchs schwer, heute unerträglich. Mein Resümee nach diesem verkorksten Lesetag kann man bei den Egoisten nachlesen: Kiffen ist gesünder.

Kommentare

  1. Interessant, die Rezensionen bei Amazon zu dem Buch: 3 euphorische und 2 kritische. Einer von den euphorischen Rezensenten weist sogar in einem Kommentar einen kritischen Rezensenten etwas oberlehrerhaft auf rechtliche Konsequenzen hin (Als ob man keine anderen Sorgen hätte...)

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  2. Gudrun G. rezensiert da. Ist das nicht die Ex von Hermann Keimeyer? Ich habe meinen Text auch da herein gestellt. Ob Amazon das zulässt, ist allerdings noch fraglich, zumindest wenn ich mir die internen Richtlinien zum Verfassen von Rezensionen so ansehe.

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  3. Jetzt wissen wir also, welches kraut du da rauchst in deinem foto-miniatur mit zylinder. Obwohl: du hast die härtere variante gewählt, du hast das buch gelesen.

    L. gruss, JC

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  4. Das war eine Heldentat (die Tatsache, das Zeug wirklich zu lesen)!

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  5. Ich verstehe deinen Unmut Michael, mir gings ähnlich...ich hatte nur Ausschnitte gelesen und das reichte mir dann auch..irgendwie gleiten doch einige ab ins Hypermystische, Spekulative usw...alles a bisserl aufgewärmtes Apokalypse-Newage..

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  6. Ich glaube, die Gruppe der "Anhänger" ist nicht so klein, ich kriege aus der Ecke oft Post. Ich denke, Powell hat sich schnell mit dem Buch an den Trend heran gehängt- in dem Business folgt man Moden wie in anderen Branchen. Morgen ist es dann Indianerweisheit und übermorgen Shamballa.

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  7. JC, das ist selbstverständlich ein Zigarillo in meinem Profilbild!

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  8. ich sach ja, lest nicht so viel ;-))

    ich habe ja nichts gegen Mystik, nichts gegen das Geheimnisvolle und auch nichts gegen Indianer und Schamballa usw. man kann sich ja ruhig eine kleine Dosis davon bewahren, aber dieses dickfette Auftragen mit fetter Beweiskraft, womöglich noch mit Angstverbreiten usw. - nee, auch nicht mein Ding, dann lieber mal Kiffen ;-)) oder einfach mal schauen was wirklich passiert ;-)

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  9. "in dem Business folgt man Moden wie in anderen Branchen" ... ist alles so inflationär geworden, furchtbar ...

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  10. Ach, mal wieder ein Buchtipp, wie schön!

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  11. "Ob Amazon das zulässt, ist allerdings noch fraglich, zumindest wenn ich mir die internen Richtlinien zum Verfassen von Rezensionen so ansehe."

    Na, jetzt ist Dein Text jedenfalls erschienen. Wenn man dann "Alle meine Rezensionen anschauen" anklickt, bekommt der interessierte Leser und Fan der "Egoisten" ja noch die wertvolle Information, dass Du vor 2,5 Jahren Ärger mit Deiner Waschmaschine hattest:-

    Eigentlich drucken die Amazon-Leute fast alles ab, ich habe mal für einen guten Freund, einem Punk-Musiker, eine euphorische Rezension für dessen CD (Gang Loco, No better tomorrow) geschrieben, völlig sinnfreier Klamauk, wurde aber akzeptiert.

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  12. Komisch, mein Kommentar vorhin wurde gekürzt...?

    Na, jetzt ist Dein Text jedenfalls erschienen. Wenn man dann "Alle meine Rezensionen anschauen" anklickt, bekommt der interessierte Leser und Fan der "Egoisten" ja noch die wertvolle Information, dass Du vor 2,5 Jahren Ärger mit Deiner Waschmaschine hattest:-

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  13. Eine kleine Anfrage hätte ich, es geht darum, weil ich doch bald meine Wohnung zu schmücken beginnen werde. Gibt es gute Bilder von Alten Menschen, die man/ frau sich ins Wohnzimmer hängen kann?
    Ältere Bilder zeigen meist das Alter im Sinne eines Memento Mori, mit den Gebrechen, verfallene Schönheit usw usw Gerade bei Frauen oft sehr negativ. Gibt es ein modernes Bild eines Alten Menschen, das unserer Auffassung entspricht? Nun nicht gerade eine dieser lächerlichen Gestalten aus der Spaßgesellschaft, sondern ein würdevolles Bild eines weder zu schönen noch zu hässlichen Menschen, der die typische Bedächtigkeit ausstrahlt, dessen Eigenheit sich im Gesicht spiegelt, der aber am Leben Anteil hat. Man braucht den bevorstehenden Tod ja nicht ausklammern, der gehört ja auch dazu. Da ich Frau bin, wäre mir eine Frau am liebsten. Ich hab ein bisschen recherchiert, aber nichts gefunden...

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  14. Michael, dieser Text "ein versauter Tag" ist vortrefflich. Mit vielen "esoterischen" Büchern geht es mir leider so.

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  15. Lieber Dieter, das Besondere bei Powell ist einerseits die Dichte, mit der dieses Assoziative herunter prasselt- atemlos bis zur letzten Minute. Am Ende lehnt er sich dann stark an Judith von Halle an, was noch einer weiteren Darstellung bedarf. Aber insgesamt kann man ihn schon deshalb kaum widerlegen, weil die Menge der Behauptungen einfach so groß ist- darunter vieles, was mir an sich wichtig und heilig ist. Geradezu grotesk wird es an den Punkten, an denen Powell haarsträubendes Zeug als tiefe innere Schau darstellt. Mir ist es, als müsste ich mich nach der Lektüre reinigen.

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  16. Lieber Michael, das kann ich sehr gut nachempfinden. Aber es lohnt doch wohl die Mühe nicht, etwas widerlegen zu wollen? Du würdest wie mit Schwertern gegen schwül-feuchte Luft ankämpfen! In dieser Zeit könnte man doch schon wieder etwas Positiv-Konstruktives tun? Schreib lieber ein Gedicht.......

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  17. Das erinnert mich an die vielen versauten Tage meines Lebens, wo ich mich der Zahlenmystik und dem Bösen gewidmet habe. Aber ganz wichtig was wirklich ganz gefährlich sein kann: Kiffen und Mayakalender gleichzeitig zu tätigen. Habe ich mal gemacht als Iich den Zahlenmystiker Wimbauer las, dazu gekifft und sogar Alkohol getrunken. Ich kann meiner damaligen Freundin heute noch dankbar sein, dass sie zumindest das Buch aus dem Fenster warf azf die befahrene Strasse, wo es sich im Schneematsch langsam auflöste und der böse Geist in mir auch, seitdem bin ich geheilt. Ein Freund fand sich in der Psychiatrie wieder, weil er sich so damit beschäftigte, dass er im Weihnachtswald kurz vor 1998 (3 mal 666) Ahriman durch den Schnee stapfen sah und das Böse plötzlich in seinen Herzkranzgefässen spürte. Ob mein Freund dachte Ahrimann würde nun mit biologisch esoterischen Waffen in diesm kleinen Wlad irgendwo in Djermanistan sein Unwesen treiben, ich weiss es nicht.
    Für ihn war es ein versauter Tag, weil er seitdem Psychopharmaka braucht.
    Herzlichst Herrmann

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  18. Ja Hermann, das kann dabei rauskommen ;-)

    Zudem - wir brauchen doch gar keine Zahlenmystik, man braucht doch nur hinzuschauen wie es in der Welt wirklich ausschaut (seit Jahrhunderten) ... Hier wird doch alles werbewirksam auf die bösen Mächte geschoben und somit Verantwortung abgegeben, damit man darin schön schwelgen oder angsten kann (und Bücher verkauft)...

    Es ist aber zunächst der MENSCH, der alles versaut, die Erde total zumüllt, gedankenlos konsumiert, ausbeutet, verblödet, Kriege führt und Mitmenschen verhungern läßt...

    An anderer Stelle wurde hier von einem verkorksten (versauten) Sommer gesprochen, den Wetterkapriolen usw...Warum machen sich die Herrn Astrosophen da eigentlich keine Gedanken drüber und zwar ganz nüchtern, erstmal ohne Ahriman -und Luziferschrecken? Neben den offensichtlichen Umweltsünden, die das ökologische Gleichgewicht total beeinträchtigen (es leben hoch die Indianer!), muss man doch fragen, woran liegts noch? Z.B. ist kaum erforscht, wie die Sonnenstürme wirken bzw. Mensch und Natur beeinflussen... - oder rührt vieles doch von einer Polverschiebung her? (wurde angeblich gemessen) -- oder ist es einzig allein die Erderwärmung durch CO2? ... all diese Fragen vermisse ich in der Öffentlichkeit ...

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  19. In Bezug auf Veränderungen des Magnetfeldes der Erde gab es eine interessante Sendung bei Arte TV. Die "Löcher" sind Vorboten einer kompletten Umpolung zwischen Nord- und Südpol, die regelmäßig statt findet, d.h. alle paar 10000 Jahre. Das ist messbar durch vulkanisches Gestein verschiedenen Alters, da sich die Eisenanteile jeweils entsprechend beim Hartwerden des flüssigen Magmas ausrichten.

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  20. Danke Michael, das wäre so ein Forschungsobjekt...könnten wir nicht hier im Blog mehr daraus machen, auch mit anderen Themen?
    Zu den Sonnenstürmen gibt es auch so einige Studien und Folgerungen, durchgeführt von renomierten Wissenschaftlern aus Skandinavien, England und den USA...Sie wurden allerdings nicht ernstgenommen und sogar ausgeschlossen aus dem Klima-Forscherteam der UNO, einfach weil man sich auf CO2 einschießen wollte ... Manche vermuten dann auch rein wirtschaftliche Interessen dahinter, denn mit Halbwissen, Voreiligkeiten, Angst und Verschleierungen, läßt sich eben gut Geld verdienen (siehe z.B. die Abschaffung der Glühbirne und die Zwangseinführung der Quecksilberlampen...eigentlich müsste man dagegen klagen, gegen dieses unsinnige Glühbirnenverbot)...

    Mir ging es oben auch nicht um reines Abtun von geistigen Hintergründen bei all diesen Angelegenheiten, es war etwas provokativ geschrieben. Steiner hat ja nun mal viel über diese und jene Mächte ausgesagt und einige Leute und Autoren versuchen das aufzugreifen (wie - darüber läßt sich streiten) bzw. für sich zu deuten und im Leben anzuwenden...Da falsche Rückschlüsse dieser Angelegenheit jedoch auch lähmend wirken können, würde ich mich freuen, wenn man einaml all die Geistmächte bewußt beiseite läßt (höchstens still darüber nachdenkt) und nur naturwissenschaftlich forscht und sich informiert...

    In Dornach war das ja auch mal üblich, so viel ich weiss (z.B. in den naturwissenschaftlichen Sektionen)...Auch Robert Powells Vorbild und Lehrer, der Hobbyastronom und Sternenforscher Willi Sucher (oder eine E. Vreede), haben dort intensiv und meines Erachtens seriös geforscht...

    Aber wenn man dann nicht zu gesicherten Ergebnissen kommen kann, sollte man sich 10mal überlegen, ob das in die Öffentlichkeit darf...Es bleibt ohnehin immer ein Rest Unwissenheit zurück, was aber nicht lähmend wirken darf, sondern dann sollte man sich auf seine praktische Vernunft, auf das Gesicherte und auf sein Gewissen stützen und das Nächstliegende tun oder empfehlen ...

    LG

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  21. Ich weiss nicht genau, wie Du Dir solche "Forschungsobjekte" vorstellst. Man macht sich natürlich eine Menge Gedanken, wenn man die galoppierenden wissenschaftlichen Forschungen verfolgt, gerade in den letzten 5 oder 6 Jahren, was Astronomie, Geologie, Hirnforschung betrifft. Natürlich wäre es interessant, zB die "Geheimwissenschaft" abzugleichen mit den neuesten astronomischen Forschungen- also zB Supernovae mit Tierkreisbildung, usw. Das wäre aber wohl eher etwas für ein Forum, und ob das mehr als eine Handvoll Leute interessiert, ist mir noch die Frage. Es darf halt nicht ins Bodenlose und Spekulative abgleiten wie bei Powell. Wer den Film übrigens sehen will "Magnetischer Wechsel - Die Pole spielen verrückt" wird im Internet schnell fündig. Was man sich dabei allerdings an Viren einfangen kann, wage ich nicht abzuschätzen...

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  22. Da magst Du Recht haben, dass hierfür eher ein Forum geeignet wäre.. aber vielleicht kann man ja hin und wieder Anregungen geben ..
    Ich denke aber schon, dass hierfür Interesse besteht, denn viele Ereignisse greifen ja mehr oder weniger heftig in das Leben der Menschen ein ... Zudem könnte man 'apokalyptische' Aspekte halbwegs vernünftig abwägen und einordnen, ohne gleich einem diffusen Apokalyptiker auf den Leim zu gehen...Denn 'apokalyptische' Ereignisse, zumindest was Naturkatastrophen betrifft, scheinen ja doch irgendwie anzuliegen..

    Und danke für den Tipp! Was haben die denn gemeint in dem Film - wann in etwa soll das denn eintreffen mit dem Polsprung? - oder verläuft das seher schleichend? Stell ich mir nicht gerade lustig vor so ein Ereignis ;-)

    LG

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  23. Es gibt einen schleichenden Übergang, bei dem Felder entstehen, die nicht mehr der Polung entsprechen. Diese Felder werden in der Tendenz größer und verschmelzen allmählich. Irgendwann ist der Verhältnis so gestört, dass die Polung zu springen beginnt, und zwar immer wieder. Das geht über mehrere hundert Jahre. Dann stabilisiert sich die Polung in umgekehrter Richtung. Das Problem ist vor allem, dass in den Übergangszeiten kaum ein intakter Schutz besteht vor Sonnenwinden u.a. kosmischer Strahlung. Das gäbe viele Mutationen für das Leben, was genetisch günstig sein kann, aber sicher nicht gesundheitsfördernd. So weit ich es verstehe, haben jetzt jetzt ein erhebliches magnetisches "Loch" über dem Südatlantik. Also die Sache ist etwas gestört, aber noch lange nicht instabil. Womöglich hängt das aber auch mit den Wetterkapriolen zusammen.. ist nur ein Gedanke.

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  24. Der Gedanke ist, genauer gesagt, dass die sehr hohen Windsysteme (Jetstream ua) durch Störungen im Magnetfeld ev. abgelenkt werden können, sodass das meteorische System instabiler wird.

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  25. super erklärt Michael und hochinteressant, danke! dann ist erstmal alles in the beginning sozusagen .. Aber klar scheint wohl zu sein, dass das Ereignisse von außen sind, also kosmischer Natur (du sprachst von 10.000 J.-Zyklen) - und nicht menschengemacht? Es gibt ja auch Theorien oder Vermutungen, dass wir Menschen es sind, die vieles verursachen...z.B. durch Umweltzerstörung, Nuklearfreisetzung, Handystrahlen, Funkwellen und dergleichen? Denn es stimmt ja schon, dass wir uns nicht einfach als abgeschottet betrachten dürfen...

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  26. Nein, der normale Abstand zwischen Umpolungen ist im Schnitt groß: Etwa 300000 Jahre. Hier ein paar Zahlen: http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Rasante_Umpolung_des_Erdmagnetfeldes1771015587069.html

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  27. hab auch noch einen Beitrag gefunden, so als erstes angeklickt nach dem gugelhupfen ;-):

    http://www.urquellwasser.eu/forschung/p-m-magazin/F010-steht-uns-ein-polsprung-bevor/F010-steht-uns-ein-polsprung-bevor-bericht.html

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  28. Guter Artikel. Da kommt sicher noch einiges, weil die Forschungen ja erst beginnen.

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  29. Das wäre wirklich gut ich möchte nämlich nicht wenn ich alt bin, dass ich jetzt am Nordpollebe, Broccolli in Grönland oder Anananas züchten in Alaska wie Franz Josef Strauss. Dieser Baruvare war hellsichtig nicht der Üsterreicher!
    Gruss Herrmann

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  30. freut mich ... und ja, finde den auch gut :-)

    Ja Hermann, das wäre ein Abenteuer, wenn alles auf den Kopf gestellt wird...ob man es allerdings überlebt innerhalb der im Artikel vermuteten 15 Minuten Umpolungszeit, das sei mal dahingestellt....Zumindst wir hier oben zwischen den Meeren, werden wohl ordentlich Bekanntschaft machen mit einigen Flutwellen der Nord und Ostsee, ist nicht so prickelnd ;-)

    Vielleicht vorher ne Arche bauen, das wäre ne Möglichkeit...Oder einfach versuchen auf so einem Magnetstream in höhere Lagen zu kommen - einfach wegschweben, ab in die Berge ;-) so wie einst die Atlanter ;-))

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