Die anthroposophische Hölle Teil 1 - Comic


Kommentare

  1. Ich komm mir ja an sich vor, als hätt ich mit dem eigentlichen geisteswissenschaftlichen Studium noch gar nicht begonnen.

    Und Prioritäten musste ich nie im Leben so oft setzen, wie gerade in Dornach.

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  2. ..si tacuisses, Anthropo..po..sissyphus.. äh, manus manum.. ach, so isses!
    m.butty

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  3. Mit dem geisteswissenschaftlichen Studium würde ich mir keinen Kopf machen. Du gibst halt oft Deine Niederlagen und Pleiten preis. Die meisten anderen Leute haben dieselben Niederlagen und Pleiten, verstecken sie aber so tief es nur geht, vor allem vor den Augen Anderer. Und selbst wenn jemand etwas "erlebt", muss er/sie es irgendwie in sein/ihr Leben integrieren, und dann hakt es halt da. Es hakt bei allen, das ist nicht Dein Privileg :-)

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  4. Danke, ja warscheinlich stimmt das. Aber es kommt mir auch immer vor, als ob ich das alles gar nicht verbergen könnte.
    Manchmal will ich es auch gar nicht.

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  5. Man kann das so oder so sehen. Im Sinne von amerikanischem Self-Marketing würde man Deine Haltung wahrscheinlich "Hoher Grad von Selbst- Wahrnehmung" nennen.

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  6. :-D
    Danke, danke! Das ist lieb!
    Dahinter steckt allerdings, dass ich überhaupt nicht verstanden habe, bitte das nicht gleich als Kritik verstehen, ich habe wirklich nicht verstanden, wie die meisten Anthroposophen das machen. Ich weiss es nicht.
    Wie überleben die die Anfangszeiten, wo man sich erst einleben muss, und wie überleben die die ganz normalen Zeiten, wo man sich mit ganz normalen Problemen rumschlagen muss?
    Meine Methode ist, an soliden Verhältnissen zu arbeiten, damit, wenn es in einem einzelnen Bereich mal hakt, eben nicht gleich das ganze Kartenhaus einstürzen muss. In Dornach war das völlig unmöglich. Du konntest keine geregelte Wohn- und Arbeitssituation einstellen, und danach zum Zweigabend gehen, um Anthroposophie zu betreiben. Selbst mit freundlicher Einstellung, nicht Übelwollen und Übereinstimmung mit den meist etwas unperfekten Wohnungen dort, war das Los was einen dort traf, vor allem das Wohnprekariat.
    Das hätte ich niemals gedacht. Wirklich. Ich hätte das Gegenteil gedacht, dass nämlich im Gegenteil zur eher rauhen Wirklichkeit unserer Gesellschaft dort eher auf den Einzelnen geachtet wird. Es ist nicht der Fall, sondern umgekehrt.

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