Marko Pogacnik über das Herz- Chakra

Die Chakren sind seit einiger Zeit mein Thema- nicht als etwas an sich Bedeutsames, aber als ein Signal, dass bestimmte innere Prozesse sich eben abspielen. Ich habe das vor einiger Zeit bei den Egoisten so weit vorgestellt. Wie gesagt, es ist mehr ein Nebeneffekt, dass die Aktivität der Chakren bemerkt wird, vor allem aber auch das energetische Feld, das sich im sich bildenden "Ätherkopf" zeigt, den man sehr genau, im Sinne einer Weiterung der Körpergrenzen, wahrnimmt. Es wird ein geistiger Raum gebildet, in den man jederzeit "herein steigen" kann. Es ist quasi ein Begleiter.

An dieser Stelle wollte ich hier im Blog auf Pogacnik, den Geomanten, hinweisen, der sich in einer Meditationsanleitung umfassend über das Herz- Chakra äußert: "This is not acupressure but a kind of inner dialogue with one’s own body through which its deep inner powers can be activated. Let us say, by touching the region of the heart chakra through the combination of the hand-touch and the inner attention, a more profound sensitivity of one’s presence will be awakened.
The same can be done with other chakra regions in combination with certain healing colors, like the colors of the seven cosmic rays.
"

Ich bin nicht sicher, ob ich den Autor an jeder Stelle verstehe- wahrscheinlich nicht. Was er dann aber allerdings z.B. in Gegenwehr zu Umweltkatastrophen oder (was immer damit gemeint ist) zu "intruding counter-forces", vorschlägt, klingt vielleicht sogar nicht nur für mich rätselhaft: "If you would like to protect yourself, a person or a place, which may be threatened by a natural catastrophe or by the intruding counter-forces, touch the area of the third eye in combination with blue light rays emanating from that point."

Tja. Lassen wir das mal so stehen.

Kommentare

  1. Ich meine es wirklich nicht polemisch, wenn ich mich hier schon wieder mal melde, ich freue mich sogar über solche Themen. Allerdings würde ich gern etwas mehr beschreibende Darstellungen z.B. über den Begriff Äther und ätherisch lesen oder besser "sehen". Schon allein deshalb, damit man nicht mit subjektiven Subjektiven(m) allein gelassen wird um derartige Begriffe in der erlebten Realität deuten zu müssen. Und um sie interpretierbar zu bekommen, wir hier miteinander darüber ins Gespräch kommen müssten, was ich dann z.B. als geisteswissenschaftlich erleben würde, geistes... .

    Es ist ja doch absolut sehr wichtig, dass man das hier Angesprochene in sich unterscheiden und differenzieren lernt vom nicht-ätherischen Denken, es wäre doch dem Lernen des Alphabets gleich zu setzen, um der Sprache willen der es dient, um dann uns durch sie fördern zu können.

    Und das mit den Farben und den Chakren. Wenn man das Licht "zerlegt" "zerfällt" es doch in Farben. Vielleicht könnte man darin das kosmische Denken, imaginierend, sehen, das SO zu differenzieren sich gebärdet so wie wir hier mit oder für den Verstand analysieren, erst trennen, dann verbinden. Und für uns die Chakren, die "Sinnesorgane" für jenen Bereich über diese Farbdifferenzierungen des einheitlichen Lichtes zu "denken" und zu sehen beginnen, Farbtore zum Betreten unserer eigentlichen Heimat. geistige Farben als Repräsentant(en) dessen, was für unsere Sinne die Objekte darstellen, NICHT sind!!

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  2. Ein sich selbst erhellendes Rätsel, gleichzeitig mit der Selbstaufforderung für den verbunden dem forschend weiter nachzugehen , der auf seelische Beobachtungen zum Umfeld des Denkblicks im Vollzug des eigenen Denkens und im Bemühen um einen inneren aktiven Nachvollzug fremden Denkens, in einem sich vorurteilslos weitenden miterlebenden Interesse bereit ist sich einzulassen. Erfahrungen von innerem blauen Licht im Umgang mit dem Denkblick können sich auf der Höhe des Dritten Auges dann durchaus einstellen.
    Sofern ich Erlebnisse dieser Art nicht als Sensationen betrachte oder sie umgekehrt innerlich klein rede oder gar argwöhnisch wegpacke, können sie aus meiner Sicht zum Ausgangspunkt weiterer Erfahrungen werden, die dieses Licht in einen Zusammenhang bringen, der weit über eine sogenannte Chakra Emanation hinausgeht.
    Marko Pogacnik deutet hier Erfahrungen und Möglichkeiten an, die auf einem sehr eigenen Weg erworben für ein monistisch/nonduales aufgefasstes Denken in der seelischen Beobachtung durchaus nachvollziehbar werden können.

    Bernhard Albrecht

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  3. Die Chakren werden dann aktiviert, wenn das Reine Denken die (ätherische) Lebensebene berührt- es sind zwei Seiten einer Medaille. Man arbeitet an einem inneren Raum, der dann zunehmend eine Art Resonanzboden wird für geistige Impressionen. Aber es entstehen, wie Pogacnik darstellt, auch innere Verbindlichkeiten, neue Aufgaben.

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  4. Reines Denken, also nicht gebundenes Denken, sondern neu am jeweiligen Thema/Objekt initiiertes, aktiviertes Denken, eines, das wie/als "Echo" zwischen mir und dem "Befragten" energetisch beim Aussendenden als Bild/Resonanz, zumindest bemerkbar wieder eintrifft und die ursprünglich denkerisch/betrachtende Frage zu wandeln vermag? Dies mehrfach ergibt dann erkennende Ein-Sichten, die den Aussendenden bereichern? Lebendiges, weil dadurch selbst erfahrenes Wissen ersteht?

    Ätherische Lebensebene (?) Wie stelle ich sie mir vor? Wo bemerke ich sie wie? In etwa?

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  5. Der natürliche Ätherleib ist vom umgebenden Naturäther abgeschnürt, wird aber ein Leben lang, beginnend mit dem Zahnwechsel, frei. Die frei werdenden Kräfte sind in einem Strom vom Herz zur Zirbeldrüse beweglich und theoretisch, müssen aber durch Konzentration und ein Freiwerden von Selbstbildern und Fixierungen geistig realisiert werden. Man muss auch Ein "Standing" darin entwickeln, um nicht unfachmännisch Fortgeschwemmt zu werden. Man erkennt, dass diese Kräfte in sich klar und schöpferisch sind und entwickelt sich an ihnen. Man berührt damit, wie Pogacnik, die Ebene des umgebenden Äthers- eine moralische, schaffende, vollbewusste Lebenswelt.

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  6. Ich hatte ja mal "Moral2" einführen wollen, weil man Moral an sich ja abgeschafft hat, ausgehend von sich befreienden "Anthroposophen". Moral2 also nicht als eine aufgesetzte, sondern eine erlebte Moralebene, als gütig-beratende Instanz in mir bemerkbar, einem sprechenden klaren Himmel gleich der mir zuhört wenn ich ihm fragend lausche, es dann bemerke dass ich nicht allein bin, dann transzendiert man den abgeschnürten Ätherleib und tritt ein, dorthinein und wiederum zurück in das, was ich als von mir Erworbenes, oder besser durch mich Erkanntes erlebe (?)

    Wenn ich still bin und meine innere Umgebung ebenfalls, bemerke ich die Quelle einer von mir ausgehenden Energie, die ich zu steuern erlernen kann, die, um einer Antwort willen "etwas" befragt und beide "Seiten" dann durch geistige Schwingung in Verbindung miteinander kommen und so die eigentliche Sprache aktiviert wird. (?) Wäre das so in etwa die ätherische Welt? Sich unterscheidend drastisch von purer Phantasie, weil man sie leicht verwechseln könnte, bzw. sie lediglich ein Produkt wäre aber kein ursprünglich Erfahrbares?

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    1. Ich denke, jeder findet seinen eigenen Zugang. Nach meiner Erfahrung hüllt man sich nach aller "Übung" im Sinne von. Reinigung und Fokussierung in einen Kokon des präsenten Schweigens. Die nicht-wollende Präsenz. Erwartung ohne Erwartungen, ohne Vorstellung. Eine Art innerer Friede. Das an sich ist alles schon ein Wert.

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    2. Ich möchte jetzt auch nichts setzen wollen, sondern möchte tatsächlich nur die Begrifflichkeiten abspüren und zuzuordnen versuchen durch Beschreibungen Anderer. Die gängigen auflösen, um sie neu zusammen zu setzen. Du hast mir sehr geholfen, ganz aufrichtig!

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  7. Hier noch Einiges von Pogacnik über "Äther": http://www.lifenethome.org/sacred_geography_pt_1.pdf
    " Approaching denser extensions of multidimensional reality, we arrive within the field of the etheric dimension. It might be more properly called the vital-energy dimension (or the bio-energetic dimension). There is no form yet, but an intense flow of life forces. This dimensions of reality does not concern physical forms of energy but etheric ones (“bios” stands in Greek for life, “vita” in Latin). We use the expression “life force” to refer to what the Hindus call “prana” or what the Chinese speak of as “chi.” According to the Greek concept of the five elements, the element of ether represents the invisible element beyond the manifested four elements. In this sense the expression etheric dimension is particularly appropriate. Vital-energy fields, Earth chakras, and channels of vital power are all manifestation of the etheric dimension of the landscape."

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  8. Mit Där Ärde is wichtig die erotische Beziehung! sagt Marko pogacnik.
    Hier:
    http://youtu.be/mS5LNG_RAwY

    Erotisch Beziehung = Vital Life Force!
    Ganz einfach !
    Herrmann

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  9. Das ist eine drachenkraft die lebenskraft die sexuelle Kraft!
    Poste es Don Michele!
    Gruss
    http://wzus.ask.com/r?t=p&d=mys&s=ads&c=a&app=aoth&l=dis&o=APN10262&sv=0a652921&ip=55041761&id=BFDF01E272A74126D9F56DAAFA65D7E7&q=you+tube+marko+pogacnik&p=1&qs=0&ac=24&g=570cWojFrTT0vn&cu.wz=0&en=gs&io=0&ep=&eo=&b=a002&bc=&br=&tp=d&ec=10&pt=%C3%9Cbung%20zur%20Kontaktaufnahme%20mit%20einem%20Baum%2C%20von%20Marko%20...%20-%20YouTube&ex=&url=&u=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DmS5LNG_RAwY
    Herrmann

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  10. Übung zur Kontaktaufnahme mit einem Baum, von Marko Pogacnik

    Auf you tube eingeben dann gibt es einen Einblick in Pogacniks Welt. Die obigen Links funktionieren nicht.
    HF

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