Valentin Tomberg über das "Erscheinen des Christus im Ätherischen"

Man kann ja von Valentin Tomberg denken, was man möchte - auch er hat glühende Anhänger und Feinde, auch er ist an der Anthroposophischen Gesellschaft in schwierigsten Zeiten (Rotterdam, Holland, 1938, völlig verarmt und isoliert) gescheitert und hat sich später zurück gezogen, um sich auf der sicheren Seite des katholischen Glaubens zu bewegen und zu bewähren. Dennoch hat er in seiner anthroposophischen Ära einige der tatsächlich esoterischen Bücher geschrieben (bzw aus Vorträgen komprimiert); Bücher, die anthroposophische Esoterik selbständig auffassen, ohne dabei methodisch abzuschweifen oder zu irrlichtern. Selbst ein Thema wie das hier angesprochene hat bei Tomberg durchaus eine handfeste Note. Ich beziehe mich auf "Die vier Christusopfer und das Erscheinen des Christus im Ätherischen" (Schönach 1994/3)- wahrscheinlich sein Hauptwerk, wie auch Robert Powell nicht gerade zart andeutet, sondern eher posaunt, trommelt und trompetet: "One possible conclusion that may be drawn from the above is that both Rudolf Steiner and Valentin Tomberg received their inspiration – in talking about the return of Christ in the etheric – from the source indicated by Rudolf Steiner: the Bodhisattva who was incarnated in the century before Christ as the teacher of the Essenes and who will become the future Maitreya Buddha.." Ich denke nicht, dass es Tomberg verdient, in dieser Weise als Speerspitze esoterischer Spekulation zu dienen.

Denn was er eigentlich in seinem Buch aussagt ist das: Die ätherische Präsenz wird sich in persönlichen menschlichen Krisen zeigen, die eine jeweilige Spiegelung des Geschehens auf Golgatha sind. Das Richten über Christi wird gespiegelt wieder kehren als ein Aufbäumen des Gewissens - Gefühle, die "mit elementarischer Gewalt die Menschen ergreifen werden" (S. 113), in Form von "verzehrenden Schamgefühlen": "der Beginn der Erscheinung des Christus im Ätherischen wird die Röte der Scham sein" - existentielle Scham wird zum geistigen Wahrnehmungsorgan. Damit werden die bisherigen Werte von Menschen zerstört sein- das Bild von sich selbst und der Welt. Dieses Burn- Out- Phänomen als moralisches Ausgebranntsein, als Zweifel am eigenen Ich- ist das nicht heute etwas, was für viele Menschen zur Lebenserfahrung geworden ist?

Das Sich- Wiederaufrichten ist für Tomberg eine Spiegelung von Geißelung: Dadurch wird Christus verzweifelte Menschen berühren können in dem Sinne, dass sie wieder Mut fassen. Die Dornenkrönung wird so verwandelt auftreten, dass Menschen einen neuen Auftrag für sich entdecken - "Aufgaben als Liebesaufträge" (S. 120), erlebt als "ein Empfangen von Aufgaben von ihm". Die alten Pflichten werden zu Katastrophen führen- aber der nach der Krise im Neuanfang ergriffene Auftrag wird konstruktiv sein. Wie viele Menschen haben ganz erstaunliche Aufgaben vor allem in Krisengebieten der Welt übernommen, wie viele sind in diesem Sinne heute sozial engagiert! Nach Tomberg wird diese gelebte Annahme des individuellen Auftrags dazu führen (die Spiegelung des "Kreuztragens"), dass eine umfassende innere Heilung des Menschen statt findet- körperlich und seelisch (S. 115). Erst danach wird ("Kreuzigung") ein Wissen auftreten in dem Sinne, dass alle Folgen des eigenen Tuns vor dem Menschen hellsichtig klar sein werden; sie werden wissen, was sie tun. Auch die Vergangenheit, das eigene Gewordensein, wird klar vor dem inneren Auge stehen.

In diesem Sinne ist die Wiederkehr Christi im Verständnis von Valentin Tomberg nichts engherzig Mystisches, sondern eine innere moralisch- ethische Wiedergeburt des Individuums aus einer existentiellen Krise heraus- etwas, was handfest und konkret dazu führt, sich zu engagieren, tätig zu werden und eine Aufgabe zu finden, durch deren Verfolgung dann auch eine innere Heilung statt findet- Christus wandelt als Antwort "seiner Behandlung" um die Zeitenwende "das Negative ins Positive" (S. 116).

Kommentare

  1. "Nach Tomberg schreitet die Katholizierung der anthroposophischen Bewegung weiter voran"

    (M.Eggert, Nachbarblog, Thread "Katholizierung der anthrop. Bewegung", Rezension JvHalle)

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    1. Zitat:

      "Das Richten über Christi wird gespiegelt wieder kehren als ein Aufbäumen des Gewissens"

      Und wenn der Christus nun IN uns ist, sozusagen als Gottesfunke, als ICH - dann sollte das Richten wohl grundsätzlich in Betracht gezogen werden. M.a. W.:

      Richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet. Das Richten eines Mitmenschen ist somit eine Be-LEID-igung des Christus in uns. Immer wieder das Gute erkennen, natürlich auch das ALL-Gute und wirken (wie Goethe schon sagte), sich selbst nicht erheben über andere. Dieses Ringen mit sich selbst und gleichzeitige Verlagern der Sichtweisen und Handlungen: Welch wunderbare Aus-Sicht.

      lg

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  2. Mich würde vielmehr interessieren, wie man es persönlich erlebt, meint, erleben zu können, glaubt, dass es so sei und nicht so und dann warum und woran man es meint "festmachen" zu können, das mit der Wiederkunft Christi im Ätherischen.

    Ich halte es für einen gefriergetrockneten Geist-Virus, immer nur irgendwelche Autoritäten sprechen zu lassen, die denkende Lebensenergie des/der Leser immer wieder zu lenken in Richtung Autorität einer individuellen Inkarnation von was weiss ich wem. Es geht mir total auf den Geist - im wahrsten SInne dieses Wortes - weil es ihn zudeckt, lähmt, missachtet und verleumdet.

    Der persönliche Acker muss begangen und angesprochen werden!!

    Gegenprobe:
    All die von mir abgelenkte Energie in Richtung anderer Autoritäten MUSS wiederum zurück zu mir und hier bei und von mir aufbereitet und verdaut werden, weil es ansonsten sinnlos wäre sich überhaupt mit derlei Energien auseinanderzusetzen. Es geht um die in mir schlummernde eigene Energie, selbst dann, wenn sie nur einen kleinen Blumentopf mit fruchtbarar Erde vor sich hat, es geht darum, die eigene Energie aufzusuchen und kennenzulernen, sie zu erüben und anzuwenden, sich darüber auszutauschen und sie weiterzubilden.

    Diesen Autoritäten da ist endlich mal ein Knebel zu verpassen und ich denke, fragte man sie selbst wirklich mal, sie würden mir zustimmen!

    DAS wäre in meinen Augen nämlich der wirk-lich wahre Katholizismus ewig diesen Autoritäten aufs Maul zu glotzen und immer und immer wieder zu versuchen die Gehörlosensprache zu erüben indem man Lippenbewegungen interpretiert und sie verkündet als irgendeine neue Denkrichtung und dergleichen mehr.

    Es gibt und wird HEUTE keine neue Denkrichtung in diesem Sinne mehr geben, das wirk-lich Neue wird sein, selbst stammelnd vor sich hinzufaseln meinetwillen, das wäre immer noch besser als komplette Sätze Anderer aufzubeten und zu verbreiten.

    Wir müssen unsere eigene Sprache entdecken, es uns zutrauen sie entdecken zu können und es wagen mit ihr sowas wie Sätze zu formen und uns gegenseitig dabei helfen, sie tiefer zu verstehen und zu befreien.

    DAS wird das neue Denken sein und sonst gar nichts, erst einmal für eine längere Zeit zumindest.
    Begreift man das, dann braucht man auch den Katholizismus nicht zu fürchten, dann hätte eher er was zu fürchten!

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    1. Lieber manroe,

      ich begreife gut, daß Du etwas gegen „Autoritätsdenken“ hast, ich ja auch. :-)
      Aber solchen „Autoritäten“ gleich „einen Knebel zu verpassen“, das geht mir doch zu weit.

      Und ich sehe auch nicht recht, wieso es Dir dann gar so ein Rätsel ist, daß ich dem zustimme, was Friederike hier gesagt hat:
      »Ansonsten reicht es mir nicht, die Erkenntnisse der höheren Welt, so wie er [Rudolf Steiner] sie übermittelt hat, zu verbreiten, weil sie nämlich Hypothesen sind, solange ich sie nicht selbst erlebe«

      Du sprichst doch selbst immer wieder davon, daß es wünschenswert wäre, einander »einfach nur zu beschreiben, so als würde man aus dem Fenster schauen und erzählen was man sieht« - dazu muß doch aber jemand dasein, der sich diese Beschreibungen anhört, oder etwa nicht?

      Mein Eindruck ist, daß Michael in diesem Artikel Valentin Tomberg nicht als „Autorität“ behandelt, sondern einfach als einen solchen Menschen, der aus dem Fenster schaut und beschreibt, was er sieht. Und mit dessen „Beschreibungen“ man seine eigenen An-sichten vergleichen kann.
      Ich jedenfalls freue mich über solche Vermittlungen von Beschreibungen anderer (gerade wenn es sich dabei um Tomberg handelt, über den ich bisher kaum Inhaltliches weiß, sondern eigentlich nur, daß er innerhalb der AAG sehr kritisiert wurde und sie schließlich verlassen hat).

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    2. Für mich ist dabei die entscheidende Frage, ob ich mich zwischen zwei oder mehreren Autoritäten zerrissen fühle (weil ich villeicht noch nicht genügend Substanz zur Eigenposition habe) oder ob ich mich durch die Autoritäten gestützt und bereichert fühle...

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    3. Lieber Stephan,
      ja natürlich.
      Aber das liegt doch nicht an den Autoritäten, sondern an denen, die ihnen „folgen“ wollen... wie Du sagst: wer genügend „Substanz zur Eigenposition“ hat (sehr schöne Formulierung!), dem stellt sich diese Frage gar nicht.

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    4. Solange ich pauschal von den Autoritäten rede, meine ich ja auch nur mein eigenes Verhältnis zu Autoritäten - also eigentlich mich selbst.
      Anders kann es aussehen, wenn ich namentlich über einzelne konkrete Menschen und die durch sie vertretenen Inhalte und Anschauungen rede...

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    5. "Solange ich pauschal von den Autoritäten rede, meine ich ja auch nur mein eigenes Verhältnis zu Autoritäten - also eigentlich mich selbst."

      Stephan, das ist jetzt aber wirklich einer aus der trivial-Standard-Psycho-Kiste.

      Es geht, einerseits mir und vor allem in unserer heutigen Zeit und vor allem vor allem seit oder durch die PdF um das wesen der Autorität an sich, die sich in einem jeden selbst befindet und dort vor sich hindämmert, wenn wir sie nicht nutzen lernen.

      Schaue ich auf das soziale Bewegungsmuster der aktiven Strömungen, dann laufen sie alle in die Richtung anerkannter (mehr oder minder) autoritärer Persönlichkeiten mit dem Hinweis, die hätten uns was zu sagen, was ja auch stimmt, ABER!! NUR dann, wenn es auch wieder zurückläuft zu einem selbst und dann stehe ich da und grinse leicht ob der vermeintlichen Wohltat einer solchen Streicheleinheit und habe immer noch nicht begriffen, WAS DA DENN nun eigentlich angesprochen werden soll, möchte, muss!

      Denk-Mal nennt man die in Stein oder Bronze gegossenen Statuen von Persönlichkeiten. Genau! Denk mal und vor allem selbst! Dafür sind sie da und nicht zum Anglotzen oder sich Selbsterniedrigen weil man meint -- da muss ich lang.

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    6. Liebe Ingrid,

      "»Ansonsten reicht es mir nicht, die Erkenntnisse der höheren Welt, so wie er [Rudolf Steiner] sie übermittelt hat, zu verbreiten, weil sie nämlich Hypothesen sind, solange ich sie nicht selbst erlebe«"

      Dieser Satz hat natürlich zwei Sinn- und Bedeutungsstränge, den, den Du jetzt meinst, da stimme ich Dir natürlich zu, der andere und den meinte ich und der, so meine ich war auch mehr angemeint, bezog/-zieht sich auf das Anerkennen und Mitlebenlassen der geistigen Welt, auch wenn man sie nicht in ausreichendem Maße bewusst bei sich zu tragen vermag.

      Also NICHT (fast immer) nur gelten lassen, was der Verstand so hergibt, sondern selbigen umströmen lassen sich zu bemühen von der Gewissheit der Gegenwart der geistigen Welt, dann kligt das ganze "musikalische" Werk nämlich erheblich anders und vor allem wahrhaftiger, durch das was da dann so mitschwingt, sind wohl die Obertöne (?)

      Und ich weiss ja auch, dass wir uns in Wahrheit besser zuzustimmen vermögen als wir es gemeinhin tun, ist zumindest mein Eindruck, manchmal bis etwas häufiger. :-)

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    7. @manroe
      Das Triviale hat für mich auch einen gewissen Charme, insbesondere bietet es eben eine gewisse Sicherheit...

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    8. "Das Triviale hat für mich auch einen gewissen Charme, insbesondere bietet es eben eine gewisse Sicherheit..."

      Das ist wohl wahr :-) Kann ich auch sehr gut nacherleben, insbesondere das mit der gewissen Sicherheit :-)

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    9. Lieber Stephan,
      »Anders kann es aussehen, wenn ich namentlich über einzelne konkrete Menschen und die durch sie vertretenen Inhalte und Anschauungen rede... «
      Die von anderen einzelnen konkreten Menschen „vertretenen Inhalte“ vergleiche ich mit meinen eigenen An-sichten.
      Dazu versuche ich zuerst, mir über die jeweiligen „Standpunkte“ klarzuwerden, sowohl meinen eigenen als auch die der anderen. Und sehr sehr oft stellt sich dabei heraus, daß es sich eben um Ansichten desselben „Baumes“ von verschiedenen Standpunkten aus handelt...

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    10. Lieber manroe,

      »Also NICHT (fast immer) nur gelten lassen, was der Verstand so hergibt, sondern selbigen umströmen lassen sich zu bemühen von der Gewissheit der Gegenwart der geistigen Welt,«
      Das ist es, was ich unter „erleben“ verstehe.
      Deshalb hatte ich nicht geringste Schwierigkeit, Friederike zuzustimmen...

      »Und ich weiss ja auch, dass wir uns in Wahrheit besser zuzustimmen vermögen als wir es gemeinhin tun, ist zumindest mein Eindruck, manchmal bis etwas häufiger.« :-)
      Ich weiß das auch. :-)

      LG,i.

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  3. 'Ich halte es für einen gefriergetrockneten Geist-Virus, immer nur irgendwelche Autoritäten sprechen zu lassen, die denkende Lebensenergie des/der Leser immer wieder zu lenken in Richtung Autorität einer individuellen Inkarnation von was weiss ich wem.'

    ...sehr schöne Formulierung!

    Besonders unangenehm, wenn die einzelnen Autoritäten in (vieleicht nur für sie selbst und ihr Ego) unüberbrückbaren Meinungsverschiedenheiten (ich sage ausdrücklich Meinungsverschiedenheiten und nicht Geistesdifferenzen) verfeindet sind.

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  4. Eine der für mich interessanten Fragen bei einem geistigen Gesinnungswandel ist, ob es sich um einen 'Bruch' oder um eine 'Metamorphose' handelt.

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    1. "Eine der für mich interessanten Fragen bei einem geistigen Gesinnungswandel ist, ob es sich um einen 'Bruch' oder um eine 'Metamorphose' handelt."

      Ich erlebe es als Metamorphose, schon allein deshalb, weil die wesenhafte Tätigkeit dessen, was wir als Autorität empfinden und bezeichnen einen (")neuen(") Raum beträte und einen oder gar DEN ent-scheidenden Schritt zu sich selbst hin täte, dann. Die Quelle und der SInn des Menschen würde betreten werden. "Erwachet" - dies im entgegengesetzten Sinne jener Zeitschrift, die so manches mal an unseren Türen klingelt.

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    2. In diesem Fall (Tomberg) wird ja sogar noch eine weitere Variante, die 'okkulte Gefangenschaft' ins Spiel gebracht.
      Vgl.: http://www.egoisten.de/ns/page433/page433.html

      Das hätte dann mit dem 'entscheidenden Schritt zu sich selbst hin' zunächst weniger zu tun...

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    3. ...wenn man ein zumindest einigermassen verlässliches Halterchen für sich und sein Selbst möchte, was doch unabdingbar ist, dann kommen wir nicht drumherum die Quelle, bzw. "den entscheidenden Schritt" üben zu lernen, der es uns ermöglichen wird, eine uns haltende Gewissheit zu erlangen.

      Und so Fragen zu Tomberg, einer okkulten Gefangenschaft, das jesuitische Wirken etc., wie will man das und vor allem womit bei sich unterbringen, ohne einem kompetten Glauben weiterhin zu unterliegen, wenn wir diesen Schritt nicht wagen? WIE sonst??

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  5. Wie wahr, wie wahr. Wie recht er hat. Mir bekannt, auch wenn du es für Fantasie hältst, Michael. Wenn Menschen das wirklich empfunden haben, es als blühende Fantasie abzuurteilen, spricht eindeutig gegen wen?

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    1. Ich habe leider keine Ahnung, was ich als Fantasie abgeurteilt haben soll, was wahr ist und womit wer recht hat.

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    3. Da bin ich aber froh, dass Sie auch keine Ahnung davon haben! Ich habe mich nämlich schon damit abgefunden, dass ich eben kein Insider bin...

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  6. Ernst Seler:
    (vor einigen Tagen)
    "Es gibt ja einen Hinweis von Steiner, in einigen hundert Jahren wird der Sinn des Bösen den Menschen offenbart werden. Natürlich können wir dann und jetzt nicht das Böse verehren. Wir stoßen in der Gottessuche und in der Menschensuche auf Grenzen und vielleicht ist die einzige Rettung erlebte Scham......."

    Wolfgang Eggert:
    "Denn was er eigentlich in seinem Buch aussagt ist das: Die ätherische Präsenz wird sich in persönlichen menschlichen Krisen zeigen, die eine jeweilige Spiegelung des Geschehens auf Golgatha sind. Das Richten über Christi wird gespiegelt wieder kehren als ein Aufbäumen des Gewissens - Gefühle, die "mit elementarischer Gewalt die Menschen ergreifen werden" (S. 113), in Form von "verzehrenden Schamgefühlen": "der Beginn der Erscheinung des Christus im Ätherischen wird die Röte der Scham sein" - existentielle Scham wird zum geistigen Wahrnehmungsorgan."

    Dieses intime Erleben der Scham kann nicht gelehrt werden.

    Als ich hier wieder zu schreiben begann, nachdem Wolfgang Eggert in einem Beitrag das Wort "Kruzifix" verwendete, wußte ich nicht, welche Ent-Wicklung dies nehmen wird. In den letzten Tagen ist auf dem blog eine ganz neue Nähe zwischen den Teilnehmern zu verspüren, so, als wären bei uns Allen gewisse Begrenzungen überwunden. Ingrid hat etwa in einem Satze bei Steiner gefunden, was bereits in ihr war, dadurch ihre Worte persönlicher.
    Ich selbst erlebe mich - leider - als nicht zur Menschheit gehörig, mir wird das bewußter und wurde das bewußter, so wie ich eben in manchen Situationen reagiere. Das Wort "Teufel" war wie ein Codewort, welches dann zu einem inneren Erleben auf Umwegen mit einem "Verstorbenen" führte, Herr Kurt Theodor Willman, aus meinem Erleben der einzige Mensch, an und in dem ich unmittelbar das Wesen der Anthroposophie fühlte, als Geistiges Wesen. Natürlich schmälert das nicht die Bemühungen aller Menschen, die sich mit der Geisteswissenschaft Steiners verbunden haben.

    In freier Verantwortung hatte ich das Geistige Bild von Herrn Jelle van der Meulen "hier" veröffentlicht, da es mir bedeutsam erschien, ein bekannter Anthroposoph erhielt eine geistige Mitteilung. In einer kleinen Schrift "Das Kosmische Kreuz", das auf einer website im Internet zu finden ist, stehen die Worte Rudolf Steiners:

    „Würde die Geistesgegenwart in ausgiebigerem Sinne bei den Menschen heran erzogen, so würden heute schon alle Menschen reden können von geistig-übersinnlichen Impressionen, denn sie drängen sich eigentlich im eminentesten Maße auf beim Einschlafen und Aufwachen, insbesondere beim Aufwachen. Nur weil so wenig heran erzogen wird, was Geistesgegenwart ist, deshalb bemerken die Menschen das nicht.“ R.St. GA 207 S. 51 ff

    Die geistige Sicherheit, welche jeder erlebt, wenn er im Aufwachen "übersinnliche Impressionen" ins Tagesbewußtsein mitnehmen kann, sie war der Rettungsanker, deswegen bin ich so dankbar, all die Hinweise Steiners verarbeitet zu haben, auch früher hier ausgedrückt, wie ich den informellen Impulsen von Herrn Eggert mit vielen Themen zur Geisteswissenschaft Steiners verdanke. Ich empfand es als respektlos zwei Namen zu verbinden (wiederhole das nicht). Ich empfand es als respektlos angesichts meines Schicksales. Es war und ist mein Schmerz, der mich dann wieder weiter trägt. Und so ist nun zu dem Geistigen Bild von Jelle van der Meulen, ein ergänzendes Bild im Nachtbereich entstanden.

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    1. Fortsetzung:

      Im Tagesbewußtsein werden wir heute abend an der Premiere des Theaterstückes mit dem Schicksal von Elly Maldaque teilnehmen (auf anderem thread erwähnt). Die Lehrerin, welche in der Psychiatrie umkam, ihr Schicksal in Regensburg, der Stadt, von der Steiner sagte, sie ist die Stadt in Deutschland, wo es am schwierigsten ist, Anthroposophie herunterzuholen. Natürlich habe ich die SchauspielerInnen nun angefragt, ob sie mit meiner Teilnahme an der Premiere einverstanden sind, hatte mich kurz vorgestellt und einen Besuch meiner Person von ihrem Einverständnis abhängig gemacht. Diese liegt vor.

      Das Geistige Bild, welches nun vergangene Nacht wie eine Ergänzung zu dem Bild von Herrn Jelle van der Meulen erschien, zeigte den Großen Saal des Goetheanums. In Anlehnung der Hinweise vor Tagen, wie Rudolf Steiner von der Kuppel des Ersten Goetheanums sprach, wo sich das kleine verstorbene Kind ihm als mittätig für die Anthroposophie zeigte, ereignete sich der dramatische Moment in der "Kuppel" des Großen Saales des Zweiten Geoetheanums, dem Goetheanum der Gegenwart. Die Einzelheiten sollen hier nicht mitgeteilt werden, sondern das Ergebnis. Entsprechend des Bildes bei Herrn Meulen tauchen auch Männer mit langen Mänteln auf. Doch sie sind männliche Mitglieder der AAG. Auch sie wollen meine Person fangen, wie in dem Bild bei Herrn Jelle van der Meulen. Sie kreisen mich in der Kuppel ein, doch es gelingt mir mit geistiger Kraft, die Situation zu leiten, auch wenn ich mich erst einmal ihrem Willen fügen muß
      (verlassen des Kuppelraums, in welchem ich mich geistig befinde).In diesem Aufeinanderprallen der Willenskräfte sehe ich den ganzen Haß auf alles Geistige, in den Augen der MitgliederInnen der AAG. Ich bin erstaunt, daß gerade sie diesen Haß in sich tragen. Einer spricht dann den Haß auf die "Russen" aus. Danach fließt mir Blut aus dem Mund.... .
      Mir ist im Aufwachen sofort klar, was das alles bedeutet,
      denn ich sah die Zuschauer, die Anzahl, wie sie heute Abend da sein werden im Theatersaal in der Universität. Es ist der Haß auf die Lehrerin Elly Maldaque den ich erlebte, aber auch die tieferen Schicksalsströme mit Regensburg, Anthroposophie, auch das Drama um Rudolf Steiner.

      Es wird sich nun zeigen, was sich heute Abend im Tagesbewußtsein ereignen wird. Rudolf Steiner, der Kommunisten unterrichtete und nun eine kommunistische Theatergruppe, welche das Schicksal einer Verfolgten aufführt. Es liegt an Christus und unserer persönlichen Wachheit…… .
      Allen alles nur erdenklich Gute…….. .


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    2. Lieber Ernst,

      schön, daß Du wieder da bist!

      Ich möchte Dir vor allem sagen, daß ich Dich sehr wohl als „zur Menschheit gehörig“ empfinde.
      Ich erlebe: ohne Dich wäre „die Menschheit“ (und auch schon dieser Blog hier!) nicht vollständig.
      Wir alle gemeinsam erst ergeben den „ausgebreiteten Menschen“...

      Und ich freue mich sehr, daß Du bemerkst:
      »Ingrid hat etwa in einem Satze bei Steiner gefunden, was bereits in ihr war«
      Ja. So lese ich Rudolf Steiner. Was von ihm in mir lebt, ist ausnahmslos Wiedererkanntes, an dem mir zwar die Formulierung neu war, nicht aber das, was sie meint.
      Was ich nicht wiedererkennen kann, das „nehme ich auch nicht auf“. Ich könnte das gar nicht, selbst wenn ich wollte: ich schlafe entweder beim Lesen ein, oder ich vergesse die Sätze noch während des Lesens, oder ich empfinde einen solchen Widerwillen, eine solche Übelkeit, daß ich das Buch weglegen muß.
      Wovon ich dennoch „weiß“ (nämlich: daß Rudolf Steiner das gesagt/geschrieben hat. Nicht etwa: daß es „wahr“ ist!), das konnte ich nur deshalb lesen, weil ein anderer daran eine Frage hatte. In solchen Fällen lese ich gewissermaßen „mit literaturwissenschaftlichem Auge“... Steiners Texte sind für mich dann in ähnlicher Weise „Fiktion“ wie zB die Harry-Potter-Romane...

      Ich füge ausdrücklich hinzu: ich meine nicht, daß andere es ebenso machen „sollten“! Es ist meine Art, mit den Mitteilungen Rudolf Steiners umzugehen; für mich ist sie die „einzig richtige“.

      Alles Gute auch Dir!
      Ingrid

      P.S.: Sehr interessant finde ich, daß Du Michael zu Wolfgang Eggert machst... :-)

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    3. "P.S.: Sehr interessant finde ich, daß Du Michael zu Wolfgang Eggert machst... :-)"

      Das mag vielleicht daran liegen, dass er noch nicht ganz aufgewacht ist :-)

      Lieber Ernst, auch ich freue mich, Dich hier wieder zu "sehen". Das mit dem sich nicht zur Menschheit gehörig fühlend kann ich sehr gut nachempfinden, ist aber, so glaube ich, aus einem auch sehr wichtigen Sinn entspringend zu sehen, der dann dadurch anderes bemerkt. Aber genau deshalb erlebe ich es, wie Ingrid schon sagt, es gehört gerade deshalb zu uns.

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    4. Liebe Ingrid,

      ich habe erst jetzt Deine Zeilen lesen können:

      "Was ich nicht wiedererkennen kann, das „nehme ich auch nicht auf“. Ich könnte das gar nicht, selbst wenn ich wollte: ich schlafe entweder beim Lesen ein, oder ich vergesse die Sätze noch während des Lesens, oder ich empfinde einen solchen Widerwillen, eine solche Übelkeit, daß ich das Buch weglegen muß."

      Finde sie, nachdem ich einen Vortrag von Wolfgang Peter las:

      http://ftp.rudolf-steiner.org/ftp/anthroposophie/Achte_Sphaere.pdf

      Du schreibst unerwartet sehr persönlich Dein Bewußtseinsfeld, das ist beachtenswert!

      Vielleicht hast Du das mit "T." und "W." mitbekommen, meine Reaktion, die Reaktionen.
      Ich fand nun zu "T" einen Hinweis in dem Vortrag von Herrn Peter. Er hat zur achten Sphäre sehr gute Texte von Steiner ausgesucht. Sie können auch vermitteln, warum Michael so scharf auf Frau Halle reagiert, ja warum eigentlich der Vorstand hätte so reagieren müssen.
      Die von Herrn Peter ausgesuchten Texte zeigen klar auf, warum Herr Eggert die Sachen von Frau Halle als "Gift" bezeichnet. Der Vortrag von Steiner gibt - mir - erstmals auch klarer zu Bewußtsein, was Sinn der geschlechtlichen Liebe ist - und mit ernstem Humor - warum das ein gewisser Teufelskreis für uns Menschen ist.

      Exemplarisch fast hat dieser Tage eine Frau in New York den Teufel auszutreiben versucht, bei ihren Kindern. Ergebnis, zwei tot, zwei verletzt. Also "T" ins Spiel zu bringen, das war eben ein Alarmsignal..... .

      Es hat sich - für mich - durch das Aufeinanderprallen tieferer Seinskräfte mit Junko Althaus, Dir und Michael noch ein anderes Feld ergeben, wo Wien auch eine Rolle spielt, bis hin zu der Begegnung mit dem Dalai Lama.

      Interessant war nun Deine Schilderung Deines Bewußtseins, weil ich dadurch Deine Reaktionen besser verstehen kann.

      Gruß nach Wien

      Ernst

      allgemein i. d. R.:
      ich verstehe nun durch den Vortrag von Steiner,
      warum ich Hellsehen, wenn es auftrat, ablehnte, sofort am Tage unterband.

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  7. Hier noch etwas bei den Egoisten, über Powell http://www.egoisten.de/files/powell.html

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  8. Dein Hochmut wird dich selbst zerstören Eggert. Das tut er bereits. Und du spürst auch innerlich bereits die Auswirkungen, aber dein EGO würde das niemals zugeben. Deine kleinen "Akte im Internet", "Verhöhnungen" und höchst kriminellen Taten, werden dir über kurz oder lang selbst das Handwerk legen. Alles was du bisher mit Menschen getan hast wird dich erbarmungslos treffen. Und dann werden wir alle dasein und uns erfreuen darüber. Auch deinen Freunden und Freundesfreunden wird es nicht anders ergehen. Du hast ausgeteilt genug. Kannst Du auch einstecken? Wir werden sehen...

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    1. Danke für die nützlichen Hinweise, mein Herr.

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    2. Weiss man, dass es ein Herr ist?

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    3. Diese Art von entgleisendem Hass ist immer wieder ganz gut identifizierbar.

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    4. Von den Freunden lässt sich sowieso niemand einschüchtern. Auch nicht die, die schonmal auf die Schippe genommen wurden.

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  9. Hallo anonym, du hüpfst hier herum wie ein kleiner Giftzwerg und hast wahrscheinlich schon einen hochroten Kopf und wunde Füße von dem vielen fuchsteufelswütendem Herumstampfen. Beruhige dich, so kriegst du nicht was du willst und womöglich trifft dich noch ein erbarmungsloser Herzinfarkt.

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  10. Die Erleuchteten hüpfen und strampeln nicht. Ganz entgegen eurem Unwohlsein. Ich für meinen Teil weiß, dass Herr Eggert nicht ruhig und gelassen ist. Ne, ist alles nur zum Schein. Denn er weiß ganz genau: Ich weiß etwas, was er auch weiß. Schmutzkübelkampagnen kann nicht nur Herr Eggert veranstalten. Ne? Wissen um was es geht? Gut so. Dann kannst du dich ja mal "beruhigt" und "ruhigen Gewissens" auf ein noch ganz ruhiges Leben einstellen. Was bedeutet "Karma" noch mal? Ach ja. Richtig ;)

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  11. .... könnte aber auch sein, dass dir einfach die Galle überläuft..

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  12. Jaja schon. Du musst aber auch zugeben, dass - Raucher früher sterben - auch meistens an Herzinfarkt. Vor allem in höherem Alter ist sowas kaum noch zu vermeiden. Mit der Gesundheit bloß nicht spielen, mein lieber Herr! Und auch fast tägliche Masturbation kann Herzkranzgefäßverengung verursachen. Mensch, da muss man höllisch aufpassen. Ne?

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    1. Es gibt Menschen, die werden 100 Jahre alt und machen NICHTS aus ihrem Leben und es gibt welche, die ihre Mission auch in kürzerer Zeit (z.B. in 33 Jahre) voll erfüllen.

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    2. Sehr passend zum Thema:

      "Nach Tomberg schreitet die Katholizierung der anthroposophischen Bewegung weiter voran"

      Das mit der 'Masturbation' und den erfundenen gesundheitlichen Risiken ist so ein katholisches Thema...

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  13. So, und jetzt geh ich mal. Muss meinen grauenhaften Hass vermehren. Und mich furchbar aufregen gehen, damit Herr Eggerts Herz wieder vor Freude springen kann. Herr Eggert ist immer so ruhig und so besonders nicht gehässig... woher er diese Ruhe wohl hat? Aus'm Altersheim? Die sind auch ziemlich ruhig dort, bevor sie in die Heia gehen... Nächtle

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    1. "so kriegst du nicht was du willst" - wohl ein Grundproblem dies mit dem Willen und dem Habenwollen, so oder so...Aber da kann doch Anthroposophie (sowie einsichtsvolles Loslassen) schon auch helfen ;-)

      Guts nächtle!

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  14. Nix mehr? Keine gediegenen Weisheiten mehr? Keine süßen "Denkerbonbons" und "Ideenkonfitüre"? Eggert macht sich rar. Selten erlebt. Gern gesehen. Echt geiles Feeling. Nun denne. Hab noch viel zu tun. Die Schwester hat gerufen...

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    1. Friede sei mit Dir, du Bruder mit der rufenden Schwester ;-)

      wird schon ;-)

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  15. Weißt du das Hohn und Spott nichts anderes ist als Angst - glasklare pure Angst? Angst mutiert zu Gehässigkeit und das widerum ist Hass, Herr feiger Eggert. Wieviel Angst doch in so einen Körper voll Unmensch passt, hä? Dein Blog ist voller Angst. Deine Handlungen sind voller Angst. Deine Äußerungen sind geballte Angst. Denk mal darüber nach. Aber das mit dem Denken ist so eine Sache bei dir... mir zeigt dein ganzer Eggertsche Wahnwitz nur eins. Immer und immer wieder: nackte, pure Angst. Kein normaler Mensch würde jene Handlungen tun und diese Worte machen, wenn nicht die Angst vorm Scheitern und Angst vor der nahen Zukunft ihn treiben würde. Schreib auf deine Stirn: Angst. Dann weißt du endlich, woran du arbeiten kannst. Halt einfach mal die Klappe und hör zu. Reiß nicht ständig die Fresse auf. Dann kannst auch du mal was gescheites lernen. So, genug Zeit verplempert mit dir verängstigten Raucherbein. Rauchen = Angst ;)

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  16. Zusatz: Du produzierst nur noch geistigen Durchfall, den keiner mehr ernst nimmt. Deine imaginären Freunde nimmt auch keiner mehr ernst. Und alle die du bisher durch den Kakao gezogen hast, bzw. gegen Personen gehetzt, gemobbt, gecyberstalkt und dergleichen hast, wissen, dass ich recht habe. Wenn du so entäuscht bist vom Leben, dann frag dich was dich innerlich so mürrisch und einsam gemacht hat. Denn man sieht, wie einsam du sein musst, wenn du so viel Gehässigkeit und negativen Müll über alles und jeden rauswirfst. Dass du einen Haufen "Spam - Mails" bekommst braucht dich nicht zu wundern. Ursache und Wirkung würd ich mal sagen. Bist halt doch nicht so helle im Köpfchen, wie du es gerne hättest. Ich habe viel mehr, als du Schmalspurdenker jemals haben könntest und das ist die Gewissheit, dass ich ein guter Mensch bin mit Anstand und Moral. Dass ich niemanden verfolgen brauche, damit es dem scheiß Inneren wohl ergeht. Alles nur deine Angst, wie gesagt. Ich versteh' es ja. Aber du fickst dich leider nur selbst. Aber das haste leider nie kapiert und wirst du wahrscheinlich auch nie. Und jetzt wirklich, ich brauch deinen Kack nicht...es gibt viel besseres als Dich

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  17. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf einen ausgesprochen interessanten Beitrag von Michael Eggert:

    "Rudolf Steiner: Der Mensch muss als ein Ungeheuer sich kennen lernen"

    http://egoistenblog.blogspot.de/2013/12/rudolf-steiner-der-mensch-muss-als.html

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  18. Geht das eigentlich immer so oder ist das mal ein kurzer Einblick in das, was Du so täglich sortieren musst?

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  19. Gewisse Kräfte, entgegen den Einklang aufgewendet, kann sich über einen gewissen Zeitraum sehr hilfreich und nützlich auswirken. Dabei hat Eggert leider vergessen, dass sich solche Kräfte zu falschem Gebrauch, immer wieder gegen jene Person selbst lenken. Ich bedaure sehr, deine unklugen Handlungen und Entscheidungen. Der Käse wird dir nämlich leider durch die eigenen Finger zerlaufen. Deshalb sage ich nun dir: "Du kriegst leider nicht, was du willst". Und wenn du dich in deinem Leben umsiehst, musst du zugeben, dass das auch der korrekte Fall ist. Warum verleugnen was Tatsachen sind? Aber hier hast du wenigstens den Grund dafür aufgezeigt bekommen... sag wenigstens danke, mein lieber Michael.

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    1. In diesem BLOG werden lediglich Kräfte gegen die EINFALT aufgewendet!
      Aber der Einfältige hält die Einfalt eben schon für den Einklang!

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    2. >>Anonym darf auftreten, wer tatsächlich ein Nichts ist.<< Das konnt´ ich mir jetzt nicht verkneifen ... Entschuldigung. Es stammt auch nicht von mir, sondern von Stanisław Jerzy Lec. Aber wenn Ihr schon nicht mit Euerm Namen einstehen könnt ....

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    3. Es wäre ja Leichtes, eine Identifikation der Kommentierenden einzufordern- technisch kein Problem. Aber die Möglichkeit, sich anonym zu äußern, ist ausdrücklich ermöglicht, und daher auch willkommen. Es gibt aber sicher Grenzen, schon in rechtlicher Hinsicht. Dann würde ich einschreiten.

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  20. Motto: »Wenn ich ein zweites Mal geboren werde, lass ich mich gleich unter einem falschen Namen eintragen.« Ich tu mich mit der Identifikation nur schwer, wenn mehrere gleichzeitig als "anonym" erscheinen ... könnte man da keine Nummern zuteilen, wie bei der KFZ-Zulassungsstelle? :D

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    1. Aber es gibt natürlich auch Fake- Identitäten, manche kontinuierlich, manche situativ, manchmal provokativ. Ich habe aber auch "echte" Identitäten, die plötzlich etwas gelöscht haben wollen, das sie mal vor vier Jahren geschrieben haben. Das bleibt im Netz. Daher muss man respektieren, dass manche Leute sich gern äußern, aber ihre Anonymität im Netz gewahrt haben möchten.

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    2. :-) Blogverkehrs-Nummern, gute Idee...

      Mich stört es nicht, wenn jemand anonym postet. Möglicherweise traut sich auf diese Weise so mancher, bei „intimeren geistigen Themen“ ehrlicher zu sein - das finde ich gut.
      Freilich wirft man anonym auch ungehemmter mit Schmutz... aber solange Michael das aushält, werde ich mich nicht darüber beschweren.
      Natürlich ist es manchmal schwierig, die einzelnen Anonymen voneinander zu unterscheiden (und ich begreife auch nicht ganz, wieso sich jemand, der hier öfter postet, nicht doch irgendeinen Nick zulegt, oder, wie wir es ja auch schon mal hatten, eben eine Nummer).
      Aber ich finde es auch interessant, zu beobachten, daß (und wodurch!) man manche postings doch ziemlich klar ein- und demselben Anonymen zuordnen, ihn also von anderen Anonymen unterscheiden kann.
      Das sind dann wohl diejenigen, die zwar anonym auftreten, aber dennoch tatsächlich kein „Nichts“ sind...
      :-)
      LG, i. (auch ein bisserl anonym)

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  21. Dann wäre ja der Witz weg, Herr Rabitsch. Ja, es sind mehrere Damen und Herren unter dem Nick in diesem Blog unterwegs. Würde man ihnen Nummern zuweisen, dann wären sie ja nicht mehr anonym, nicht? Denn irgendeinen Fanatsienamen aus dem Telefonbuch zusammzunmontieren und uns damit anzumelden, das würden wir schon noch schaffen. Wollen wir aber nicht.

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  22. Witz? "Ein guter Witz reist immer incognito" , in diesem Sinne? :D Natürlich wären die Nummern anonym( >>ανώνυμος<< = namenlos), aber man könnte sie auf die Schnelle leichter unterscheiden. Naja, viel wichtiger ist der Inhalt - Stuß und Sinnvolles zu unterscheiden - Thema schon wieder beendet, sollte kein spam sein.

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