Rudolf Steiner: Man muss erst reif werden. Über die falschen Vorstellungen von Meditation

Die Vorstellungen, die man sich über Erleuchtungskonzepte, sie gern figürlich oder leuchtend gedacht vor sich, wo immer in der Ferne, hinschiebend, so macht- man kleidet das Gemeinte in bestimmte Vorstellungen. Eben deshalb verpasst man aber die wirkliche Erscheinung - Vergegenwärtigkeit. Das sind die besonderen Hindernisse, die Rudolf Steiner meint:

"Hindernisse gibt es nur solche, die sich der Mensch selbst in den Weg legt. Zumeist stammen diese Hindernisse aus seinen Vorurteilen, oder davon, dass es ihm doch nicht ganz ernst mit solchen Dingen wie zum Beispiel der Gedankenbeherrschung oder der Meditation ist. 

Man glaubt eben einfach gewöhnlich nicht, daß die still im Innersten der Seele geübte Gedankenbeherrschung und Meditation den großen Erfolg hat, in die geistige Welt hineinzuführen. Man erwartet diesen Erfolg von viel «greifbareren», viel tumultuarischeren Dingen. 

Oder man fordert, daß die Gegenstände und Wesen der höheren Welten die gewohnten Formen der Sinnenwelt haben und hält die Gestalten, in denen sie wirklich auftreten, für nicht viel mehr als ein Nichts, oder eine Einbildung. 

Man muß erst reif werden, etwas ganz anderes, und dieses auch ganz anders zu sehen, als man von der sinnlichen Alltäglichkeit her gewohnt ist.“ (GA 34.527f)

Kommentare

  1. Ich muss sagen, dass das nicht meine Erfahrung ist. Meine Erfahrung ist, dass es völlig egal ist, ob man die Reinkarnation von Christus, Buddha oder Rudolf Steiner ist oder ein ganz kleines unwichtiges Würstchen.
    Es verändert sich sowieso nichts, und ob du nun geistig oder sonst irgendwie investierst - es bringt ja eh alles nichts.

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    1. Liebe Kerstin,
      »es bringt ja eh alles nichts.«
      Das genau ist es, was Rudolf Steiner im von Michael Zitierten anspricht:
      Man hält das, was man selbst erlebt, nur allzuleicht für „nichts“... weil man etwas in irgendeiner Weise Sensationelles, wie Steiner sagt: etwas „Tumultarisches“, etwas „Greifbares“ erwartet.
      Erst wenn man sich von diesen Erwartungen trennt, sieht man, wieviel dieses alltägliche „Nichts“ in Wirklichkeit ist...

      Ich wünsche Dir eine Gute Nacht!
      Ingrid

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    2. Danke, liebe Ingrid,
      nein ich meine, dass man ja genauso gut Säulenheilige werden könnte, da bringt man zwar nichts für die Welt, aber wie ich es sehe, ist es für die Welt ja auch völlig egal, da es eh nichts ändern würde. Ich habe keine Erwartungen. Aber warum sind wir eigentlich hier, da es sowieso völlig wurscht ist?

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    3. Hallo liebe Ingrid,
      nein ich meine, dass es für die Welt doch ganz offensichtlich völlig egal ist, ob man in ihr zu wirken beginnt. Ebensogut könnte man Säulenheilige werden. Das erspart jede Menge Ärger, und allen anderen ist es ja egal.
      Aber in krassem Gegensatz dazu, fährt jedesmal, wenn ich dergleichen sage, irgendetwas auf das glauben macht, "man sei noch nicht so weit"
      Ich verstehe es nicht.

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    4. Liebe Kerstin,

      also, warum Du hier bist, das kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen.
      Ich bin hier (hier auf der Welt und jetzt im Moment auch hier im Blog), weil ich davon überzeugt bin, daß es ganz und gar nicht „wurscht“ ist. Daß ich in jedem Augenblick die Möglichkeit habe, die Welt zu verändern ... indem ich mich selber verändere. Denn ich bin schließlich ein Teil der Welt, nicht wahr? Die Welt hat also gar keine Chance, so zu bleiben, wie sie ist, wenn ich mich verändere!

      Nicht immer „antwortet“ die Welt sofort auf meine klitzekleine „Veränderung“. Und oft sieht diese Antwort ganz anders aus, als ich sie erwartet hätte.
      Aber sie kommt. Immer. Jedenfalls ist sie bisher immer gekommen.

      Allerdings kann ich sie nur dann sehen, wenn ich meinen Blick nicht auf eine andere Stelle fixiere. Wenn ich verzweifelt auf eine verschlossene Tür blicke, sehe ich nicht, daß sich an ganz anderer, unerwarteter Stelle gerade eine auftut...

      Klingt vielleicht wie ein Klischee, wie etwas, das ein „Säulenheiliger“ sagen könnte, der gar nicht selbst im Leben steht.
      Ist aber eine Lebenserfahrung.

      Alles Gute Dir!
      Herzlich,
      Ingrid

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    5. Liebe Kerstin,

      »dass es für die Welt doch ganz offensichtlich völlig egal ist, ob man in ihr zu wirken beginnt. Ebensogut könnte man Säulenheilige werden.«
      Das glaube ich nicht. Ich jedenfalls erlebe es ganz anders. Wirk-lich.
      Wenn man in der Welt wirkt, dann hat das immer eine Wirk-ung.
      (In unserem Fall: Du hast gestern hier geschrieben, ich schreibe zurück, Du schreibst nochmal... ganz offensichtlich verläuft die Sache doch ganz anders, als wenn Du gestern nicht oder anders geschrieben hättest!)

      Papst Franziskus ist zwar (anders als Du, glaub ich wenigstens) nicht Angehöriger der Christengemeinschaft (ich auch nicht), zudem bin ich nicht katholisch... aber als ich gestern in einer katholischen Kirche eine Mozartmesse sang, machte der Priester auf diese Worte des Papstes beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro aufmerksam. Ich möchte sie mit Dir teilen – ist das nicht fast wie eine Antwort auf Deine „Säulenheiligen“? Auch wenn diese Antwort nicht erst jetzt, sondern schon im Juli 2013 gegeben wurde:
      »Ich bitte euch, lasst nicht zu, dass andere die Hauptdarsteller der Veränderung sind! Ihr seid die, denen die Zukunft gehört! Ihr… Durch euch tritt die Zukunft in die Welt ein. Ich bitte euch auch, die Hauptdarsteller dieser Veränderung zu sein. Arbeitet weiter daran, die Apathie zu überwinden und eine christliche Antwort auf die sozialen und politischen Unruhen zu geben, die sich in mehreren Teilen der Welt zeigen. Ich bitte euch, Konstrukteure der Welt zu sein und euch an die Arbeit für eine bessere Welt zu machen. Liebe junge Freunde, bitte schaut euch das Leben nicht „vom Balkon aus“ an! Begebt euch in die Welt! Jesus ist nicht auf dem Balkon geblieben. Er hat sich mitten hinein gestürzt. Betrachtet das Leben nicht „vom Balkon aus“. Taucht ein in das Leben, wie Jesus es gemacht hat.«

      So, ich muß weiter unterrichten.
      Herzlichen Gruß,
      Ingrid

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    6. Danke Ingrid, danke.
      ich stelle aber fest, dass wenn ich die Zeitung aufschlage, den Twitter lese oder fernsehe etc., dass die Welt (ausser an dem friedlichen Fleckchen, wo ich leben darf) voller Gewalt ist - oder auch nur voll ganz gemeiner Niedertracht und Gemeinheiten. So sieht es in meinem Inneren aber schon lange nicht mehr aus. Dennoch: wie kann das sein? Sind Andere Menschen etwa was anderes als ich? Wir haben doch gerade durch die Meditation und den Austausch erfahren, dass dem nicht so ist, und dass Größe darin besteht, dem Anderen zuzugestehen, dass er genauso das Gute will wie ich oder du.

      Ein Dilemma.

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    7. Hi Ingrid, nochmal danke.
      Deinen 2. Kommentar habe ich gerade erst gelesen. Nun, ich weiss nicht weiter, gebe ich zu. Ich nehme es mir aber zu Herzen, auch wenn ich im Moment nicht so gut sehen kann, was tun und wofür.

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    8. Nun, den "Kollegen" drüben im Ifo3 Forum scheint es ähnlich zu ergehen. Gut, jetzt waren die Winterferien und der Jahresumbruch, da stagniert manches etwas. Aber ich habe das Forum als eine meiner Startseiten und bin immer eingeloggt. Ich habe heute gesehen, dass ausser dem Burghard noch 47 Gäste zeitgleich drin waren. Leserinnen gibt es also zuhauf, Menschen haben spirituellen oder informativen oder sonstigen Gewinn davon.
      Vielleicht muss man warten, nach dem Konzept "Slow Media". Alles verflüchtigt sich hier so schnell, man kommt kaum noch nach, Input zu liefern. Vielleicht liegt es daran, dass bei mir der Eindruck entstanden ist. Aber irgendwie wahr ist es auch.

      Ich finde schön, dass du singst. Tust du es für dich selbst, oder mehr für andere?
      Viel Freude beim Lehren, wünsche ich dir, und den anderen, die das tuen.

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    9. Liebe Kerstin,

      nun möchte ich einmal Dir danken - dafür, daß Du so ehrlich sagst (als eine der wenigen hier): »Nun, ich weiss nicht weiter, gebe ich zu.«

      Freilich gibt es viel Gewalt und Niedertracht in der Welt – und in den Zeitungen steht davon sehr viel mehr als von „friedlichen Flecken“.
      Auf die Gefahr hin, (wieder einmal ;-)) für naiv gehalten zu werden: ich bin dennoch davon überzeugt, daß es sehr viel weniger wirklich niederträchtige, „böse“ Menschen gibt, als man gemeinhin annehmen könnte, und daß in den allermeisten Fällen der Andere »genauso das Gute will wie ich oder du.«
      Das Problem ist meiner Ansicht nach sehr oft, daß jeder einzelne etwas anderes für „das Gute“ hält.
      Und daß sehr viele Menschen eher den Anderen für „böse“ halten (und im Notfall auch zu Gewalt gegen ihn bereit sind), als die unbedingte Allgemeingültigkeit des eigenen „Guten“ in Frage zu stellen...
      Aber es wird schon noch werden. Davon bin ich überzeugt.

      Übrigens fragst Du nach einem „Schlüssel“:
      »Tust du es für dich selbst, oder mehr für andere?« – Ich glaube, wenn ich es entweder nur für mich selbst oder nur für andere täte, dann könnte ich es gar nicht.
      Wenn ich selbst nicht weiterweiß, tu ich’s mehr für andere; wenn es von anderen keine Anregung gibt, bin ich selber „dran“, einen Impuls zu geben... das ergibt, wenn es funktioniert (was natürlich nicht immer der Fall ist!), eine sehr schöne „Pendelbewegung“...

      Herzlichen Gruß,
      Ingrid

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    10. Das klingt nach einer sehr vernünftigen, gereiften Vorgehensweise. Bleibt nur zu hoffen, dass es immer so klappt.

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  2. "Eben deshalb verpasst man aber die wirkliche Erscheinung" Welche? Diese Frage stellte ich bereits hier im Blog vor etlichen Tagen. Etwas so: "Auf" der ersten Stufe bei einem "Eintritt in die geistige Welt"
    (Steiner), "wie" ist das "dort"? Die Frage griff jedoch niemand auf.

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    1. Mit dem "Erscheinen" meinte ich das Gewahrwerden, im Sinne eines plötzlichen Erkennens.

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    2. Lieber Michael,

      Steiner sagt: „Man glaubt eben einfach gewöhnlich nicht, dass die still im Innersten der Seele geübte Gedankenbeherrschung und Meditation den großen Erfolg hat, in die geistige Welt hineinzuführen.“

      Nachdem ich diesen Satz nun 30 mal umwälzte und dabei die Worte: „den großen Erfolg hat“ plattwälzte, machte ich zugleich mein bisheriges Verständnis dieser Worte mit platt. Welches Verständnis? Das „in Folge“ auf so ein Üben, also noch „zwischen“ dem Üben und dem in die geistige Welt hineinführen, sich noch ein „zusätzliches Tun“, als so ein großer Erfolg, verstecken täte.

      Jetzt sehe ich das so: Sich in Gedankenbeherrschung zu üben, das „kann“, allein dabei, dass man „innerhalb“ dieser Tätigkeit verbleibt, also allein ihr weiterhin „folgt und folgt und folgt“ und was sich so und-et, das wird dabei immer „größer“, in die geistige Welt hineinführen, so es denn auch gelingt, mit der Gedankenbeherrschung, also damit gelingt, sich zum Führer seiner Gedanken zu erheben.

      Damit erübrigt sich mir die, meinerseits an dich gerichtete Frage: Auf der ersten Stufe bei einem "Eintritt in die geistige Welt" (Steiner), "wie" ist das "dort"?

      Von daher habe ich nun Platz für eine weitere Frage an dich. Diese: Kannst Du meinem obigen Verständnis des Steinersatzes etwas abgewinnen?


      ~ Burghard

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    3. Warum kann man es nicht großen Erfolg nennen; es ist ein Augenblick der Selbstbesinnung und Selbstvergegenwärtigung, also sich als "geistige Welt" zu wissen. Es ist jedenfalls einschneidend, und so ganz grundsätzlicher Art. Man steht eben entblättert, aber eben auch auf eine sanfte, aber bestimmte Art da. Nein, es ist natürlich kein Raum und keine geistige Anderwelt, es ist in gewisser Weg auch kein Weg, und Üben hilft auch nur ein stückweit. Aber man kann sich auf dieser Ebene nur symbolisch oder irgendwie annähernd ausdrücken- sicherlich auch gerade im künstlerischen Bereich.

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  3. "Mit dem "Erscheinen" meinte ich das Gewahrwerden, im Sinne eines plötzlichen Erkennens."

    Bitte genauer.

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  4. Gut, ich werde genauer: Beschreib mir bitte die "Landschaft" bis zum Horizont deiner Aufmerksamkeit. Genauer: Die "Landschaft" innerhalb derer so ein "plötzliches Erkennen" sich ereignet. Noch genauer: Ist das aufleuchten der "Landschaft selbst" dir bereits so ein plötzliches Erkennen? Nöcher genauer: Letzteres kann allein dabei zutreffend sein, so besagte "Landschaft" ein Kunstwerk wäre. Alles übrige bedarf weiterhin einer begrifflichen Durchdringung. Ich weiß, Steiner sagt: Im "Geisterland" "haben" wir vorab bereits solche Begriffsbildungen, zu denen sich dann deren dazugehörige Wahrnehmung gesellt. So das so ist, hätte ich zudem gerne auch noch die eben angesprochenen Begriffbildungen - deinerseits - dazu.

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    1. Von Landschaft würde ich nicht sprechen, aber von Zeitlosigkeit. Nur dann erhalten die Objekte unseres Interesse eine engeahnte Mehrdimensional, Multiperspektivisch, und zwar vom Verstehen her. Das Verstehen selbst schaut die Dinge an, und die Dinge werden weit, die Begriffe lösen sich auf in lauter Deutungsschichten. Es ist, so gesprochen, eine andere Energieebene eines präsenten Selbst- es gibt immer weitere.

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  5. Ich würde mal sagen, dass es vielleicht nicht zuallererst, aber dennoch mit das Wichtigste sei, dass man davon sich verabschieden lernt zu sagen SO IST ES. Das ist ein Verhalten wie es uns die duale Welt hier geradezu aufzwingt, im Benennen und Begriffebilden sich vorwärts zu bewegen. Mal die Frage an dieser Stelle habend dann, wo eine solche Reise hingeht? Auf den Berg des so gesammelten Wissen?

    Wenn man z.B. wirklich etwas begriffen hat, Dann lösen sie sich wieder auf die Begriffe, sie entfalten sich vor meinen Augen. Schaue ich sie an, sie näher kennenzulernen, zoome ich in sie hinein mit rasender Geschwindigkeit, mit Gedankenschnelle jeden erwünschten Punkt aufsuchend und sofort dort zu sein, um dann zu gewahren, dass ich DEN Punkt in dem Masse nicht finden werde wie ich ihn suche oder seiner habhaft zu werden mich bemühe.

    Taucht man in die Begriffe, Gefühle, Webungen, Wogen ein, entfalten sie sich zu Landschaften, zumindest bei mir, wie sprechend, wenn ich ihnen "zuhöre". Wenngleich ich bemerke, dass ich wohl Landschaften nehme um dem wiederum näherzukommen was ich tue, tun muss, um erneut das zu bilden, was man Begriffe nennt, ein verdichten jener Bilder zu einem neuen "Atom". Ich glaube Bildung, der Begriff Bildung hat hier seine Heimat.

    Wenn man auf dieser "Ebene" loslässt, wird man erst gewahr, dass und wie man sich innerhalb dieser selbstgeschaffenen und erlernten und erworbenen Begriffe aufhält wie unter umherfliegenden Objekten. Ich selbst bin absolute Stille, zeitlos, nähere ich mich mir, hört "Geschwindigkeit" auf zu sein, bzw. unendliche Geschwindigkeit ist in Wahrheit die absolute Ruhe und Stille, hier kommt alles zusammen und urständet zugleich auch hier. Eine Aufmerksamkeit, ein Gewahrsein jenseits jeglicher Ge(h)danken.

    Dies "Zu erkennen, dass man das Erkennen ist." ist mir das Gewahrwerden dessen, dass ich es bin, der im Zentrum dieser Landschaften wie steht, Kern und Umraum zugleich, wenngleich, wenn untätig, Raum und Zeit und auch die Landschaften verschwinden, alles wie/durch von einem unsichtbaren Licht seh- und bemerkbar, objektefrei.

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  6. Erkennen IST - und ist Zustand. Ich finde DAS nicht schwer, aber schwer zu beschreiben. Ich könnte höchstens sagen: Die Landschaft ist wunderschön und ich durfte von einem Hügel aus eine kleine Aussicht genießen. Und nun steh ich hier als armer Tor, der sprachlos wirkt - nur etwas klüger als zuvor ;-)

    Spirituelle Begriffe, Meditationen, Mantren sind doch Hilfsmittel, die der Mensch individuell nutzen kann, um den Duft der Ewigkeit einzuatmen, zu kosten - "In der Welt aber nicht von der Welt."

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  7. „Die Welt hat also gar keine Chance, so zu bleiben, wie sie ist, wenn ich mich verändere!“
    Liebe Ingrid,
    ich danke Dir von ganzen Herzen für diesen Satz. Einfach Göttlich… :-)

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